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Microsoft gewinnt gegen Apple

Jonny

Well-Known Member
Brachial-Ballmer besiegt braven Jobs



Der Kampf Microsoft gegen Apple ist entschieden - und zwar zugunsten des Software-Giganten, findet Christian Stöcker. Denn Konzernchef Steve Ballmer, seine Programme und seine Testosteronschübe sind was für Männer. Apple dagegen ist wie betreutes Computing für ängstliche ältere Damen.



http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,539314,00.htmlhttp://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,539314,00.html



Also...ähm...ich bin dann gerne eine ängstliche Oma:



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;P Rock`n roll...



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Elvis oder Chuck Berry würden sich im Grab umdrehen
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(P.S.: Ja...ich hab den Witz in dem Spiegel - Artikel verstanden
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)
 
hab hier mal einen interessanten bericht gefunden...



Apple ist erfolgreich "böse"


Proprietär, tyrannisch, paranoid und gegen den Strom erfolgreich - "Wir haben Zellen wie eine Terror-Organisation"




Als vergangenen Februar der weltgrößte Softwarehersteller Microsoft bekanntgab, die Schnittstellen seines Betriebssystems Windows offenzulegen und sich gegenüber der Open-Source-Gemeinde zu öffnen, hatte es auch für die schärfsten Kritiker des Monopolisten - überspitzt formuliert - den Anschein, als würde die Hölle zufrieren.



Dabei sprangen die Redmonder lediglich auf jenen Zug auf, den die IT-Konzerne vor einigen Jahren Hand in Hand mit dem Aufgehen des Erfolgsmodells Google ins Rollen gebracht hatten. Offenheit gegenüber den Mitarbeitern, den Partnern, dem Markt, den Anlegern und in kontrolliertem Maße auch gegenüber den Medien. Der Leitspruch des Suchmaschinengiganten - "Don't be evil" - wurde gar zum Motto einer gesamten Start-up-Generation.



Gegen den Strom



Nicht so der kalifornische Computer- und Unterhaltungselektronik-Hersteller Apple. Apples Produkte strotzen nur so vor proprietären Schnittstellen, die Firmenstruktur ist streng hierarchisch und die Verschwiegenheitspolitik nimmt schon paranoide Ausmaße an, munkelt man unter der Hand. Dennoch schwimmt der Konzern gegen die Gesetze der Zeit auf der höchsten Erfolgswelle seit der Unternehmensgründung. Wenig überraschend, wie eine Analyse des Wired Magazines es auf den Punkt bringt.



Tyrann und Erleuchter



Als 1997 Mitbegründer Steve Jobs das Ruder wieder an sich zog und erneut Geschäftsführer Apples wurde, hielt er sich nur an sein eigenes Erfolgsrezept. Die Hierarchie wurde steiler als flacher, mit Charme und Schelte formte er seine per Hand selektierten Angestellten, um seine Visionen umzusetzen.



Ehemalige Mitarbeiter berichten in gleichem Maße vom Visionär Jobs, wie vom Tyrannen. Auch enge Vertraute seien von seinem harschen Umgangston nicht gefeit. Doch "hat er die Fähigkeit, das Beste aus den Menschen herauszuholen", erinnert sich Cordell Ratzlaff, der 18 Monate mit Jobs am Mac OS X-Interface gearbeitet hatte, im Gespräch mit Wired. Die Mitarbeiter würden mit eifer daran arbeiten seine Anerkennung zu verdienen. Dafür fühle man sich dann bei der Entwicklung eines Stromsteckers wie bei der Erfüllung einer Gott gesandten Mission.



