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Konzept (Struktur) für unseren 1.FCK

Mika

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so. wir fordern es alles, das solche von toppi, AR , rekdal,mikel oder sonst wem vorgelegt werden soll. ich fange hier mal an, und versuche das mal irgendwie zu fokussieren, das man´s auch versteht:



also, derzeit schauts ja so aus:





Aufsichtsrat:


Dieter Buchholz (Vorsitzender), Ottmar Frenger (stellv. Vorsitzender), Dr. Klaus Weichel (OB), Hartmut Emrich, Dr. Michael Koll, Prof. Dr. Walter Ruda, Dr. Burkhard Schappert



Vorstand:

Erwin Göbel (Vorsitzender), Arndt Jaworski



(weis net ob das noch up-to-date is)...



Leiter Nachwuchs-Leistungszentrum (Amateure/Junioren): Uwe Stöver



(ist ja seit kurzem in wehen,leider)..



zum scouting konnte ich leider leider nichts finden..



erstmal zum aufsichtsrat und vorstand:



aufsichtsrat bitte alle rauswerfen..lediglich buchholz würde ich im AR (aber nicht als vorsitzender) behalten. evtl. noch weichel, weil ich mir net sicher war ob der lautrer OB drin sein muss.



hab mich mal ne zeitlang das internet durchforstet wegen möglichen namen von prom. fck fans, fck-freundlich gesonnen leuten, bzw. fck-promis die uns auch evtl. weiterhelfen..also nicht nur heiße luft.



bin dann auf die folgenden namen gestossen:



-
Dr. Markus Merk , Fifa Schiedsrichter
-
Hans-Peter Schlösser, Geschäftsführer Toto Lotto Rheinland Pfalz


-
Roger Lutz , ehemaliger FCK-Spieler, Funktionär, Co-Trainer und gelernter Dipl.-Ing.


-
Marcel Reif , deutscher Fernsehjournalist , berühmter Sportkommentator, Adolf-Grimme-Preis und Deutschen Fernsehpreis-Gewinner, ehemaliger FCK-Jugendspieler.


-
Olaf Marschall , EX-FCK-Torjäger, Ex-Vorstandsassistent des 1. FC Kaiserslautern, ehemaliger Sportdirektor und Manager im Bereich Marketing beim 1.FC Kaiserslautern.


-
Ciriaco Sforza, ehemaliger fck-star und einer der besten schweizer nationalspieler aller zeiten


-
Stefan Kuntz , ehemaliger fck-torjäger, trainer in div. vereinen, seit 2006 ,mangager beim vfl bochum


-
Kalli Feldkamp , mehrmaliger und erfolgreichster fck-trainer aller zeiten


-
Dr. jur. Peter Ritter , Geschäftsführer der Torpedo Garage Kaiserslautern GmbH


-
Thomas Ernst, ehemaliger FCK-Torhüter , ehem. torwartrainer der deutschen frauen-nationalmannschaft , z.Z. Team-Manager beim Regionalligisten FSV Frankfurt.


-
Michael Dusek, ehm. FCK-spieler, jugend und amateurtrainer , derzeit trainer idar-oberstein (?)


-
Ernst Diehl , ehm. fck-spieler und idol, jugend,amateur und BL-trainer fck


-
Hans Bongartz, ehem. fck-spieler, sowie trainer . derzeit Sportdirektor beim Griechischen Erstligisten Skoda Xanthi.


-
Werner-Peter Landry , Seniorchef der Barbarossa Bäckerei und ehemaliges AR.mitglied beim fck


-
Prof. Dr. Reinfried Pohl, jurist ,unternehmer und finanzkaufmann, vorstand gründer und eigentümer der DVAG , träger des großen verdienstkreuzes des verdienstordens der bundesrepublik deutschland sowie träger des großen verdienstkreuzes mit Stern, ehrensenator der philipps-universität marburg, ehrendoktor der phillips-universität marburg und lucian-blaga-universität sibiu, rumänien , ehrenmitglied des fck , ehrenbürger der stadt marburg.


so,für den anfang fallen mir leider net mehr namen ein..ich hoffe, der ein oder andere kann hier noch paar namen in den raum werfen..



so, der neue aufsichtsrat würde bei mir dann wie folgt aussehn:






Aufsichtsrat:


