wenn du dich in deinem jungen alter so gegen wie du sagst "linke sachen" wehrst, dann frag ich mich welche partei deiner meinung nach diese "linken sachen" denn bitte nicht macht und warum man sie nicht bedenken soll?
FDP, republikaner, da gibts viele, nicht radikale parteien.
und warm sollte man dies nicht bedenken? weil vll hauptsächlich mittelständische unternehmen den schaden davon haben? wirklich reiche geht es nen scheissdreck an, wenn se statt 50 mio nur noch 45 mio bekommen. aber diese spanne von 10% kann bei einem mittelständischen unternehmen dazu führen, dass entweder arbeitsplätze abgebaut werden, das unternehmen ins ausland gehen muss, oder komplett schließt. und dann sind auch wieder alle am meckern.
probleme löst man nicht mit mehr steuern, sondern mit zuschüssen. jeder arbeitslose "kostet" den staat 18500 € im jahr. wenn also ein unternehmen 50 leute einstellt, hat der staat am ende 925.000 € mehr, fast ne million! warum unterstützt man solche unternehmen nicht mit 50.000 €? im endeffekt würde man immer noch gewinne machen. das is eine ganz klare rechnung, genau wie das mit reichensteuern.
eine idee, typisch linkspartei, absolut sinnlos. was macht ein normal intelligenter mensch, wenn er ungerecht behandelt wird? er geht weg. also wenn man nochmal 3% mehr abgeben muss, werden mehr leute ihr geld in die schweiz packen, oder komlett auswandern. ups, daran haben die ja gar net gedacht. im endeffekt hat man dann auch weniger --> schulden steigen.
@ satanischse: das ist wirklich das einzige problem, dass ich an hartz 4 sehe. ältere leute (> 50) haben kaum eine chance, noch einen job zu bekommen, und bekommen dsa gleiche geld wie ein 20 jähriger, der noch nie etwas einbezahlt hat. das ist einfach ungerecht und die schwachstelle. aber waum soll man dann hartz 4 abschaffen? warum nicht modifizieren? warum sagt man nicht, je nachdem wie lang man einbezahlt hat, so viel bekommt man auch wieder raus? warum nicht den druck auf jüngere erhöhen und denen das geld kürzen und den älteren mehr bezahlen?
und im übrigen, es sind keine "stammtischparolen". auch dieses gerede über das alter nervt mich. ich bin immerhin schon in der 11. klasse aufm gymnasium im sozi LK als werde ich sicher nicht alles, was ich höre weiterplappern, sondern ich mache mir meine gedanken. wie diese gedanken aussehen, hängt zum großen teil von der erziehung ab. kein kind, dessen eltern arm sind, und über die CDU meckert, wird später FDP wählen, und genauso wird kein kind, dessen eltern ein mittelständisches unternehmen o.ä. haben, SPD oder grüne wählen. deswegen ist es schwachsinnig zu sagen, du bist zu jung, ummitzureden. wenn es nach den grünen ginge, dürfte ich in 1 monat immerhin schon wählen gehn. da jedoch viele im meinem alter sagen, ich wähl dieunddie partei (grüne, weil se leichte drogen legalisieren wollen, NPD, weil se die ausländer rausschaffen) ist diese idee auch schwachsinn. wer sich noch nicht ausreichend mit politik beschäftigt hat, wählt entweder unüberlegt, radikal oder gar nicht. deswegen ist wahlalter 18 schon ganz gut und sollte nicht runtergesetzt werden.