Absolute Kontrolle



Von flachen Hierarchien, wie sie am Campus eines "Web 2.0-Konzerns" vorherrschen, hält Jobs nichts. Geführt wird nur von wenigen, wie in der Fabrik eines Großindustriellen. Ebenso genau nimmt man es mit der Bewahrung der Betriebsgeheimnisse. Beispielsweise arbeiten Software- und Hardware-Entwickler in getrennten Gebäuden. Der einfache Angestellte sieht das fertige Produkt erst, wenn es der Öffentlichkeit präsentiert wird. "Wir haben Zellen wie eine Terror-Organisation", sagte Jon Rubinstein, ehemaliger Leiter der iPod-Abteilung, einst in einem Interview mit der BusinessWeek. Die Verschwiegenheitpflicht sei so strikt, dass selbst Jobs eines Tages, als er einen Prototypen der iPod Boom Box mit nachhause nahm, ihn vor seiner Familie versteckte.



Klagen statt umarmen



Eine Strategie, die in permanenten Spekulationen der Presse und ständigen Medienberichten aufgeht. Wie der Harvard Wirtschaftsprofessor David Yoffie berechnete, zog die iPhone-Einführung Schlagzeilen im Wert von 400 Million Dollar Werbebudget nach sich.



Doch anstatt die Insider-Blogs für das Ankurbeln der Werbetrommel zu umarmen, führt man einen erbitterten Krieg gegen die Gerüchteköche. Zuletzt musste Think Secret seinen Betrieb einstellen, man hatte sich nach permanenten Drohungen außergerichtlich geeinigt.



Produkte eines Kontrollfreaks



Dabei schnürt sich Jobs Strategie wie ein Korsett um Apples Produkte. Sie sind nach außen hin schön designt, geprägt von klaren Linien, logisch zu bedienen und gut verschlossen. Das Mac-Ökosystem mag das Wesen des Konzerns widerspiegeln: Alles hat seine Ordnung, für Außenstehende bleiben die Türen versperrt. Will man die über iTunes erworbene Musik unterwegs anhören, braucht man einen iPod. Will man Mac OS X nutzen, braucht man einen Apple-Computer. Und will man die Videos auf seinem iPod am Fernseher anschauen, braucht man einen optional von Apple erhältlichen Adapter für knapp 50 US-Dollar.



"Friss oder stirb"



Der Konsument hat bei Apple keine Wahl. "Friss oder stirb", heißt das Prinzip, aber wie kein anderer versteht man es die Kunden aus der Hand fressen zu lassen. Produkte werden jahrelang totgeschwiegen oder deren Entwicklung geleugnet, Einflüsse und Innovationen anderer Hersteller öffentlich ausgeblendet. Die Anhängerschar wird sowieso alles glauben, was in "Mac" geschrieben wurde, so die Devise. Bestes Beispiel: Als der Umstieg auf x86-Prozessoren empfohlen wurde und sowohl Apples Spitze, als auch die Fangemeinde diesen Schritt als "absurd" zurückwies. Wenige Monate später war es soweit - der schnellste Mac aller Zeiten wurde präsentiert, auf "PC-Basis".



Gefährliches Spiel



Auf Kundenwünsche wird nur selten gehört. Produkte werden nach eigenem Gutdünken kreiert. Kein ungefährliches Spiel, wie Wired anmerkt. Die Erwartungen der Kunden müssten so ständig übertroffen werden, um nicht zu enttäuschen. Beispielsweise zeigten sich auch die größten Fans des Konzerns ernüchtert, als vergangenen Jänner bei der alljährlichen Mac World "nur" ein schlankes Notebook (MacBook Air) präsentiert wurde. Prompt spiegelte der Aktienkurs die Enttäuschung wider.



2007 zog Apple auch die Kritik der sonst so euphorischen Fanbasis auf sich, als man zunächst ankündigte das "bahnbrechende" iPhone nur mit speziellen Tarifen ausgewählter Mobilfunkkonzerne zu vertreiben. Als dann auch noch ein Update nachgereicht wurde, dass entsperrte Telefone unbrauchbar machte, nahm sogar der Apple-affine Branchen-Blog Gizmodo vorübergehend seine Empfehlung fürs iPhone zurück.



