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Ist Jäggi noch tragbar ?

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Habe nicht behauptet das wir das Geld zurückbekommen. Ich sagte nur man bekommt Überzahlungen von Steuern wieder erstattet. Dank Deinen Kenntnissen das Jäggi sich mit dem Finanzamt geeinigt hat ist natürlich klar das NIX erstattet wird, doch davon wußte ich bis vor 10 Minuten nichts, deswegen mein Post.


@tomtom lass Dich nicht verunsichern, das mit den 7,2 zuvielbezahlten Mios ist Mist und entspricht nicht der Wahrheit
 
Ich lass mich sicherlich nicht verunsichern - weiß denn hier jemand SICHER ob diese Einigung zwischen Jäggi und dem Finanzamt wirklich stattgefunden hat -oder ist das auch nur ein Gerücht??
 
@ Westkurve ...
Scheinbar stehst du allein mit deiner Meinung da....naja...ich zieh mich da mal zurück, weil ich merke dass du gar nicht verstehen willst.


West-Ausbau bin ich, Westkurve kenn ich nicht
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Ja, Du siehst mich in der Tat ein bischen überrascht, irgendwie läuft die Diskussion hier gerade ein bischen komisch ab. Sicherlich gibt es auch hier Leute die Jäggis Entscheidungen ab und an kritisch beurteilen. Aber ich habe jetzt irgendwie das Gefühl, dass ich hier ein heißes Eisen angepackt habe....
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Wurde das in der Vergangenheit nicht auch schon mal diskutiert (bin ja noch nicht so lange dabei...) ?

Dass ich nicht verstehen will stimmt nicht, ich lasse mich immer gerne eines besseren belehren.
 
@tomtom lass Dich nicht verunsichern, das mit den 7,2 zuvielbezahlten Mios ist Mist und entspricht nicht der Wahrheit


Was ist denn dann die Wahrheit ?



Vom Spiegel, 3.5.04 bisher von offizieller Seite unwidersprochen:



"Obwohl die Erkenntnisse eher vage waren, reichte Jäggi die Unterlagen umgehend an die Finanzbehörden weiter. Staatsanwaltschaft und Steuerfahndung begannen zu ermitteln. Kurz darauf gingen in der Geschäftsstelle drei Haftungsbescheide des Finanzamts in Höhe von insgesamt 12,9 Millionen Euro ein. Am 22. Mai 2003 einigten sich der FCK-Vorstand und die Finanzbehörde in einer "Tatsächlichen Verständigung" verbindlich auf eine Zahlung in Höhe von 8,95 Millionen Euro - zu überweisen in vier Raten bis September 2004."[
 
Vom Spiegel, 3.5.04 bisher von offizieller Seite unwidersprochen:



"Obwohl die Erkenntnisse eher vage waren, reichte Jäggi die Unterlagen umgehend an die Finanzbehörden weiter. Staatsanwaltschaft und Steuerfahndung begannen zu ermitteln. Kurz darauf gingen in der Geschäftsstelle drei Haftungsbescheide des Finanzamts in Höhe von insgesamt 12,9 Millionen Euro ein. Am 22. Mai 2003 einigten sich der FCK-Vorstand und die Finanzbehörde in einer "Tatsächlichen Verständigung" verbindlich auf eine Zahlung in Höhe von 8,95 Millionen Euro - zu überweisen in vier Raten bis September 2004."


dann ist nur die Frage welche Infos genau der Spiegel hatte. Ich glaube dass Jäggi zu gut ist in seinem Fach dass er einfach mal nur auf Verdacht knapp 9 Mios verschenkt. Da werden schon direkte Gründe dahinterstehn.

Ansonsten hätten die direkten Jäggi-Gegner schon aufgedeckt und mit Fakten belegen können dass das unnötig war und er Geld verschenkt hat.

Also Jäggi weiß schon was er da tut.
 
Ist Jäggi noch tragbar? Ja er ist es. Ohne ihn würde es diesen Verein nicht mehr geben. Klar bin auch ich nicht mit jeder Entscheidung einverstanden. Klar hätte ich gerne noch Sforza in der Mannschaft.

Aber was wäre denn gewesen, wenn Jäggi zu Sforza gesagt hätte du hast recht? Dann hätte Henke gar keinen Rückhalt mehr von der vereinführung und den Spieler. In der Saarbrücker Zeitung steht, dass Sforza Henke vor versammelter Mannschaft kritisiert hat bzw. gesagt hat was seiner meinung nach falsch läuft.

