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Landry und Ohlinger nach SWR-Informationen in den Vorstand!!!

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ich dachte die wollen was "neues" bringen^^ das war ja schon fast klar... naja nächstes mal dann
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Am Donnerstag, den 22. November 2007, fand im Presseraum des Fritz-Walter- Stadions eine Pressekonferenz zu den Veränderungen im FCK-Vorstand statt. Anwesend waren die neuen ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder Hans-Artur Bauckhage, Rolf Landry und Dr. Johannes Ohlinger, die hauptamtlichen Vorstände Erwin Göbel (Vorsitzender) und Arndt Jaworski, sowie Aufsichtsratsvorsitzender Dieter Buchholz.



Dieter Buchholz betonte gleich zu Beginn der Pressekonferenz, dass sowohl Aufsichtsrat als auch Vorstand jederzeit über die Gespräche mit den drei Herren, insbesondere mit Hans-Artur Bauckhage, informiert gewesen waren. So sieht er in Bauckhage, Landry und Dr. Ohlinger "eine echte Verstärkung des Vorstandes" und weist daraufhin, dass dies in "wochenlangen Gesprächen erarbeitet wurde und keinesfalls Aktionismus" im Vorfeld der Jahreshauptversammlung am 14. Dezember 2007 ist.




Als "Flagschiff des deutschen Sports, das zurzeit in unruhigen Gewässern fährt" bezeichnete der ehemalige Wirtschaftsminister des Landes Rheinland-Pfalz Bauckhage den FCK in der aktuellen Lage. Er wird im neuen Vorstand die Rolle des Sprechers des Vorstandes übernehmen und rief alle Fans und Mitglieder auf, das "Schiff wieder auf Kurs zu bringen, um dieses zum Ende der Saison im sicheren Hafen zu wissen." Der FCK stehe nach wie vor für "Entschlossenheit, Teamgeist und Begeisterung", so Bauckhage weiter.




Dr. Ohlinger und Landry, bestätigten, dass sie durch den guten Kontakt zu Bauckhage sich bereit erklärten dem Verein zu helfen. Sie werden versuchen "ehrenamtlich und unentgeltlich" auch Andere an "runden Tischen" wieder für ein Engagement beim FCK begeistern zu können und hoffen, "dass sich diese Begeisterung auch auf die Mannschaft überträgt.




FCK-Vorstandsvorsitzender Erwin Göbel begrüßte die personelle Entscheidung des Aufsichtsrates: "Es kommt entsprechende Kompetenz von außen hinzu, die helfen wird wieder in eine stabile Situation zu kommen.


Am Ende betonte Bauckhage noch einmal, dass der Vorstand im Team arbeiten werde und "fest an den Erfolg der Mannschaft" glaubt.




Quelle
 
dbb.de hat einen ausführlichen Bericht zur Pressekonferenz. Ich hab die Abschnitte, den ich hervorhebenswert finde, mal rot gemacht:



Bauckhage: "Flaggschiff FCK wieder auf Kurs bringen"



Die Vereinsführung des 1. FC Kaiserslautern hat vor wenigen Minuten die drei neuen Vorstandsmitglieder Hans-Artur Bauckhage, Rolf Landry und Dr. Johannes Ohlinger vorgestellt. Alle drei werden ehrenamtlich für den FCK arbeiten und den hauptamtlichen Vorstand, Erwin Göbel und Arndt Jaworski, ergänzen. Die Zusammenarbeit soll mindestens bis zum Saisonende laufen.



Zunächst ergriff der Aufsichtsratsvorsitzende Dieter Buchholz das Wort. Er gab an, dass die Gespräche mit dem FDP-Politiker Hans-Artur Bauckhage schon seit Wochen liefen: Bauckhage habe auch die Namen Rolf Landry und Dr. Johannes Ohlinger ins Spiel gebracht: „Nach mehreren gemeinsamen Gesprächen sind wir dann zu dem Schluss gekommen, dass eine Zusammenarbeit beim FCK Sinn macht.“



Vorstand und Aufsichtsrat seien von Beginn an über die Gespräche informiert gewesen, hier herrsche kein Konfliktpotential, so Buchholz weiter. „Ich sehe in den Personalien eine Stärkung des 1. FC Kaiserslautern!“



Laut dem Aufsichtsratsvorsitzenden sollten die neuen Vorstandsmitglieder eigentlich erst zur Jahreshauptversammlung präsentiert werden, wo er fest von einer Entlastung des Aufsichtsrates ausgehe. Zur Sicherheit habe man sich nun aber doch auf eine vorzeitige Präsentation am heutigen Donnerstag geeinigt.



Zum Abschluss seiner Eröffnungsrede kritisierte Buchholz noch den Aufruf ehemaliger Spieler wie Axel Roos, die eine Nichtentlastung des Aufsichtsrats fordern. Eine Nichtentlastung sei „eine Katastrophe für den Verein“, wegen Behinderungen bei möglichen Transfers in der Winterpause und wegen der Außendarstellung in den Medien.



