Der berühmte WM-Spickzettel von Nationaltorwart Jens Lehmann wird zu einem Dokument der Zeitgeschichte. Der Schlussmann vom FC Arsenal wird den Zettel an das Haus der Geschichte in Bonn übergeben.
Das Dokument wird anschließend zunächst im Foyer des Museums präsentiert, eine spätere Übernahme in die Dauerausstellung ist geplant. Der Energiekonzern EnBW hatte den Zettel während der Spendengala «Ein Herz für Kinder» im Dezember 2006 für eine Million Euro ersteigert und dem Museum für Zeitgeschichte in Bonn überlassen.
Das Stückchen Papier hatte nach dem WM-Viertelfinale zwischen Deutschland und Argentinien Berühmtheit erlangt. Lehmann hatte vor und während des Elfmeterschießens gegen die «Gauchos» auf den Zettel mit diversen Notizen über die Schusseigenschaften der argentinischen Spieler geschaut. Diesen hatte er von Torwarttrainer Andreas Köpke erhalten und unter dem Stutzen aufbewahrt. Lehmann hielt zwei Elfmeter.
Quelle
Das Dokument wird anschließend zunächst im Foyer des Museums präsentiert, eine spätere Übernahme in die Dauerausstellung ist geplant. Der Energiekonzern EnBW hatte den Zettel während der Spendengala «Ein Herz für Kinder» im Dezember 2006 für eine Million Euro ersteigert und dem Museum für Zeitgeschichte in Bonn überlassen.
Das Stückchen Papier hatte nach dem WM-Viertelfinale zwischen Deutschland und Argentinien Berühmtheit erlangt. Lehmann hatte vor und während des Elfmeterschießens gegen die «Gauchos» auf den Zettel mit diversen Notizen über die Schusseigenschaften der argentinischen Spieler geschaut. Diesen hatte er von Torwarttrainer Andreas Köpke erhalten und unter dem Stutzen aufbewahrt. Lehmann hielt zwei Elfmeter.
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