Dr. Markus Merk (Vorsitzender), Dr. jur. Peter Ritter (stellv. Vorsitzender), Prof. Dr. Reinfried Pohl, Roger Lutz, Kalli Feldkamp, Dieter Buchholz , Werner-Peter Landry.


wie gesagt,eine vorläufige "wunsch-aufstellung"..natürlich ist mir klar, das der ein oder andere namen nicht möglich sein wird, bzw. da ne absage kommen würde.. finde aber diese zusammenstellung nicht mal so verkehrt. wirtschaftliche sowie sportliche kompetenz, dazu ein seriöser vorsitzender der charisma hat und für den man sich nicht schämen muß. und falls jetzt jemand wegen landry kommt, wegen der damaligen opposition: Landry machte auf mich vor Jahren eigentlich einen recht seriösen Eindruck, dem wurde aber übel mitgespielt, weil er es wagte zu fragen, wie König Otto stretchen lasse



Vorstand:


Hans-Peter Schlösser (Vorsitzender), Marcel Reif


Schössler hat durchaus den Ruf eines Machers, der hätte auch die Kontakte, in der Wirtschaft was zu bewegen, soll aber an seiner Patenrolle im nordlichen Rheinland-Pfalz zu sehr hängen. und ich denke reif würde den job jaworski´s 10mal besser machen.. aber wie gesagt, is alles von mir erstmal spekulation oder vermutung...





Leiter Nachwuchs-Leistungszentrum (Amateure/Junioren):



bitte nicht schjönberg mit der dieser wichtigen aufgabe beauftragen,sondern leute die sich schon in der jugendarbeit auskennen und was vorzuweisen haben. evtl. alte lösungen nicht vergessen.



mögliche kandidaten:



Michael Dusek , Ernst Diehl (macht der noch was beim fck?) , Hans Bongartz



scouting fck:



hab dazu leider nichts mehr gefunden, wer da irgendwie noch tätig ist. aber warum da net ein olaf marschall einbinden ? wer hat den damals sanogo gescoutet und zum fck geholt ?



so,zum vorläufigen abschluss noch die rolle des sportdirektors:



schjönberg muss sich vor allem an den einkäufen messen lassen,und die waren schlecht bis gar nix... so leid es mir tut für ihn. zu mal er ja (angeblich) die spieler mit einem gewissen unterton anzusprechen schein, thema fingerspitzengefühl. meine wunschvorstellungen wären hier beispielsweise:



stefan kuntz (glaub aber kaum das man den bei bochum loseisen könnte)

ciriaco sforza (intelligenter mann, hat viele schwierige jugendspieler bei luzern integriert, und den nötigen fußballsachverstand so einen posten auszufüllen. für mich eigentlich die 1a lösung)

thomas ernst (wäre evtl. eher die "billiglösung". außendarstellung top, gebildet und charismatisch. weis aber nicht,wie´s mitm händchen für spielereinkäufe aussehn würde).



dann noch so kleinere sachen, falls das budget es zu lassen würde:



1 mentaltrainer, der die angst aus den köpfen der spieler heraus bekommt oder sie wenigstens mal wieder neu-motivieren könnte,bzw. ihre stärken anspricht

1 verantwortliche person,die sich um banales der (neuen) spieler kümmert, quasi als spielerbetreuer. sei´s wohnungssuche, möbelbeschaffung, behördengänge, ect. dieses soll dem spieler net komplett abgenommen werden,sind ja keine kleinen kinder mehr. aber dabei unterstützen. gibts in jedem 1 oder 2 BL-verein. sollte man nicht unterschätzen...





desweiteren erwarte ich das:




- noch mehr auf talente und jugendspieler gesetzt wird

- offensivere spielweise ,gepaart mit pressing

- verbessertes scoutingsystem

- ansprechen versch. fck-prominente, fck-göner oder fck-politiker (kohl,scharping,beck, ect.) um finanzkräftige sponsoren zu gewinnen.



usw.



bitte bitte bitte leute,bringt mehr vorschläge und namen , damit wir hier mal ein logisches konzept erstellen können..



ich hab davon net so ne große ahnung,und um die uhrzeit sowieso net.. sry für den extra-thread, aber das thema ist´s wert,wie ich finde..

hoffe auf sinnvolle vorschläge und ne niveauvolle diskussion um das ganze..



klar sind hier auch sehr viele alte fck-namen.. kenn mich net so im manager, oder sonstwas bereich außerhaalb von KL aus um vereinsfremde leute beurteilen zu können..
 
