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Zandi entkräftet Vorwürfe
Viele offene Fragen, wenig klärende Antworten. Beim 1. FCK hat sich seit dem Saisonfinale (noch) nichts bewegt. 28 Tage bleiben bis zum ersten Arbeitstag des neuen Trainers Michael Henke Zeit für dringend notwendige Änderungen auf der Großbaustelle Betzenberg.
Etwa, wer noch als Verstärkung neben Ervin Skela und Axel Bellinghausen kommt? "Im Moment sieht es aus, als bleibt es so, wie es ist", dämpft Vorstandsboss René C. Jäggi die Erwartungen, was Personalentscheidungen angeht.
Bluff oder Kalkül? Klar ist, der Etat lässt kaum Handlungsspielraum für Investitionen. "Wir werden uns nicht unter Druck setzen lassen. So schlecht ist der Kader nicht besetzt." Henke ist sich mit Jäggi einig, dass Schnellschüsse den 1. FCK nicht weiterbringen. Umgekehrt bietet der Spielermarkt nicht unbegrenzt Alternativen, je näher der Saisonstart rückt. Zumal bei Lauterns beschränkten finanziellen Mitteln.
Jäggi hält nichts von "Wasserstandsmeldungen", hütet Namen von möglichen Neuzugängen wie ein (Staats)-Geheimnis. Ebenso bedeckt gibt sich der Schweizer, was zusätzliche Abgänge im Aufgebot angehen. Die Nationalspieler Kamil Kosowski oder Lucien Mettomo stehen beim 1. FCK ebenso vor einer ungewissen Zukunft wie Jochen Seitz.
Kein Thema ist ein Verkauf von Ioannis Amanatidis (23). Der Grieche wehrt sich gegen Unterstellungen, er wolle nach Frankfurt zurück: "Ein Wechsel steht überhaupt nicht zur Debatte. Es gibt keinen Kontakt!" Henke hat den Angreifer fest eingeplant als Leistungsträger: "Wir wären verrückt, ihn abzugeben. Einen Spieler mit den Qualitäten von Amanatidis kriegt man nicht an jeder Ecke."
Geklärt ist inzwischen die leidige "Foto-Affäre", die Ferydoon Zandi und Marco Engelhardt in Misskredit gebracht hatte. Jene Bilder, die die beiden Spieler in nicht ganz nüchternem Zustand zeigten, waren aber nicht wie behauptet zwei Tage vor einem Spiel entstanden, sondern am 12. März nach dem 1:0-Heimsieg gegen Gladbach in Frankfurt.
"Wir hatten zwei Tage frei. Da müssen wir uns keinen Vorwurf machen", stellt Zandi klar. Lauterns "Zehner" ist noch im Einsatz, bereitet sich in Teheran mit Irans Nationalelf auf die WM-Qualifikationsspiele gegen Nordkorea (3. Juni) und Bahrein (8. Juni) vor. "Kumpel" Marco Engelhardt genießt derweil schon den Urlaub auf Mallorca. Dass die eher harmlosen Fotos "Ermittlungen" zur Folge hatten, überrascht Engelhardt nicht einmal: "Beim FCK wird leider jeder Anlass gesucht, um Unruhe zu stiften!"
Quelle: http://www.kicker.dehttp://www.kicker.de
Viele offene Fragen, wenig klärende Antworten. Beim 1. FCK hat sich seit dem Saisonfinale (noch) nichts bewegt. 28 Tage bleiben bis zum ersten Arbeitstag des neuen Trainers Michael Henke Zeit für dringend notwendige Änderungen auf der Großbaustelle Betzenberg.
Etwa, wer noch als Verstärkung neben Ervin Skela und Axel Bellinghausen kommt? "Im Moment sieht es aus, als bleibt es so, wie es ist", dämpft Vorstandsboss René C. Jäggi die Erwartungen, was Personalentscheidungen angeht.
Bluff oder Kalkül? Klar ist, der Etat lässt kaum Handlungsspielraum für Investitionen. "Wir werden uns nicht unter Druck setzen lassen. So schlecht ist der Kader nicht besetzt." Henke ist sich mit Jäggi einig, dass Schnellschüsse den 1. FCK nicht weiterbringen. Umgekehrt bietet der Spielermarkt nicht unbegrenzt Alternativen, je näher der Saisonstart rückt. Zumal bei Lauterns beschränkten finanziellen Mitteln.
Jäggi hält nichts von "Wasserstandsmeldungen", hütet Namen von möglichen Neuzugängen wie ein (Staats)-Geheimnis. Ebenso bedeckt gibt sich der Schweizer, was zusätzliche Abgänge im Aufgebot angehen. Die Nationalspieler Kamil Kosowski oder Lucien Mettomo stehen beim 1. FCK ebenso vor einer ungewissen Zukunft wie Jochen Seitz.
Kein Thema ist ein Verkauf von Ioannis Amanatidis (23). Der Grieche wehrt sich gegen Unterstellungen, er wolle nach Frankfurt zurück: "Ein Wechsel steht überhaupt nicht zur Debatte. Es gibt keinen Kontakt!" Henke hat den Angreifer fest eingeplant als Leistungsträger: "Wir wären verrückt, ihn abzugeben. Einen Spieler mit den Qualitäten von Amanatidis kriegt man nicht an jeder Ecke."
Geklärt ist inzwischen die leidige "Foto-Affäre", die Ferydoon Zandi und Marco Engelhardt in Misskredit gebracht hatte. Jene Bilder, die die beiden Spieler in nicht ganz nüchternem Zustand zeigten, waren aber nicht wie behauptet zwei Tage vor einem Spiel entstanden, sondern am 12. März nach dem 1:0-Heimsieg gegen Gladbach in Frankfurt.
"Wir hatten zwei Tage frei. Da müssen wir uns keinen Vorwurf machen", stellt Zandi klar. Lauterns "Zehner" ist noch im Einsatz, bereitet sich in Teheran mit Irans Nationalelf auf die WM-Qualifikationsspiele gegen Nordkorea (3. Juni) und Bahrein (8. Juni) vor. "Kumpel" Marco Engelhardt genießt derweil schon den Urlaub auf Mallorca. Dass die eher harmlosen Fotos "Ermittlungen" zur Folge hatten, überrascht Engelhardt nicht einmal: "Beim FCK wird leider jeder Anlass gesucht, um Unruhe zu stiften!"
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