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Protestbrief an den DFB

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Subject: Protestbrief

Sent: Wed, 21 Dec 2005 23:53:41 +0100



was deleted without being read on Thu, 22 Dec 2005 13:44:21 +0100
 
@ Teufelsanbeterin



Prima Aktion, wenn ich mal nen wichtigen Brief zu schreiben hab, wende ich mich an dich.
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könntest du auch wieder recht haben! Die wollen einfach net!


Nunmal halblang. Wenn sie sich zu einer Äußerung hinreißen lassen, dann begeben sie sich ziemlich aufs Glatteis. Woher wollen die wissen, dass suYincheN kein Journalist ist? Stellt euch mal vor die schreiben ihm irgendwas und nächsten Tag stehts in der Bild...
 
Verdammt, nun habt ihr mich erwischt, der letzte Bild Bericht ist auch von mir
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Klasse Brief und gute Arbeit vor allem von TA.



Sie sollte wirklich offiziel zu unserer Pressesprecherin gewählt werden.
 
Da die Ecke persönliche Stellungnahme Michael Weiner leider geschlossen wurde möchte ich doch noch diese paar Zeilen los werden.

Seher geehrter Herr Weiner,

ich Zitiere mal ein paar Worte ihrer Rechtfertigung vom 22.12.2005 13:27.



Zitat von Herr Weiner:

Ich habe in diesem Spiel einige strittige Entscheidungen treffen müssen und diese nach bestem Wissen und Gewissen getroffen. Ich würde dies jederzeit wieder so tun.



Erstens das Word „müssen“ wer hat Sie gezwungen der DFB die Mainzer oder vielleicht einer vom 1. FCK? Das einzige was man wirklich muß ist sterben.

Zweitens „ich würde dies jederzeit wieder so tun“ dazu kann ich nur sagen, wenn Sie so Blind sind und das immer wieder tun werden, kann ich Sie nur bitten ihre schwarze Tracht abzugeben und mit dem pfeifen aufzuhören. Wobei ich allerdings der Meinung bin, in Mainz oder bei den Bayern hätten Sie anders gepfiffen.

Um es ganz ehrlich zusagen, wenn ich FCK – Verantwortlicher wäre würden Sie auf dem Betze nicht mehr pfeifen.

Ich war nie für 4. einen Schiri am Fernseher, aber ich glaube wenn es um soviel Geld geht wie in der 1 u. 2 Bu-liga oder International geht kein Weg mehr daran vorbei. Dadurch kann der Pfeifenmann auch keinen mehr bescheißen.
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bringt doch eh nix, wird als tatsachenentscheidung gewertet, so unglücklich es nun ist. aufregung ist verständlich, aber zeitverschwendung.
 
mal was aus dem fck.de Forum, ganz gut geschrieben von christjan

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Es geht hier nicht nur um dieses Spiel sondern um die Glaubhaftigkeit der deutschen Schiedsrichterschaft sowie des DFB. Wenn ein Spiel ohne Konsequenzen in dieser Form beeinflusst wird, dann können wir auch die Ergebnisse auswürfeln. Mehr Einfluss kann eigentlich nicht auf ein Spiel ausgeübt werden. Der FCK hat das Spiel im Elfmeterschießen gewonnen - allein der Schiedsrichter hat durch eine skandalöse Fehlentscheidung dafür gesorgt, dass es anders gewertet wurde.

Die Tatsachenentscheidung ist für mich wichtiger und richtiger Bestandteil des Fußballs. Sonst würde irgendwann alles angefochten werden - von der zu harten gelben Karte bis zum zu unrecht gegebenen Eckball der zum Gegentor geführt hat. Der für uns nicht gegebene Elfmeter sowie der fragwürdige Freistoß vor dem Ausgleich sind zwar ärgerlich und verstärken den Unmut nach dem Spiel, sind aber meiner Meinung nach von anderer Brisanz. Die Entscheidung a) war es absichichtliches Handspiel oder
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war es ein Freistoßreifes Foul sind subjektiv, auch wenn in diesem Fall wohl alleine der Schiedsrichter und Jürgen Klopp es so gesehen haben wollen. Ob ein Ball jedoch im Tor war oder nicht, besonders bei einem Elfmeterschießen, bei dem der Linienrichter nichts anderes zu bewerten hat, ist eine andere Sache. Dies zeigt auch die Entscheidung des DFB nach dem Phantomtor im Spiel Bayern - Nürnberg. Der DFB hat damals erkannt, dass eine solche Entscheidung eine andere Qualität besitzt, auch wenn er danach von der FIFA kritisiert wurde. Wobei das Phantomtor bei weitem nicht so skandalös ist wie der nicht gegebene Elfer. Es war neblig, der Schiedsrichter weit weg und noch viel Zeit das Spiel noch zu drehen. (ANMERKUNG: Der FCK wäre in diesem Jahr Deutscher Meister geworden, wenn das Tor nicht gegeben worden und das Spiel somit unentschieden ausgegangen wäre. Nur mal so zum Nachdenken!)



Es gibt im Übrigen Fälle in denen vermeintliche Tatsachenentscheidungen im Nachhinein aufgehoben werden. So werden Rote Karten die versehentlich dem falschen Spieler gegeben wurden wieder aufgehoben. In dieser Saison z.B. in Liga 2 gegen Pagé. Dieser wurde für ein Foul vom Platz gestellt das ein anderer begangen hatte.

Hier handelt es sich nämlich nicht um Tatsachenentscheidungen sondern um eindeutlige Fehlentscheidungen. Hier gibt es keinen Ermessensspielraum, sondern der Schiedsrichter lag einfach definitiv falsch. Das nicht gegebene Elmetertor gehört für mich ebenfalls zu solchen falschen Entscheidungen und sind, auch wenn ich mich wiederhole, etwas ganz anderes als eine zu lasche oder zu harte Bewertung eines Foulspiels oder ähnliches.

