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Dachte, es wär klar, dass die anrede natürlich net bleiben soll...tzzz...
um irritationen auszuschließen hab ich sie jetz mal gelöscht...
Sorry, aber bei dem was ich hier im Forum lesen musste, dachte ich wirklich, dass du diese Anrede benutzen wirst. Zugetraut habe ich dir das nicht, aber Emotionen machen schnell einen anderen Menschen aus einem.......
€dit @ Hellraiser: Überleg doch mal wieviele Spiele schon wegen einem nicht gegebenen Tor, was eigentlich ein Tor war, zugunsten von anderen entschieden wurden. Wieviele Vereine müssten dann jetzt Protest einlegen. Bei allem Verständnis für den Ärger, doch das kann man wirklich absolut nicht vergleichen. Ein Tor, welches keins war, gab es nur einmal und das war 94! Bleibt realistisch Leute......
Egal ob der Protest etwas bringt oder nicht. Es muss von unserer Seite und von Vereins-Seite ein richtiger Sturm des Protestes losgetreten werden. Nur so kann Verhalten auf Dauer verändert werden. Es hat ja zum Teil schon Früchte getragen, siehe die Anweisung des DFB bei einem weiteren Elferschießen.
Der Vergleich mit dem Tor von Helmer kann nicht herangezogen werden, weil, weil die heutige Sportrechts-Grundlage eine andere ist. Der DFB hat damals das Spiel wiederholt. Sie sind damit zum ersten und letzten Mal zu einer Fehlentscheidung gestanden und haben angemessen reagiert. Danach hat allerdings die FIFA strikt verboten durch Fernsehbeweise Tatsachenentscheidungen von Schiris zu korrigieren und mit schwerwiegenden Konsequenzen gedroht. Der DFB hält sich seitdem daran.
Die einzigen Vergehen, die jetzt relativ konsequent per Fernsehbeweis ermittelt und geahndet werden, sind die die nicht durch die Entscheidung eine Schiris bereits bewertet werden. Also z.B. bei einem Ellbogenschlag. Sollte der Schiri diese Szene gesehen (durch Spielunterbrechung dokumentiert) und z.B. mit Nichtahndung entschieden haben, dann kann nicht nachträglich korrigiert werden. Hat er die Szene übersehen kann ermittelt werden, da keine Tatsachenentscheidung des Schiris vorliegt.
In unserem Falle hat der Schiri entschieden (eine andere Wahl hatte er ja nicht im Elfer-Schießen) und somit wurde leider eine Tatsachenentscheidung daraus.
seh ich genauso.. verlieren kann man nix und vielleicht löst es wirklich wenigstens bei den schiris dann mal aus das sie im zweifel nicht immer gegen uns pfeifen..Realistisch ist, dass nichts für uns herausspringt....; aber wenn wir kommentarlos des geschluckt hätten, was hätten wir dann gewonnen, die Fairplaywertung wohl nicht. Unsere einzige Chance ist es mit möglichst viel medialen Druck eine Klage einzureichen. Hat folgende Vorteile, wir stiften Unruhe beim DFB, dem dies unbequem ist; Folge möglicherweise irgendein Kuhhandel; ferner wird davon bin ich überzeugt bei unseren kommenden SPielen in dubio pro FCK gepfiffen werden, ist immer so wenn man benachteilligt wird und dies im großen Rahmen; Und nenn mir einen Grund was wir mit der Klage verlieren können außer nen 1000er Anwaltshonorar ( Nachtschicht bei Jäggianruf ^^), genau nichts, die Erfolgsaussichten sind gering, das ist hier jedem klar, aber uns wurde Unrecht getan, dass soll auch jedme klar sein.
Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.
Ist doch IMMER so, erst muß was passieren, dann wird reagiert, echt scheiße das gerade WIR die Leidtragenden sind!Richtig geil, gerade in der ARD: Heute hat man extra die Schiris im Falle eines Elfer-Schiessens informiert, sich so zu positionieren, dass alles mit rechten Dingen läuft! TOLL! TOLL! Warum jetzt erst?
den chip im ball wirds bestimmt in zukunft geben. dan kann sowas zumindest net nochmal passieren. wei sowieso net warums den noch net gibt, im Eishockey gibts sowas schon lange. geht der puck über die linie, ist die sache klar.
Also wenn man mit dem chip im ball eine solche situation in den griff kriegt, sollte man das auch nutzen
Liegt der Fehler bei der ganzen Sache nicht schon in den Bezeichnungen?
Das Wort Tatsache drueckt doch gerade aus, dass etwas tatsaechlich stattgefunden hat...es hat gestern tatsaechlich geregnet.
Wie kann man dann eine Entscheidung die tatsaechlich falsch ist, damit schuetzen, dass sie auf einer Tatsache beruhe.
Wenn ich behaupte es haette geregnet, es tat es aber nicht, dann mag das meine Meinung, Einschaetzung, Hoffnung, oder was auch immer sein, doch aber nie eine Tatsachenentscheidung, wenn die Tat nicht vorliegt...
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