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Jahreshauptversammlung am 23.11.2014

Wenn ich mir so einige Mitglieder bei uns die letzten Jahre betrachte dann denke selbst ich (als inzwischen fast 25-jähriges Mitglied) nicht, dass die gemeinschaftliche Gestaltung der Satzung durch die Mitglieder eine gute Idee wäre.... Aber das nur am Rande.



Ich persönlich hab bzgl diesem Jahr noch nicht so ganz die Storys, Personen und Halbwahrheiten auf dem Schirm.... allerdings kann ich mich ebenfalls (aufgrund der Jahr für Jahr immer wiederkehrenden Erfahrungen und der Wortwahl des "Knecht Ruprecht") nicht so wirklich einer Heckenschützen Assoziation erwehren.
 
Hab das Gefühl, die einzigen, die sich auf der JHV wirklich zu Wort melden, sind der Herr Grotepaß und der Herr Adam.



Von allen anderen hört man eigentlich nie was am Mikro oder es ist solch ein Bullshit, dass die Leute ausgebuht werden und freiwillig auf ihre Plätze zurückgehen.
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Und das war bisher auch immer gut so... Es ist nämlich entgegen der Behauptung dieser "Typen" nie so gewesen, dass sie unfair behandelt worden wären sondern das lediglich 2-3 Sätze der angesprochenen Personen ausgereicht haben um den ganzen Käse der in den Ring geworfen wurde sinnig, logisch und klar zu entkräften. Ergo: Heckenschütze.
 
@Klinge: Wieso hört man von solchen Leuten dann immer nur dann wenn der Termin für die JHV vor der Tür steht?


Weil die Satzungsänderung für die JHV vorgesehen war. Macht dann ja keinen Sinn, dass nach einer JHV zu planen, organisieren und durchzuführen.



@ patte: Schade, ich hatte echt gehofft, dass du die Sache aufklärst. Mit "Knecht Ruprecht" kann ich als "fernes Mitglied" wenig anfangen. Das erklärt einfach nichts.
 
Dieser Satzungsausschuß ist doch seit der letzten JHV zu einer Farce mutiert. Seit der Herr G. und die Frau S. gegen die Beschlüsse des Ausschusses Stimmung gemacht haben ("wir reden jetzt als Fans, nicht als Mitglieder des Ausschusses") ist dieser Ausschuß vollkommen überflüssig und nutzlos. Es ist furchtbar und peinlich wenn man sich nicht an die Beschlüsse des Gremiums hält dessen Teil man war, auch wenn sie einem vielleicht nicht in den Kram passen. Nicht das ich da mit am Tisch gesessen hätte, aber da kommst Du Dir doch verarscht vor, wenn voher gefasste Beschlüsse auf diese Weise torpediert werden. Was soll ich mir die Mühe machen und da irgendwas beschließen, wenn das ganze dann eh wieder bei der nächsten JHV von Teilnehmern des Ausschusses in Frage gestellt wird?



Der Herr G. und die Frau S., und es sei ihnen zugute gehalten das sie wohl etwas (in ihren Augen) Gutes tun wollten, haben mit dieser Aktion wohl jegliche zukünftige Zusammenarbeit zwischen, Vorstand, AR und Mitgliedern auf solch einer Ebene zu Grabe getragen. Gerafft haben die das wahrscheinlich bis heute nicht.
 
Ich nenne so etwas Rudelbumsen!!! Was anderes ist es nicht. Da beschäftigen sich einige Herren, die aus purer Langeweile nicht wissen was sie tun sollen damit, Spitzfindigkeiten und Haarspaltereien zu verbreiten, in der Hoffnung dass sich die "gemeinen" Mitglieder echauffieren und sie sich eine Zeitlang im Sonnenlicht dieser Aufmerksamkeit baden können. Irgend etwas zielführendes, nützliches fuer den Verein sehe ich nicht!!! Rudelbumsen eben!
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Der Begriff "Heckenschütze" steht sicherlich für jemand, der aus sicherer Entfernung und aus der Anonymität heraus Angriffe startet. Insofern trifft das nicht auf Herrn K. zu.