Goldenes Patent



Doch während sich andere Traditionskonzerne wie Microsoft und Dell sich langsam öffnen, Initiativen für Kundenwünsche starten oder sich gar der Open-Source-Welt nähern, folgt Apple stur seinem Masterplan. Alles wird aus eigener Hand, nur den eigenen Vorstellungen nach gebaut. Mitbewerber werden nicht ausgestochen sondern von vornherein ausgeschlossen. Apple ist das genaue Gegenteil vom modernen Open-Source-Gedanken. So rein gar nicht "don't be evil". Der Marktplatz wird nur für sich selbst gepflastert.



Unterm Strich, mit großem Erfolg. Denn zurzeit scheint kein anderer Konzern so genau zu wissen, was Konsumenten künftig kaufen wollen. (zw)



http://derstandard.at/http://derstandard.at/
 
Schon wieder
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:



Informatiker entzaubern Apple - Microsoft flickt fixer



Von Konrad Lischka

Die Apple-Werbung verspricht: Mac-Sicherheitslücken werden "umgehend" gestopft. Schweizer Informatiker belegen: Microsoft flickt fixer. Eine akute Gefahr für Mac-Rechner besteht zwar nicht. Aber Apple muss nachbessern - schließlich werden Macs immer beliebter, auch bei Crackern.



http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,543920,00.htmlhttp://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,543920,00.html

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Und wie immer antworte ich:

Derjenige, der einen apple-Virus schreibt, den man Virus nennen kann, ist in der Szene milliardenmal größer, als ein hacker, der den xten Virus schreibt, der Milliarden Windows-Rechner lahm legt. Ergo: Es ist zu schwer einen Virus für apple zu schreiben, sonst wäre es längst passiert, da die Motivation nicht die Anzahl der potentiell zu crashenden Rechner ist, sondern das Ansehen in der Szene.
 
"Zu schwer". Weisst du überhaupt wovon du redest? Welche Programmiersprachen beherrschst du denn, um das beurteilen zu können?



Immer dieses notorische Getue.

Apple Fans sind ja so stolz auf ihre Pretentious-Ware. Bis jetzt ist mir noch kein Apple User begegnet, der sein zwanghaftes "Anderssein" nicht pausenlos proklamieren musste. Dieser gefühlte Vorteil, grade bei dem Argument mit den Viren, der andauernd der Umgebung mitgeteilt werden muss. Eine wahre Goldgrube für Psychologen.
 
"Zu schwer". Weisst du überhaupt wovon du redest? Welche Programmiersprachen beherrschst du denn, um das beurteilen zu können?


Behaupte zwar von mir selbst, dass ich gar nicht wirklich programmieren kann aber ich beherrsche mehr oder weniger mind. 4 Programmiersprachen und als Branchenzugehöriger sage ich dir, dass es selbstverständlich deutlich schwerer ist einen Apple Virus zu entwickeln als einen für Windows. Das ergibt sich alleine schon aus der Apple eigenen Entwicklungs- und Hardwarepolitik




Immer dieses notorische Getue.
Apple Fans sind ja so stolz auf ihre Pretentious-Ware. Bis jetzt ist mir noch kein Apple User begegnet, der sein zwanghaftes "Anderssein" nicht pausenlos proklamieren musste. Dieser gefühlte Vorteil, grade bei dem Argument mit den Viren, der andauernd der Umgebung mitgeteilt werden muss. Eine wahre Goldgrube für Psychologen.


Da gebe ich dir voll und ganz Recht!

Außer Steve Jobs gibt es selten etwas arroganteres als Apple-Fanatiker. Bin absolut kein Apple Gegner aber das Geschäftsmodell von Apple ist unter aller Sau. Proprietärer Zwang ohne Ende und dadurch eine Monopol Stellung. Mich regt dabei immer am meisten auf, dass sich alle so über MS und ihren Zwang bei Windows bleiben zu müssen aufregen. Bei Apple sind das ganz andere Dimensionen... Als Apple User ist man Gefangener... Punkt!



