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Kosta Runjaic

Runjaic ist kein Idiot und Ewald Lienen ist ihm taktisch mit Sicherheit nicht überlegen, bleibt mal bitte auf dem Boden.



Das größte Problem bei Rujnaic ist einfach das taktisch vieles verkompliziert und die eigene Mannschaft zu sehr auf die Stärken des Gegners einstellt anstatt mal mehr Risiko zugehen und unsere eigenen Stärken voll auszuspielen.

Was in der ersten Liga gegen viel stärkere Gegner mit Sicherheit sehr gut funktionieren würde, wird uns in der 2.Liga zum Verhängnis.
 
Das hat auch niemand behauptet. Eher der richtige Mann, falscher Ort, falsche Zeit...


Ich denk immernoch das er der richtige Trainer ist, vorallem da es auch keine richtigen Alternativen auf dem Markt gibt, es wird halt Zeit das er aus seinen Fehlentscheidungen mal die richtigen Schlüsse zieht und sich verändert, sonst seh ichs auch kritisch.
 
Das größte Problem bei Rujnaic ist einfach das taktisch vieles verkompliziert und die eigene Mannschaft zu sehr auf die Stärken des Gegners einstellt anstatt mal mehr Risiko zugehen und unsere eigenen Stärken voll auszuspielen.


Aber wenn Du mit Darmstadt oder dem KSC vergleichst, spielen die dann risikoreicher? Hinten stehen die sicherer und nach vorne wird schnell gespielt. Da wird sich extrem an den Stärken des Gegners orientiert und diese entsprechend gekontert. Gerade das vermisse ich bei uns. Wir haben zwar neben dem 4-2-3-1 auch 4-4-2 oder 4-3-2-1 gespielt, aber die taktischen Vorgaben sind immer die gleichen: Abwehr steht weit aufgerückt und ist anfällig für Konter, auch durch die offensive Ausrichtung bedingt wird mehr in die Breite als in die Tiefe gespielt.



Wo ich Dir Recht geben würde ist das mit dem verkomplizieren, es wird versucht den Ball ins Tor zu tragen. Das muss halt alles viel schneller und zielstrebiger nach vorne gehen, insbesondere bei den Kontern, die wir ja sogar gegen Mannschaften wie Pauli auch durchaus haben und hatten.
 
Der ksc steigt auch nicht auf . Die Leben von Hennings . Wir haben nicht mal einen Torjäger . IDRISSOU wurde vom Hof gejagt . Egal ob er ein Stänkerer war,aber er hat seine Buden gemacht .



Darmstadt ist von 1-15 total konstant ausgeglichen besetzt . Da passt alles .
 
Aber wenn Du mit Darmstadt oder dem KSC vergleichst, spielen die dann risikoreicher? Hinten stehen die sicherer und nach vorne wird schnell gespielt. Da wird sich extrem an den Stärken des Gegners orientiert und diese entsprechend gekontert.


Bei denen funktioniert das sogut weil die vom Spielermaterial eigentlich keine gute Mannschaft haben und sich daher an den Stärken des Gegners zwangsläufig orientieren müssen.

Wir haben aber eigentlich ganz gute Kicker in unseren Reihen, dass muss man gerade offensiv gegen schwächere Mannschaften ausnutzen.
 
Bei denen funktioniert das sogut weil die vom Spielermaterial eigentlich keine gute Mannschaft haben und sich daher an den Stärken des Gegners zwangsläufig orientieren müssen.
Wir haben aber eigentlich ganz gute Kicker in unseren Reihen, dass muss man gerade offensiv gegen schwächere Mannschaften ausnutzen.


Und warum spielt auch Ingolstadt so? Meiner Meinung nach kann man dieses extrem offensive Spiel, dass Runjaic spielen lässt, wirklich nur dann spielen lassen, wenn man den anderen Mannschaften haushoch überlegen ist, was die Qualität der Spieler angeht und das ist bei uns eben nicht der Fall. Siehe Bayern, in der Bundesliga souverän, aber sobald gleich gute Mannschaften in der CL kommen, läuft es nicht mehr - wie auch, es ist von Grund auf ein Recht planloses System, das in erster Linie von der individuellen Qualität der Spieler lebt.



Sich an den Stärken und Schwächen des Gegners zu orientieren ist etwas grundsätzliches im Fußball, was für den Erfolg zwingend erforderlich ist - und genau das fehlt uns eben oftmals. Wenn ich weiß, dass Darmstadt konterstark ist, dann stelle ich doch nicht die Abwehr wieder so hoch. Gegen den KSC beispielsweise sah es ja tatsächlich etwas besser aus - leider aber eher die Ausnahme als die Regel.



Lieber die Abwehr etwas weiter hinten postieren, dann läuft der Gegner beim Konter eher frontal auf diese zu, hat nicht bereits gleiche Höhe, der Ball kann leichter erobert werden, sodass sich für uns beim Gegenstoß zumindest etwas größere Lücken ergeben.



MK beispielsweise hatte eine insgesamt bessere Mannschaft zur Verfügung als Runjaic - trotzdem hat er deutlich defensiver spielen lassen. Die Folge war die beste Abwehr der Liga und der souveräne Aufstieg. So geht für mich taktisch guter Fußball. Wundert es euch denn nicht, dass immer wieder Mannschaften vor uns landen, die nur scheinbar "schlechter", die taktisch defensiver und disziplinierter spielen? Paderborn? Fürth? Darmstadt/KSC? Ingolstadt?
 
