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Kaderplanung 2026/27

jimjones

Well-Known Member
Der Kader für nächste Saison steht wieder vor einem kompletten Umbruch und man sollte sich direkt von irgendwelchen Aufstiegsambitionen verabschieden, das ist als Ziel bei der Größe des Umbruchs einfach nicht realistisch.

So siehts momentan aus:

Tor: Krahl,Kamga

IV: Gyamfi, Rasmussen, Heuer, Elvedi

LV: Haas, Wekesser

RV: Asta,Ronstadt

DM: Kunze,Robinson

ZM: Sahin, Hofmeister

OM: Ritter, Skyttä

LA/RA: Alidou,Abiama

Sturm: Berisha,Prtajin (?), Emreli, Mause

Das sind Stand jetzt 22 Spieler die noch unter Vertrag stehen.

Davon müssten eigentlich 8 abgegeben werden, weil sie keine Rolle mehr gespielt haben, Heuer,Elvedi, Wekesser,Ronstadt,Alidou,Abiama,Emreli und Mause.

Was ist mit Joly und Bassette, wird man hier die AKs ziehen?

Wirds ein Angebot für Skyttä geben? und bleibt Ritter ?

Der Umbruch fällt dieses Jahr noch größer aus als letztes Jahr, dass ist alles andere als Ideal, da man dieses Jahr dazu hätte nutzen müssen ein stabiles Gerüst aufzubauen.
 
Meine Rede schon seit fast 2 Wochen und immer wieder heißt es nur Schwarzmalerei, nein das ist Fakt.
Wir brauchen eine komplette 1. Elf, um bis Kaderplatz 16 reagieren zu können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Fehlen da nicht noch ein paar aus der Jugend die gerade erst nen Profivertrag unterschrieben haben?
 
Fehlen da nicht noch ein paar aus der Jugend die gerade erst nen Profivertrag unterschrieben haben?
Die werden alle mit Sicherheit erstmal in der zweiten Mannschaft eingeplant.

Kamga ist auch so ein Fall, ich hoffe das man ihm Spielpraxis in der 2. gibt anstatt ihn auf der Bank versauern zu lassen, hier sollte noch ein Ersatz TW mit einem gewissen Niveau kommen (gab ja schon Gerüchte).
 
Warten wir es ab. Hoffe das es nicht wieder Ewigkeiten dauert mit den Verpflichtungen. Die Mannschaft wird ein anderes Gesicht bekommen und vielleicht braucht es das auch mal.
 
Warten wir es ab. Hoffe das es nicht wieder Ewigkeiten dauert mit den Verpflichtungen.
Wir sind im WM Jahr, die Neuverpflichtungen werden sich dieses Jahr mit Sicherheit noch länger hinziehen.

Die Mannschaft wird ein anderes Gesicht bekommen und vielleicht braucht es das auch mal.
Die Mannschaft bekommt doch jedes Jahr ein komplett neues Gesicht, wir bräuchten im Gegenteil mal ein bisschen Kontinuität im Kader. ;)
 
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Moment...... @jimjones Du foderst Kontinuität bist aber mit dem aktuellen Kader nicht zufrieden bzw. emfindest ihn als falsch zusammengestellt. Plus das man ja aufsteigen will/soll. Um das Ziel zu erreichen braucht es also Verstärkungen....was aber gegen die Kontinuität spricht. Das klingt alles so nach, "Wäsch mich, aber mach mich nicht nass" :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Zu Joly hört man gar nichts bzgl Festverpflichtung, oder?
Vllt könnte man sich mit Frankfurt bzgl Baum auf für beide Vereine gute Rahmenbedinungen einigen als Alternative, wenn man Joly nicht halten möchte.
 
Frankfurt will allein 30 Transfers tätigen. Das allein wird schon mal spannend.
Generell hat man von den Leihspieler nichts gehört. Denke die kehren erst einmal zu den Vereinen zurück und dann versucht man sie evtl zu verpflichten. Basette soll bleiben, aber Coventry ist aufgestiegen und braucht ihn vielleicht selbst.
 