Allerdings würde ich bei den "Nicht-Heckenschützen" gerne zwischen Leuten, denen wirklich etwas am FCK gelegen ist und Leuten, die aus Eigeninteresse (Profilierungssucht, Ansprüche auf Posten, Feindschaft zu Vereinsoffiziellen etc.) in Aktion treten, unterscheiden wollen. Leider gibt es da offentsichtlich auch einige "schwarze" Schafe.



Ich kann Herrn K. dahingehend nicht einordnen, aber die Argumente, die er vorbringt, sind ja prüfbar. => Faktencheck.
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Weil die Satzungsänderung für die JHV vorgesehen war. Macht dann ja keinen Sinn, dass nach einer JHV zu planen, organisieren und durchzuführen.


Das mag jetzt in diesem Fall zwar zutreffen, aber leider ist es in den letzten Jahren immer wieder so gewesen das ähnliche Dinge groß aufgebauscht wurden und am Ende kam nichts dabei rum bzw. war nicht mehr als heiße Luft. Gleiches erwarte ich auch in dem Fall.
 
Das mag jetzt in diesem Fall zwar zutreffen, aber leider ist es in den letzten Jahren immer wieder so gewesen das ähnliche Dinge groß aufgebauscht wurden und am Ende kam nichts dabei rum bzw. war nicht mehr als heiße Luft. Gleiches erwarte ich auch in dem Fall.


Die bloße Tatsache, dass es früher so war, darf uns aber nicht zu der irrigen Annahme verleiten, dass wir alles, was vor der JHV kund getan wird, automatisch heiße Luft ist. Damit beschäftigen muss man sich schon. Mit einer solchen Pauschalisierung gibt man genau denen Munition, die über die große Meute der Ja-Sager und Abnicker zetern. Sachliche Auseinandersetzung muss immer das Ziel sein, und wenn jemand rumkackt, müssen wir uns nicht auf die selbe Stufe stellen und auch die Hosen runterlassen.
 
Die bloße Tatsache, dass es früher so war, darf uns aber nicht zu der irrigen Annahme verleiten, dass wir alles, was vor der JHV kund getan wird, automatisch heiße Luft ist. Damit beschäftigen muss man sich schon. Mit einer solchen Pauschalisierung gibt man genau denen Munition, die über die große Meute der Ja-Sager und Abnicker zetern. Sachliche Auseinandersetzung muss immer das Ziel sein, und wenn jemand rumkackt, müssen wir uns nicht auf die selbe Stufe stellen und auch die Hosen runterlassen.


Klar muss man sich damit beschäftigen, allerdings (und das ist mein empfinden) wird sich das ganze im Sand verlaufen bzw. wie die letzten Jahre mit anderen Themen auch nicht mehr groß zur Sprache kommen. Aufgrund dessen mag es vielleicht pauschal klingen, aber ich muss sagen das ich nicht zu der Fraktion der Ja-Sager und Abnicker gehöre.
 
Hallo Jungs,



ich habe meinen Beitrag bewusst etwas provokativer gehalten - ist auch kein Problem wenn jemand meine Meinung nicht teilt aber dann bitte auch bei der Berwertung angeben wer mir hier den "virtuellen Arschtritt" verpasst hat
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- das wäre dann schon sehr nett...



Egal ich teile im übrigen auch die Meinung von Diavolo Rosso das diese sich kurz mal eben im Sonnenlicht zeigen und das war es dann.



thx

Chancentod....
 