Zuerst einmal vielen Dank, für deine Mühen mika! Gutes Karma kann ich dir im Moment nicht geben.



Was mir auf der Seele brennt ist die Integrationsfigur für die Spieler! Falls wir so etwas nicht haben - was eigentlich unverantwortlich wäre - müssen wir SOFORT eine solche Person einstellen. An Schulen und Universitäten bekommt man immer wieder zu hören: "Der Hausmeister ist der wichtigste Mann hier bei uns!" Und genauso wäre dieser Mensch der wichtigste, da er einen nachhaltigen Eindruck auf die Spieler machen könnte und den SPielern das Gefühl geben würde, bei uns gut aufgehoben zu sein. Jeder einigermaßen gute Pädagoge weiß, dass das Umfeld eines Menschen sehr zu seiner Leistungsentwicklung beitragen kann (btw: auch ein negatives Umfeld kann manchmal förderlich sein --> "und ihr macht den Verein kaputt").



Und was ich noch einbringen möchte ist die Frage nach Sponsoren! Wer kommt da in Frage?



Warum nicht mal euromaster fragen?



Noch eine Feststellung zum Mentaltrainer! Vor der Saison hätte ich gesagt: "Warum fragen wir nicht mal in Heidelberg an? Da gibt es 2, die die absolute Spitze der Sportpsychologie in Deutschland darstellen!" Einer von denen (H.D. Herrmann [bekannt aus dem Film "Ein Sommermärchen]) ist jetzt bei Hoffenheim!
 
Roger Lutz war ja mal im Aufsichtsrat, hat dann nach kurzer Zeit aber auch wieder seinen Sitz aufgegeben.



Bei Michael Dusek glaube ich nicht, dass es eine Rückkehr zum FCK geben kann.



Marcel Reif kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen und bei Markus Merk gehe ich davon aus, dass er eine Stelle im Schiedsrichterwesen des DFB bekommt.



Im Allgemeinen finde ich, dass die Position des Aufsichtsrates von vielen falsch gesehen wird. Dieser soll die wirtschaftlichen Vorgänge in einem dem Verein zuträglichen Rahmen halten und dafür sorgen, dass der Verein nicht wieder in ein finanzielles Chaos geführt wird. Die einzigen Personalentscheidungen, die der Aufsichtsrat trifft, ist die Besetzung des Vorstands.



Norbert Thines war auch nicht gerade der Fußballfachmann und in Krisenzeiten wurde ihm dann ja vorgeworfen, er sei ein zu guter Mensch und er könne keinem wehtun und es ihm mehr um Wohltätigkeitssammlungen gehe als um den FCK.



Immer wenn es zu Krisensituationen kommt, werden ehemalige Spieler im Aufsichtsrat gefordert. Wenn diese ihr Amt antreten, denken sie scheinbar, sie haben nun das alleinige Sagen und sind nach wenigen Wochen beleidigt (Hans-Peter Briegel).



Wie man den Aufsichtsrat besetzen sollte, ist mir unklar. Dieter Buchholz ist mit ganzem Herzen bei dieser Sache und ihm tut dieser Tabellenplatz genau so weh wie den meisten Usern hier.



Personalvorschläge kann ich im Moment eigentlich keine machen, Leute wie Sforza sind meiner Meinung nach ungeeignet, da für Führungspositionen etwas Diplomatie schon von Nöten ist, die ich ihm vollkommen abspreche.
 
Erstmals danke für die tolle arbeit Mika. Karma hast du dafür von mir auch bekommen. Der Aufsichtsrat hat die Möglichkeit 2 Leute in den Aufsichtsrat zu berufen, ich glaube der OB ist immer eine dieser beiden Personen. Buchholz muss in meinen Augen auch unbedingt im Aufsichtsrat bleiben, weil er viel Geld in den FCK investiert hat und es eventuell nochmals machen kann. Ich kenne ihn leider nicht persönlich und weiß daher auch nicht, was passieren würde, wenn er eine so große persönliche Niederlage einstecken müsste.

