Internet Fanclub roteteufel.de

This is a sample guest message. Register a free account today to become a member! Once signed in, you'll be able to participate on this site by adding your own topics and posts, as well as connect with other members through your own private inbox!

Microsoft tunt Windows XP

Pfalzadler

Well-Known Member
Microsoft wertet Windows XP auf und verpasst diesem überraschenderweise eine Reihe von Vista-Funktionen. Im Zuge der Verbesserungen durch das Service Pack 3 (SP3) wird XP zudem sicherer - das "Super-Update" ersetzt seine Vorgänger und stellt eine vollständige Patch-Sammlung seit dem Service Pack 2 dar. Die Integration von Vista-Zusatzfunktionen überrascht Experten, die bislang davon ausgingen, das Service Pack 3 sei lediglich ein kumulatives Update, das bisherige Patches und Hotfixes vereine.


http://oncomputer.t-online.de/c/12/78/98/46/12789846,si=0.html
 
Naja....wenn ich das hier lese


icrosoft nimmt mit dem Service Pack 3 einige Veränderung an Windows XP vor, die tief in das Betriebssystem hinein reichen
Da schwant mir ja irgendwie böses. Ich halte es lieber nach er alten Weisheit " Never change a running system". Und so tolle Features sind da jetzt auch nicht dabei....zumindest nix besonderes in dem Artikel was super interessant wäre. Ich lass lieber die Finger davon!
 
Dazu fällt mir nur ein:



<iframe width="459" height="344" src="https://www.youtube.com/embed/FVbf9tOGwno?feature=oembed" frameborder="0"></iframe>
 
Service Pack..."Super-Update"...Patch-Sammlung...kumulatives Update...Patches...Hotfixes


Just love it!
default_icon_razz.gif
 
ich hab auch vista bin aber nicht gefrsutet:) hab bisher aber noch so gut wie keine probleme damit gehabt, im gegenteil das design ist chicker geworden allerdings hat vista noch einige sicherheitslücken...
 
ich hab auch vista bin aber nicht gefrsutet:) hab bisher aber noch so gut wie keine probleme damit gehabt, im gegenteil das design ist chicker geworden allerdings hat vista noch einige sicherheitslücken...
Echt net?

Also ich kenne bisher nur Leute die nur am Schimpfen sind beim Thema Vista. Soll die Systembremse schlechthin sein.
 
Vista ist das vom Start weg beste Betriebssystem von MS bisher. Alle anderen BS brauchten erstmal zig Service Packs, bis es einigermaßen brauchbar war. Bei Vista ist dies anders, sicher gibts Sicherheitslücken, nur welches BS hat dies nicht? JEDES Programm hat Fehler, das ist einfach so und weiß jeder der mal programmiert hat. Bei einem BS, welches im Umfang nunmal meilenweit größer ist als ein normales Programm, gibt es demnach auch mehr fehler. Nach mehrmonatigem Betrieb bin ich vollstens zufrieden mit Vista, da hat Microsoft gute Arbeit geleistet.



Das Vista so "schlecht" sein soll, ist meiner Meinung nach zum Großteil das übliche Microsoft bashing von Leuten, die selber noch nicht wirklich Vista benutzt haben.



Bisher habe ich von all den Leuten die ich kenne und die Vista regelmäßig nutzen nur positives gehört. Die Perfomance in Spielen ist natürlich noch etwas hinter XP, aber mit jedem Treiberupdate wird der Unterschied kleiner. Und Systembremse kann man auch nicht sagen. Wer das ganze auf einem uralt Rechner laufen hat, wird damit natürlich keine Freude haben, aber auf neueren Rechnern würde ich Vista jederzeit XP bevorzugen.
 
Also ich kenne Leute die nen neuen Highendlaptop mit Vista bekommen haben und diese Kisten waren derart lahm das du es niemand zumuten konntest damit zu arbeiten. Mit XP liefen diese Maschinchen dann wunderbar.



Auch kenne ich Leute die es wirklich diverse male in verschiedensten Konfigurationen versucht haben zu installieren und jeder dieser Versucht ging derart in die Hose das sie nun wieder das gute alte XP nutzen und damit sehr zufrieden sind.



Also von dem üblichen Microsoftbashing und veralteten Maschinen kann man da echt net sprechen.
 
Ich habe schon alleine Vista auf 3 Rechnern laufen.