Sollten wir zu viele Steuern gezahlt haben dann sage ich dazu nur blöd ist es. Klar hätten wir gerne noch das Geld aber was wäre denn gewesen, wenn es am Ende gehießen hätte, Lauter muss 12 Mio zahlen und wir hätten die Chance gehabt nur 8 zu zahlen? Also in finanzsachen sehe ich Jäggi uns meilenweit überlegen.

Zudem eine Frage wenn Jäggi jetzt weg muss, wer sollte sein Nachfolger werden? Es sollte also jemand sein, der sich bei Finanzen auskennt und auch im fußballerischen, zudem sollte er natürlich erfahrung haben wegen den Spielerverträgen und den Verhandlungen mit den Banken... Also mir fällt keiner ein
 
West-Ausbau bin ich, Westkurve kenn ich nicht
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Ja, Du siehst mich in der Tat ein bischen überrascht, irgendwie läuft die Diskussion hier gerade ein bischen komisch ab. Sicherlich gibt es auch hier Leute die Jäggis Entscheidungen ab und an kritisch beurteilen. Aber ich habe jetzt irgendwie das Gefühl, dass ich hier ein heißes Eisen angepackt habe....
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Wurde das in der Vergangenheit nicht auch schon mal diskutiert (bin ja noch nicht so lange dabei...) ?

Dass ich nicht verstehen will stimmt nicht, ich lasse mich immer gerne eines besseren belehren.


Joa ist mir mittlerweile auch schon aufgefallen, bzw. wurde ich darauf schon hingewiesen dass ich die ganze Zeit mit einem gesprochen habe, der bis dahin noch nichts gesagt hat.
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Aber gut ist, dass du trotzdem wusstest wer gemeint war
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Das einzige was ich nur sagen will ist, ich kann nicht nachvollziehen, dass man sich an Jäggi auslässt meiner Meinung nach, das Beste was uns passieren konnte. Vielleicht sind einige seiner Aktionen nicht nachvollziehbar, aber er führt sie mit bestem Gewissen aus. Wir haben einen Sparkurs eingeleitet, dem andere Klubs auch noch einleiten müssen. Wie hier schon in einem Thread "Finanz-Crash" (oder so ähnlich) erwähnt wurde, hat er es schon prophezeit dass einige Klubs aufpassen müssen. Dortmund war letzte Saison das beste Beispiel....



Wir haben schon einen Mann mit Sachverstand im Vorstand. Ob er jetzt Ahnung von Fussball hat oder net, das ist nicht das wichtigste in seiner Position, da zählen andere. Er muss nur die richtigen Entscheidungen treffen, wobei ihm da natürlich auch eine gute Portion Fussballsachverstand gut tun würde. Aber er muss nur das richtige Personal unter sich haben, damit es klappt und mit Henke haben wir einen Fachmann geholt. Ich vertraue ihm voll und ganz. Er muss viel probieren, dass kommt nicht von heute auf morgen. Er führt den vorige Saison begonnen Umbruch weiter. Die Ernte werden wir vielleicht erst nächste oder übernächste Saison einfahren, aber mit dem Abstieg werden wir nichts zu tun haben...davon bin ich überzeugt. Dafür ist zu viel Qualität in der Mannschaft.



Jetzt liegt es an uns Fans dieser Mannschaft, dem Trainer und dem Vorstand bei ihren Entscheidungen zu unterstützen und keinem Sforza als Spieler, Leader oder Typen nach zu weinen. Durch seinen Rauswurf kann ne Menge Ruhe reinkommen....wenn man der Mannschaft Zeit gibt, sich aus dem Schatten Sforzas rauszuspielen. Er war immer der, der alles entschieden hat. Wenn er schlecht war, war er der Sündenbock. Wenn er gut war, war er der entscheidene Mann.
 
hab jetzt nicht alles gelesen hier aber teile des ersten posts sind schon nachdenkenswürdig.

von allen die jäggi bisher rauswarf, tut mir sforza am meisten weh, auf die anderen kann man gut verzichten.

vieles was in dem post steht sind auch reine spekulationen, so zb.b. die strafe für altintop, zu der sich henke ja damals geäussert hat und die ich nach wie vor für richtig halte, selbst wenn sie von jäggi kam.
 