Der Umbruch fällt dieses Jahr noch größer aus als letztes Jahr

Ich find den Begriff Umbruch mittlerweile völlig nichtssagend. Wir haben jede Saison 12-15 Zugänge (Eigengewächse und Rückkehrer nicht mitgerechnet), in dem Bereich werden wir auch nächste Saison wieder liegen und übernächste auch.
Aber auch über andere Vereine les ich ständig "diese Saison steht ein großer Umbruch an". "Übergangssaison" ist auch so ein Lieblingsbegriff.
 
Alles ist möglich würde ich sagen. Je nachdem was die Vereine abrufen, kann es durchaus klappen. Man ist ja schon im Gespräch. Man kann also hoffen.
 
Bei Bassette muss man abwegen ob sich der Deal am Ende lohnt.

Es ist positiv, dass er jung und entwicklungsfähig ist, anderseits ist er noch ziemlich ineffektiv und passt nicht so richtig in TL's System.

Zudem hat Coventry fast 3 Mio. für ihn bezahlt, da er noch bis 2028 Vertrag hat, werden sie ihn wahrscheinlich nicht unter 1,5-2 Mio.€ abgeben.

Es wäre halt ein weiteres Projekt in der Offensive, eine weitere Wette, dass sich der Spieler extrem steigert und voll einschlägt.

Dieses Projekt haben wir laut Hengen und TL aber bereits mit Berisha, zudem ist Prtajin's Zukunft komplett offen (beim Spiel gegen Bielefeld war er noch mit Krücken unterwegs)

-------------

Mir erschließt sich auch nicht wie wir die Kaderplanung nächste Saison ohne dicke Transfereinnahmen überhaupt finanziell stemmen wollen.

Letztes Jahr haben wir über 5 Mio.€ (mit Handgeldern noch mehr) für Transfers ausgegeben, die durch die Ache und Kaloc Transfers finanziert wurden, der Kader ist aber immernoch eine riesige Baustelle, mMn. sogar noch größer als letztes Jahr.

Wir können uns deswegen noch auf einige Abgänge einstellen, mich würde es nicht wundern wenn Skyttä, Haas aber auch Spieler wie Sahin im Schaufenster stehen, anders lässt sich das alles nicht finanzieren.

Zumindest nicht, wenn man die obere Tabellenhälfte wieder als Ziel hat...
 
artsy_football legt auf youtube nach und hat 6 Transfers für den 1. FCK vorgeschlagen:


Für die Defensive bzw. die RIV-Position:


Als zweiten Kandidaten für die Innenverteidigung erwähnt der Kanal Jean Hugonet aus Magdeburg, der allerdings heute schon ablösefrei nach Hannover gewechselt ist.

Für die LAV-Position bzw. als möglichen Back-Up von Mika Haas:


Für die Achterposition im zentralen Mittelfeld:


Für die Achter-/Zehnerposition:


Für die Rolle des Mittelstürmers:


Ich finde es sehr gut, dass er vordergründig auf Kandidaten mit „Box-to-Box“-Qualitäten, Tempo, Intensität und Tiefgang in der Offensive abzielt und seine Einschätzungen zudem mit den jeweiligen Spielerprofilen beziehungsweise ausgewählten Spielszenen untermauert.

Gerade solche progressiven und laufstarken „Ballcarrier“ wie Kaloč oder generell spielintelligente, dynamische Akteure mit fußballerischen Ideen im Kopf und am Ball fehlen uns aktuell an allen Ecken und Enden. Ein Skyttä oder ein Ritter in wechselnder Tagesform reichen dafür offenbar nicht mehr aus, um die aktuelle Statik in unserem Spiel nachhaltig aufzulösen.

