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mods.de - da werden sie geholfen!

diablo

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Teammitglied
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also ich würd vor jeder kurve schilder aufstellen.

geschwindigkeit der daten auf 30 drosseln und ein "scharfe-kurve-schild",

dann sollte nix passieren.
 
Die Radioaktivität ist kein Problem da ich alleine wohne.


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:lol:
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das hier ist weltklasse:




von lila Kühen und runden Bits
als ich den Startpost gelesen habe, musste ich wieder ein bisschen mit dem Kopf schütteln. So viel Fehlinformation auf einen Haufen habe ich selten gesehen.



Erst einmal ist das Problem nicht auf Fliehkraft zurückzuführen. Ein Bit wiegt verschwindend wenig und hat selbst gar nicht genug Eigenmasse, um durch Beschleunigung aus dem Tunnel gedrückt zu werden. Man darf nämlich nicht vergessen, dass ein Netzwerkkabel keine halboffene Rodelbahn, sondern ein Tunnel ist.



Jetzt stellt sich die Frage: was passiert mit den Paketen? Die Antwort ist simpel: sie verkanten. Entgegen der landläufigen Meinung sind die meisten Bits nämlich nicht rund. Ein Bit ist üblicherweise ein Quader mit einer Kantenlänge von einem IE (Informationseinheit). Ein IE entspricht 10 Atomen. Ganz nebenbei ist ein Bit damit exakt genauso gross wie der Teil des Gehirns, der bei männlichen Menschen zwischen 16 und 25 Jahren während des Konsums der TV-Sendung "Baywatch" aktiv ist. Das aber nur am Rande.



Wenn man sich jetzt vorstellt, dass dieser Quader mit einer Affengeschwindigkeit durch eine Leitung schiesst und dann um die Ecke geleitet werden muss, kann man sich ja vorstellen, wie schnell der verkantet und steckenbleibt. Die nachrückenden Bits pressen gegen das verkantete Bit, der Druck presst das Bit und unter Umständen einige der folgenden Bits aus der Leitung raus (der entstandene Schaden am Tunnel schliesst sich aufgrund der Flexibilität des Materials normalerweise sofort wieder). Wenn jetzt beispielsweise ein aus 1024 Bits bestehendes TCP-Paket mit nur 1020 Paketen ankommt, wird das ganze Paket verworfen - das nennt man einen Bit-Fehler. Festzustellen ist das ganz einfach - man sieht ja auch an einer Pralinenschachtel, ob da schon Pralinen fehlen oder ob alle da sind.



Warum dann die Mär von den runden Bits?

Das ist eigentlich eine Erfindung von Cisco Systems. Der weltgrößte Netzwerkhersteller hat schon vor Jahren eine Methode entwickelt, Bits abzurunden (rounded bit). Diese können aufgrund ihrer Form nicht mehr verkanten. Diese Bits können aber in einem Computer nicht verarbeitet werden und müssen daher konvertiert werden - die dazu nötigen Bausteine sind teuer, daher sparen sich die meisten Hersteller die rounded bits und arbeiten mit den viereckigen Bits weiter. Das ist der eigentliche Ursprung der "Urban Legend" der runden Bits. Nicht alle Kühe sind lila, Strom ist nicht immer gelb - und Bits sind nicht immer rund.



Warum nicht ausschließlich runde Bits?

Wie schon erwähnt, können runde Bits in einem Computer nicht verarbeitet werden. Schon allen die Tatsache, dass man ja gar nicht weiss, wie z. B. ein Speicherriegel montiert ist (stehend, liegend), hat dafür gesorgt, dass man einfach keine zuverlässige Aufbewahrungsmethode entwickeln konnte. Allein der Aufwand für die sogenannten Bit-Operatoren wäre enorm. Ein paar Quader rumzuschieben ist kein Problem, aber Kugeln in der richtigen Reihenfolge anzuordnen, ist was ganz anderes. Allein das bitweise Verschieben ist der blanke Horror für jeden Chipdesigner.



Es gibt jetzt 2 Methoden für den Threadstarter, das Problem in den Griff zu bekommen: entweder tauscht er das Kabel oder die Netzwerkkarten. Die Karten sollten dann von Cisco sein, die arbeiten wie gesagt mit rounded bits. Aber es gibt auch Kabel, die eine spezielle innere Beschichtung besitzen, die das Verkanten zwar nicht ganz verhindert, aber deutlich eindämmt. Dieses Kabel gibt es in jedem gut sortierten IT-Fachhandel.