Der DFB muss sein Gesicht wahren und das tun, was jedes Kind dem man diese Szene zeigen würde als gerecht empfinden würde: Das Tor als solches anerkennen! Ich befürchte jedoch, dass der DFB versucht das ganze unter dem Stichwort "Tatsachenentscheidung" abzutun und den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Tatsache ist und bleibt jedoch: Der Ball war in vollem Umfang hinter der Torlinie.
 
mail vom dfb:



Sehr geehrter Fußballfan,

der 1. FC Kaiserslautern hat beim DFB-Sportgericht Einspruch gegen die Wertung des DFB-Pokalspiels gegen den FSV Mainz 05 eingelegt. Es handelt sich also um ein laufendes Verfahren, das wir nicht weiter kommentieren können. Über neue Entwicklungen berichten wir aktuell auf www.dfb.de.



MfG, DFB-Pressestelle
 
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,



wir bedanken uns für Ihre E-Mail.



Die Leserbrief-Redaktion bemüht sich auf den ihr zur Verfügung

stehenden Seiten um eine repräsentative Auswahl von

Meinungsäußerungen. Der Platz für Leserbriefe im SPIEGEL ist

jedoch begrenzt, so dass nur wenige der zahlreichen

Zuschriften, die uns Woche für Woche erreichen, veröffentlicht

werden können.



Alle an den SPIEGEL gerichteten Zuschriften - auch die

unveröffentlichten - werden aber an die zuständigen

Fachressorts weitergeleitet, damit wichtige Hinweise und

Anregungen nicht verloren gehen.



Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass Sie wegen der großen

Zahl von Zuschriften möglicherweise keine persönliche Antwort

bekommen werden.



Sollte Ihr Leserbrief veröffentlicht werden, erhalten Sie von

uns Nachricht.



Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich gern an

spiegel@spiegel.de.



Mit freundlichen Grüßen



SPIEGEL-Verlag

Leser-Service



Catherine Stockinger



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Sehr geehrter Herr xxxxxx,



vielen Dank für Ihre Mail, die wir interessiert gelesen haben. Sollten wir Ihre Mail in der Rubrik Leserbriefe veröffentlichen, müssen wir den Text gegebenenfalls kürzen. Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und eine guten Rutsch ins Neue Jahr.



Es grüßt Sie freundlich

Sabina Bornholdt

Axel Springer AG

SPORT BILD -Leserservice



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Sehr geehrter Herr xxxxx,



vielen Dank für Ihre Stellungnahme und das damit verbundene Engagement.



Leider ist Ihr Text viel zu lang für eine Veröffentlichung - gerne aber können Sie uns nochmals eine (wesentlich) kürzere Fassung einreichen.



Gestatten Sie mir darüberhinaus den Hinweis, dass wir Leser-Meinungen nur dann in die engere Wahl für eine Veröffentlichung im Leserforum aufnehmen, wenn uns nähere Angaben, die Sie bitte vor allem auch an die Mail-Adresse "leserforum@kicker.de" schicken, zu folgenden Bereichen vorliegen:



- kicker-Ausgabe/n und Artikel (Seite/n sowie Titel), auf den/die sich Ihre Stellungnahme bezieht (das geht ja immerhin aus dem Text hervor),



- Ihre v o l l s t ä n d i g e Privat-Anschrift (Vor- und Nachnamen sowie k o m p l e t t e Adresse - abgedruckt werden nur Namen und Wohnort)



- und möglichst eine Telefonnummer, unter der Sie tagsüber zu erreichen sind (falls es Rückfragen gibt).





Noch eine Anmerkung: Standardisierte Text (wie etwa Ihrer, der auch schon von "Roter Teufel" und anderen Absendern als Mail kam), helfen kaum, um das Ziel einer Veröffentlichung zu befördern - insbesondere dann nicht, wenn diese Text so (um nicht zu schreiben viel zu) lang sind.





Wir wünschen Ihnen (trotzdem) auch weiterhin viel Freude bei der "kicker"-Lektüre und verbleiben in der Hoffnung auf Ihr Verständnis



mit freundlichen Grüßen



Klaus Meßenzehl

Redaktion
 
also ich finde es auch etwas lächerlich wenn ein und derselbe Brief von 20 (oder mehr) Leuten dahingeschickt wird.



Das sieht doch so aus, als wenn einer den aufgesetzt hat und die anderen alles Mitläufer sind, den vielleicht noch nicht mal gelesen haben und jetzt auch abschicken.





Und Leserbriefe sollen sich ja eigentlich auch auf einen Artikel beziehen, der in der Zeitschrift stand.

Warum sollte der Spiegel einen Kritik-Brief über den DFB abdrucken, wenn dieses Pokalspiel dort gar nicht thematisiert wurde.





Der FCK hat Protest eingelegt und den auch begründet haben. Allerdings wird er sich zu 100% nur auf das Elfmeterschießen beziehen udn nicht auf all die Kleinigkeiten, die der Schiri noch falsch gepfiffen hat.

Sowas kommt ja immer mal vor das eine Mannschaft scheinbar bevorzugt wird. Dagegen kann man aber nix machen.

Wenn man was erreichen will, dann indem man eine juristische Begründung gefunden hat, die sich af das nicht anerkannte Tor bezieht.
 
@ Soccergril, ich habe auch einen eigenen an die selbigen geschickt
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Glaubst du wirklich, mir hat auch nur einer ohne Muster geantwortet ? :/
 
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