Ich habe mich ja nie getraut das zu schreiben, aber nun denke ich mir, wenn nicht jetzt wann dann!



Für mich ist Jäggi ein Geschäftsmann, einer der besten die der FCK kriegen konnte, aber mehr auch nicht.

Jäggi hatte in seinem ganzen Leben nichts mit Fussball am Hut und auf einmal soll er einen der Traditionsreichesten Klubs Deutschlands vor dem Absturz bewahren?

Das kam mir damals schon sehr komisch vor aber nun gut, Jäggi hat eine Selbstanzeige iniziiert und den FCK somit vor der Regionalliga bewahrt. Und ich denke zudem, dass die "nur" 3 Punkten Abzug vor zwei Jahren ganz allein Jäggi zu verdanken sind.

Aber: Seit dem ich denken kann...

...waren die Spieler der 1.FCK!!

und heute ist der FCK...

...einfach nur noch Jäggi!!

Bei diesem Gedanken kommen mir manchmal die Tränen!!

Was ist bloß aus dem FCK geworden.

Für mich war der FCK bis einschließlich Saison 03/04 wirklich noch der FCK von dem ich als "ganz" kleiner Junge Fan war.

Aber mit der Saison 04/05 hat der FCK seine Seele verkauft.

Dieser FCK heute hat nichts mehr mit dem zu tun, von dem ich früher (und natürlich heute auch noch) Fan war.

Für mich hat Jäggi den FCK erst richtig in die Versenkung gestürzt!



Vor drei Jahren behauptete Jäggi im Doppelpass, man müsse wie zuletzt der VFB Stuttgart aus der Not eine Tugend machen und jedes Jahr ein bis zwei Jugendspieler integrieren.

Und wieviele wurden integriert: Lehmann, und ich denke das wars schon.



Letzte Saison in der Winterpause habe ich gedacht "jetzt kracht mir doch der Sack zu Boden!"

Wiese verletzt sich...

es wird Ersatz gesucht, wohlgemerkt ein Spieler für die Ersatzbank.

Da hat man schon den U19-Nationalkeeper in den eigenen Reihen, aber wenn der für die sportliche Leitung zu schlecht ist für einen Platz auf der Ersatzbank, weis ich nicht mehr wo hinten und vorne ist.



Verzweifelt wurde diese Saison nach einem Stürmer gesucht, man wiederum mit Daniel Halfar einen sehr talentierten Stürmer in den Reihen.

Aber da wird ein in Bielefeld und Gladbach gescheiterter zermürbter Türke gekauft, der auch nicht mehr als Kurzeinsätze mehr bekommen wird.

Und wenn jetzt einer meint man könne keinen 17-Jährigen ins kalte Wasser schmeißen, auch nicht bei Kurzeinsätzen, dann denkt mal 2 Jahre zurück als ein 18-Jähriger der zu dem Zeitpunkt keine einzige Minute gespielt hatte bei Köln zum Einsatz kam... und heute will ihn mit aller Gewalt der FC Bayern haben!
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Mehr fällt mir jetzt auch nicht ein, sollte aber auch fürs erste schicken.
 
Jäggi wollte reinen Tisch, um jeden Preis. Den hat er bekommen, zum Nachteil unseres Vereins. Ganz klarer Fehler, der den Verein finanziell auf die schiefe Bahn gevbracht hat.


Muss man den Scheiß der dann folgt eigentlich noch weiterlesen???

Jäggi hat den Verein auf die schiefe Bahn gebracht, das ich nicht lache. Ich kenne für so armselige Behauptungen keine Worte, tut mir leid.





Fast schon lustig der Kommentar zur Umwandlung in eine Kapitalgesellschaft...wenn Jäggi es machen würde, würden alle diese Kritiker wieder schreien...



"Jäggi und seine Helfershelfer müssen weg und zwar schnell. Vielleicht findet sich eine Opposition zusammen, die kurzfristig etwas erreicht, sonst sehe ich schwarz."



Kurzfristig?! Ja genau, AKTIONISMUS nennt man das.



Ich überlege mir ernsthaft ob ich nicht weniger Zeit in diesem Forum verbringen sollte.



Solange User eine vorgefertigte Meinung übernehmen, solange nicht nachgedacht wird, bevor geschrieben oder noch schlimmer zitiert wird.



Einen Henke, einen totalen Trainerneuling nach 9 Spielen schon so dermaßen in Frage zu stellen, passt dann natürlich auch perfekt.