Auf meinem aktuellen Heim-PC mit der meisten Kraft (core2Duo und 4GB Ram) Vista 64 Bit, auf einem 4 Jahre alten Athlon 64 mit 1GB Ram Vista 32 Bit und auf meinem 2 Jahre alten Notebook mit AMD Turion und 1,25 GB Ram ebenfalls Vista 32 Bit. Auf allen 3 Rechnern läuft Vista absolut problemlos. Auf der 4 Jahre alten Maschine allerdings ziemlich langsam, liegt hauptsächlich an dem 1GB Ram, was doch etwas wenig ist. Aber schon bei meinem Notebook läuft Vista 1a und nicht viel langsamer als XP vorher.



Kann nicht ganz nachvollziehen, welche Probleme es mit Vista geben soll. Bin auf allen 3 Rechnern jedenfalls auf noch keine großartigen gestoßen.
 
Vista ist das vom Start weg beste Betriebssystem von MS bisher. Alle anderen BS brauchten erstmal zig Service Packs, bis es einigermaßen brauchbar war. Bei Vista ist dies anders, sicher gibts Sicherheitslücken, nur welches BS hat dies nicht?


MacOS

Linux

Ubuntu

...
 
Lachst du mich aus, oder lachst du mich an?
default_wink.png
Ich lach dich an... zu geil diese Antwort.



@Pesti

Nimms mit Humor. Ich selbst bin ja auch kein Windows Hasser... nutze XP seit es draussen ist und bin zufrieden damit. Nur an Vista hab ich mich mangels passender Maschinen noch net gewagt. Und allein das ist doch aber ein Hohn. Ich hab daheim nen PC mit nem 3GHz P4 und 1,5 GB Ram stehen. An sich noch ein gutes Maschinchen... nur für Vista wohl leider zu schwach. Und so ein Hardwarehunger... ich mein ich will net den neusten Egoshooter spielen... ich würd gern ein Betriebssystem installieren.
 
Du willst behaupten, diese Betriebssysteme haben keine Sicherheitslücken? Sorry, aber das ist eine Traumwelt.


Ich "fahre" jetzt fast ein Jahr MacOS...bisherige Abstürze: Null,0! iTunes ist noch nie abgestürtzt...bisher nur Firefox 3, 4 mal.





Du wirfst uns Microsoft "Bashern" vor, dass wir Vista noch nicht ausprobiert haben...hast du die von mir genannten ausprobiert?
 
Ein paar statistische Daten für dich Jonny
default_wink.png




Bei einem Unternehmen mit etabliertem Qualitätsmanagement

geht man von folgenden Annahmen aus:

• 50 Fehler / 1000 Zeilen Quellcode (=KLOC) in der Entwicklung

• 1-3 Restfehler / KLOC nach Test und Auslieferung

• davon 10% fatal



Es ist völlig ohne Belang, wie oft ein Betriebssystem bei dir abstürzt. Ein Betriebssystem hat Fehler, Punkt.



Ja, ich habe auch Ubuntu und diverse Linux Betriebssysteme ausprobiert. Komme ich als Informatik Student gar nicht dran vorbei.
 
Ein paar statistische Daten für dich Jonny
default_wink.png



Bei einem Unternehmen mit etabliertem Qualitätsmanagement

geht man von folgenden Annahmen aus:

• 50 Fehler / 1000 Zeilen Quellcode (=KLOC) in der Entwicklung

• 1-3 Restfehler / KLOC nach Test und Auslieferung

• davon 10% fatal



Es ist völlig ohne Belang, wie oft ein Betriebssystem bei dir abstürzt. Ein Betriebssystem hat Fehler, Punkt.



Ja, ich habe auch Ubuntu und diverse Linux Betriebssysteme ausprobiert. Komme ich als Informatik Student gar nicht dran vorbei.


Danke erstmal für die Daten.



Ich will ja nicht behaupten, dass es fehlerfreie Betriebssysteme gibt. BS sind halt auch nur von Menschen gemacht...



Aber wenn ich bedenke wie oft ich Abstürze mit Windows hatte (3.1, 95, 98 und schließlich ME und XP) und wie selten ich diese mit MacOS habe (wie gesagt: Nie Komplettabstürze)......haben Microsofts BS dann einfach nur mehr Quellcode und deswegen mehr Fehler? Oder mehr Fehler auf der gleichen Größe Quellcode? Anders kann ich es mir nicht erklären, dass MacOS seltener abstürtzt.



