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Macho fordert Ernst
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Was Hassan El Fakiri ( 28 ) angeht, ist man sich einig beim 1. FCK. "Ein interessanter Mann, der sich relativ schnell eingewöhnt hat. Man spürt, es reizt ihn, in der Bundesliga zu spielen."
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Trainer Michael Henke fühlt sich nach dreitägiger "Probezeit" in seiner Einschätzung bestätigt, dass der gebürtige Marokkaner die Defensivabteilung des Lauterer Kaders bereichern würde. "Hassan hinterließ einen sehr guten Eindruck. Er fordert die Bälle, beruhigt das Spiel. Der kann was." Auch Klubchef René C. Jäggi ist angetan vom norwegischen Nationalspieler, der ablösefrei wäre.
Test bestanden, Transfer dennoch ungewiss. "Ich finde ihn auch gut. Aber das ändert nichts an unseren Zwängen." Jäggi sieht weiter keinen Spielraum im schmalen Budget (14,5 Millionen) der Lizenzspielerabteilung. Andererseits weiß er um die Wünsche seines Trainers: "Wenn er frei wählen könnte, würde er zwei Transfers machen."
El Fakiri könnte der Mann sein, der an der Seite von Routinier Ciriaco Sforza mehr Stabilität im defensiven Mittelfeld garantieren würde. Noch dringender allerdings wird ein schneller Innenverteidiger gesucht.
Verpflichten will Jäggi erst, wenn das augenblickliche Aufgebot verkleinert wird. Ein Angebot für einen Pfälzer Profi liegt jedoch allein für Ioannis Amanatidis aus Frankfurt vor. "Herr Jäggi kennt unser Angebot. Es besteht nach wie vor und es ist ein sehr gutes Angebot. Ich wundere mich, dass er darauf nicht eingeht. Aber das ist seine Entscheidung." Eintrachts Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen erneute das Interesse des Neulings an einer sofortigen Verpflichtung des Griechen.
Der nahm am Sonntag nach knapp zweiwöchigem Urlaub wieder das Training auf - auf dem Betzenberg. "Ich gehe nicht. Schon gar nicht jetzt. Ich habe noch Vertrag in Lautern. Den werde ich erfüllen." Glaubt man Amanatidis, dann ist ein Wechsel für ihn kein Thema. Derzeit jedenfalls nicht. Die Frage, ob er eine Zusage für das nächste Jahr gegeben hat, beantwortet er ausweichend: "Ich habe für 2006 nicht unterschrieben - weder in Frankfurt noch in Barcelona . . ."
Einen Wechsel, vorerst nur verletzungsbedingt, gab's in Kaiserslauterns Kasten. Wegen Adduktorenproblemen musste Thomas Ernst pausieren. Das eröffnete seinem Rivalen Jürgen Macho unverhofft zwei Bewährungschancen, die er gegen Basel und Bern überzeugend nutzte. Für Trainer Henke Grund genug, den Konkurrenzkampf zu schüren: "Wir haben zwei gestandene Torhüter. Thomas machte seine Sache letzte Saison sehr gut. Jürgen erhebt Ansprüche. Es ist noch nicht entschieden, wer die Nummer "1" ist!"
Uli Gerke
Quelle: www.kicker.de
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Was Hassan El Fakiri ( 28 ) angeht, ist man sich einig beim 1. FCK. "Ein interessanter Mann, der sich relativ schnell eingewöhnt hat. Man spürt, es reizt ihn, in der Bundesliga zu spielen."
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Trainer Michael Henke fühlt sich nach dreitägiger "Probezeit" in seiner Einschätzung bestätigt, dass der gebürtige Marokkaner die Defensivabteilung des Lauterer Kaders bereichern würde. "Hassan hinterließ einen sehr guten Eindruck. Er fordert die Bälle, beruhigt das Spiel. Der kann was." Auch Klubchef René C. Jäggi ist angetan vom norwegischen Nationalspieler, der ablösefrei wäre.
Test bestanden, Transfer dennoch ungewiss. "Ich finde ihn auch gut. Aber das ändert nichts an unseren Zwängen." Jäggi sieht weiter keinen Spielraum im schmalen Budget (14,5 Millionen) der Lizenzspielerabteilung. Andererseits weiß er um die Wünsche seines Trainers: "Wenn er frei wählen könnte, würde er zwei Transfers machen."
El Fakiri könnte der Mann sein, der an der Seite von Routinier Ciriaco Sforza mehr Stabilität im defensiven Mittelfeld garantieren würde. Noch dringender allerdings wird ein schneller Innenverteidiger gesucht.
Verpflichten will Jäggi erst, wenn das augenblickliche Aufgebot verkleinert wird. Ein Angebot für einen Pfälzer Profi liegt jedoch allein für Ioannis Amanatidis aus Frankfurt vor. "Herr Jäggi kennt unser Angebot. Es besteht nach wie vor und es ist ein sehr gutes Angebot. Ich wundere mich, dass er darauf nicht eingeht. Aber das ist seine Entscheidung." Eintrachts Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen erneute das Interesse des Neulings an einer sofortigen Verpflichtung des Griechen.
Der nahm am Sonntag nach knapp zweiwöchigem Urlaub wieder das Training auf - auf dem Betzenberg. "Ich gehe nicht. Schon gar nicht jetzt. Ich habe noch Vertrag in Lautern. Den werde ich erfüllen." Glaubt man Amanatidis, dann ist ein Wechsel für ihn kein Thema. Derzeit jedenfalls nicht. Die Frage, ob er eine Zusage für das nächste Jahr gegeben hat, beantwortet er ausweichend: "Ich habe für 2006 nicht unterschrieben - weder in Frankfurt noch in Barcelona . . ."
Einen Wechsel, vorerst nur verletzungsbedingt, gab's in Kaiserslauterns Kasten. Wegen Adduktorenproblemen musste Thomas Ernst pausieren. Das eröffnete seinem Rivalen Jürgen Macho unverhofft zwei Bewährungschancen, die er gegen Basel und Bern überzeugend nutzte. Für Trainer Henke Grund genug, den Konkurrenzkampf zu schüren: "Wir haben zwei gestandene Torhüter. Thomas machte seine Sache letzte Saison sehr gut. Jürgen erhebt Ansprüche. Es ist noch nicht entschieden, wer die Nummer "1" ist!"
Uli Gerke
Quelle: www.kicker.de