@TS



Ich glaub wir reden aneinander vorbei, ist auch spät...
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Nur kurz: Die Frage die sich mir halt stellt, spielen WIR überhaupt unsere Stärken aus? Ich finde dass es gerade gegen schwächere Mannschaften oft nicht so ist, werde da aber eventuell morgen nochmal drauf eingehen.
 
Mal eine Frage in die Runde an alle die die offensive Taktik und die Konteranfälligkeit kritisieren: Wie viele Torchancen hatte St. Pauli?
 
Runjaic ist kein Idiot und Ewald Lienen ist ihm taktisch mit Sicherheit nicht überlegen, bleibt mal bitte auf dem Boden.


Das größte Problem bei Rujnaic ist einfach das taktisch vieles verkompliziert und die eigene Mannschaft zu sehr auf die Stärken des Gegners einstellt anstatt mal mehr Risiko zugehen und unsere eigenen Stärken voll auszuspielen.

Was in der ersten Liga gegen viel stärkere Gegner mit Sicherheit sehr gut funktionieren würde, wird uns in der 2.Liga zum Verhängnis.


Voll auf den Punkt gebracht. Danke!
 
Mal eine Frage in die Runde an alle die die offensive Taktik und die Konteranfälligkeit kritisieren: Wie viele Torchancen hatte St. Pauli?


Danke! Mein gefühlter Kommentar im weiten Rund belief sich nach 90 Minuten auch darauf dass St. Pauli mit einem Torschuss (den Elfmeter zähle ich nicht zwingend dazu) zwei Tore erzielt. Ansonsten ist mir nur noch der Freistoß in der ersten Hälfte in Erinnerung geblieben den Müller gut pariert, an weitere Chancen erinnere ich mich spontan nicht wirklich. Unüblicherweise aber hatte St. Pauli gestern eine recht ansehnliche Ballbesitzquote, zumindest wenn man sich unsere anderen Heimspiele und das Verhältnis (ca 60:40 - 70:30) mal so ansieht, gestern wirkte das jedoch über weite Strecken recht egalisiert.



Und zur offensiven Grundausrichtung bzw. der hoch stehenden Abwehr und der daraus resultierenden Konteranfälligkeit: Gestern in HZ1 stand die Paulianer Abwehr oft und bei eigenem Ballbesitz ebenfalls sehr hoch, die Viererkette bewegte sich meist 5-10m hinter der Mittellinie da wären gut getimte Pässe in die Schnittstellen auf durchstartende Spieler wie Zimmer, Zoller oder Matmour ein probates Mittel gewesen. Gesehen habe ich solche Bälle aber leider nicht (Stichwort Tempoverschleppung).



Unsere Stärke in dieser Saison ist der Ballbesitzfussball, die Doppelung in Spielsituationen wie bspw. gerne von Zimmer u. Schulze praktiziert wird. Ebenfalls ist mir bspw. gestern das Trio um Ring, Löwe und Matmour aufgefallen welches immer wieder Doppelpasssituationen gesucht hat und ihre Gegenspieler so vor Probleme stellen wollte. Dass dann die letzten Pässe aber nur unzureichend oder gar nicht gespielt wurden liegt da sicherlich nicht an der Vorgabe des Trainers.



Ich möchte der Mannschaft bzw. vereinzelten Spielern nicht absprechen dass sie nicht die individuelle Qualität hätten um sich durchzusetzen aber wenn man wie wir gestern mit 3-4 nach unten ausgerichteten Formkurven beginnst kann selbst ein Spitzentrainer bzw. sein taktischer Matchplan nichts daran ändern. Dazu gehören z.B. auch die fehlende Konzentration/Konsequenz auf dem Platz, insbesondere die Abschlüsse von Matmour in der ersten Hälfte oder die Doppelchance durch Zimmer & Zoller nach rund 70 Minuten fallen mir da spontan an...solche Bälle müssen einfach rein auch wenn das jetzt populistisch klingen mag.



Schon im Spiel gegen Darmstadt haben wir lustlos, müde, ausgelaugt und irgendwie auch ausgebrannt gewirkt und dieser Eindruck hat sich gestern leider aufs neue bestätigt. Es ist die berühmte "Spannung" die wir momentan nicht hochhalten können aus welchen Gründen auch immer. Diesen Leistungsabfall kann man aber auch Runjaic ankreiden, gerade weil ich ihn als auch als Mental-Coach sehe der mit seinen Spielern im psychologischen Bereich arbeitet.



Die zwei freien Tage sollte jetzt jeder im Team nutzen um sich darüber klar zu werden ob man zuletzt wirklich seine persönliche Bestleistung im Spiel abgerufen hat, m.E. sind da viele Kandidaten darunter bei denen die Antwort nur "Nein" lauten kann.
 
Der ksc steigt auch nicht auf . Die Leben von Hennings . Wir haben nicht mal einen Torjäger . IDRISSOU wurde vom Hof gejagt . Egal ob er ein Stänkerer war,aber er hat seine Buden gemacht .


Idrissou war eine Diva und er hat das Mannschaftsklima vergiftet, wenn er keinen Bock hatte. Bei dem lagen Genie und Wahnsinn so nah beieinander, dass er auf Dauer für kein Mannschaftsgefüge der Welt tragbar ist. Den kannst du nur halbwegs integrieren, wenn er IMMER spielt und du ihn NIE kritisierst. Andernfalls ist er ein Totalausfall, der keinen Meter für die Kollegen rennt, wenn er angepisst ist. In Israel ist er jetzt auch nach kurzer Zeit rausgeflogen. Eigentlich ein genialer Stürmer, hat er sich seine Karriere selbst total versaut. Es war richtig, ihn wegzuschicken, auch wenn er sehr unterhaltsam war.
 