Dieser Satzungsausschuß ist doch seit der letzten JHV zu einer Farce mutiert. Seit der Herr G. und die Frau S. gegen die Beschlüsse des Ausschusses Stimmung gemacht haben ("wir reden jetzt als Fans, nicht als Mitglieder des Ausschusses") ist dieser Ausschuß vollkommen überflüssig und nutzlos. Es ist furchtbar und peinlich wenn man sich nicht an die Beschlüsse des Gremiums hält dessen Teil man war, auch wenn sie einem vielleicht nicht in den Kram passen. Nicht das ich da mit am Tisch gesessen hätte, aber da kommst Du Dir doch verarscht vor, wenn voher gefasste Beschlüsse auf diese Weise torpediert werden. Was soll ich mir die Mühe machen und da irgendwas beschließen, wenn das ganze dann eh wieder bei der nächsten JHV von Teilnehmern des Ausschusses in Frage gestellt wird?
...
Wie kommst Du drauf, dass es Beschlüsse gab, gegen die "Herr G." und "Frau S." Stimmung gemacht haben? Warst Du jemals bei einem Satzungsausschuss-Termin dabei? Weißt Du, welche Beschlüsse gefasst wurden? Welche Beschlüsse wurden torpediert?
 
Wenn ich mich nicht täusche ging es um die Regelung zur Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung.



Im Grunde spielt es aber auch keine Rolle um welche Regelung(en) es am Ende genau ging. Fakt ist, "Herr G." und "Frau S." haben in der JHV Beschlüsse* des Ausschusses angegriffen dessen Mitglied sie selber sind. Und sorry, sowas geht gar nicht. Genau dieser faux pas hat den Ausschuß angreifbar sowie ähnliche Projekte in der Zukunft unmöglich, oder zumindestens schwer erreichbar, gemacht.



Wie gesagt, ich lasse mich gerne überzeugen das dies in der Überzeugung gemacht wurde etwas hilfreiches für den Verein zu bezwecken, es ändert aber nichts am Ergebnis.



*Edit: falls dies von der Wortwahl her zutreffender ist, sei "Beschlüsse" durch "ausgearbeitete Vorschläge" oder ähnliches zu ersetzen.
 
ob es beschlüsse gab oder nicht is mmn zweitrangig. wenn ein gewählter satzungsänderungsausschuss im gremium änderungen diskutiert und dann mit abstimmung beschließt, dann sollte wieder mmn der gesamte ausschuss hinter diesen entscheidungen stehen und nicht wie frau s. auf der jhv dagegenschießen, nur weil ihr persönlich gemeinsam beschlossene änderungen nicht passen. da gebe ich andreasfck recht, dann benötigt man auch keinen ausschuss, wenn eh jeder sein eigenes süppchen kocht auf der jhv...
 
Die Details kenne ich nicht, aber muss man auch die Füsse still halten, wenn man in einem Ausschuss überstimmt worden ist? Da wird doch wie sonst auch nicht immer einstimmig beschlossen.
 
Mir wird das ganze Thema generell zu emotional und persönlich diskutiert.



Man kann doch bestimmt darüber Einigkeit erzielen, dass es hier zwei in der Sache widerstreitende Parteien gibt. Der Vorstand will naturgemäß mehr Macht (im Sinne von alleiniger Entscheidungsgewalt) für den Vorstand, die Mitglieder ebenso (Macht im Sinne von stärkeren Rechtfertigungszwängen*/Kontrollmechanismen). Beide handeln vor dem Hintergrund, dass sie der ehrlichen Überzeugung sind, ihr Handeln sei zum Wohl des Vereins. Ein möglichst breit vertretener Konsens sollte also theoretisch die zum aktuellen Zeitpunkt beste Wahl für den Verein sein.



Wenn sich jetzt eine der Parteien oder beide über schlechten Stil, nach Absprachen gegenteilige Handlungen, oder sonstiges Hintergehen äußert, sollte es doch im Sinne aller (des ganzen Vereins) sein, die Vorwürfe aufzuarbeiten, klar zu stellen und beide Seiten im Ergebnis wieder zusammen zu bringen. Einfach nur unreflektiertes "Heckenschützen!"-Geblubber ist allenfalls lästig, wenn überhaupt. Wer nun Kuntz angegriffen wähnt und diesen verteidigen möchte, der sollte sich mal überlegen, ob er genauso reagieren würde, wenn der VV die Initialen RCJ trüge.



