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Ganz wichtig, sich im absoluten Abstiegskampf befindend und auf Platz 18. stehend, sich die Haare zu färben.

der zweitligabschnitt sozusagenAußerdem machen das ja manche Menschen, wenn ein neuer Lebensabschnitt beginnt oder beginnen soll![]()
Come on. Soll er nicht mehr zum Frisör deswegen?
Ich kann da nur für mich sprechen aber wenn ich sportlich seit Monaten so desaströs unterwegs wäre und wie Pollersbeck durch private Belange auch nicht gerade den besten Start in Hamburg hinter mir hätte, würde ich persönlich ein bißchen mehr auf Understatement setzen und mir vllt. erstmal neue TW-Handschuhe kaufen um auf dem Platz anstatt abseits dessen auf mich aufmerksam zu machen indem ich mir die Haare Silber färbe. Aber hey, vllt. bin ich dafür auch schon zu alt und Fußball-romantisch unterwegs...
Ist ja genau was ich meine: manche machen genau sowas eben als Zäsur.
Engländer sind heiß auf Pollersbeck
So besitzt Torhüter Julian Pollersbeck nach Abendblatt-Informationen durch den Abstieg eine bislang nicht öffentlich gewordene Ausstiegsklausel im höheren einstelligen Millionenbereich. Dem 23-Jährigen liegen einige Anfragen aus England vor. Eintracht Frankfurt, das Pollersbeck noch zu Zeiten, als er Reservist beim HSV war, verpflichten wollte, ist dagegen aus dem Poker ausgestiegen. Der Pokalfinalist will sich die festgeschriebene Ablöse nicht leisten und hat stattdessen den kostengünstigeren dänischen Nationaltorwart Frederik Rönnow für 2,8 Millionen Euro von Bröndby als Ersatz für den wohl nach Leverkusen abwandernden Lukas Hradecky geholt.
Obwohl Pollersbeck in England sowohl erstklassig Fußball spielen als auch verdienen könnte, ist sein Abschied keinesfalls beschlossene Sache. Auch ein Verbleib in Hamburg ist weiterhin denkbar. Der vor einem Jahr für 3,3 Millionen Euro von Kaiserslautern verpflichtete U-21-Europameister macht seine Zukunft neben der Vertragsverlängerung mit Trainer Titz, der Pollersbeck zur Nummer eins geformt hat, davon abhängig, ob der HSV eine schlagkräftige Mannschaft für die Mission Wiederaufstieg zusammenstellt.
Becker sei Jahrzehnte für den Verein tätig gewesen, habe viele Transfers mit ihm gemacht, und schließlich habe der Transfer von Pollersbeck dem FCK Einnahmen beschert, „ohne die der Laden dicht gemacht worden wäre“.
Der Anwalt Beckers konterte dies mit dem Verweis darauf, es komme auf den Geist des Vertrages an.
Lernt man im Jura-Studium im ersten Semester: Verträge sind nur so gut, wie der Geist, der in ihnen steckt.
Das wir für die Abwehr von sowas noch einen Anwalt bezahlen müssen ... unfassbar.
Aber nur falls wir verlieren sollten, oder?
Und der Becker ihn bezahlen kann, ja. Der Honoraranspruch besteht immer noch gegenüber dem eigenen Mandanten
Und so zynisch das jetzt klingen mag, aber ob ein vernünftiger Anwalt im Moment ohne Vorschuss für den FCK auch nur den PC anmacht, weiß ich nicht - von daher müssen wir das Geld wahrscheinlich jetzt definitiv aufbringen. Und bei nem Streitwert von € 375.000,00 bin ich allein mit Verfahrens- und Terminsgebühr schon bei um die € 8.000 brutto (grob geschätzt).
Ich steh gerade auf dem Schlauch. Widersprechen sich deine Aussagen nicht? Wir müssen _jetzt_ zahlen (also Vorschuss?) und wenn Becker verliert, muss er die Kosten für unseren Anwalt tragen??
Du kannst als Anwalt grds. einen Vorschuss verlangen, bevor zu tätig wirst - bei insolvenzgefährdeten Mandanten bietet sich das an. Du musst deinen Anwalt grundsätzlich selbst bezahlen. Wenn du vor Gericht gewinnst und das Gericht entscheidet, dass der Gegner die Kosten des Rechtsstreits trägt, gibt das dir (als Mandant) einen Anspruch gegen den Gegner auf Erstattung der Kosten.
Der Anwalt verrechnet das dann mit dem Vorschuss und den kriegt der Mandant natürlich zurück.
Kann man so zitieren.Wenns im Vertrag stand ja.
Kann man so zitieren.![]()



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