Ich habe durchaus Argumente gebracht, die für starke taktische Defizite bei Runjaic sprechen und finde in Deinen Aussagen nichts, was dies widerlegt. Im Endeffekt können wir uns daher wohl nur darauf einigen, unterschiedlicher Ansicht zu sein.


"taktische Defizite" und "versteht überhaupt nichts von Taktik" ist ein riesen Unterschied. Wenn man in einer Diskussion so die eigene Anfangsaussage verdreht kommt man natürlich nie zu einem Ende. Das Runjaic etwas von Taktik versteht sehe ich in meinem ersten Beitrag schon begründet und ihn nach allem was er für uns geleistet hat mit so einer vernichtenden Aussage abzukanzeln nach wie vor mehr als unangebracht.
 
@TS


Ich glaub wir reden aneinander vorbei, ist auch spät...
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Nur kurz: Die Frage die sich mir halt stellt, spielen WIR überhaupt unsere Stärken aus? Ich finde dass es gerade gegen schwächere Mannschaften oft nicht so ist, werde da aber eventuell morgen nochmal drauf eingehen.


Unsere Spieler sind, von wenigen Ausnahmen abgesehen (Stöger, Jenssen, Ring) eher schwach im Passspiel auf kurzem Raum, können aber gut lange Bälle einleiten, sofern sie denn den Platz dafür haben (Stöger ist der einzige, der das auch auf engem Raum kann, Zimmer und Matmour können dies nur auf lange Distanz und bei genügend Freiraum), sind laufstark, ohne Ball schnell (mit Ball wird das Spiel oft extrem verlangsamt).



Das ist doch im Prinzip genau das, was ich kritisiere - zu hoch stehen und den Ball immer auf engem Raum passen. Das gibt das Spielermaterial nicht her. Richtig wäre tiefer stehen. Die Folge wären mehr Platz beim Kontern, da größere Fläche mit weniger Spielern zu überbrücken, was uns gelegen käme.




Mal eine Frage in die Runde an alle die die offensive Taktik und die Konteranfälligkeit kritisieren: Wie viele Torchancen hatte St. Pauli?


3, den Schuss, den Müller gehalten hat und die beiden Tore (ich zähle den Elfmeter durchaus mit, die waren da ja immerhin im Strafraum). Aber das ist doch genau das, was ich kritisiere und ich frage mich, warum sich sonst niemand wundert, dass gegen uns immer irgendwelche Gegner mit wenigen Chancen die Tore machen, während wir erstaunlich wenig treffen und deswegen beantworte ich die Frage einfach mal mit einer Gegenfrage:



Wer hat denn mehr Platz und Raum, um seine Angriffe erfolgreich abzuschließen, eine Mannschaft, die hinten defensiver steht und den Gegner kommen lässt oder eine Mannschaft, die fast komplett in der gegnerischen Hälfte steht bei Ballbesitz?



Und zum zweiten:



Welcher Angriff ist erfolgversprechender, einer, bei dem sich 19 Spieler in der gegnersichen Hälfte befinden und auf engstem Raum gespielt werden muss oder einer, bei dem sich nur 7 Spieler in der gegnerischen Hälfte bzw. im letzten Spieldrittel befinden?




Unsere Stärke in dieser Saison ist der Ballbesitzfussball, die Doppelung in Spielsituationen wie bspw. gerne von Zimmer u. Schulze praktiziert wird. Ebenfalls ist mir bspw. gestern das Trio um Ring, Löwe und Matmour aufgefallen welches immer wieder Doppelpasssituationen gesucht hat und ihre Gegenspieler so vor Probleme stellen wollte. Dass dann die letzten Pässe aber nur unzureichend oder gar nicht gespielt wurden liegt da sicherlich nicht an der Vorgabe des Trainers.


Für mich ist das unsere größte Schwäche dieses Jahr. Die Pässe werden nur anzureichend oder gar nicht gespielt, weil die Fähigkeiten unserer Jungs nicht zum engen Raum passen, auf dem sie gespielt werden müssen. Oder anders ausgedrückt: Das System passt nicht zu unseren Spielern oder umgekehrt.




"taktische Defizite" und "versteht überhaupt nichts von Taktik" ist ein riesen Unterschied. Wenn man in einer Diskussion so die eigene Anfangsaussage verdreht kommt man natürlich nie zu einem Ende. Das Runjaic etwas von Taktik versteht sehe ich in meinem ersten Beitrag schon begründet und ihn nach allem was er für uns geleistet hat mit so einer vernichtenden Aussage abzukanzeln nach wie vor mehr als unangebracht.


Gut, da gebe ich Dir Recht, das war vielleicht etwas harsch formuliert. Mich regt einfach auf, dass er da immer wieder in das gleiche Muster zurückfällt, obwohl er es auch schon mal besser gemacht hatte (gegen Karlsruhe, Pauli auswärts, das waren beispielsweise taktisch richtig gute Spiele, finde ich - aber trotzdem kommt er dann wieder zur falschen Zeit mit soetwas). Ich finde es auch kontraproduktiv, dass er 9 Punkte aus den letzten 3 Spielen gefordert hat und damit unsere Mannschaft unnötig unter Zugzwang gesetzt und somit die offensive Ausrichtung manifestiert hat (bzw. auch die Spieler unnötig unter Druck gesetzt hat). Pauli musste doch noch eher gewinnen als wir.
 