Klar kann man Windows sicher machen und lauffähig...aber warum ist das meine Aufgabe als Benutzer? Ich würde doch auch niemals ein Auto kaufen, in welches ich noch Airbags und Servolenkung selber einbauen muss (bis auf den Mini
default_wink.png
).
 


default_icon_surprised.gif
Für was denn 64bit? Lohnt sich eigentlich nur mit mehr als 4GB RAM und für CAT-Anwendungen etc. Was treibst du denn mit deinem PC?




MacOS
Linux

Ubuntu

...


Sorry, aber diese Antwort ist 08/15-MS-Bashing vom feinsten. Natürlich gibt es in Linux und MacOS Sicherheitslücken. Nur muss man halt sehen wie oft und in welchen Bereichen die jeweiligen Betriebssysteme eingesetzt werden; wer diese nutzt usw. Bin sicherlich kein Freund von MS, aber man muss doch auch mal realistisch und objektiv bleiben. Wie hoch ist denn der Anteil von Desktop-PCs mit MacOS als Betriebssystem weltweit? 0,9% oder so?



Hab mit Vista auch keine Probleme, wird man mit nem Core2Duo und mehr als 1GB RAM auch nicht bekommen. Ist auch noch nie abgestürzt. Bei XP war es doch vor 6! Jahren das gleiche mit dem Gejammer.
 
Sorry, aber diese Antwort ist 08/15-MS-Bashing vom feinsten. Natürlich gibt es in Linux und MacOS Sicherheitslücken. Nur muss man halt sehen wie oft und in welchen Bereichen die jeweiligen Betriebssysteme eingesetzt werden; wer diese nutzt usw. Bin sicherlich kein Freund von MS, aber man muss doch auch mal realistisch und objektiv bleiben. Wie hoch ist denn der Anteil von Desktop-PCs mit MacOS als Betriebssystem weltweit? 0,9% oder so?


Und wenn er bei 0,1% liegen würde...MacOS läuft ohne Wartung...mehr zählt für mich nicht. Der Anteil liegt meines Wissens bei 4-5%. Was hat der Marktanteil mit der Sicherheit oder der Anzahl von Fehlern zu tun?



08/15 Bashing ist es nicht. Ich habe beide BS ausprobiert und darf mir doch wohl ein Urteil bilden, oder etwa nicht?



Jetzt wirst du sagen: Wer hat Interesse einen Virus für ein BS zu schreiben, welches 4% Marktanteil hat...jemand der in Hacker-Kreisen zu Weltruhm kommen will, dass ist meine Antwort. Er wäre nämlich der erste, der einen wirksamen Virus für (oder besser: gegen) diese Plattform schreibt.



Und was kann das BS dafür, dass alle Angst haben, dass es keine Programme für ihren Geschäftsbereich gibt?? Für MacOS gibt es in jedem Bereich passende Programme mit der Ausnahme von professionellen CAD-Programmen.
 
Der SP2 hat mir schon einen hübschen Teil der Audio-Software zerschossen, das hat ewig gedauert, bis das alles wieder lief. Der SP3 wird definitiv nicht installiert.



Der nächste Rechner wird sowieso ein Mac Book Pro, dann ist das Thema für mich eh erledigt.
 
Genau das war die ganze Zeit das Argument (es läuft kein CAD) gegen einen Apple-Rechner.

Jetzt gibt es aber Bootcamp, sodass sich dieses Problem nicht mehr ergibt.

Aus diesem Grund ist für mich das nächste Update von XP nicht Vista sondern Leopard in einem schönen imac.

Füt mich als Anwender ist es einfach wichtiger, dass die Kiste läuft und ich nicht soviel Zeit investieren muss, um sie am laufen zu halten.

Aber letztendlich muss das jeder für sich entscheiden
 
default_icon_surprised.gif
Für was denn 64bit? Lohnt sich eigentlich nur mit mehr als 4GB RAM und für CAT-Anwendungen etc. Was treibst du denn mit deinem PC?


Da hast du absolut recht
default_smile.png




Mein Rechner hat 4GB, da dacht ich mir greifst du gleich zur 64 Bit Version (da ich die als Student sowieso kostenlos hinterhergeschmissen bekomme
default_smile.png
). Benötigt wird das natürlich momentan noch nicht, doch habe ich bis heute die 4GB noch nicht bereut. Ist auch was für die Zukunft.




haben Microsofts BS dann einfach nur mehr Quellcode und deswegen mehr Fehler?


Puh dazu kann ich dir nichts sagen wer mehr oder weniger hat. Denke Windows hat einfach mehr Spielereien als z.B. ein Linux.