Grundsätzlich halte ich es für extrem wichtig, dass im Aufsichtsrat sehr viel wirtschaftliche Kompetenz vertreten ist. Wobei 1-2 Personen, die Ahnung im Fußball haben, nicht schaden würden und diese könnten dann mit dem Vorstand diskutieren, wenn sie eine andere Meinung von Spielern haben bzw. von Spielern abraten.



Vorstand: Dazu äußere ich mich nicht, auch weil ich mir nicht sicher bin, dass wir wirklich herausragende Personen bekommen. Allerdings würde uns jemand wie Bruchhagen bei Frankfurt extrem gut tun. Schlösser wäre hier wohl auch ein riesengroßer Traum



Jugendzentrum: Diese Besetzung halte ich für extrem wichtig. Allerdings muss es nicht unbedingt ein Ex-Trainer sein sondern unbedingt jemand, der auch gut organisieren kann. Ich hoffe wir finden bald eine gute Lösung. Er sollte auch die schnittstelle zum Trainer der Profis sein. Eine Quelle von mir meinte, dass Rekdal bisher wohl kein einziges mal mit Dooley, dem Trainer der A-Jugend geredet hat.



Scouting: Mir fällt niemand gutes leider ein. Marschall möchte mehr in Richtung Trainer gehen. Zudem sollte so eine wichtige Aufgabe jemand übernehmen, der etwas mehr Erfahrung hat. Marschall hatte damals auch nur eine CD bekommen und hat glücklicherweise Boubas Wert erkannt. Allerdings gab es damals auch einige Fehleinkäufe.



Sportdirektor: Sforza wäre eine absolut super Wahl. Allerdings ist es kaum möglich. Schade!

Kuntz kommt wohl leider kaum von Bochum weg und bei Ernst sehe ich das selbe Problem wie bei Schjönberg. Mir fehlt die Erfahrung. Zudem weiß ich nicht, ob Ernst sich so gut durchsetzen kann und ob er genug Ambitioniert ist.



- Mentaltrainer: wäre auch in meinen Augen extrem wichtig. Ob er jedoch zu finanzieren wäre? Ob es da die Möglichkeit geben würde mit der TU Lautern zu kooperieren? Gibt es denn dort Psychologie und ähnliches?



- Mädchen für alles: wäre wichtig und wäre auch gut wenn es jemand wäre, der extrem viele Sprachen sprechen kann.





An der Stelle des Vereins würde ich jetzt versuchen viel besser mit den Fans zusammenzuarbeiten und eine richtig große Kampagne auf die Beine stellen. Dies habe ich auch der Marketingabteilung geschrieben ohne je eine Antwort bekommen zu haben.

Es gibt 2 Möglichkeiten in meinen Augen eine große Kampagne aufzuziehen

1) Erfolg

2) Misserfolg.



Das zweite klingt extrem komisch, aber aus dieser Situation kann man einige gute Dinge machen wie versuchen eine Kampagne aufzuziehen wie : "Wir halten zusammen" oder "Jetzt erst recht". Wir Fans sind jetzt ziemlich niedergeschlagen, aber wir lieben eben unseren Verein und wenn der Verein mehr Signale senden würde, dass er uns Fans benötigt, dann würden auch mehr kommen. Es könnte auch in Sachen T-Shirts verkaufen usw. erfolge erzielt werden mit einer gut überdachten Strategie.

Zudem wäre es gut, wenn der Verein näher bei den Fans wäre. Der erste Diskussionsabend fand ich sehr gut, weil dadurch die Kluft zwischen Fans und Verein verringert werden kann, welche in den letzten Jahren immer größer und größer wurde und auch jetzt durch das ganze Chaos um Toppi wieder viel größer wird. Ich finde es auch extrem schade, dass der Verein vor der Saison die Hilfe der Fans nicht akzeptiert hat nach dem Motto: "Wir dürfen nach außen keine Schwäche zeigen". Auf der einen Seite stimmt es ja, aber wer hat Sechzig nach ihrer Hilfskampagne fertig gemacht? Niemand? Hat es bei Sechzig gewirkt? Ja es hat gewirkt und wenn der Verein es clever anstellt, dann können sowohl die Fans als auch der Verein in positivem Licht erstrahlen in dieser Sache.