Mal eine Frage in die Runde an alle die die offensive Taktik und die Konteranfälligkeit kritisieren: Wie viele Torchancen hatte St. Pauli?
Zwei oder drei. Und macht daraus zwei Tore. Ist aber meistens so. Erinnere mich an Betze gegen Düsseldorf. Düsseldorf mit einer Chance (Jimmy). Endergebnis 0:1. Ist schon krass wie oft das passiert. Unabhängig vom Trainer.



Ich finde den Kerl gut. Ich wüsste sowieso gerade keinen, der besser zum derzeitigen Betze passen würde, den wir uns auch leisten können. Ist nicht wie auf der Playstation, leider.
 
Zwei oder drei. Und macht daraus zwei Tore. Ist aber meistens so. Erinnere mich an Betze gegen Düsseldorf. Düsseldorf mit einer Chance (Jimmy). Endergebnis 0:1. Ist schon krass wie oft das passiert. Unabhängig vom Trainer.


Ja! Könnte allein 4-5 Spiele aus der letzten Saison v.a. nennen, die ähnlich gelaufen sind... da waren Düsseldorf, Paderborn (zuhause), Cottbus, Aue (auswärts) ja nix anderes als der Verlauf gegen Pauli... ein Schuss, ein Tor, der Gegner... Was ich gerade beim 1-0 noch immer nicht nachvollziehen kann, ist die Schlafmützigkeit ALLER im Verbund Verteidigenden. Da war keiner, der den Fehler des anderen sofort hätte wettmachen können...
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Ich finde den Kerl gut. Ich wüsste sowieso gerade keinen, der besser zum derzeitigen Betze passen würde, den wir uns auch leisten können. Ist nicht wie auf der Playstation, leider.


Gebe ich dir vollkommen recht!

Ich habe bei ihm grundsätzlich auch ein gutes Gefühl. Er ist eben nicht unfehlbar oder schon SO stark und "komplett", wie ihn der ein oder andere sieht. Auch er muss sich noch weiterentwickeln.
 
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Ich finde den Kerl gut. Ich wüsste sowieso gerade keinen, der besser zum derzeitigen Betze passen würde, den wir uns auch leisten können. Ist nicht wie auf der Playstation, leider.
Vielleicht täte ihm ein Motivator an der Seite ähnlich gut wie Schupp dem Kuntz. Taktisch mag Runjaic ein Fuchs sein, ich kann aber nicht erkennen, dass es es versteht, eine Mannschaft geil auf den Sieg und Aufstieg zu machen.
 
Vielleicht täte ihm ein Motivator an der Seite ähnlich gut wie Schupp dem Kuntz. Taktisch mag Runjaic ein Fuchs sein, ich kann aber nicht erkennen, dass es es versteht, eine Mannschaft geil auf den Sieg und Aufstieg zu machen.


problem ist doch aber, dass man gar net bewerten kann, wie motiviert eine mannschaft ist. das ist doch alles subjektive wahrnehmung und bei den meisten ist es so, dass wenn man gewinnt wars gut, wenn man verliert waren sie net geil genug. man könnte es an der zweikampfbilanz oder an den torschüssen messen, aber nach denen müssten wir fast jedes spiel gewonnen haben.



ich behaupte auch, wenn wir in führung gegangen wären und hätten dann 1:0, 2:0 oder 2:1 gewonnen, gäbs die wahrnehmung von nicht geil genug oder nicht motiviert genug garnet!
 
Vielleicht täte ihm ein Motivator an der Seite ähnlich gut wie Schupp dem Kuntz. Taktisch mag Runjaic ein Fuchs sein, ich kann aber nicht erkennen, dass es es versteht, eine Mannschaft geil auf den Sieg und Aufstieg zu machen.


Kurz als Co-Trainer?!
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Gebe ich dir vollkommen recht!
Ich habe bei ihm grundsätzlich auch ein gutes Gefühl. Er ist eben nicht unfehlbar oder schon SO stark und "komplett", wie ihn der ein oder andere sieht. Auch er muss sich noch weiterentwickeln.
Wenn er das wäre, dann würde er keinen Zweitligaverein trainieren. Und ich glaube, das vergessen hier viele. Eben, dass wir zweite Liga sind und damit keinen genial ausgebildeten Trainer bekommen, der es auf Knopfdruck schafft eine Mannschaft zu formen. Schaffen viele in der ersten Liga nichtmal.
 
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ich behaupte auch, wenn wir in führung gegangen wären und hätten dann 1:0, 2:0 oder 2:1 gewonnen, gäbs die wahrnehmung von nicht geil genug oder nicht motiviert genug garnet!
Wir sind hier nicht im Spieltag-Thread. Das ist ne Wahrnehmung von mir schon über die ganze Saison. Umgekehrt wird nämlich durchaus ein Schuh draus: Gewinnt die Mannschaft, dann wird nicht infrage gestellt, ob er (für die eigentlich wichtigen Momente) motivieren kann
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Motivation hin Ergebnisse her .

Wenn ich mir unsere Spiele daheim anschaue ,dann fehlen mir da mehrere klare Ergebnisse . Gegen Aue und Heidenheim 3:0/4:0.Das war mehr als gerecht . Aber man hätte zB gegen Aue daheim viel höher gewinnen müssen.( Halbzeit 3:0)

Es stellte sich bei unserer Mannschaft zu oft die Motivation ein. Es wurde fast nie nachgelegt und man musste oft bis zum Ende zittern.(Fürth,Aalen,sandhausen,Nürnberg ...)



