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KADER 2005/2006

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Wir können doch zufrieden sein.

wenn Engel das bringt, was wir erwarten, dann kann sich ein Lehmann an seiner Seite gut entwickeln. Mit Skela als Konkurrent muss sich Zandi auseinadersetzen!

Wenn die Mannschaftsteile gut harmonieren, dann ist auch ein Mikic ein gefragter Spieler für die Außenbahn.

Lasst uns die erste Woche Training abwarten, dann schät sich ein Kerz und ein System heraus, Noch bin ich guten Mutes - auch ohne Neue!
 
Irgendwie is mer aber wohl zu Mut, wann de Riedl un de Sforza spielen...

Schad aber nix, de Engelhard a vorzuzieh denk ich, er kann sich jo offensiv entwickeln und dann muß er a nimmi so weit zu de Freistöß renne, Oder werd die jetzt bloß noch de Erwin mache???
 
de Erwin haut doch eh jeden rein oder gibt ne Vorlage, zumindest bei uns!
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Ich kenn genug... Es heeßt awwer Pälzer (dess werd ganz schnell ausgeschbroch)! Vll muß ich mol Unnerricht fer die Net-Pälzer gebbe doehin!
 
Ich kenn genug... Es heeßt awwer Pälzer (dess werd ganz schnell ausgeschbroch)! Vll muß ich mol Unnerricht fer die Net-Pälzer gebbe doehin!


Meer pälzer sinn doch weltoffen un tolerant, mer han doch schun die Franzose, Schwede un die Bazi's mitgemach, ich sa deswä zu dene Auswärdische immer "Außerpälzische" (des kummt besonners gut in Määnz an, die regen sich immer besonners uff)
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Ich kenn genug... Es heeßt awwer Pälzer (dess werd ganz schnell ausgeschbroch)! Vll muß ich mol Unnerricht fer die Net-Pälzer gebbe doehin!


daran hab ich auch schon gedacht, an was ähnliches zumindest.

ich mach mal später nen fred im alles ausser FCK auf.
 
Ervin Skela streift in der kommenden Spielzeit das Trikot der "Roten Teufel" über. Im kicker-Interview erzählt der Mittelfeldakteur über seine zukünftige Rolle beim FCK und auf wen er sich im Henke-Team am meisten freut.





kicker: Herr Skela, nach Frankfurt und Bielefeld ist Lautern nun ihre dritte Station in drei Jahren Bundesliga. Ist das der richtige Klub?



Ervin Skela: Es lief für mich bei beiden Klubs gut; beiden konnte ich helfen. Ich wollte die Herausforderung 1. FCK unbedingt annehmen.



kicker: Kurt Jara, der sie holte, ist inzwischen weg. Haben Sie sich zu früh für Lautern entschieden?



Skela: Den Schritt bereue ich nicht. Ich glaube an mich, an meine Stärken. Es stimmt, Kurt Jara wollte mich. Der Trainerwechsel ist aber kein Problem für mich. Auch mit Michael Henke wird die Zusammenarbeit sehr gut sein.



kicker: Wo sehen Sie Ihren Platz?



Skela: Ich sehe mich als Spielmacher. Meine Stärken liegen im Spielaufbau, in der Organisation; die kann ich vom zentralen Mittelfeld aus am besten einbringen.



kicker: 32 Ligaspiele, kein Tor. Haben Sie das Toreschießen verlernt?



Skela (lacht): Die habe ich mir alle für den FCK aufgehoben. Das kommt eben mal vor. Für Albanien habe ich gegen Georgien gerade erst wieder getoffen. Ich bin jetzt über neun Jahre in Deutschland, habe vor Bielefeld pro Saison immer meine acht bis zehn Tore gemacht. Ich zweifle nicht an mir.



kicker: Nach zwei Fehlschüssen in Frankfurt und einem in Bielefeld: Schießen Sie weiterhin Elfmeter?



Skela: Es ist kein Problem für mich, wieder zum Elfmeterpunkt anzulaufen. Ich bin einer, der gerne Verantwortung übernimmt. Keiner, der sich nach zwei Fehlpässen gleich versteckt.



kicker: Beim 1. FCK stand die Mannschaft zuletzt heftig in der Kritik. Erschwert das Ihren Einstieg als Neuzugang?