Derartige Kabel haben übrigens generell einen großen Vorteil: sie erhöhen die Lebensdauer von Netzwerkkarten. Da Bits ja aus irgendeinem Material bestehen müssen und Silizium im Chipbau massiv eingesetzt wird, hat man sich auch beim Bitbau für Silizium entschieden. Jetzt muss diese Informations-Bulkware aber irgendwo gelagert werden. Dazu hat jede Netzwerkkarte einen sogenannten Stack. Hier wird eine begrenzte Anzahl von Nullbits (also Bits ohne Informationsgehalt) gelagert. Diese Bits werden für eine Transmission mit Informationen gefüllt, abgesendet und von der Empfängerkarte dann als Nullbits wieder zurückgeschickt. Jetzt tut sich hier ein grosses Problem auf: was passiert, wenn wie bei dem Threadstarter viele Bits verloren gehen. Die Antwort ist so einfach wie logisch: sind keine Nullbits mehr im Stack, kann die Karte nichts mehr senden. Der Austausch des Stacks ist bei vielen Modellen leider nicht möglich. Ein paar Modelle aus Tadschikistan erlauben das Nachfüllen mit handelsüblichem Sand, das ist aber nur in Ausnahmefällen zu empfehlen. Im Allgemeinen ist bei einer leeren Netzwerkkarte ganz einfach ein Neukauf fällig.



Also, Jungs. Pflegt euer Netzwerk, auf das es euch noch lange dienen möge.
 
Irgendwie ein bisschen wie die Klodiskussion, bloß mit ein bisschen mehr Niveau
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Alles was durch eine 1" Rosette passt,



das passt bestimmt auch durch ein 3" Rohr....



Einlagen von 2-3Kg sind bei uns keine Seltenheit!

Ein Brüller jagd den anderen.

Hasste die Sch... nu auch noch gewogen?


Ich hau mich weg
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Also wer richtig lachen möchte, dem empfehle ich diese Klodiskussion
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Mein persönlicher Favorit ist ja die Erörterung der verschiedenen Kotarten
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Die Geisterscheisse: Du weisst, dass Du geschissen hast. Da ist Scheisse am Klopapier, aber keine Scheisse in der Schuessel. Koennte auch "Torpedoscheisse" gewesen sein, wenn man es plumpsen gehoert hat.



Die Teflonscheisse: Kommt so sanft und weich raus, dass man es gar nicht merkt. Keine Spuren auf dem Klopapier. Du musst in die Kloschuessel sehen, um sicherzugehen.



Die Gummischeisse: Diese hat die Konsistenz von heissem Teer und hinterlaesst widerspenstige Reste in der Kloschuessel. Du wischst Dir den Arsch 18 mal und er ist immer noch nicht sauber. Du endest damit, dass Du Dir Klopapier in die Unterhosen stopfst, um sie nicht zu versauen.



Die Spaetzuenderscheisse: Du hast Dir den Hintern fertig abgewischt und stehst grade auf ... als der naechste Schub kommt.



Die Schlangenscheisse: Sie ist glitschig, hat die Dicke eines Daumens und ist mindestens 50 cm lang. Hat das Potential zur Torpedoscheisse.



Die Korkenscheisse: Auch als "Schwimmer" bekannt: Sogar nach dem dritten mal spuelen ist sie noch da. Oh Gott! Wie wird man sie los? Das Scheissding geht einfach nicht unter. Tritt normalerweisse ueberall auf, nur nicht in der eigenen Wohnung.



Die Wunschscheisse: Du sitzt da mit Ameisen in den Daermen. Du schwitzt, laesst ein paar Fuerze, tust einfach alles ... ausser scheissen.



Feuchte-Backen-Scheisse: Diese Abart trifft mit hoher Geschwindigkeit schraeg auf die Wasseroberflaeche auf und spritzt Deinen Hintern nass.



Zementblock- oder "Oohh Gott!"-Scheisse: Kurz nach dem Beginn wuenschst Du Dir, Du haettest eine oertliche Betaeubung bekommen.



King Kong- oder Kommodenscheisse: Dieser Haufen ist so gross, dass er sich weigert, in der Kanalisation zu verschwinden, bevor Du ihn in kleinere Brocken zerlegt hast (ein Kleiderbuegel funktioniert hier recht gut). Passiert ueberall, nur nicht auf dem eigenen Klo.



Die Gehirnblutungsscheisse: Diese Scheisse hat Elvis gekillt. Sie kommt normalerweisse erst dann, wenn man vor lauter Druecken schon abwechselnd rot, gruen und blau anlaeuft.



Die Bierscheisse: Eine der schlimmsten, aber auch haeufigsten Scheissesorten. Sie tritt am Tag nach der Nacht davor auf. Normalerweise riecht sie gar nicht so schlecht, aber das taeuscht.



Die Explosionsscheisse: Du bespruehst die Schuessel von oben bis unten bis sie aussieht als sei sie mit einer Schrotladung Oregano beschossen worden und Du wunderst Dich, wie Dein Loch in so viele Richtungen gleichzeitig zeigen kann. Dann stellst Du fest, dass das Klopapier alle und weit und breit keine Klobuerste in Sicht ist. Passiert auch nur auf fremden Klos.
 
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