Wenn ich jetzt sehe : die Mannschaft steht in der Tabelle super da und kann noch einen drauflegen und verliert dann 2 mal ,ist es für mich die fehlende gier .

Ich erinnere mich an das Hinspiel gegen Aue . Danach wurde die Mannschaft total abgefeiert. Was danach folgte ,war ein unkonzetrierter auftrifft in Ingolstadt und ein müdes 1:1 bei den Löwen.

Dieses Mal wurden in Bochum schon die sektkorken geknallt . Danach folgten 2 peinliche Niederlagen .



Ich vergleiche das ganze mal mit den Eishockey Playoffs . Man braucht 4 Siege für sein Ziel . Gewinnt die Mannschaft zB das erste Spiel,wird danach nicht mit den Fans gefeiert . Die Spieler klatschen kurz und drehen ab Richtung Kabine . Haben ja noch nichts erreicht . Unsere lassen sich feiern in Bochum und haben ebenfalls noch nix erreicht . Denen hätte ich als Trainer gesagt ,ihr bleibt schön in der Kabine . Ihr könnt am 34 Spieltag auf den Zaun .



Ich kann auch nicht ,wenn ich 3:0 zur Halbzeit führe ,3 Gänge zurück schalten. Ist das die Vorgabe vom Trainer oder kann er die Mannschaft nicht motivieren !? Und wieso kann er sie dann für 1 Halbzeit motivieren ?

Ne man muss sich ja in Bochum als Meister feiern lassen ,ohne irgendwas in der Hand zu haben und ist als Verein auch noch stolz drauf und läd davon Videos hoch . Erstmal was erreichen !!! Immer wieder das gleiche bei uns !
 
Kurz als Co-Trainer?!
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Fände ich gar nicht mal so schlecht, da er auch taktisch und in anderen Dingen gedanklich sehr variabel ist (dafür ist er in anderen Dingen nicht so gut, wie bei der Weiterentwicklung junger Spieler oder dem Einschätzen von Spielerpotential, da ist Runjaic ihm deutlich voraus). Wenn man sich Foda anschaut, das war ein rein defensiv ausgerichtetes System mit schnellem Umschaltspiel. Bei Runjaic dagegen sehr offensiv ausgerichtes System mit extrem hohem Ballbesitz. Beides nur mit leichten Variationen innerhalb des Systems, abhängig vom Spielstand. Bei Kurz war das anders, mehr am Gegner und Spielstand ausgerichtet, hat er manchmal komplett den Schalter umgelegt - in der Regel defensiver und mit schnellen Kontern, bei Rückstand aber auch sehr offensives Kurzpassspiel und gefährliche Standards. Hier denke ich beispielsweise an das Spiel gegen Stuttgart - weiß noch, wie er da abgegangen ist, der Support auf den Rängen war schon extrem laut, aber man hat ihn trotzdem immer noch gehört.
 
Mal abgesehn davon, dass hier der Hund das Herrchen Gassi führen würde, wird CR auf keinen Fall auf seinen extra mitverpflichteten Co verzichten. Billig wäre die Lösung auch nicht aber ansonsten hast du doch einige Aspekte gut ausformuliert in deinem Post.
 
Ich muss (auch wenn ich damit wohl fast allein stehe) sagen, dass mir persönlich die Saison KEINEN Spaß gemacht hat, trotz der Truppe. Das hängt auch nicht mit dem Tabellenplatz oder Einzelergebnissen oder Schiedsrichtern zusammen, sondern schlicht und ergreifend mit dem langweiligen Spielsystem von Runjaic.



Als Barcelona zwischen 2008 unter Guardiola angefangen hat, den Ballbesitzfußball spielen zu lassen, war es etwas ganz neues und auch ansehnlich. Da haben die besten Fußballer der Welt den Gegner eingeschnürt und einen nach dem anderen mit dicken Packungen nach Hause geschickt. Dazu kam ein Messi in absoluter Topform, der eine halbe gegnerische Mannschaft allein aussteigen lassen kann.



Aber der Fußball hatte sich abgenutzt. Die Gegner stellen sich drauf ein, machen die Räume enger, der letzte Rest der Manndeckung ist verschwunden und einer peniblen Raumdeckung gewichen, in der zwischen den einzelnen Verteidigern kaum mehr als 5-6 Meter Platz ist. Im direkten Gegenzug ist durch die weit aufgerückte Viererkette allerdings massig Platz zum Kontern (übrigens der Hauptgrund warum die Gegner ja "nur einmal aufs Tor schiessen und das Ding machen"). Das hat absolut nix mit Glück, sondern mit der Chancenqualität zu tun.



20 Torschüsse wie wir sie oft haben gegen 3 Schüsse des Gegners, was sagt das aus? Da wird jedes Ding, was schon am 16er zum Einwurf abgefälscht wird, mitberechnet. In Schüssen auf das Tor steht es gegen Pauli 4:3 für uns, das ist kein großer Unterschied.