Laut den Daten die ich hier auf dem Rechner liegen habe, hat Windows NT 5.0 z.B. 30.000.000 Zeilen Code. Und die Betriebssysteme haben sich seitdem ja nochmal weiterentwickelt, die Zahl wird also noch größer geworden sein. Dass da dann unmengen an fatalen Restfehlern drin sind ist klar.





Ich bin beileibe kein Freund von Microsoft, aber Vista gefällt mir (aus rein subjektiver Sicht) bisher gut. Jeder soll das benutzen was er mag/braucht.
 
der "marktanteil" etc haben sehr wohl was damit zu tun, auch wenn du es nicht glauben magst. du kannst auch gerne mal nach sicherheitsupdates oÄ beim linux-kernel googeln, da findest du genug. nun gibt es halt aber auch ca. 4 mio unterschiedliche distributionen. gibt noch mehr faktoren, aber die werden dich von deiner meinung vom heiligen mac und bösen pc wohl eh nicht abbringen können
default_biggrin.png
default_smile.png


mir ging es nur um die aussage, dass es für mac und linux keine viren gibt, und das ist definitiv falsch!

mac mit pc/windows und linux miteinander zu vergleichen ist sowieso abbel und birne.
 
der "marktanteil" etc haben sehr wohl was damit zu tun, auch wenn du es nicht glauben magst. du kannst auch gerne mal nach sicherheitsupdates oÄ beim linux-kernel googeln, da findest du genug. nun gibt es halt aber auch ca. 4 mio unterschiedliche distributionen. gibt noch mehr faktoren, aber die werden dich von deiner meinung vom heiligen mac und bösen pc wohl eh nicht abbringen können
default_biggrin.png
default_smile.png

mir ging es nur um die aussage, dass es für mac und linux keine viren gibt, und das ist definitiv falsch!

mac mit pc/windows und linux miteinander zu vergleichen ist sowieso abbel und birne.


Heiligen Mac
default_icon_rolleyes.gif
...jaja...das Ding ist auch nur ein Technikgerät wie jedes andere auch.



Was ist an der Aussage falsch, dass ich jede Mail anklicken kann, auch wenn da Viren drin sind? Es gibt keinen Schädling für MacOS, der mir irgendwie die Daten zerschissen könnte...vielleicht wird es den irgendwann geben...Lücken im System gibt es.



Und warum kann man MacOS nicht mit Linux vergleichen? Basieren doch beide auf Unix?!



Es ging mir aber gar nicht um diese Diskussion ob es Viren gibt oder nicht...es geht mir vielmehr darum, dass ich nicht ständig ein Virenscanner-Update machen muss und Wörter wie Scandisk und Defrag sind mir jetzt auch fremd.
 
Es ist sicher müssig darüber zu diskutieren und wir kommen auch sicher nicht auf einen gemeinsamen Nenner. Ich find dieses "Es gibt keine Viren für Mac oder Linux" halt etwas sehr überheblich, interpretiere es meist als plumpes Anti-Microsoft-Gefasel...



Also du kannst ja mal nach Viren für Mac OS googeln, da wirst du sicher fündig. Ich muss auch gestehen, dass ich nicht sehr viel Erfahrung mit Mac OS habe
default_icon_redface.gif


Selbst hab ich eigentlich keine Probleme mit Viren in Mails unter Windows. Ein Virenscanner, der sich selbst aktualisiert, neue Dateien scannt und Mails überprüft, stört imho jetzt eigentlich nicht so sehr.



Fragmentierung gibt es bei ext2 etc auch, nur macht das dem Dateisystem nix. Es kennt ja nicht mal Fragmente
default_biggrin.png
Bei HFS is das aber nicht der Fall; afaik wird, wenn nötig, im Hintergrund defragmentiert. Dass NTSF oder FAT einfach die erstbesten freien Blöcke nimmt und auch nicht davor zurück schreckt einfach Blöcke, die schon belegt sind, zu überspringen... ist sicher nich sehr vorteilhaft
default_smile.png




Ich finde einfach, dass man PC (Windows/Linux) und Mac (OS X) nicht wirklich miteinandern vergleichen kann.

Btw: http://www.computerbase.de/news/allgemein/computerbase/2007/maerz/computerbase_umstieg_vista/http://www.computerbase.de/news/allgemein/computerbase/2007/maerz/computerbase_umstieg_vista/ Ist sicher nicht die hochauflösendste Grafik...
 
Zurück
Oben