Aus meiner Sicht spricht er jedenfalls genau die Punkte an, die mit Blick auf die Eindrücke aus der Rückrunde auch mir persönlich deutlich zu kurz gekommen sind.
 
Gerade solche progressiven und laufstarken „Ballcarrier“ wie Kaloč oder generell spielintelligente, dynamische Akteure mit fußballerischen Ideen im Kopf und am Ball fehlen uns aktuell an allen Ecken und Enden. Ein Skyttä oder ein Ritter in wechselnder Tagesform reichen dafür offenbar nicht mehr aus, um die aktuelle Statik in unserem Spiel nachhaltig aufzulösen.
Ein Mittelfeld aus Sahin,Skyttä und Ritter ist so ziemlich mit das Beste was in der 2.Liga rumläuft, dass sieht man auch wenn man sich die einzelnen Werte dieser Spieler betrachtet (Sahin 9 , Ritter 12 und Skyttä 14 Scorer)

Die Jungs können richtig gut kicken und trotzdem kommt es einem so vor als hätten diese Spieler keine Bindung zum Spiel, was mMn. nur an unserer Spielphilosophie liegt.

Ein El-Faouzi von Schalke kommt sehr wahrscheinlich in jede Elf des Jahres, ein Sahin brauch sich hier absolut nicht verstecken und ist mMn. der bessere und torgefährlichere Spieler. (theoretisch)
 
Zuletzt bearbeitet:
@jimjones: Unbestritten liegt die fehlende Bindung zum Spiel vor allem an der Spielphilosophie bzw. dem verstärkt eingesetzten ‚Hero-Ball‘ unter Lieberknecht. Da jedoch davon auszugehen ist, dass wir auch in der kommenden Saison mit ihm und seinem System weitermachen und zunächst keine grundlegende Umstellung zu erwarten ist, braucht es dafür passende Spielertypen.

Spieler wie Sahin, Ritter oder Skyttä bringen zwar viel individuelle Qualität und Kreativität mit, doch die Rückrunde hat ja noch einmal verstärkt gezeigt, dass dies allein nicht ausreicht, um dem Spiel insgesamt im Kollektiv mehr Stabilität und Struktur zu geben. Deshalb wirken unsere Spielphasen ja so oft wie fußballerisches Stückwerk und fußen auch nach 34. Spieltagen nach wie vor auf der reinen individuellen Qualität der Einzel-/Unterschiedsspieler, statt in einem homogenen Zusammenspiel.

Daher stellt sich für mich auch weniger die Frage nach der reinen Qualität, sondern vielmehr nach der Passung zum System – und genau dort könnte das eine oder andere Profil im Mittelfeld möglicherweise sogar effektiver sein. Gleichzeitig liegt genau hier die Herausforderung: den Kader so auszubalancieren, dass er sowohl zur Spielidee von TL passt als auch genügend individuelle Qualität für entscheidende Momente mitbringt, ohne dabei die ohnehin kaum vorhandene strukturelle Stabilität in der kommenden Saison noch weiter zu gefährden.

Da dürfte Klos in der anstehenden Transferphase jedenfalls einiges im Lastenheft stehen haben, die richtigen Neuzugänge und Profile hierfür ausfindig zu machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@jimjones: Unbestritten liegt die fehlende Bindung zum Spiel vor allem an der Spielphilosophie bzw. dem verstärkt eingesetzten ‚Hero-Ball‘ unter Lieberknecht. Da jedoch davon auszugehen ist, dass wir auch in der kommenden Saison mit ihm und seinem System weitermachen und zunächst keine grundlegende Umstellung zu erwarten ist, braucht es dafür passende Spielertypen.
Das wird alles nicht funktionieren, sofern der Trainer nicht grundlegend seine Einstellung ändert, deswegen ist das alles so frustrierend.

