Internet Fanclub roteteufel.de

This is a sample guest message. Register a free account today to become a member! Once signed in, you'll be able to participate on this site by adding your own topics and posts, as well as connect with other members through your own private inbox!

Paelzer und der FSV

  • Ersteller Ersteller Guest
  • Erstellt am Erstellt am
Mir geht es eigentlich ähnlich wie den meisten anderen hier. Früher habe ich rheinland-pfälzische Solidarität für Meins empfunden, mich über ihren Aufstieg gefreut, etc. Dann kam nach und nach einiges zusammen, angefangen bei irgendeinem Anti-GL-Graffiti, das ich bei einem meiner seltenen Betzebesuche gesehen hatte, über den "Karnevals-Gute-Laune-Farbkleks-der Liga-Kultclub"-Hype und die schmerzhafte Tatsache, dass wir plötzlich zum ersten Mal in der Bundesliga-Geschichte nicht mehr die Nummer 1 im Land waren, bis hin zu dem Moment, wo ich in der Lautrer Innenstadt jemanden mit Meins-Pulli gesehen habe. Bei nüchterner Betrachtung erscheint es mir völlig normal, dass zwischen zwei benachbarten Vereinen in der gleichen Liga Rivalität aufkommt, aber das ist eben nicht alles. Was mir besonders auffällt, so weit weg von der Heimat, ist, dass ich oft gefragt werde, was ich denn gegen die Meinser hätte. Für viele neutrale Beobachter ist Meins immer noch dieser nette, "etwas andere" Club mit dem sympathischen Trainer. Oder man denke an den Artikel von Bundesliga.de, den wir hier diskutiert haben. In Wahrheit wird Fußball in Lautern gelebt, während die Meinser eben nur ewig sich selbst feiernde Guutzjeschmeißer sind. Und so verstärkt sich der Hass immer mehr. Ja, ich würde von Hass sprechen, ohne sehr jung oder grenzdebil zu sein. Derbys gegen FFM oder Karlsruhe sind mir willkommen, gegen Meins oder LU-Ost nicht, das ist in der Tat ein Qualitätsunterschied hinsichtlich der Rivalität. Heißt aber nicht, dass ich jeden Fan dieser Vereine gleich anpöble oder schlimmeres, im Gegenteil, ich kenne z.B. gleich zwei W***hof-Fans, mit denen ich mich durchaus sehr gut verstehe. Ich kann nämlich zwischen Fußball und "normalem" Leben unterscheiden. Nur diesen Verein aus Wiesbaden, den braucht kein Mensch!
 
Ich hab mich damals auch nicht geärgert, als sie aufgestiegen sind.



Dann ist es aber schleichend gekommen. Dieses Großmaul Klopp, der immer alles besser weiß, dieser schmierige Präsident und dieser halbseidene Manger, das ist mir mit der Zeit gewaltig auf den Geist gegangen.



Und dann noch diese Fans, die sich selbst wichtiger sind als der Fußball oder der Verein, das hat mir dann den Rest gegeben.
 
Mir geht es eigentlich ähnlich wie den meisten anderen hier. Früher habe ich rheinland-pfälzische Solidarität für Meins empfunden, mich über ihren Aufstieg gefreut, etc. Dann kam nach und nach einiges zusammen, angefangen bei irgendeinem Anti-GL-Graffiti, das ich bei einem meiner seltenen Betzebesuche gesehen hatte, über den "Karnevals-Gute-Laune-Farbkleks-der Liga-Kultclub"-Hype und die schmerzhafte Tatsache, dass wir plötzlich zum ersten Mal in der Bundesliga-Geschichte nicht mehr die Nummer 1 im Land waren, bis hin zu dem Moment, wo ich in der Lautrer Innenstadt jemanden mit Meins-Pulli gesehen habe. Bei nüchterner Betrachtung erscheint es mir völlig normal, dass zwischen zwei benachbarten Vereinen in der gleichen Liga Rivalität aufkommt, aber das ist eben nicht alles. Was mir besonders auffällt, so weit weg von der Heimat, ist, dass ich oft gefragt werde, was ich denn gegen die Meinser hätte. Für viele neutrale Beobachter ist Meins immer noch dieser nette, "etwas andere" Club mit dem sympathischen Trainer. Oder man denke an den Artikel von Bundesliga.de, den wir hier diskutiert haben. In Wahrheit wird Fußball in Lautern gelebt, während die Meinser eben nur ewig sich selbst feiernde Guutzjeschmeißer sind. Und so verstärkt sich der Hass immer mehr. Ja, ich würde von Hass sprechen, ohne sehr jung oder grenzdebil zu sein. Derbys gegen FFM oder Karlsruhe sind mir willkommen, gegen Meins oder LU-Ost nicht, das ist in der Tat ein Qualitätsunterschied hinsichtlich der Rivalität. Heißt aber nicht, dass ich jeden Fan dieser Vereine gleich anpöble oder schlimmeres, im Gegenteil, ich kenne z.B. gleich zwei W***hof-Fans, mit denen ich mich durchaus sehr gut verstehe. Ich kann nämlich zwischen Fußball und "normalem" Leben unterscheiden. Nur diesen Verein aus Wiesbaden, den braucht kein Mensch!


Ist bei mir eigentlich genau das selbe, allerdings kommt noch hinzu, dass ich 4 Jahre im Feindesland studiert habe, was auch nicht zu großer Sympathie führte....

Ersetze in Post von BT Wal***f mit M***z, dann stimmts genau bei mir...
 
Völler kritisiert Fan-Verhalten



Sportdirektor Rudi Völler vom Bundesligisten Bayer Leverkusen hat einen bedenklichen Prozess im deutschen Fußball ausgemacht. "Das ist eine ganz kritische Entwicklung in Deutschland. Es kommen Zuschauer ohne Ende in die Stadien, aber die Stimmung ist sehr kritisch", sagte Völler im Interview mit der Zeitung "Kölnische Rundschau".



"Pfiffe gehören dazu - manchmal braucht eine Mannschaft die sogar - aber Häme und Spott haben in Fußball-Stadien nichts zu suchen", meinte der ehemalige Teamchef der deutschen Nationalmannschaft.





Es könne nicht sein, dass die Anhänger in Mainz beim Stand von 0:4 gegen Bayern München "Humba, humba täterä" singen, nannte Völler ein aktuelles Beispiel vom Wochenende. Auch das Verhöhnen der Mannschaft von Borussia Dortmund durch die eigenen Fans bei der 1:2-Niederlage gegen Leverkusen am Sonntag gehört laut Völler in diese Rubrik.









http://www.sat1.de/sport/bundesliga/aktuell/2006/12/19/n2006121912065300002/http://www.sat1.de/sport/bundesliga/aktuell/2006/12/19/n2006121912065300002/





Der Völler sagts, das sind keine Fans...
 
Zurück
Oben