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Praktiker ("Hier spricht der Preis") ist seit einem Jahr "Betze-Partner" des
1. FC Kaiserslautern. Mit Beginn der Saison 2008/2009 hat das zweitgrößte Baumarktunternehmen Deutschlands - zugleich Nummer vier in Europa - sein Partnerschafts-Engagement und damit seine sichtbare Präsenz im Fritz-Walter-Stadion signifikant verstärkt.
Dazu Michael Arnold, Vorstandsmitglied der Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte AG: "Wir haben unsere Partnerschaft zum FCK von Anfang an als ein längerfristiges Bekenntnis zum Verein, zum Standort Kaiserslautern und zur Region angesehen. Und das unabhängig vom temporären sportlichen Erfolg, den wir uns natürlich, wie alle Fans, weiterhin wünschen und der auch eintreten wird, wenn die ‚Roten Teufel’ den Schwung aus der Schlussphase des zurückliegenden Abstiegskampfs in die neue Saison mitnehmen. Die sportliche Leitung und das neue Management, der wieder gewonnene Schulterschluss zwischen Verein, Umfeld und Fans sowie die sinnvollen Verstärkungen im Mannschaftsbereich geben zu Optimismus Anlass." Für Praktiker sei es Ehrensache gewesen, dem FCK in einer schwierigen Konsolidierungsphase den Rücken zu stärken.
Das Sponsoringpaket sichert dem börsennotierten Konzern mit Sitz im saarländischen Kirkel neben der TV-Präsenz über Bandenwerbung auch vielfältige Werbemaßnahmen rund um die "Roten Teufel", wie beispielsweise Promotion-Aktionen im Fritz-Walter-Stadion und Werbung in den FCK-Vereinsmedien. Praktiker sieht in der Partnerschaft mit dem FCK ein Bekenntnis zur Region Pfalz und zum Standort Kaiserslautern, aber auch zu einem Traditionsverein, der zu den attraktivsten Adressen im deutschen Profi-Fußball gehört.
Heiko Schelberg, Leiter des SPORTFIVE-Teams in Kaiserslautern: "Das Sponsorenteam des 1. FC Kaiserslautern ist erstklassig. Es ist toll, dass Unternehmen wie Praktiker auf den FCK als emotionale Werbeplattform setzen. Und der nun erfolgte Ausbau der Kooperation verdeutlicht, dass die Kommunikationsziele mit dem Verein erreicht werden konnten. Wir wollten beide Seiten unbedingt in stärkerem Maße aneinander binden und sind froh, dass der Ausbau dieser wichtigen Partnerschaft gelungen ist."
und wieder hat SK zugeschlagen
gute arbeit weiter so
1. FC Kaiserslautern. Mit Beginn der Saison 2008/2009 hat das zweitgrößte Baumarktunternehmen Deutschlands - zugleich Nummer vier in Europa - sein Partnerschafts-Engagement und damit seine sichtbare Präsenz im Fritz-Walter-Stadion signifikant verstärkt.
Dazu Michael Arnold, Vorstandsmitglied der Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte AG: "Wir haben unsere Partnerschaft zum FCK von Anfang an als ein längerfristiges Bekenntnis zum Verein, zum Standort Kaiserslautern und zur Region angesehen. Und das unabhängig vom temporären sportlichen Erfolg, den wir uns natürlich, wie alle Fans, weiterhin wünschen und der auch eintreten wird, wenn die ‚Roten Teufel’ den Schwung aus der Schlussphase des zurückliegenden Abstiegskampfs in die neue Saison mitnehmen. Die sportliche Leitung und das neue Management, der wieder gewonnene Schulterschluss zwischen Verein, Umfeld und Fans sowie die sinnvollen Verstärkungen im Mannschaftsbereich geben zu Optimismus Anlass." Für Praktiker sei es Ehrensache gewesen, dem FCK in einer schwierigen Konsolidierungsphase den Rücken zu stärken.
Das Sponsoringpaket sichert dem börsennotierten Konzern mit Sitz im saarländischen Kirkel neben der TV-Präsenz über Bandenwerbung auch vielfältige Werbemaßnahmen rund um die "Roten Teufel", wie beispielsweise Promotion-Aktionen im Fritz-Walter-Stadion und Werbung in den FCK-Vereinsmedien. Praktiker sieht in der Partnerschaft mit dem FCK ein Bekenntnis zur Region Pfalz und zum Standort Kaiserslautern, aber auch zu einem Traditionsverein, der zu den attraktivsten Adressen im deutschen Profi-Fußball gehört.
Heiko Schelberg, Leiter des SPORTFIVE-Teams in Kaiserslautern: "Das Sponsorenteam des 1. FC Kaiserslautern ist erstklassig. Es ist toll, dass Unternehmen wie Praktiker auf den FCK als emotionale Werbeplattform setzen. Und der nun erfolgte Ausbau der Kooperation verdeutlicht, dass die Kommunikationsziele mit dem Verein erreicht werden konnten. Wir wollten beide Seiten unbedingt in stärkerem Maße aneinander binden und sind froh, dass der Ausbau dieser wichtigen Partnerschaft gelungen ist."
und wieder hat SK zugeschlagen