Wir ware schonmal an diesem Punkt und drehen uns im Kreis, damals ist man zu dem Entschluss gekommen, dass es mit dieser Art Fußball zu spielen nicht mehr weitergehen kann, weil die Gegner sich im Laufe der Saison auf unsere statische Spielweise eingestellt haben.
 
1,25 Mio. + 750k € bei Aufstieg, sind schon heftig für Joly.

Keine Ahnung ob ich diese Summe für einen bald 26 jährigen zahlen würde.

Kann nur nochmal meinen Post von vor ein paar Tagen hochholen, die Gerüchte rund um Haas und Skyttä ergeben unter diesen Umständen schon Sinn...

Wir können uns deswegen noch auf einige Abgänge einstellen, mich würde es nicht wundern wenn Skyttä, Haas aber auch Spieler wie Sahin im Schaufenster stehen, anders lässt sich das alles nicht finanzieren.

Zumindest nicht, wenn man die obere Tabellenhälfte wieder als Ziel hat...
 
Zuletzt bearbeitet:
1,25 Mio sind aus meiner Sicht ein normaler Preis... und über die 750k extra brauchen wir nicht zu reden. Passt :sunglasses:
Na, dass ist schon extrem viel für einen Zweitligisten und für einen bald 26 jährigen Schienenspieler, vorallem da wir noch mindestens 10 weitere Spieler brauchen.

Ohne weitere Transfereinnahmen lässt sich das nicht bewerkstelligen...
 
Na, dass ist schon extrem viel für einen Zweitligisten und für einen bald 26 jährigen Schienenspieler, vorallem da wir noch mindestens 10 weitere Spieler brauchen.

Ohne weitere Transfereinnahmen lässt sich das nicht bewerkstelligen...
Mag sein, aber ob wir das Geld dafür haben oder nicht, ist für den fairen Preis aber auch völlig unerheblich.

Klar kann man diskutieren ob er es Wert ist. In der zweiten Hälfte der Saison - aus meiner Sicht - sicher nicht, in der ersten Hälfte hätte ich auch knapp das doppelte gezahlt. Da ich wirklich keine Gefahr sehe, die 750k noch extra zahlen zu müssen (und es in diesem Fall dann eher "peanuts" wären) und man ihn offensiv auf rechts einplant wäre er mir das Geld sicher wert. Defensiv als RV muss man sich das wirklich überlegen...
 
Wenn ich sehe, was heute für Mondpreise gezahlt werden sind 1,25 Mio ein Schnäppchen. Als Zweitligist muss man sich jetzt auch nicht arm stellen. Vorallem mit dem Zuschauerschnitt, dem Mehr an TV Geld und irgendwo fliegt ja noch die Kapitalerhöhung rum. Wenn du gewisse Ziele hast und die Erreichen willst, musst du investieren.
 
Wenn ich sehe, was heute für Mondpreise gezahlt werden sind 1,25 Mio ein Schnäppchen. Als Zweitligist muss man sich jetzt auch nicht arm stellen. Vorallem mit dem Zuschauerschnitt, dem Mehr an TV Geld und irgendwo fliegt ja noch die Kapitalerhöhung rum. Wenn du gewisse Ziele hast und die Erreichen willst, musst du investieren.
1,25 Mio.€ sind für keinen Zweitligisten ein Schnäppchen, vorallem nicht wenn du noch 10+ weitere Transfers tätigen musst.

2.Ligisten investieren solche Summen generell nur in jüngere Offensivspieler die sie als Kapitalanlage betrachten.

Die Rechnung geht ohne zusätzliche Transfereinnahmen zu generieren einfach nicht auf , deswegen rechne ich fest mit Abgängen von mit Spielern wie Skyttä und Haas, dann sieht die Welt wieder anders aus.

Kein Zweitligist (bis auf den HSV früher), kann es sich leisten am Ende der Saison eine Transferbilanz von -6 bis 7 Millionen Euro zu haben.