Unterm Strich bleibt die ewige Weisheit: Wer viel mit Video und/oder Bildbearbeitung zu tun hat, sollte sich auf jeden Fall einen Mac anschaffen (wenn er ihn denn bezahlen kann
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). In allen anderen Fällen ist man mit dem altbekannten PC besser dran.
 
Immer dieses notorische Getue.

Apple Fans sind ja so stolz auf ihre Pretentious-Ware. Bis jetzt ist mir noch kein Apple User begegnet, der sein zwanghaftes "Anderssein" nicht pausenlos proklamieren musste.
Amen! Läßt sich auch erweitern auf Unix und vor allem Firefox-User!
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paH! ich benutz auch firefox aber doch ned wegen anders sein un bis grad eben hab ich noch nie jemandem mitgeteilt das ich firefox user bin. du hasts herrausgefordert
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Immer dieses notorische Getue.
Apple Fans sind ja so stolz auf ihre Pretentious-Ware. Bis jetzt ist mir noch kein Apple User begegnet, der sein zwanghaftes "Anderssein" nicht pausenlos proklamieren musste. Dieser gefühlte Vorteil, grade bei dem Argument mit den Viren, der andauernd der Umgebung mitgeteilt werden muss. Eine wahre Goldgrube für Psychologen.


Anders sein...ich nehm meinen Lappi gar nicht mit in die Uni, eben weil so viele dumme Kommentare kommen, von wegen: "Will sich ja nur abgrenzen" etc. Aber gut das du mich so gut einschätzen kannst, haben uns ja schon so oft getroffen und unterhalten...



Und hey...ich muss mir oft anhören, was für ein Snob ich doch sei aufgrund meines iPods und MacBooks, da darf ich doch auch mal die Vorteile des etwas höheren Preises anführen.



@ pattelinho:

Was meinst du mit proprietär? Das apple seine patente schützt und das BS angeblich nicht offen ist? Oder das man als user auf apple-Software beschränkt ist?
 
@ pattelinho:

Was meinst du mit proprietär? Das apple seine patente schützt und das BS angeblich nicht offen ist? Oder das man als user auf apple-Software beschränkt ist?


Naja... es trifft ja auf alles zu?! Die Hardwarekomponenten, Third-Party Hersteller vehement vom Mac auszuschließen, was aus der Sicht der freien Marktwirtschaft eigtl. höchst illegal ist... sowas... bei Apple ist eben (nahezu) alles proprietär



Beim BS bin ich da ein wenig anderer Meinung. Das sollte nicht zu sehr offen sein... aber das finde ich hat weniger was mit Patentschutz zu tun, sondern einfach aufgrund von Sicherheitsbedenken.
 
Naja... es trifft ja auf alles zu?! Die Hardwarekomponenten, Third-Party Hersteller vehement vom Mac auszuschließen, was aus der Sicht der freien Marktwirtschaft eigtl. höchst illegal ist... sowas.


Naja...ich hab bisher noch jede Software gefunden und jegliche Hardware wurde sofort akzeptiert (diverse Drucker, USB-Sticks, Kameras etc.). Aber bevor mir wieder Großkotzigkeit vorgeworfen wird: Warum hat noch kein Third-Party Hersteller apple (erfolgreich) verklagt? Man muss dazu auch sagen, dass der Markt extrem klein ist.




Beim BS bin ich da ein wenig anderer Meinung. Das sollte nicht zu sehr offen sein... aber das finde ich hat weniger was mit Patentschutz zu tun, sondern einfach aufgrund von Sicherheitsbedenken.


Das BS ist aufgrund seiner Kontruktion sicher. Ich habe als Benutzer selber eingeschränkte Rechte und muss bei Systemänderungen ein admin-Kennwort eingeben. Der größte Fehler eines jeden BS sitzt ca 20-50 cm vor dem Bildschirm.



Dazu noch: Viele opensource Software läuft auf dem Mac.
 
Naja...ich hab bisher noch jede Software gefunden und jegliche Hardware wurde sofort akzeptiert (diverse Drucker, USB-Sticks, Kameras etc.). Aber bevor mir wieder Großkotzigkeit vorgeworfen wird: Warum hat noch kein Third-Party Hersteller apple (erfolgreich) verklagt? Man muss dazu auch sagen, dass der Markt extrem klein ist.