Nach dem Motto:

Unsere tollen Fans wollten uns unbedingt helfen und ein Signal aussenden, dass wir in einem Boot sitzen und eine Synergie bilden. Gegen so ein tolles Engagement konnte sich der Verein nicht mehr wehren.
 
Ich werfe mal einen Namen hier rein! Aufsichtsrat? Fußballsachverstand? Nähe zum 1. FCK?

Erich Ribbeck wird 70

Der Fußball-Gentleman schweigt und genießt

Von Roland Zorn

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"Sir" Erich Ribbeck wird 70 Jahre alt 13. Juni 2007

Das hätte Erich Ribbeck noch gefehlt: die Zweitkarriere nach der Berufslaufbahn. „Ich schaue mir zwar“, sagt der frühere Teamchef der deutschen Nationalmannschaft, „viel Fußball im Fernsehen an, muss aber wirklich nicht in Sendungen auftauchen und dort Stammtischgespräche führen. Das ist nicht meine Welt“. Schönen Gruß also an den früheren Trainerfreund Udo Lattek, der noch immer für alles oder nichts eine Erklärung hat, wenn er „Doppelpass“ spielt mit den lieben Kollegen der Medien.

Der ehemalige Meistermacher des FC Bayern München ist inzwischen 72, der Rheinländer Ribbeck wird an diesem Mittwoch 70 Jahre alt – und fühlt sich „echt sehr gut, denn ich habe ja nie auf der faulen Haut gelegen“. Nun ja, es gab Probleme mit dem Knie und vor kurzem auch eine Operation, bei der der „Sir“, wie der freundliche Wuppertaler schon in jungen Jahren genannt wurde, „eine neue Hüfte bekam“. Sonst aber ist der Diplomsportlehrer, der auf weit über dreißig Jahre Dienst am Ball zurückblickt, bestens beieinander.

„Bei mir ging es gleich ums Überleben.“

Er holte Fußball-Frührentner Matthäus zurück in die Nationalelf Da, wo der große Fußball gespielt wird, hat sich der stets eloquente, sportlich-elegante Trainer von gestern rar gemacht. Aber nicht aus Verbitterung. Die war schnell verflogen, nachdem seine Mission als Deutschlands Obertrainer 2000 bei der Europameisterschaft in Belgien und den Niederlanden krachend gescheitert war. Ribbeck kam nach der Trennung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) von Berti Vogts im September 1998 und ging gleich nach dem EM-Aus, das schon nach den drei Gruppenspielen mit zwei Niederlagen und einem Unentschieden gekommen war. „Den Abschluss mit der Nationalmannschaft“, sagt Ribbeck heute, „hätte ich mir zwar anders gewünscht, doch stand für mich schon vor der Europameisterschaft fest, dass ich nach zwei Jahren aufhören würde.“

Nach wie vor glaubt Ribbeck, dass er eher an den Umständen als an sich selbst gescheitert sei. „Ich war der bisher einzige Nationalmannschaftstrainer, der während der Saison gekommen ist, und musste drei Wochen später gleich ein schweres EM-Qualifikationsspiel in der Türkei bestreiten. Ich hatte keine Möglichkeiten, Spieler zu suchen und Nachwuchsleute zu testen. Bei mir ging es gleich ums Überleben.“ Darum holte er auch den in New York kickenden, damals 37 Jahre alten Profi-Frühpensionär Lothar Matthäus als ersten Helfer zurück – ein „Bellheim-Experiment“, das missriet. Ribbeck aber steht noch heute zu seiner Entscheidung. „Als Lothar noch in München war, haben die anderen immer gekuscht. Sie kamen erst aus den Löchern, als Matthäus weg war. Wenn man alle Spiele sieht, hat Lothar immer seine Leistung gebracht.“ Die aber reichte nicht mehr aus, um Eindruck zu machen.