Auch das Hoffen auf eine Niederlage am Samstag, damit man dann sagen kann: "Hab ichs nicht gesagt.", alles typisch.

Anderen Vorwerfen sie werden persönlich und sie dann als Witzbold abzustempeln und sie auszulachen...



Zu der Steuerschuld:

DA wir ja kein Geld zurückbekommen werden, hat Jäggi auch nicht zu viel bezahlt.

Ein einfacher kausaler Zusammenhang, was daran so schwer zu begreifen ist??? Außerdem nennt deine tolle Quelle von TM auch keine Quelle zu seinen Zahlen, soll man auf solchen haarsträubenden Vermutungen eine Diskussion aufbauen??? Dann schlag im Wörterbuch bitte nochmal nach, was eine Diskussion ist. Aber hier passt dann wieder das Nicht-Nachdenken, welches ich oben schon kritisierte.



@ zandi:

Wenn du Lehmann nennst, dann musst du auch Reuter nennen. Sind der gleiche Jahrgang.
 
Sollten wir zu viele Steuern gezahlt haben dann sage ich dazu nur blöd ist es. Klar hätten wir gerne noch das Geld aber was wäre denn gewesen, wenn es am Ende gehießen hätte, Lauter muss 12 Mio zahlen und wir hätten die Chance gehabt nur 8 zu zahlen?


Die Situation gibt es vieleicht auf dem Basar, oder im Media Markt, im deutschen Recht jedenfalls nicht.




Da werden schon direkte Gründe dahinterstehn.
Ansonsten hätten die direkten Jäggi-Gegner schon aufgedeckt und mit Fakten belegen können dass das unnötig war und er Geld verschenkt hat.

Also Jäggi weiß schon was er da tut.


Dann bekommen wir ja wieder die zu viel gezahlten 7,2 Mio ( Gezahlte 8,9 Mio, im Prozeß aber wurden aber nur 1,7 Mio ausgeurteilt) zurück !

Aber: Ist das wirklich realistisch und warum hat uns Jäggi die freudige Nachricht noch nicht offiziell bekanntgegeben
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Haha....jetzt hat West-Ausbau schnell die Auslach-Smileys für Avataren entfernt. ARM!!!


Ja stimmt, aber das sollten keine Auslach Smileys sein, sondern ein Witzschen Smileys. Da Du die oben aber schon gründlich mißverstanden hast, lasse ich die auch hier bessr weg.



Zu Deiner Kausalkette: Das stimmt so leider nicht, als Jäggi die 8,9 Mio zahlte, dachte man, dass die Summe realistisch sei und das in einem Strafprozeß so nachweisbar ist.

Das war es aber nicht, wie der letzte Woche (vorläufig) beendete Prozeß gezeigt hat. Da wurde Atze & Co. wegen 1,7 Mio verurteilt. Die kann man jetzt auch in einem Zivilprozeß zurückverlangen. Der größte Posten, aus dem Djorkaeff Deal (ca. 5 Mio) wurde aber noch nicht mal angeklagt, weil es nichts unrechtmäßiges gab.

Also war da schon klar, dass die geschätzte Summe von 8,9 zu hoch war und der FCK zu viel an Steuern gezahlt hat.



Die Zahlen sind eigentlich auch bekannt und unbestritten.
 
Ja stimmt, aber das sollten keine Auslach Smileys sein, sondern ein Witzschen Smileys. Da Du die oben aber schon gründlich mißverstanden hast, lasse ich die auch hier bessr weg.



Zu Deiner Kausalkette: Das stimmt so leider nicht, als Jäggi die 8,9 Mio zahlte, dachte man, dass die Summe realistisch sei und das in einem Strafprozeß so nachweisbar ist.

Das war es aber nicht, wie der letzte Woche (vorläufig) beendete Prozeß gezeigt hat. Da wurde Atze & Co. wegen 1,7 Mio verurteilt. Die kann man jetzt auch in einem Zivilprozeß zurückverlangen. Der größte Posten, aus dem Djorkaeff Deal (ca. 5 Mio) wurde aber noch nicht mal angeklagt, weil es nichts unrechtmäßiges gab.

Also war da schon klar, dass die geschätzte Summe von 8,9 zu hoch war und der FCK zu viel an Steuern gezahlt hat.



Die Zahlen sind eigentlich auch bekannt und unbestritten.




