Matthäus bewirbt sich als Bayern-Coach
Nicht einmal Greenkeeper des FC Bayern sollte er laut Manager Uli Hoeneß werden, den Trainerjob traut sich Lothar Matthäus hingegen zu - und hat bei diesen Plänen prominente Unterstützung. Der Verein darf sich zudem auf einen Argentinier freuen. Auch ein neuer Manager ist im Gespräch.
München - "Selbstverständlich" traue er sich den Job zu, "ich bin ein Insider der Bundesliga und speziell des FC Bayern. Und wer meine bisherige Laufbahn sieht, dem muss klar sein: Mein Ziel muss die Bundesliga sein", sagte Matthäus der "Bild". Derzeit ist der Rekordnationalspieler Assistent von Giovanni Trapattoni beim österreichischen Erstligisten Red Bull Salzburg.
Der 45-Jährige, der als Freund von Bayern-Präsident Franz Beckenbauer gilt, sieht auch kein Problem mit Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge oder Manager Uli Hoeneß: "Das ist alles längst ausgeräumt. Wir haben heute ein ausgezeichnetes Verhältnis." Hoeneß hatte nach Streitigkeiten beim Abschied von Matthäus im Jahr 2000 geschimpft, dass dieser beim FC Bayern nicht einmal mehr Greenkeeper werden würde.
Der aktuelle Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld kann sich Matthäus als seinen Nachfolger gut vorstellen. "Ich bin überzeugt, dass Lothar eine große Karriere vor sich hat und dass er einmal Bayern-Trainer wird", sagte er der Zeitung "Österreich". Zu Beginn der Woche hatte bereits Bernd Schuster, derzeit Trainer in Spanien beim FC Getafe, Interesse am Job in München angemeldet.
Nach wie vor hoffen die Bayern-Verantwortlichen jedoch darauf, Hitzfeld doch noch zum Weitermachen überreden zu können. Der 58-Jährige sagte im "kicker" jedoch noch einmal, "dass mein Entschluss steht". Hitzfeld will seinen bis Saisonende laufenden Vertrag nicht verlängern.
Keinen Kommentar zu den Spekulationen um den künftigen Bayern-Coach war derweil von Hoeneß zu hören. Das sei auch Hitzfeld gegenüber "despektierlich, jetzt schon über einen Nachfolger zu reden", sagte der Manager der Münchner "tz": "Wir werden uns erst äußern, wenn alles klar ist." Dies scheint zumindest bei Mittelfeldspieler Jose Ernesto Sosa der Fall. Nach "kicker"-Informationen ist der 21-jährige Argentinier von Estudiantes de la Plata nach Hamit Altintop (Schalke) und Jan Schlaudraff (Aachen) der dritte Neuzugang des deutschen Meisters für die kommende Saison.
Die Bayern sind jedoch nicht nur auf der Suche nach neuen Spielern und einem neuen Coach: Auch für Hoeneß, der ab 2009 Beckenbauer als Präsident ablösen soll, muss ein Nachfolger gefunden werden. Hoeneß selbst hat nun den ehemaligen Bayern-Profi Oliver Kreuzer ins Gespräch gebracht. Der 41-Jährige, derzeit Sportdirektor in Salzburg, habe Kompetenz und sei ein akribischer Arbeiter. "Er kommt grundsätzlich in Frage. Er ist einer von drei Kandidaten, die wir beobachten."
www.spiegel.de
Und sowas auf spiegel.de ...
... völlig inhaltslos.
Nicht einmal Greenkeeper des FC Bayern sollte er laut Manager Uli Hoeneß werden, den Trainerjob traut sich Lothar Matthäus hingegen zu - und hat bei diesen Plänen prominente Unterstützung. Der Verein darf sich zudem auf einen Argentinier freuen. Auch ein neuer Manager ist im Gespräch.
München - "Selbstverständlich" traue er sich den Job zu, "ich bin ein Insider der Bundesliga und speziell des FC Bayern. Und wer meine bisherige Laufbahn sieht, dem muss klar sein: Mein Ziel muss die Bundesliga sein", sagte Matthäus der "Bild". Derzeit ist der Rekordnationalspieler Assistent von Giovanni Trapattoni beim österreichischen Erstligisten Red Bull Salzburg.
Der 45-Jährige, der als Freund von Bayern-Präsident Franz Beckenbauer gilt, sieht auch kein Problem mit Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge oder Manager Uli Hoeneß: "Das ist alles längst ausgeräumt. Wir haben heute ein ausgezeichnetes Verhältnis." Hoeneß hatte nach Streitigkeiten beim Abschied von Matthäus im Jahr 2000 geschimpft, dass dieser beim FC Bayern nicht einmal mehr Greenkeeper werden würde.
Der aktuelle Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld kann sich Matthäus als seinen Nachfolger gut vorstellen. "Ich bin überzeugt, dass Lothar eine große Karriere vor sich hat und dass er einmal Bayern-Trainer wird", sagte er der Zeitung "Österreich". Zu Beginn der Woche hatte bereits Bernd Schuster, derzeit Trainer in Spanien beim FC Getafe, Interesse am Job in München angemeldet.
Nach wie vor hoffen die Bayern-Verantwortlichen jedoch darauf, Hitzfeld doch noch zum Weitermachen überreden zu können. Der 58-Jährige sagte im "kicker" jedoch noch einmal, "dass mein Entschluss steht". Hitzfeld will seinen bis Saisonende laufenden Vertrag nicht verlängern.
Keinen Kommentar zu den Spekulationen um den künftigen Bayern-Coach war derweil von Hoeneß zu hören. Das sei auch Hitzfeld gegenüber "despektierlich, jetzt schon über einen Nachfolger zu reden", sagte der Manager der Münchner "tz": "Wir werden uns erst äußern, wenn alles klar ist." Dies scheint zumindest bei Mittelfeldspieler Jose Ernesto Sosa der Fall. Nach "kicker"-Informationen ist der 21-jährige Argentinier von Estudiantes de la Plata nach Hamit Altintop (Schalke) und Jan Schlaudraff (Aachen) der dritte Neuzugang des deutschen Meisters für die kommende Saison.
Die Bayern sind jedoch nicht nur auf der Suche nach neuen Spielern und einem neuen Coach: Auch für Hoeneß, der ab 2009 Beckenbauer als Präsident ablösen soll, muss ein Nachfolger gefunden werden. Hoeneß selbst hat nun den ehemaligen Bayern-Profi Oliver Kreuzer ins Gespräch gebracht. Der 41-Jährige, derzeit Sportdirektor in Salzburg, habe Kompetenz und sei ein akribischer Arbeiter. "Er kommt grundsätzlich in Frage. Er ist einer von drei Kandidaten, die wir beobachten."
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