Skela: Es fängt bei null an. Was war, müssen wir wegstecken. Wir müssen den Fans zeigen, auf dem Platz steht ein Team, das gewinnen will. Ich bin überzeugt, wir werden eine sehr gute Saison in Lautern spielen.



kicker: Worauf freuen Sie sich?



Skela: Auf Ioannis Amanatidis, dem ich in Frankfurt fünf seiner sechs Tore vorlegte. Und Ingo Hertzsch, den ich seit Chemnitz gut kenne.



Interview: Uli Gerke
 
Der soll sich bloß net beim Elfmeterschießen vordrängen und dem Blank (Zandi und Skela werden wohl net zusammen auf em Feld stehen) das sichere Tor vermasseln
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Was haben wir davon wenn er es sich zutraut und dann vorbeischießt



Bin ja mal gespannt auf die Vorbereitungsspiele gespannt, was er so drauf hat. Aber das paßt schon.
 
Skela: "Ich zweifle nicht an mir"



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Ervin Skela streift in der kommenden Spielzeit das Trikot der "Roten Teufel" über. Im kicker-Interview erzählt der Mittelfeldakteur über seine zukünftige Rolle beim FCK und auf wen er sich im Henke-Team am meisten freut.

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kicker: Herr Skela, nach Frankfurt und Bielefeld ist Lautern nun ihre dritte Station in drei Jahren Bundesliga. Ist das der richtige Klub?



Ervin Skela: Es lief für mich bei beiden Klubs gut; beiden konnte ich helfen. Ich wollte die Herausforderung 1. FCK unbedingt annehmen.



kicker: Kurt Jara, der sie holte, ist inzwischen weg. Haben Sie sich zu früh für Lautern entschieden?



Skela: Den Schritt bereue ich nicht. Ich glaube an mich, an meine Stärken. Es stimmt, Kurt Jara wollte mich. Der Trainerwechsel ist aber kein Problem für mich. Auch mit Michael Henke wird die Zusammenarbeit sehr gut sein.



kicker: Wo sehen Sie Ihren Platz?



Skela: Ich sehe mich als Spielmacher. Meine Stärken liegen im Spielaufbau, in der Organisation; die kann ich vom zentralen Mittelfeld aus am besten einbringen.



kicker: 32 Ligaspiele, kein Tor. Haben Sie das Toreschießen verlernt?



Skela (lacht): Die habe ich mir alle für den FCK aufgehoben. Das kommt eben mal vor. Für Albanien habe ich gegen Georgien gerade erst wieder getoffen. Ich bin jetzt über neun Jahre in Deutschland, habe vor Bielefeld pro Saison immer meine acht bis zehn Tore gemacht. Ich zweifle nicht an mir.



kicker: Nach zwei Fehlschüssen in Frankfurt und einem in Bielefeld: Schießen Sie weiterhin Elfmeter?



Skela: Es ist kein Problem für mich, wieder zum Elfmeterpunkt anzulaufen. Ich bin einer, der gerne Verantwortung übernimmt. Keiner, der sich nach zwei Fehlpässen gleich versteckt.



kicker: Beim 1. FCK stand die Mannschaft zuletzt heftig in der Kritik. Erschwert das Ihren Einstieg als Neuzugang?



Skela: Es fängt bei null an. Was war, müssen wir wegstecken. Wir müssen den Fans zeigen, auf dem Platz steht ein Team, das gewinnen will. Ich bin überzeugt, wir werden eine sehr gute Saison in Lautern spielen.



kicker: Worauf freuen Sie sich?



Skela: Auf Ioannis Amanatidis, dem ich in Frankfurt fünf seiner sechs Tore vorlegte. Und Ingo Hertzsch, den ich seit Chemnitz gut kenne.



Quelle: Kicker, Donnerstag 23.06.05
 
kicker: 32 Ligaspiele, kein Tor. Haben Sie das Toreschießen verlernt?


Skela (lacht): Die habe ich mir alle für den FCK aufgehoben. Das kommt eben mal vor. Für Albanien habe ich gegen Georgien gerade erst wieder getroffen.




Zeig es uns Erwin!
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