PS: Unsere FInanzen sind sowieso etwas, dass man immer im Auge behalten sollte.
Ich hab da meine Zweifel ob wirklich alles so koscher ist wie behauptet wird, vorallem wenn der sportliche Erfolg ausbleibt.
Wir sind als Verein prädestiniert dafür, dass es bei finanziellen Geschichten am Ende immer ein böses Erwachen gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ohne tiefere Einblicke über verwendete Transfereinnahmen zu haben, kann man aber auch so argumentieren, dass die Erlöse aus den Ache- und Kaloc-Transfers nicht in voller Höhe reinvestiert wurden.

Ca. 7,5 Millionen hatten wir erhalten und ca. 5,5 Millionen wieder in Skyttä, Sahin, Rasmussen und Prtajin investiert. Somit wäre ja auf dieser Basis noch Luft für Joly.

Ich gehe aber auch trotzdem davon aus, dass wir Skyttä noch ordentlich versilbern werden, um weiteren Spielraum zu haben.

Was Joly betrifft, halte ich den Transfer in jedem Fall für sinnvoll. Die RV Position war ja ewig lang ein Sorgenkind bei uns, wo nie mal Konstanz in der Besetzung reinkam.

Wenn Joly wieder an die Leistungen in der Hinrunde anknüpft, er sich selbst noch optimiert (z. B. nicht IMMER beim ersten Ballkontakt flankt) und zudem im Zentrum wieder ein kompetenter Abnehmer seiner Zuspiele steht, ist das ein guter Deal.
 
Wir haben aber und ich wiederhole mich nochmal, mindestens 3-4 Millionen Schulden die zur Tilgung ausstehen, wenn wir denn überhaupt soviel von den gehabten 5,5 Millionen getilgt haben, dazu ist, glaub ich, dieses Jahr, noch eine Rückzahlung fällig, gut die kann man vllt verlängern.
Unsere Einnahmen und der Vorschuss der Investoren reichen nicht um auf 0 zu kommen, trotzdem nimmt jeder, jedes Jahr an, die Schulden haben sich in Luft aufgelöst.
 
Trotzdem sind die Schulden noch da.
Wie Vorstand, Verwaltungsrat und Geschäftsführung am Mittwochabend auf der Jahreshauptversammlung mitteilten, hat der Mutterverein FCK e.V. in der Saison 2024/25 einen Umsatz von 3,548 Millionen Euro erzielt und dabei einen leichten Verlust von 95.000 Euro verbucht. Das Minus kam jedoch nicht durch schlechtes Wirtschaften zustande, sondern durch eine Steuerprüfung der Jahre ab 2019, aus der eine Nachzahlung von 424.000 Euro resultierte. Der größte Einnahmefaktor des Vereins sind weiterhin die Beiträge seiner mittlerweile 39.100 Mitglieder: Mit nun 2,933 Millionen Euro stiegen die Mitgliedsbeiträge nochmal deutlich gegenüber 2,396 Millionen Euro im Vorjahr. Das führte auch zu einer besonders erfreulichen, von Vorstandsmitglied Tobias Frey verkündeten Botschaft: Die Verbindlichkeiten des noch unter der Insolvenz der FCK GmbH & Co. KGaA von 2020 leidenden FCK e.V. konnten deutlich reduziert werden. Standen am 30. Juni 2024 noch Schulden in Höhe von 6,167 Millionen Euro zu Buche, waren es ein Jahr später noch 5,496 Millionen - und Stand heute zum 10. Dezember 2025 sogar nur noch 3,95 Millionen Euro. Diese Verbindlichkeiten des FCK e.V. liegen zudem im eigenen Haus, nämlich mit 2,9 Millionen bei der FCK-Kapitalgesellschaft und mit 1,05 Millionen bei den Investoren der Saar-Pfalz-Invest GmbH. Den Verbindlichkeiten steht wiederum ein Aktienbesitz an der eigenen Tochtergesellschaft im Buchwert von rund 12,5 Millionen Euro gegenüber.
 
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