Als nächstes ergriff Hans-Artur Bauckhage das Wort, der zunächst erläuterte, warum er dem FCK helfen möchte: „Der 1. FC Kaiserslautern ist nach wie vor einer der ganz großen Traditionsvereine, ein Flaggschiff des deutschen Sports. Dieses Schiff ist ins Schlingern geraten, aber er hat ein Herz: Das sind die Fans und Mitglieder des FCK. Um das Flaggschiff wieder auf Kurs zu bringen, wollen wir einen Schulterschluss mit Vorstand, Fans und ehemaligen Spielern, denen es wirklich um den Verein geht, erreichen.“



Es müsse schnell gehandelt werden, weil jetzt die sportlichen und wirtschaftlichen Weichen für die Zukunft gestellt werden. Die Neuformation des Vorstands zum jetzigen Zeitpunkt sei der einzige Weg, um dem Verein das Erreichen eines entsprechenden Tabellenplatzes zu garantieren. „Wir brauchen Teamgeist, das ist der entscheidende Punkt. Wir brauchen Begeisterung für den FCK, es muss wieder der Funke von der Mannschaft auf die Fans und von den Fans auf die Mannschaft überspringen. Deshalb wollen wir, Herr Landry, Herr Ohlinger und ich mithelfen, das Flaggschiff FCK wieder auf Kurs zu bringen“, so Bauckhage weiter.



Um die wirtschaftliche Lage des Vereins zu verbessern, haben man ebenso wie Dieter Buchholz bereits Gespräche geführt. Hierbei handele es sich um Investoren, nicht um Sponsoren, so Bauckhage weiter. Das Gerücht, wonach der FCK mit einem osteuropäischen Energieversorger spreche, dementierte er nicht, verwies aber darauf, dass es noch keine konkreten Verhandlungsergebnisse gebe. Allerdings müssen die Verhältnisse stimmen, der Club muss bleiben, was er ist, und kein „Polyesterclub“ werden.




Dr. Johannes Ohlinger und Rolf Landry bestätigten nochmals, von Hans-Artur Bauckhage um Hilfe gebeten worden zu. Ohlinger gab an, den FCK bereits in der schwierigen Phase 2002 unterstützt zu haben, was später auch vom Vorstandsvorsitzenden Erwin Göbel bestätigt wurde. „Ich denke, dass wir in den ersten Gesprächen mit möglichen Investoren auf einem guten Weg sind“, so Ohlinger.




Landry gab an, dass man denjenigen, die immer wieder kritisieren und ihre Hilfe anbieten, fordern und sich mit ihnen zusammensetzen werde. Darüber hinaus werde demnächst eine Imagekampagne gestartet, die von Norbert Thines, Horst Eckel und Ottmar Walter inittiert wurde: „Für die 'Initiative Leidenschaft FCK' möchten wir mit werben, immer zusammen zu stehen im Sinne des FCK.“



Nach der Vorstellung der neuen Entscheidungsträger gab der Vorstandsvorsitzende Erwin Göbel sein Statement zu den Veränderungen im Vorstand ab: „Ich begrüße das außerordentlich. Wir werden alles dafür tun, dass wir wieder in eine stabile Situation kommen. Wir wollen einen gemeinsamen Schulterschluss zeigen, um gemeinsam für den FCK zu wirken. Einzig darum geht es.“



Zum Abschluss der Pressekonferenz äußerten sich Bauckhage und Buchholz nochmals zu der finanziellen Situation des Vereins. Bauckhage: „Der FCK ist ganz eindeutig nicht in der Situation, dass er kurz vor dem Konkurs steht, aber er braucht eine gute finanzielle Basis.“ Hier sollen in den nächsten drei bis vier Wochen Ergebnisse präsentiert werden. Buchholz ergänzte, dass die derzeitigen Sponsoren aufgrund der vielen Nebenkriegsschauplätze verärgert seien, dennoch liefen Gespräche über eine Fortsetzung des jeweiligen Sponsorings.




In den kommenden Monaten wird Hans-Artur Bauckhage den Verein als Sprecher des Vorstands vertreten: „Wir sind ein Kollegialorgan, wir werden das Schiff kollegial wieder auf Kurs treffen, wobei ich zwar als Sprecher des Vorstandes nach Außen auftreten werde, was aber nicht gegen ein kollegiales Gremium spricht.“ Vorstandsvorsitzender bleibt allerdings Erwin Göbel.



- Fotos von der Pressekonferenz folgen am Abend



Quelle: Der Betze brennt
 
Das Gerücht, wonach der FCK mit einem osteuropäischen Energieversorger spreche, dementierte er nicht, verwies aber darauf, dass es noch keine konkreten Verhandlungsergebnisse gebe. Allerdings müssen die Verhältnisse stimmen, der Club muss bleiben, was er ist, und kein „Polyesterclub“ werden.