Darum geht es doch bei dem ganzen Satzungsgedöhns - unabhängig von irgendwelchen Personen langlebig erfolgversprechende Strukturen zu schaffen.







* Btw: "Kritik der Rechtfertigungsverhältnisse" von Rainer Forst - spannende Lektüre...
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sollte es doch im Sinne aller (des ganzen Vereins) sein, die Vorwürfe aufzuarbeiten, klar zu stellen und beide Seiten im Ergebnis wieder zusammen zu bringen.


Das kann ich voll unterschreiben.



Meine Einlassungen bezogen sich auf die Kritik an irgendwelcher Ausschussmitgliedern, die gegen den Ausschuss argumentieren.
 
Das kann ich voll unterschreiben.


Meine Einlassungen bezogen sich auf die Kritik an irgendwelcher Ausschussmitgliedern, die gegen den Ausschuss argumentieren.


Ja, mein Post hängt etwas in der Luft, weil die Posts darüber von einer anderen aber damit verbundenen Thematik handeln.

Ich habe die letztjährige JHV nicht besuchen können und kann daher auch nichts dazu sagen.



Ich gehe mal ausgehend von den schreibenden Usern davon aus, dass die reinen Fakten so stimmen und Ausschussmitglieder sich öffentlich über Beschlüsse des Ausschusses beklagt haben. Das für sich allein genommen finde ich auch alles andere als prickelnd. Hier fände ich aber weitere Informationen wichtig, die diese Sache zu einem Gesamtbild komplettieren - einschätzen, ob und inwiefern das mit der hier erwähnten PM des FCK und der Gegendarstellung der Ausschussmitglieder, die die Interessen der Vereinsmitgliedschaft vertreten, zusammenhängt, kann ich allerdings gar nicht.



Ich hoffe, dass das bis zur JHV ausgeräumt ist. Ich habe keinen Bedarf, der notwendigen(!) Klärung bei dieser Veranstaltung beizuwohnen.

Einerseits gehört das nicht dahin und die Details sind für mich und die meisten Mitglieder garantiert tendenziell total uninteressant. Andererseits dürfte das ganze hochemotional und teils bestimmt unsachlich abgehen. Das muss ich vor versammelter Journalistenschaft echt nicht haben.



Mich nervt auch die latente Abwertung von Rombach oder Grünewalt in ansonsten sachlichen Artikeln/Blogeinträgen/Posts. Allerdings gibt auch der FCK in meinen Augen bei der Öffentlichkeitsarbeit oftmals ein eher trauriges Bild ab.



Sportlich läufts momentan, die Vereinsfinanzen empfinde ich als neutral-okay in Anbetracht der Möglichkeiten, bei Mitglieder-/Vereinsangelegenheiten hakt es aber in den letzten Jahren leider bei mehreren Themen und Projekten.
 
Nun, hier sieht man wie die Berichterstattung Früchte trägt. Wurde doch gerade, aufgrund der gemachten Erfahrungen, die Geschäftsordnung dahingehend geändert, dass durchaus mehrere Vorschläge den Mitgliedern zur Abstimmung gebracht werden können, wenn man sich nicht auf eine Variante einigen kann. Die Berichterstattung im Nachgang der letztjährigen JHV ignoriert den Fakt, dass von 22 Satzungsänderungen, 20 unstrittig waren. Die beiden strittigen Änderungen wurden mit jeweils mehr als 66% abgelehnt. Es ist ja nicht gerade so, als ob das knapp über der Mehrheit war.

Was der Satzungsausschuss erarbeitet ist letztlich nicht in Stein gemeißelt. Jedes Mitglied hat das Recht, Änderungen an der Satzung vorzuschlagen. Wenn es die 2/3 Mehrheit bei einer Mitgliederversammlung akzeptiert, ist damit dem rechtlichen Anspruch genüge getan.

