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Olympische Winterspiele 2010 im kanadischen Vancouver (12.-28.02.)

Skeletonis als ich das heute morgen gelesen hab, hab ich mich gefragt ob das was zu essen ist:lol:



Schade die Ösi ist schneller.
 
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ja, ist ja auch schon was
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Biathlon (Whistler Olympic Park): Frauen, 12,5 km Massenstart (13/22 Uhr MEZ). - Olympiasiegerin 2006: Anna Carin Olofsson (Schweden). - Deutsche Starterinnen: Neuner, Wilhelm, Simone Hauswald, Andrea Henkel; Männer, 15 km Massenstart (10.45/19.45). - Olympiasieger 2006: Michael Greis - Deutsche Starter: Greis, Christoph Stephan, Andreas Birnbacher, Arnd Peiffer.


Bob (Whistler Sliding Center): Männer, Zweier, 3. Lauf (13.30/22.30), 4. Lauf (14.45/23.45). - Olympiasieger 2006: Andre Lange - Deutsche Starter: Lange, Thomas Florschütz, Karl Angerer.



Eisschnelllauf (Richmond Olympic Oval): Frauen, 1500 m (15/0 Uhr). - Olympiasiegerin 2006: Cindy Klassen (Kanada). - Deutsche Starterinnen: Anni Friesinger-Postma, Daniela Anschütz-Thoms, Isabell Ost.



Ski alpin (Whistler Creekside): Männer, Super-Kombination, Abfahrt (10/19), Slalom (13.30/22.30). - Olympiasieger 2006: Ted Ligety (USA). Deutscher Starter: Stephan Keppler.



Ski freestyle: Männer, Cross, Finale (13.18/22.18 ) - Deutsche Starter: Martin Fiala, Simon Stickl.



IM TV: ZDF: 10.15-13 Uhr: Olympia extra (Höhepunkte vom Vortag); ARD: 18-9 Uhr: Olympia live.


Quelle: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Ludwigshafener Rundschau

Ausgabe: Nr.8

Datum: Sonntag, den 21. Februar 2010

Seite: Nr.10
 
schade, dass man nicht wenigstens die weissrussen im eishockey schlagen konnte.



glaubt man dem Ploog, dann scheint das deutsche eishockey

auf jahre hinaus nicht mehr auf die beine zu kommen,

da scheint einiges im argen zu liegen.



Ploog lies sich fast mehr über die miesen zustände aus, als das spiel zu kommentieren.

fehlte eigentlich nur noch, dass er sich über die weissrussischen tore freute,

so verbittert klang er.
 
Ja, die Flagge habe ich jetzt bei allen Biathlons gesehen, die ich gesehen habe
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Eben bei der Siegerehrung war sie groß im Bild



Edit:



Ski Cross ist ja die geilste Sportart.... wie geil
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waren echt ein paar richtig geile Szenen dabei... nochmal ne Nummer geiler als Bordercross...

Würde gern mal so ne Piste runterheizen... ok vorher mal wieder die Knochen ein bißchen in Form bringen...
 
Dazu Silber im Team-Skispringen und wer weiß, ob die Herren im Männersprint jetzt auch noch was reißen.
 
Gestern kam Ski Cross? War das nicht Sonntag?
Gibts da noch Läufe, klasse Sportart, da ist Action geboten.


okay, war vorgestern
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Aber die Sportart ist einfach geil. Müsste viel öfters übertragen werden. Jedoch bezweifle ich dass alle "Bahnen" so spektakulär sind wie diese in Whistler
 
Biathlonstaffel der Frauen (Wilhelm, Hauswald, Henkel, Beck) gewinnt Bronze hinter Rußland und Frankreich







Bronze für die Staffel der Kombinierer, hinter Österreich und USA
 
Also an Begründungen wenn Politiker mit Steuerngeldern zu Sportevents etc. fahren/fliegen, mangelt es nie................


Die olympische Welt ist klein

Freisbach/Dahn: Zwei Wintersportfans dürfen sich in Kanada mit dem Bundesverteidigungsminister fotografieren lassen - Begegnung mit Landsleuten



VON BARBARA KRAUSS





Unwiderstehlich, diese beiden Pfälzer Fans! Das dachte sich wohl Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, der sich am Faschingsdienstag im kanadischen Whistler bereitwillig zwischen Ingrid und Reinhard Graf ablichten ließ. Wie es dazu kam, erzählten sie Marktplatz regional.