Ja klar,jetzt kommt der grosse Investor wovon wir schon Jahre träumten. Schön formuliert,genau das wollen Mitglieder hören so kurz vor einer JHV
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So, ein Investor! Und kein Sponsor! Na da bin ich mal gespannt! Wieso sollte ein Energie-Konzern "investieren"?
 
investor ? jetzt,auf einmal weil bauckhage da was an land gezogen hat?

natürlich alles "rein" zufällig vor der JHV... is klar...
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bitte versteht

mich hier net falsch..ich wundere mich nur gerade das alles, was man uns in den

letzten 3 , 4 bzw. 5 versprochen hat (und nie eingehalten wurde) jetzt auf einmal

in 1-2 wochen gehen soll...



hinterlässt alles einen merkwürdigen beigeschmack, vor allem weil man ja "noch

nichts bekannt geben kann"... wird sich "rein zufällig" bis zur JHV hinziehn und

dort wird dann der glorreiche einstieg und die "rettung" des fck´s verkündet..



dubios...



naja,solange der investor net de hopp is....
 
Hab eben den kurzen Bericht in den RP Nachrichten gesehen, also der Bauckhage macht einen sehr sympatischen Eindruck und kann sich vor der Kamera gut presentieren,also eine gute Wahl,ihn jetzt als Frontman die Interviews geben zu lassen, statt wie davor Göbel.



Was einen möglichen Investor angeht ist mir völlig wurscht, ob man sich aus Sorge den Posten zu verlieren sputet diesen zu presentieren oder man das von langer Hand geplant hat (Gespräche dauern bei sowas wie mehrfach erwähnt nunmal keine 2 Wochen - jetzt sollte man nicht bei jeder guten Nachricht an eine Verschörung glauben), wenn das alles seriös abläuft und damit DEM FCK geholfen wird, soll mir das völlig Recht sein.
 
Mir stellt sich da vor allem eine Frage. Was sollen die drei neuen Vorstände denn nun genau machen?


Dann wären da noch ein paar:

Sind fünf Vorstände nicht ein paar zu viel? Es gibt ja auch den Spruch: "Zu viele Köche verderben den Brei".



Und was ist mit Toppi. Sollte man da dann nicht auch klar trennen und ihn nur dem Vortstand zurordnen? Anstatt des jetzigen Modells wo er im Aufsichtsrat ist, aber im Prinzip auch den Vorstand untertützen und nicht beaufsichtigen soll.



Tut mir leid, das kommt mir momentan etwas sehr konfus vor was der FCK da macht. Konfuser als die Mannschaftsleistung im letzten Spiel.



Außerdem, dringender als neue Vorstände bräuchte man neue Sponsoren/Investoren.



Wäre ich FCK Mitglied, bekäme dieses konfuse Modell so wie es sich zur Zeit darstellt jedenfalls nicht meine Stimme.




Also wenn ich so ein Geschwätz höre wird mir schlecht!!



Warum weitere Personen im Vorstand? Die Personen sind da weil Sie Kontakte haben. Ein Bauckhage wird mit Sicherheit keine "negativen" Absichten haben und dem Verein schaden wollen. Die anderen beiden hat Bauchhage selbst mit ins Spiel gebracht. Er wird sich darüber schon Gedanken gemacht haben.



Hört doch mal auf immer gleich alles schlecht zu reden. Wenn ihr es nicht anders könnt und vorallem alles besser wisst, dann bewerbt euch doch für solch einen Posten beim FCK. Mach ihr nicht? Warum.. geht euch die Arschklammer oder habt ihr eigentlich gar keine Ahnung von der Materie?



Ich bitte die Leute die nun weiterhin Stunk machen wollen einfach zu Hause zu bleiben und die Füße still zu halten. Gebt ihr denn nie Ruhe? Ich hab es eben schon einmal geschrieben. Die Leute haben noch keine Arbeit getan und schon wird wieder alles schlecht geredet. Ich frag mich warum? Das ganze kotzt mich so langsam an. Der Vorstand ist scheiße, die Mannschaft hat kein Niveau, die guten alten Zeiten.. Sucht euch doch einen anderen Verein. Ich kanns echt nicht mehr hören!! Die Leute die hier die größte Klappe haben, sind auch die die im Stadion wegen jedem Fehlpass den Mund auf machen und am lautesten Schimpfen. Wenns dann aber darum geht in der Halbzeitpause von der Mittellinie ins Tor zu schießen treffen genau diese Personen nur die Eckfähnchen! Ich finds zum Teil echt armsehlig...







So, nun könnt ihr über mich her ziehen und euch fragen warum ich nur so schlecht über manchen "FCK ANHÄNGER" denken kann..
 
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