Warum bei der letztjährigen JHV entgegen aller Vereinbarungen versucht wurde, alle Änderungen en bloc abstimmen zu lassen, obwohl dies noch in der letzten Sitzung besprochen wurde und als nicht sinnvoll erachtet wurde, sollte man mal die Personen fragen, die solch ein Vorgehen "entgegen der Abmachung" (Beschluss gab es ja keinen) umzusetzen versuchten.

Aber nun gut, das alles wird wohl als "tendenziell wichtigtuerisches Geschreibsel" abgetan werden. Insbesondere von Personen, die an keiner Sitzung des Satzungsausschusses teilgenommen haben und somit nicht im geringsten einen Plan davon haben, wie es dort abläuft, welche Beschlüsse gefasst werden, welche Themen wie diskutiert werden und mit welcher Qualität dort von welchen Personen gearbeitet wird.

Macht aber nichts. Hat mich nur mal interessiert, welche Beschlüsse denn da öffentlich von "Herrn G." und "Frau S." torpediert worden sein sollen. Vielleicht gab es ja doch Sitzungen, bei denen ich nicht anwesend war.
 
@JochenG



Abgesehen von den rechtlichen Details, um die es bei den Satzungsänderungen geht, stört mich persönlich der Tenor der (öffentlichen) Diskussion. Dieser ist in meinen Augen von einer Tendenz, sich wichtig zu nehmen sowie von einem gewissen Geltungsbedürfnis der Beteiligten geprägt.



Und bezogen auf die Diskussion hier sind es speziell solche Sätze:




Nun, hier sieht man wie die Berichterstattung Früchte trägt.


die mich stören, da ich diese als Abwertung der Mitdiskutierenden empfinde. Und dieser Satz steht am Anfang deines Beitrags. Für mich beinhaltet er zwischen den Zeilen von vornherein, wie "dumm" und "uninformiert" wir hier doch alle sind, dass wir der Berichterstattung, die kolportiert wird, wohl uneingeschränkt Glauben schenken. Dazu kann ich nur sagen: Wir sind hier - mehrheitlich - erwachsene Menschen und durchaus dazu in der Lage, uns jeweils eigene Standpunkte zu bilden, die sich voneinander durchaus auch unterscheiden.

Mit so einer Einlassung gleich zu Beginn entwertest du in meinen Augen das, was du danach schreibst, weil du eine Haltung zu Markte trägst, die dein Gegenüber - sollte er/sie anderer Meinung sein - in einem gewissen Maße abkanzelt. Mir geht so etwas gehörig gegen den Strich, völlig unabhängig von der Materie, um die es geht. Andere Menschen haben auch eine Meinung, die es wert ist, ernst genommen zu werden.



Zwischen deinen neusten Beiträgen hier in diesem Forum und denen davor sind über 6 Jahre vergangen. 6 Jahre, in denen du hier angemeldet bist und die Möglichkeit hast, dich mit uns, die wir zum Teil andere Foren aus für uns guten Gründen meiden, detailliert auseinanderzusetzen. Und das auf einem größtenteils anständigen Niveau (im Wortsinn des Anstands), das hier bei uns zum größten Teil herrscht und auf das wir hier ganz überwiegend auch stolz sind.



Du hast diese Gelegenheit - es sei dir unbenommen - nicht wahrgenommen und es vorgezogen, hier nur mitzulesen und dich nicht zu äußern. Wenn man sich dann nach Jahren mit dem Satz "Nun, hier sieht man, wie die Berichterstattung Früchte trägt" hier wieder ins Gespräch zurückmeldet, muss ich sagen: Da gibt es geschicktere Gesprächseinstiege.



Ich für meinen Teil möchte als erwachsener Mensch und Gesprächspartner ernst genommen werden - wie alle hier. Wir sind keine "Propagandajünger", "Ja-Sager" oder "Stimmvieh". Wenn du in den letzten Jahren fleißig mitgelesen hast, wirst du sehen, dass es hier differenzierte Betrachtungsweisen und viele Standpunkte zur Vereinspolitik gibt, die es wert sind, sie zur Kenntnis zu nehmen.