Ich würde dir nie so etwas vorwerfen... ich bin ja nicht generell gegen Apple. Es sind nur ein paar Dinge, bei denen ich finde es wird vor allem gegen die Redmonder mit zweierlei Maß gemessen. Microsoft ist eine hervorragende Firma und kein Monster das alle User ausnimmt. Trotzdem wird es ihnen immer wieder vorgeworfen. Apple hingegen wird als innovatives, modernes Sternchen in nen Golfkäfig gesetzt. So ist es einfach nicht...



Natürlich findet man ab und zu Dinge die funktionieren oder die man benötigt. Aber wir müssen denke ich nicht darüber diskuttieren, dass ein PC um ein vielfaches kompatibler zu der großen weiten Welt ist als ein Mac. Das mit dem verklagen wird in Zukunft IMHO noch stärker auf Apple zukommen. Denn mal ehrlich... Apple spielte bis zum ersten iPOD Erfolg KEINE Rolle mehr in der weiten Welt. Außer in Amerika, was ihnen das Überleben einigermaßen sicherte und in den Fachbereichen für Bild- und Videobearbeitung. Jetzt sind sie erfolgreicher denn je... also wird der Markt größer und Apple mehr zur Zielscheibe.




Das BS ist aufgrund seiner Kontruktion sicher. Ich habe als Benutzer selber eingeschränkte Rechte und muss bei Systemänderungen ein admin-Kennwort eingeben. Der größte Fehler eines jeden BS sitzt ca 20-50 cm vor dem Bildschirm.


Dazu noch: Viele opensource Software läuft auf dem Mac.


Kein BS ist grundsätzlich sicher... OS X ist sicherer als Windows ganz klar... und es stimmt auch, dass der "Idiot outside" die größte Gefahr für den rechner und BS ist... aber Sicherheit bei einem BS ist - zumindest langfristig - eine Illusion.
 
Ich würde dir nie so etwas vorwerfen... ich bin ja nicht generell gegen Apple. Es sind nur ein paar Dinge, bei denen ich finde es wird vor allem gegen die Redmonder mit zweierlei Maß gemessen. Microsoft ist eine hervorragende Firma und kein Monster das alle User ausnimmt. Trotzdem wird es ihnen immer wieder vorgeworfen. Apple hingegen wird als innovatives, modernes Sternchen in nen Golfkäfig gesetzt. So ist es einfach nicht...


Natürlich findet man ab und zu Dinge die funktionieren oder die man benötigt. Aber wir müssen denke ich nicht darüber diskuttieren, dass ein PC um ein vielfaches kompatibler zu der großen weiten Welt ist als ein Mac. Das mit dem verklagen wird in Zukunft IMHO noch stärker auf Apple zukommen. Denn mal ehrlich... Apple spielte bis zum ersten iPOD Erfolg KEINE Rolle mehr in der weiten Welt. Außer in Amerika, was ihnen das Überleben einigermaßen sicherte und in den Fachbereichen für Bild- und Videobearbeitung. Jetzt sind sie erfolgreicher denn je... also wird der Markt größer und Apple mehr zur Zielscheibe.


Bis auf CAD gibt es alles für den Mac an Software.

Und Hardware...wo liegt das Problem? Ernsthaft...soll nicht überheblich klingen. Ich hab nur positive Erfahrungen gemacht. Bei Windows hingegen musst du schon lange suchen, um einen neuen acrobat reader für Windows ME zu bekommen.






Kein BS ist grundsätzlich sicher... OS X ist sicherer als Windows ganz klar... und es stimmt auch, dass der "Idiot outside" die größte Gefahr für den rechner und BS ist... aber Sicherheit bei einem BS ist - zumindest langfristig - eine Illusion.


Absolut d'accord!
 