Kontinuierlich aufbauen und führen

Ribbeck und Stielike bei ihrer Präsentation 1998: "Es ging gleich ums Überleben“ Und so hinterließ der DFB-Teamchef in der knapp bemessenen Zeit seines Wirkens kein Erbe, eher eine Hypothek, die seine Nachfolger Rudi Völler und Jürgen Klinsmann dann abbauten. Was Ribbeck, der immer von ausnehmender Höflichkeit und Liebenswürdigkeit war, „gestört und gefuchst“ hat, waren solche Kritiken, in denen er wie ein Fußball-Ignorant dargestellt wurde. „Wenn ich lesen, hören und sehen musste, dass ich von Taktik keine Ahnung hätte, hat mich das geärgert. Doch damit musste ich leben. Außerdem war ich selbstbewusst genug, um zu wissen, was ich kann und was ich nicht kann.“

Erich Ribbeck konnte immerhin so viel, dass er jahrelang auf der Liste der von Kündigung bedrohten Trainer nicht einmal auftauchte. Fünf Jahre bei der Frankfurter Eintracht, seiner ersten Trainerstation in der Bundesliga (1968–1973), fünf Jahre 1. FC Kaiserslautern (1973–78, sechs Jahre DFB-Trainer (1978–84), dann noch einmal drei Jahre Bayer Leverkusen (1985–88): Das verriet einiges über Ribbecks solide Grundqualität, Mannschaften kontinuierlich aufzubauen und zu führen.

Uefa-Pokal-Sieg mit Leverkusen

Die EM 2000 war ein Debakel - Deutschland schied nach der Vorrunde aus Dass er als Assistent von Bundestrainer Jupp Derwall in seiner ersten Bindung an den DFB nicht dessen Nachfolger wurde (es kam stattdessen Franz Beckenbauer), hat ihn geärgert; dass er 1988 mit Leverkusen den Uefa-Pokal gewann, hat auch ihn begeistert. Dass er vor seiner Rückkehr zum Verband das Gefühl, gefeuert zu werden – beim FC Bayern München (1993) und beim Comeback in Leverkusen (1996) – erfahren musste, hat ihn nicht weiter belastet. Doch noch die Chance bekommen zu haben, das Traumziel Bundestrainer respektive Teamchef zu erreichen, sei es auch nur als „siebte Wahl“, wie er einmal selbstironisch sagte, hat Erich Ribbeck beflügelt.

Doch letztlich fehlte ihm ein Schuss Phantasie, Autorität und Klasse, um daraus etwas mit Erinnerungswert zu machen. So ist es wohl kein Zufall, dass Ribbeck die Leistung seines Nachnachfolgers Klinsmann besonders hoch einschätzt. „Es war imponierend, wie er gegen alle Widerstände seinen Kopf durchgesetzt hat. Er hat in den zwei Jahren bis zur WM nur Freundschaftsspiele gehabt, konnte etwas riskieren und neue Spieler einbauen: alles das, was bei mir nicht möglich war.“

Dass er als damaliger Assistent 1984 nicht auf Bundestrainer Jupp Derwall folgte, ärgerte ihn - es kam stattdessen Franz Beckenbauer Der Rentner Ribbeck lebt gut und gern in seinen Häusern bei Köln und auf Teneriffa, wo er mit seiner Frau und im Kreis seiner Familie an diesem Mittwoch Geburtstag feiert. Trainer wäre er auch unter den jetzigen Umständen immer wieder geworden. „Es wird ja heute“, sagt der Profi Ribbeck, „ein Schweinegeld verdient. Das allein wäre schon ein Grund. Heute müsste ich keine dreißig Jahre mehr Trainer sein, um ausgesorgt zu haben, heute würden zehn Jahre reichen.“
 
Ich würde mal Prof. Dr. Reinfried Pohl ansprechen.

War schon immer FCK Fan, und würde uns wirtschaftlich weiterbringen.

An seiner Seite Klaus Toppmöller als sportlicher Berater.
 
Ich würde mal Prof. Dr. Reinfried Pohl ansprechen.
War schon immer FCK Fan, und würde uns wirtschaftlich weiterbringen.

An seiner Seite Klaus Toppmöller als sportlicher Berater.


An ihn dachte ich auch schon des öfteren, habe ihn vor Jahren mal erleben dürfen. Aber ich schätze ihn eher für eine Rolle als "Stillen" im Hintergrund ein.



Ich dachte bisher immer die 2 freien Plätze im AR wären hauptsächlich für Sponsoren ab einem bestimmten Engagemant gedacht, wie z.B. in Stuttgart.



Wobei man bei Herrn Prof. Pohl auch seine Freundschaft zu unserem Altkanzler aus Oggersheim, der ja auch dem FCK zugetan ist, beachten sollte.