Mit einem Entrèe nach dem Motto "Ihr Uninformierten" und einem Ende a'la "Aber ihr könnt meine Meinung eh nicht leiden" startet man keine fruchtbare Diskussion, sondern man lässt einfach nur Dampf ab, erklärt, dass man eh mehr Ahnung hat als der Rest und geht wieder.



Und ja, lieber Jochen, da kann man den Eindruck des "Wichtigtuens" bekommen. FCK-Fans ohne Mitgliedsausweis oder FCK-Mitglieder ohne Sitz im Satzungsausschuss sind durchaus auch zur Gattung Homo Sapiens zu zählen.



In diesem Sinne!
 
Auch ich schließe mich dem an.



Zudem macht es den Eindruck, dass du JochenG AndreasFCKs Aussage bewusst nicht verstehen willst?
 
@all: Jetzt nötigt den armen User hinter dem JochenG nicht, sich inhaltlich konstruktiv mit Leuten auseinderzusetzen, die ihm nicht hörig sind. Was er sagt, das hat unbewiesen zu stimmen. Punkt. Grenzt ja schon an Blasphemie hier...
 
Eigentlich kann hier jetzt auch geschlossen werden. Der einzige User, der eine abweichende Meinung vertreten hat, wurde wahrscheinlich erfolgreich von einer weiteren Diskussionsteilnahme abgeschreckt. Und dabei hat er nicht damit angefangen, die andere Seite mit Begriffen aus der Kategorie Heckenschütze / Ja-Sager, Jünger (je nachdem, auf welcher Seite man steht) zu betiteln.



Ich hatte echt gehofft, dass hier etwas Licht ins Dunkel gebracht werden könnte. Aber irgendwie ist keine der beiden Seiten dazu bereit oder in der Lage ihre Position zu begründen. Stattdessen wird sich auf die persönliche Ebene zurückgezogen.
 
Nun, hier sieht man wie die Berichterstattung Früchte trägt.


Ich gehe davon aus, das mit "Berichterstattung" aktuelle Presseberichte bzw. Artikel aus Mitgliedermagazinen gemeint sind. Ist dem so möchte ich für meinen Teil anmerken, daß ich KEINEN dieser Artikel bislang gelesen habe. Meine Meinung beruht ausschließlich auf den Eindrücken der letztjährigen JHV.



Zu den >66%; sobald sich da vorne einer hinstellt, in seine Flöte bläst und sinngemäß "Beschiss" ruft stimmen die Unsicheren, bzw. diejenigen die den Sachverhalt nicht vollständig verstanden haben, mit "nein". Das ist ein ganz logischer Vorgang, keine Errungenschaft.



Und nein - ich sehe eine Teilnahme an einer Ausschußsitzung nicht als zu lösende Eintrittskarte für eine Diskussion an.




Eigentlich kann hier jetzt auch geschlossen werden. Der einzige User, der eine abweichende Meinung vertreten hat, wurde wahrscheinlich erfolgreich von einer weiteren Diskussionsteilnahme abgeschreckt.


Das sehe ich anders. Etwas Gegenwind dürfte jeder vertragen können, darüber hinaus würde ich behaupten das die User hier durchaus von anderen Standpunkten überzeugen lassen.
 
Stimme dir da voll und ganz zu Andreas.

Trifft übrigens auch alles auf mich zu. Meine Aktuelle Einstellung bezieht sich auf meine bisherigen Erfahrungen und Vermutungen. Sind daher nicht in Stein gemeißelt. Aber ich gebe zu, da muss schon was kommen und daran scheiterte es bisher immer ganz erheblich. Heiße Luft und Anschuldigen ohne Belege und diese nach 2 Sätzen Gegenwind sogar noch inhaltlich widersprüchlich oder falsch. Von daher war ich hier noch immer der Meinung: "Don't sing it- bring it!".
 
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