Die beiden Freisbacher sind eingefleischte Biathlon-Fans. Die Reise zu den Olympischen Winterspielen war ein Geburtstagsgeschenk von Sohn Alexander und Schwiegertochter Nadine. Ingrid Graf war die weite Reise zunächst gar nicht geheuer. Umso größer ihre Begeisterung nach diesen unvergesslichen acht Tagen in Kanada.





Es war am Dienstagabend nach den Wettkämpfen, als die Grafs bei einem Schaufensterbummel plötzlich erkannten: Der da vor uns, das ist doch unser Freiherr zu Guttenberg! Mit Ehefrau und zwei Sicherheitsleuten schlenderte der Bundesminister gemütlich durch Whistler.





Reinhard Graf, nicht faul, ging auf einen seiner Bodyguards zu und fragte, ob es möglich wäre, den Minister zu sprechen. Das war möglich, und zwar ganz ohne Probleme: „Er hat gleich seine Handschuhe ausgezogen und uns die Hand gedrückt', erinnert sich Graf und war ziemlich überrascht: „Dass er so locker ist, habe ich nicht geglaubt". Ein kurzes, nettes Gespräch schloss sich an, in dem zu Guttenberg unter anderem erzählte, dass viele deutsche Athleten bei der Bundeswehr seien und er darum zu den Spielen gereist sei. Auf die Frage, ob man denn auch ein gemeinsames Foto machen dürfe, antwortete der Minister: „Kein Problem, das macht einer von meinen Sicherheitsleuten."





Erstaunlich fanden die beiden Freisbacher, wie unerkannt und unbehelligt zu Guttenberg sich in Whistler bewegen konnte.





Im Vergleich dazu waren sie selbst von Kameras und Mikrofonen geradezu umschwärmt: Die beiden „German Cowboys', wie sie schnell genannt wurden, seien mit ihrem selbst gemachten Transparent manchmal von zehn Pressefotografen gleichzeitig umringt gewesen; dem Fernsehsender N24 gaben sie ein Kurzinterview, und auch ein deutscher Radiosender wollte unbedingt wissen, wie es ihnen denn bei den Spielen gefällt.





Auf einer großen Videoleinwand waren sie zu sehen, und prompt schlug sich daraufhin eine Kanadierin zu ihnen durch, die sich als gebürtige Pfälzerin aus Dahn zu erkennen gab, die seit 14 Jahren in Vancouver lebt. Eine Fülle von Eindrücken haben die beiden mit nach Hause gebracht, und auf die Frage, was ihnen denn am besten gefallen habe, kann sich Reinhard Graf zunächst gar nicht entscheiden: das internationale Flair, die vielen Sportler, die man hautnah erleben konnte, die freundlichen Kanadier oder die Mordsstimmung, die sowohl bei den Wettkämpfen, als auch bei den Siegerehrungen im so genannten „Medal Parc" herrschte. Auch das eine eigene, kleine Geschichte: Um in den „Medal Parc" hineinzugelangen, brauchte man eine Eintrittskarte. Die war zwar kostenlos, aber heiß begehrt. Auch hier halfen den beiden ihr Transparent und ihre lustigen Hüte, und so wurden ihnen manche Eintrittskarten einfach von Wildfremden in die Hand gedrückt. „Wir konnten kein Wort Englisch", lacht Reinhard Graf, aber das war offenbar auch gar nicht nötig.





Es war schon die fünfte Reise, die die beiden Freisbacher zu Winterspielen unternommen haben: erst im Januar waren sie bei der Weltmeisterschaft im Südtiroler Antholz dabei. Sommerurlaub interessiert sie dagegen weniger. „Sommer habe ich das ganze Jahr", scherzt Ingrid Graf, denn die beiden bewirtschaften mit ihren Söhnen Alexander und Stefan und Schwiegertochter Nadine einen großen Gemüsebaubetrieb.







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Quelle:

Verlag: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Pfälzer Tageblatt - Ausgabe Weinstraße

Ausgabe: Nr.46

Datum: Mittwoch, den 24. Februar 2010

Seite: Nr.41

"Deep-Link"-Referenznummer: '6079664'

Präsentiert durch DIE RHEINPFALZ Web:digiPaper
 
...und vor allen Dingen kann dann der Herr Graf von und zu schön sein Gesicht in jede Kamera halten. Aber in dieser Beziehung sind'se wohl alle ziemlich gleich. Kostet ja unser Geld...
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