Bis auf CAD gibt es alles für den Mac an Software.
Und Hardware...wo liegt das Problem? Ernsthaft...soll nicht überheblich klingen. Ich hab nur positive Erfahrungen gemacht. Bei Windows hingegen musst du schon lange suchen, um einen neuen acrobat reader für Windows ME zu bekommen.


Wie gesagt... ich empfinde das nicht als überheblich. Bei der Hardware ist das ganze aufgrund des Umstandes schon kritisch zu sehen, dass Apple Monopol Stellung genießt und du dir a) die Preise diktieren lassen musst und
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keine richtige Auswahl hast. Nur ein ganz kleines Beispiel was den Preis betrifft. Die Mighty Mouse von Apple kostet laut Geizhals in der günstigsten Bezugsquelle kabelgebunden 35€ und kabellos 50€. Davon abgesehen das es zur Mighty Mouse kaum ne Alternative gibt ist dieser Preis ne absolute Lachnummer nur das ich da als Mac-User nicht drüber lachen könnte.
 
Davon abgesehen das es zur Mighty Mouse kaum ne Alternative gibt ist dieser Preis ne absolute Lachnummer nur das ich da als Mac-User nicht drüber lachen könnte.


Auf meiner Maus steht groß Medion
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Zum festen System: Da ist apple wie meinetwegen Dell...die bieten doch auch nur feste Systeme an. Gut...auch welche für 299 Euro, aber niemand muss einen apple kaufen.
 
Die Mighty Mouse von Apple kostet laut Geizhals in der günstigsten Bezugsquelle kabelgebunden 35€ und kabellos 50€. Davon abgesehen das es zur Mighty Mouse kaum ne Alternative gibt ist dieser Preis ne absolute Lachnummer nur das ich da als Mac-User nicht drüber lachen könnte.




Also ich möchte meine Logitech nicht missen und ich muss sagen, dass ich mit dieser und

der entsprechender programmierung noch viel mehr machen kann als ich es mit der Mighty

könnte. Die habe ich übrigens sofort als erstes verkauft als ich meinen mac damals bekam..
 
Auf meiner Maus steht groß Medion
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Oh das tut mir leid...
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Ne, klar... ne Maus ist da auch nicht ganz so passend... war nur ein Beispiel für die (arrogante) Preispolitik von Apple... aber ich glaube du weißt was ich meine




Zum festen System: Da ist apple wie meinetwegen Dell...die bieten doch auch nur feste Systeme an. Gut...auch welche für 299 Euro, aber niemand muss einen apple kaufen.


Dell... ist der zweitgrößte Computerhersteller weltweit und meiner Ansicht nach auch der Beste. Die machen das ähnlich... die lassen sich vertraglich von anderen Herstellern die Teile bauen und machen dann en Dell Label drauf. Aber das sind alles Standardkomponenten. Die man trotzdem im nachhinein durch anderen Standardkomponenten ersetzen kann bzw. erweitern kann.



Also ich denke wir verstehen uns... bin auch am überlegen mir mal nen Mac zuzulegen, da ich eben viel mit Bild bzw. Video mache, aber das ganze hat bei mir immer einen ganz faden Beigeschmack.




Also ich möchte meine Logitech nicht missen und ich muss sagen, dass ich mit dieser und
der entsprechender programmierung noch viel mehr machen kann als ich es mit der Mighty

könnte. Die habe ich übrigens sofort als erstes verkauft als ich meinen mac damals bekam..


Seh ich auch so... Und trotzdem ist Steve Jobs der Meinung das man für diese Gurke 35 bzw 50 Euro verlangen kann/darf
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Deswegen bin ich der Meinung, dass eine gepflegte Auswahl bei verschiedenen Komponenten wichtig ist. Ne Maus ist da halt en schlechtes Beispiel... aber interne Komponenten z.B.
 
Abschied mit Tränen: Bill Gates räumt Fehleinschätzung des Internets ein



Zieht sich nach 33 Jahren aus Tagesgeschäft zurück - Steve Ballmer: "Es gibt keine richtige Art, Bill zu danken. Bill ist der Führer."

