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Nordkorea bereitet sich in Simbabwe auf WM2010 vor

Gekaufte Fans aus China sollen Nordkorea anfeuern
Das Verbindungsbüro des nordkoreanischen Sportkomitees in Peking verteilte kostenlos 1000 WM-Tickets an chinesische Fußballfans.
weiter http://www.abendblatt.de/sport/article1496496/Gekaufte-Fans-aus-China-sollen-Nordkorea-anfeuern.htmlhttp://www.abendblatt.de/sport/article1496496/Gekaufte-Fans-aus-China-sollen-Nordkorea-anfeuern.html



Was der Fußball so für Blüten treibt... Ich frage mich nur, warum die Nordkoreaner Freikarten an Chinesen anstatt an ihre eigenen Leute verteilen.





Noch was über das nordkoreanische Trainingslager in der Schweiz:


Nordkoreaner im mobilen Käfig
Erstmals seit 1966 besucht die Fussball-Nationalmannschaft Nordkoreas den «feindlichen Westen». Vieles bleibt beim Besuch der Asiaten im Raum Basel geheim.
weiter http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Nordkoreaner-im-mobilen-Kaefig/story/15506917http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Nordkoreaner-im-mobilen-Kaefig/story/15506917



lol: "F.O.K." - ist ja geil... Und erinnert mich an den Film "Dead Don't Wear Plaid"
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Die beiden genannten nordkoreanischen Spieler von Concordia haben übrigens bisher nicht mal den Durchbruch in der 2. bzw 3. schweizer Liga geschafft und sind soweit ich weiß nicht im WM-Aufgebot.
 
Nee, glaub' ich nicht. Da gibt's doch sicherlich genug gehirngewaschene Kim Jong-Il Fanatiker, denen außerdem noch mitgeteilt wird, daß ihre ganze Familie über die Klinge springt, falls sie nicht zurückkommen.



Was mir aber noch einfällt: es liegt wohl eher an den Reise- und Hotelkosten. Die werden die Chinesen vermutlich selbst berappen müssen.



ps: Huch! Ähem, jetzt fällt mir doch gerade auf, daß der zweite Artikel genau ein Jahr alt ist...
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ein schelm wer böses dabei denkt:




Torjäger als Torwart
Fifa durchkreuzt Nordkoreas WM-Trickserei



Von Hendrik Ternieden

AP



Kim Myong-Won im Oktober 2009: Stürmer als Torwart gemeldet



Zum ersten Mal seit 1966 ist Nordkorea wieder bei einer Fußball-WM dabei - dafür heckte der Nationaltrainer des kommunistischen Landes einen verwegenen Plan aus: Er nominierte einen Stürmer als Torwart und wollt


quelle: spiegel
 
Bei dem Führerkult den die betreiben kann man fast schon von Faschismus im klassischen Sinne sprechen. Sozialismus ist es jedenfalls nicht.



Ansonsten sind Dinge wie die falsche Nominierung und die erkauften Fans höchst lächerlich - allerdings wird Nord-Korea dermaßen unterschätzt, dass fast schon eine ähnliche Sensation wie bei deren letzter Teilnahme möglich erscheint.
 
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