Das Ballgeschiebe in der gegnerischen Hälfte macht einfach keinen Spaß mehr. Das Schlimmste dabei ist ja sogar, dass wir den Ballbesitzfußball nicht einmal KÖNNEN! Das System ist darauf angelegt, Ballbesitzquoten >70% zu erreichen, um den Gegner 1. müde zu spielen, 2. durch die individuelle Klasse durch Einzelaktionen zu Toren zu kommen, 3. durch gezielte Angriffe zu Toren zu kommen. Unser Schwachpunkt liegt überall in allen 3 Punkten.



zu 1: Unser Spiel ist so langsam und behäbig, dass man denken könnte, der ballführende Spieler schläft gleich ein. So kann sich der Gegner immer rechtzeitig sortieren und verschieben. Offene Räume schafft man so nicht. Ganz ganz selten, wenn mal ein langer Diagonalball geschlagen wird (Karl!) und die Ballannahme nicht komplett missglückt, wird deutlich, wie viel da rauszuholen ist. Eine Spielverlagerung über die Viererkette ist aber nur sinnvoll, wenn diese maximal 2-3 Sekunden dauert. Sobald diese > 5 Sekunden dauert, ist die andere Mannschaft wieder in Position ("die spielen so defensiv, mimimi"). Das hat NICHTS mit einem "Zerstörer"-Spiel des Gegners zu tun, das ist komplett eigenverschuldet. Wenn man den Ball nicht hat, versucht man ihn zurückzugewinnen und das geht nur hinter dem Ball. Warum sollte ein Stürmer des Gegners an der Mittellinie stehen, wenn unsere Viererkette 5 Meter weiter vorne ist? Natürlich zieht man sich zurück, um Räume eng zu machen, das hat allerdings wenig mit defensiver Spielweise zu tun, sondern 1. öffnet man sich Räume für Konter, 2. wirds deutlich leichter den Ball zu erobern. Wären Orban und Heubach/Heintz nicht recht schnell unterwegs, hätten wir uns deutlich mehr Gegentore gefangen.



zu 2.: Wir haben wohl die technisch besten Spieler der Liga (Einzelspieler wie Groß oder Poulsen mal ausgenommen). Unter technisch versierten Spielern kann man wohl Ring, Zimmer, Matmour, Demirbay, Stöger, Younes ... fassen, die alle in der Lage sind, einen gepflegten Ball zu spielen. Aber entweder haben diese einen zu großen Egoismus (Demirbay, Stöger, Younes) oder sind im Offensiv 1gegen1 zu schwach (Zimmer, Matmour). Das Ballbesitzsystem lebt davon, dass auch in der Offensive der Ball zirkuliert, bis einer durchbricht. Nicht davon, dass ein AOM es mit 3-4 Gegnern aufnimmt, davon 2 tunnelt und dann merkt, ******e hat ja nix gebracht. Dazu kommt, dass sowas auch viel zu selten funktioniert. Der Klassenunterschied ist nicht so groß zu den allermeisten Verteidigern der 2. Liga. Die fahrlässige Chancenverwertung wenn dann doch mal was klappt, trägt einen eigenen großen Anteil dazu bei...



zu 3.: Gezielte Angriffe sind praktisch nicht vorhanden. Ganz ganz selten sieht man mal etwas offensichtlich einstudiertes. Warum klappt sowas so selten? Zimmer und Schulze z.B. schaffen es sehr oft durch gezielters Hinterlaufen Chancen zu kreieren. Durchs Zentrum oder die linke Seite wirds da schon viel düsterer. Klar kann man sagen, wie viel soll man denn einstudieren? Da braucht man doch so eine indivuelle Klasse, die hat bei uns keiner... RICHTIG. Deswegen lässt man den Fußball einfach. Selbst bei Bayern klappt nix mehr, wenn Ribery und Robben fehlen, sobald ein ernstzunehmender Gegner kommt, verlieren die. Und zwar aus den selben Gründen, warum wir Spiele wie gegen Pauli verlieren, exakt die selben Probleme.





Unsere Standards sehe ich gar nicht so schlecht wie die meisten hier, wir dürften unter den Top3 der Standardtore sein. Nur die kurzen Ecken gehen mir auf den Sack, aber den Mist werden wir wohl noch weiter ertragen müssen...



Klar kann man jetzt wieder sagen, das System funktioniert doch, so viele Punkte wie wir haben, 3. Platz etc. Das liegt halt auch daran, dass so wenig Punkte benötigt werden wie schon lange nicht mehr.



2009/2010 wäre man mit 54 Punkten nach 32 Spielen 4. mit 4 Punkten Rückstand auf 3,

2010/2011 schon raus aus dem Rennen,

2011/2012 ebenfalls komplett raus,

2012/2013 waren wir im Rennen um Platz 2 lange raus mit sogar einem Punkt mehr

2013/2014 war man damit 3., allerdings hat Fürth (damals 3. mit 54 Pkt) danach auch 2 Mal gewonnen.



In den letzten 5 Jahren wären wir mit unserem Punktekonto nicht 2./3. gewesen, sondern 4.-6. zum Teil ohne Chance auf den Aufstieg.



Dazu kommt, dass unsere Spiele ja trotz punktemäßig guter Ausbeute (zumindest zuhause, auswärts war das ja die ganze Saison schon nix) schwer zu ertragen, selbst für eingefleischte Fans schlicht langweilig sind. Einzig das Spiel gegen Heidenheim konnte streckenweise überzeugen, obwohl auch dort die Lethargie zu spüren war.



Dazu kommen die persönlichen Probleme von Kosta. Er wechselt mMn zu spät, kann nicht richtig auf Spielsituationen reagieren, wirkt zu emotionslos.