Bill Gates hat zum seinem Abschied vom Tagesgeschäft bei Microsoft eingeräumt, die Dynamik der Internet-Suche und der Online-Werbung unterschätzt zu haben. "In der Software-Branche muss man die Wendungen der Straße im Voraus ahnen", sagte Gates am Freitag (Ortszeit) in Redmond vor 800 Beschäftigten, die sich zur Verabschiedung des Microsoft-Mitbegründers versammelt hatten. "Wir haben die Themen Suche und Werbung (im Internet) verpasst."

Gates verabschiedete sich mit Tränen in den Augen von seinem Lebenswerk. "Es wird keinen Tag in meinem Leben geben, an dem ich nicht an Microsoft denken werde", sagte der Milliardär am Hauptsitz des Softwareriesen bei Seattle. Die Mitarbeiter zollten Gates mit Standing Ovations Respekt. Gerührt zeigte sich auch Microsoft-Chef Steve Ballmer, der neben seinem Weggefährten auf der Bühne stand und an die gemeinsamen Jahre erinnerte. "Es gibt keine richtige Art, Bill zu danken. Bill ist der Gründer. Bill ist der Führer. Das hier ist Bills Baby", fasste Ballmer die Erfolgsgeschichte zusammen.



Bill & Melinda Gates Foundation



Gates will sich nach 33 Jahren in der Microsoft-Führung künftig auf seine wohltätige Arbeit in der Bill & Melinda Gates Foundation konzentrieren. Die Stiftung ist mit mehr als 37 Milliarden Dollar (23,5 Mrd. Euro) die wohl am besten ausgestattete in der Welt. Im Mittelpunkt steht der Kampf gegen Malaria und andere Krankheiten in Entwicklungsländern. Auch das Thema Bildung hat sich die Stiftung auf die Fahnen geschrieben.



Nach dem "Transition Day", dem Tag des Übergangs, sollen Ray Ozzie als "Chef-Software-Architekt" sowie Craig Mundie als "Forschungs- und Strategie-Chef" die Rolle von Gates übernehmen. Der 52-jährige bleibt aber Präsident (Chairman) des Microsoft-Verwaltungsrats (Board of Directors) und einer der größten Aktionäre von Microsoft. Außerdem werde er Microsoft-Chef Steve Ballmer weiter beratend zu Seite stehen, sagte der Sprecher von Microsoft Deutschland, Thomas Mickeleit. Auch das Büro von Gates in Redmond werde nicht geräumt. Schon im Jahr 2000 hatte Gates die Konzernführung an Steve Ballmer abgegeben.



1975



Gates hatte Microsoft 1975 zusammen mit seinem Schulfreund Paul Allen gegründet. Damals träumte der Computerfreak davon, dass eines Tages auf jedem Schreibtisch und in jedem Haus ein PC stehen könnte. Heute gibt es auf der Welt mehr als eine Milliarde Computer und auf den meisten davon läuft das von Microsoft entwickelte Betriebssystem "Windows". In den vergangenen Monaten hatte Microsoft jedoch vergeblich versucht, das von Gates eingestandene Defizit im Internet-Markt durch die Übernahme des Internet-Pioniers Yahoo! auszugleichen.



Die New Yorker Börse Nasdaq reagierte gelassen auf den Rückzug von Gates. Die Microsoft-Aktie schloss am Freitag (Ortszeit) bei 27,63 Dollar, zwölf Cent (0,43 Prozent) unter dem Vortageswert. Allerdings hat das Papier seit Jahresanfang rund 22 Prozent nachgegeben.(APA) (...)

http://derstandard.at/http://derstandard.at/
 
Ich hoffe man wird von diesem Visionär auch noch visionäres aus der Stiftungsarbeit hören.


Mit der ganzen Kohle die er von der Buffet stiftung bekommen hat, bestimmt. Die " Bill Gates Stiftung" ist Praktisch ein Milliarden Konzern!
 
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