Was da im Stillen für Strippen gezogen werden könnten.....



Hierfür sind aber wohl die Anzüge der derzeitigen Protagonisten im Verein eine Nummer zu klein.
 
Rooger Lutz darf beim FCK nicht in den Aufsichtrat.



Wen ich gerne beim FCK wiedersehen würde wäre Ciriaco Sforza.



Aber nicht als Trainer sondern als 1. Vorsitzenden.
 
natürlich sollte es dann klar sein, das er net mehr co-trainer ist... lutz war immerhin net nur ein guter und erfolgreicher spieler, sondern hat auch was im kopp...
 
Also Marcel Reif würde ich da mal rausnehmen. Gründe wurden ja schon in anderen Threads hinreichend genannt.



Bei Merk glaube ich mich zu erinnern dass er nach dem Jäggi-Ausschied schon im Gespräch war. Damals hat er bei einem Interview gesagt, dass er noch 2 Jahre Schiedsrichter sein kann und sich solange noch voll und ganz darauf konzentrieren möchte. Danach werde er sehen was sich ergibt.
 
Wen ich gerne beim FCK wiedersehen würde wäre Ciriaco Sforza.


Aber nicht als Trainer sondern als 1. Vorsitzenden.


Ach du meine Güte. Was soll bitte Sforza als VV? Der Mann ist Trainer, jung, möchte was bewegen. Der würde nie VV werden.



Für mich ist es nach wie vor mein absoluter Wunschtrainer. Aber bei der letzten Diskussion hatte ich schon geschrieben. Er soll dann Trainer beim FCK werden, wenn er auch die Chance hat erfolgreich zu sein. Zum Glück wurde er es nicht, man hätte ihn genauso demontiert wie nun Rekdal.



Genauso hätte man Stefan Kuntz zum Teufel gejagt, da auch er ohne Geld nicht zaubern kann.
 
Nochmal für dumme: Was genau spricht denn gegen einen Marcel Reif?


Dass er schon seit Jahren null mit dem FCK zu tun hat. Dass er Moderator beim Fernsehen ist, der sich mit Highlevel-Fußball beschäftigt. Dass ich persönlich nichts erkenne wie er uns weiterbringen könnte.



Und Gegenfrage: was spricht für ihn? Dass er mal in der Jugend beim FCK gekickt hat? Oder dass er so ein wunderbarer Moderator ist? Oder dass er ein ausgewiesener Fußball-Experte ist, was er in seinem Job als Journalist auch sein sollte. Zu dem Punkt aber sorry, der kennt sich mit Bayern Spielern aus, der findet Ribery wunderwar, er träumt nachts von Droba... aber bestimmt nicht von Sergej Neubauer und Steffen Bohl
 
naja, würde er im aufsichtsrat vel schlechter aussehn als das was jetzt grad da is ? oder würde er einen schlechteren job, beispielsweise als jaworski, machen ?



zu dem könnte er evtl. auch noch sponsoren locken..



mich beschleicht eh das gefühl, das beim thema sponsoren viel zu lange (oder immernoch) geschlafen wurde oder wird... ich höre immer nur von gönnern, die dem verein gutes tun und geld geben wollen (buchholz zum saisonauftakt im TV), angebliche sponsoren, die einsteigen wollen (jäggi,göbel,buchholz), ect.



nur hohle phrasen.. ab und an wird ein neuer, kleiner sponsor präsentiert und verkauft als würde microsoft bei uns einsteigen.. kleinvieh macht auch mist,keine frage. und die wirtschaltiche situation bei uns is schlechter als bei fast jedem NRW/ruhrpottklub.



aber mir kann keiner erzählen, das sich da net mehr raus holen lässt, wenn man sich intensiver reinhängt...
 
aber mir kann keiner erzählen, das sich da net mehr raus holen lässt, wenn man sich intensiver reinhängt...


Naja. wir müssten nur dem Larry von Oracle erzählen wie schlimm wir unter Hopps Hoffenheim leiden... Und da Larry immer besser sein möchte...
 
Mika genau das könnte Herr Pohl.