Mein Fazit zu CK ist einfach: Er mag ein taktisch guter Trainer sein, er passt aber nicht auf den Betze. Der Betze mag solchen Fußball nicht, auch wenn er erfolgreich ist. Wir wollen alle mitgerissen werden, können Fehler verzeihen und die Mannschaft nach vorne treiben. Aber ein Spiel zu sehen, in dem es vllt 3-4 klare Torchancen gibt (und das nicht die Ausnahme, sondern die absolute Regel ist (!)), das macht dem FCK Fan einfach keinen Spaß. Mir persönlich hat selbst das Jahr 2007/2008 mehr Spaß gemacht, weil in jedem Spiel trotz grausigem Trainer eine Mannschaft auf dem Platz stand, die jede Sekunde gefighted hat. Selbst in der damals katastrophalen Hinrunde hat man mehr Einsatz gesehen, als heute, jetzt wird ein Spiel einfach nach Plan runtergespielt, wenn der Plan nicht zu 100% funktioniert, hat man keine Optionen mehr. Wers nicht glaubt, schaut einfach noch mal das 3:0 gegen Köln aus dem Jahr. Da wurde gerannt um jeden Meter, jeden Ball, jede verdammte Sekunde. Heute merkt man bei 2 Tore Rückstand irgendwann in der 85. Minute, dass man vllt doch mal Gas geben sollte. Und die Mannschaft heute ist nicht viel jünger als die 2007/2008. Vor allem ist sie technisch besser, nur zu überheblich, mit dem Kopf woanders, sonstwas.



Deswegen stehe ich dazu, dass ich auch nach der Saison an der Stelle von Schupp auf dem Trainermarkt sondieren würde, welche Optionen es gibt, ob es eine passendere Lösung für den FCK gibt. Wenn nicht, dann behält man CK mit seinen Fehlern und hofft, dass er dazu lernt, evtl von seinem sturen System runter kommt und wieder Betze-Fußball spielen lässt. Oder es gibt Möglichkeiten, dann sollte man eine einvernehmliche Trennung suchen (unanhängig von der Ligazugehörigkeit).



Zur Stimmungsdiskussion sag ich nur: Bei solchen Spielen kann keine Stimmung aufkommen, weil das was auf dem Platz passiert, zu 95% tot ist. Kein Mensch bejubelt Pässe zwischen Orban, Heintz und Karl oder die nächste Schwalbe von Stöger.
 
Ich bezieh jetzt hier mal ganz klar Stellung. Wenn wir nächste Woche mal ausnahmsweise das Glück auf unserer Seite haben,steh ich trotzdem zu meinen Worten .



Runjaic kann die Mannschaft nicht motivieren ! Er kann auch im Spiel keine Impulse geben. Unsere Spiele beginnen wie immer ...man braucht erstmal 15 Minuten ( mindestens ) um halbwegs ins Spiel zu kommen. Danach hat man 1-2 halbchancen,die dann noch mit Applaus quittiert werden vom Trainer. Danach plätschert alles so hin und wenn man dann seine großchance nicht nutzt ,die man fast jedes Spiel in HZ 1 hat ,dann gehen alle Spiele danach in die Binsen.

Anstatt das man dann gestärkt und motiviert auf der Halbzeit kommt ,spielt man lieber den Ball 10 mal hinten quer .

Wenn man dann plötzlich merkt ,es wird eng ,dann rennt man 15 Minuten lang und vergibt im Eifer des Gefechts die nächsten dicken Dinger vorne .

Wann haben wir mal 90 Minuten ,eine Konstant gute Leistung gebracht ? Genau ...gar nicht !

Runjaic schafft es nicht der Mannschaft in den wichtigen Momenten Leben einzuhauchen . Seine Taktik ist AUSGELUTSCHT und jeder Gegner hat sich darauf eingestellt . Seine Taktik besteht aus selbst lähmenden ballbesitz und Tore sollen nur nach Kombinationen wie in Bochum erzielt werden. Wie oft wurde heute lieber noch mal ein Kringel gedreht anstatt zu Flanken ? Wie oft versuchte man Doppelpässe zu spielen ,anstatt das 1vs1 zu suchen und draufzuhalten? Für mich ganz klar Vorgabe des Trainers .

Auch sehr auffallend wie wenig 2te Bälle wir gewinnen.

Das 3:1 in Darmstadt ist genau so entstanden,da bei Behrens keine sau war beim 2.Ball.



Dazu kommt ,dass Runjaic sein System zwar rein von der Aufstellung her ändert ,aber es ändert sich nichts vom SPIELSTIL!!! Wenn ich mit 2 Spitzen Spiele ,muss es Sinn der Sache sein ,diese mit Flanken zu füttern und dazu einen Prellbock vorne drin zu haben ,der Bälle festmachen kann.

Dann zur Personalie Markus Karl. Er bringt Leistung ...aber wenn ich auf ballbesitz aus bin,brauche ich Karl nicht . Sowas muss ich langsam mal wissen als Trainer .



Nächste Woche ist SHOWDOWN für Runjaic .

Ist er ein guter Trainer ,baut er seine Mannschaft wieder auf ,so das sie auch wenn es blöd läuft mit einem Sieg nur 4er wird .

Ist er ein schlechter Trainer ,gewinnen wir nicht .



Ich muss es jetzt als Trainer verrammt noch mal schaffen,die Mannschaft für 1 Scheiss Spiel so einzustellen ,das sie IHRE EIGENEN HAUSAUFGABEN macht !!!! Ich will nicht am Sonntag nach Hause fahren und Darmstadt spielt 1:1 und der ksc 0:0 und wir vergeigen es gegen bereits aufgestiegene Ingolstädter!!!