Hat super Kontakte zur Wirtschaft und notfalls könnte er uns paar

gute Spieler aus seiner Trinkgeldkasse holen.
 
dann erzählt mal bitte mehr über diesen herrn pohl.. die meisten namen oben waren oder sind geläufig..mit pohl kann ich nichts anfangen..

wo arbeit er, was is seine stellung, wenn kennt er, hat er wirtschaftliche/politische kontakte, wie steht er zum fck, usw.



@RWR:




zitat von rot-weiss-rot:
Naja. wir müssten nur dem Larry von Oracle erzählen wie schlimm wir unter Hopps Hoffenheim leiden... Und da Larry immer besser sein möchte...


hä?
 
Naja. wir müssten nur dem Larry von Oracle erzählen wie schlimm wir unter Hopps Hoffenheim leiden... Und da Larry immer besser sein möchte...


dann doch eher mark shuttleworth der ist invovativ und hat eine soziale ader
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dann erzählt mal bitte mehr über diesen herrn pohl.. die meisten namen oben waren oder sind geläufig..mit pohl kann ich nichts anfangen..
wo arbeit er, was is seine stellung, wenn kennt er, hat er wirtschaftliche/politische kontakte, wie steht er zum fck, usw.



@RWR:







hä?


Prof. Pohl ist der "Vater" der DVAG
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Herr Pohl ist Vorstand Gründer und Eigentümer der DVAG

seit Fritz Walters Zeiten FCK Fan.

Nur durch sein persönliches Interesse ist die DVAG unser Hauptsponsor.
 
Herr Pohl ist Vorstand Gründer und Eigentümer der DVAG
seit Fritz Walters Zeiten FCK Fan.

Nur durch sein persönliches Interesse ist die DVAG unser Hauptsponsor.


...und ein guter Freund von Helmut Kohl, der wiederum im Aufsichtsrat der Aachener & Münchener sitzt, der Muttergesellschaft der DVAG.



Ein Hebel zum ansetzen? - Ich denke Ja!
 
achso,ok.. hört sich schon mal net so schlecht an...also einer, der auch wirtschaftlich kompetent ist und lange verbundenheit zum fck zeigt. da hatten und haben wir schon schlechtere...



wir brauchen einen aufsichtsrat mit vielen, wirtschaftlich kompetenten leuten wie schlösser, pohl, ritter usw. einem kompetenen vorsitzenden, der akzeptanz bei den leuten hat, fck-verbundenheit, charisma , sich gut artikulieren kann und für den man sich nicht schämen braucht.. also merk...



die restlichen funktionen muß mman sehn.. auf jeden fall leute,denen man vertrauen kann und die sich nicht ständig gegenseitig ans bein pissen..



und sportdirektor solche leute wie kuntz/sforza... außer schjönberg würde jetzt endlich it besonnenen tv-auftritten glänzn,sich seine worte besser überlegen und auch mal gescheite leute einkaufen..



eminent wichtig ist auch die funktion der jugendarbeit, sprich fröhnerhof.. man wird erst später merken ,welch einen grandiosen job ein stöver da gemacht hat. da eine gute alternative zu finden wird schwer sein... schjönberg traue ich das zum jetzigen zeitpunkt noch nicht zu.. das ist unser tafelsilber, unser restgold.. da muß kompetenz rein...
 
Ach du meine Güte. Was soll bitte Sforza als VV? Der Mann ist Trainer, jung, möchte was bewegen. Der würde nie VV werden.


Jäggi hatte ihm wie so manch anderem (Marschall, Basler) versprochen sein Nachfoger zu werden. Sforza hätte das auch gerne gemacht.

Ich halte ihn dafür als perfekt geeignet.

Weil er Ahnung von Fussball hat.

Außerdem hat er das nötige Durchsetzungsvermögen und die Fans vertrauen ihm.
 
er ist intelligent, hat charisma, fußballsachverstand, durchsetzungsvermögen und würde sich nicht von allen auf der nase herumtanzen lassen...



obwohl ich hin vorerst lieber als SD sehn würde, als AR-vorsitzende würde er mit sicherheit 10mal mehr passen als ein buchholz,oder der lakei göbel..
 
Sforza wäre sicher ein guter als Sportdirektor, aber Vorstand sollte

endlich mal einer werden der auch Leute und Sponsoren jenseits von

Homburg und Neustadt kennt.
 
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