Erst vor der eigenen Haustüre kehren.

Ich habe Angst ,das man zu sehr erstmal auf die anderen Schaut.

Die Devise müsste lauten : Männer ,rausgehen ,frühes Tor ,ksc und Svd gleich ein Zeichen senden.

Wahrscheinlich läuft es so ab ,:das es nach 30 Minuten noch 0:0'steht und wir 65% ballbesitz haben ....



Dazu noch seine Aussagen in der Presse .

Kann man nicht mal alle Register ziehen und öffentlich mal auf den Putz hauen?? Er redet heute von kleiner Steigerung . Ich würd mich schämen. Die Steigerung ist darin gegipfelt das wir in der Tabelle gesunken sind ...

Ich muss doch auch mal Eier zeigen. Dann zieh ich eben mal symbolisch für die letzten Spiele nen Trainingsanzug an und lass den Anzug im Schrank . Ich muss das meiner Mannschaft doch vorleben. Wir sind hier nicht bei Real Madrid oder bei den Bayern ,wo anzugspflicht herrscht . Wir sind beim FCK !!! Ein arbeiterverein!



Der Trainer will hier tiki taka installieren,aber schafft es über 34 spiele nicht mal einen Hofmann zu motivieren ...
 
Mir ist es zu einfach, auf den Trainer zu schimpfen, zumal ein Teil der Truppe schon unter Vorgänger Foda den Aufstieg verspielt hat. Gewiss war nicht jede Entscheidung richtig und im Nachhinein fraglich, ob man Mugosa hätte ausleihen oder Klich (noch gegen Ablöse...) verpflichten sollen, auch ist die Offensivschwäche seit 2 Jahre nicht abgestellt worden, aber im großen und ganzen hat Runjaic es mit allen Spielern probiert, die da waren. Und da wüsste ich nicht, was ein anderer Trainer großartig anders gemacht hätte.
 
Mir ist es zu einfach, auf den Trainer zu schimpfen, zumal ein Teil der Truppe schon unter Vorgänger Foda den Aufstieg verspielt hat. Gewiss war nicht jede Entscheidung richtig und im Nachhinein fraglich, ob man Mugosa hätte ausleihen oder Klich (noch gegen Ablöse...) verpflichten sollen, auch ist die Offensivschwäche seit 2 Jahre nicht abgestellt worden, aber im großen und ganzen hat Runjaic es mit allen Spielern probiert, die da waren. Und da wüsste ich nicht, was ein anderer Trainer großartig anders gemacht hätte.
Ich hatte es die Tage schon mal geschrieben: Runjaic hat sicher nen tollen Job gemacht, was die Entwicklung einzelner Spieler angeht. Fußball ist aber neben Technik und Taktik auch ne Einstellungssache. Mir persönlich fehlt ein Motivator/Mentaltrainer (nennt es wie ihr wollt) neben Runjaic. Inzwischen bin ich bei Nichtaufstieg sogar soweit zu sagen: statt Runjaic. Wenn wir schon nicht aufsteigen, dann mag ich einfach anderen Fußball auf dem Betze sehen. Ich weiß, dass es einige hier langweilt, wenn ich das schreibe, aber für mich lieber Druff-unn-Dewedder als 70% Ballbesitz, Hintenrumgespiele und nach ner Führung versuchen, das 1:0 zu verwalten. LETZTERES ist nicht der Fußball, den ich sehen mag. Zur Not würde ich ihn noch akzeptieren, wenn der Aufstieg dabei rausspringt. Aber ehrlich gesagt lieber mit D-u-D Zehnter als jedes Jahr dann doch mit "Defensive-gestärkt"-Fußball Vierter bis Sechster zu werden.
 
Ich hatte es die Tage schon mal geschrieben: Runjaic hat sicher nen tollen Job gemacht, was die Entwicklung einzelner Spieler angeht. Fußball ist aber neben Technik und Taktik auch ne Einstellungssache. Mir persönlich fehlt ein Motivator/Mentaltrainer (nennt es wie ihr wollt) neben Runjaic. Inzwischen bin ich bei Nichtaufstieg sogar soweit zu sagen: statt Runjaic. Wenn wir schon nicht aufsteigen, dann mag ich einfach anderen Fußball auf dem Betze sehen. Ich weiß, dass es einige hier langweilt, wenn ich das schreibe, aber für mich lieber Druff-unn-Dewedder als 70% Ballbesitz, Hintenrumgespiele und nach ner Führung versuchen, das 1:0 zu verwalten. LETZTERES ist nicht der Fußball, den ich sehen mag. Zur Not würde ich ihn noch akzeptieren, wenn der Aufstieg dabei rausspringt. Aber ehrlich gesagt lieber mit D-u-D Zehnter als jedes Jahr dann doch mit "Defensive-gestärkt"-Fußball Vierter bis Sechster zu werden.


Ein typischer Fall von "zur falschen Zeit am falschen Ort"! Ich denke in der zweiten Liga ist diese Art von Fußball nicht die richtige bzw. eine eher fragwürdige. Jedoch kann ich mir gut vorstellen, dass das in der Bundesliga alles sehr gut funktionieren könnte. Trotzdem brauchen wir jemanden mit einer positiven Aura, der vor Motivationskünsten nur so strotzt, nicht um Runjaic zu ersetzen, sondern bevorzugt als zusätzliche Stütze.
 
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