Ich glaub nicht, dass ich darauf antworten muss, nenn mir mal eine Quelle und wenn es nur die Bild ist.



Und nein...du hast hier niemanden als Witzbold bezeichnet und nur ironisch auf sein Post reagiert...ach was.../ironie
 
Welchen Spieler haben wir denn, der nur einen Hauch einer Chance haben könnte in 2 Jahren beim FC Bayern zu landen? Wenn wir so ein Ausnahmetalent wie den Podolski in unserer Jugend hätten, wäre er bestimmt zumindest bei den Amateuren regelmässig unterwegs...



Wenn man das so alles liest könnte man meinen du wärst älter als 15 wenn du von der alten Zeit sprichst....
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Wir hatten eigentlich in den letzten Jahren auch und vor Jäggi erst Recht keine eigenen und vor allem gute Jugendspieler. Ich sehe da langsam einen Trend, auch wenn noch nicht alle in der 1. Mannschaft ihre Chance bekommen. Und in den nächsten Jahren werden wir verstärkt mit der Jugend arbeiten, davon gehe ich zumindest aus. Henke hat doch schon den Anfang gemacht, als er eben einige junge Spieler in der Vorbereitung mit den Profis getestet hat.
 
Genau, was ist denn mit Fromlowitz, Henn, Sebastiao und Damm, die ja auch schon bei den Profis mittrainierten. Solange sie ich nicht im Training hervortun, gehören sie sicher nicht gegen Bundesligisten auf den Platz.
 
Ich glaub nicht, dass ich darauf antworten muss, nenn mir mal eine Quelle und wenn es nur die Bild ist.


Hier ist mal eine Quelle, der im Artikel angesprochene Prozess ist rum, 8,9 wurden angeklagt, nur 1.7 Mio wurden ausgeurteilt, kannste hier im Forum nachlesen:



vom 03.05.2004 aus dem Spiegel



Die Rente des Monsieur D.



In Kürze erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage gegen drei Ex-Bosse des 1. FC Kaiserslautern. Im bislang größten Strafprozess der Bundesliga-Geschichte geht es um systematische Steuerhinterziehung. Wird das Verfahren zum Riesenreinfall für den Club-Sanierer René C. Jäggi?



Es war am 5. August 1999 um kurz nach elf Uhr, als der Boss des 1. FC Kaiserslautern hastig sein Büro unter der Nordtribüne des Fritz-Walter-Stadions verließ und zum Trainingsplatz eilte. Dort nahm er Otto Rehhagel zur Seite, der gerade die morgendlichen Übungen mit den Spielern beendet hatte. "Alles klar, Otto", raunte Jürgen Friedrich dem Coach zu.



Die verschwörerische Geste galt einem echten Coup. Soeben hatte der Bundesligist die Zusage für den spektakulärsten Neuzugang seiner Vereinsgeschichte erhalten: der Mittelfeldstratege Youri Djorkaeff, damals 31, Weltmeister mit Frankreich 1998 und zuletzt in Diensten des italienischen Spitzenclubs Inter Mailand, würde fortan die "Roten Teufel" verstärken.



Eine Woche zuvor hatte Djorkaeff bei einem Geheimtreffen auf dem Betzenberg die Eckpunkte seines Dreijahresvertrags mit den FCK-Vorständen Friedrich und Gerhard Herzog besiegelt. Für 50 000 Mark Grundgehalt im Monat plus 15 000 Mark pro Spiel sollte der Franzose in der Pfalz seine Kickerkünste zeigen - weit weniger, als er bislang in Italien verdient hatte.



Wo die Herren schon mal beim Abzeichnen großer Summen waren, unterschrieben sie am selben Tag noch einen weiteren Kontrakt. Darin verpflichtet sich eine gewisse Beratungs- und Orgacontrol AG (BOC) aus der Schweizer Steueroase Zug, das bis Juni 2000 zwischen Inter Mailand und Djorkaeff bestehende Arbeitsverhältnis aufzulösen und zudem die Persönlichkeitsrechte des Fußballers an den FCK zu übertragen. Im Gegenzug überwies der Bundesliga-Club 11,8 Millionen Mark zwischen dem 31. August 1999 und dem 16. August 2001 in sechs Tranchen auf die Konten zweier Schweizer Firmen bei der Kantonalbank und der UBS in Zug.



Ein höchst ungewöhnlicher Deal. Für seine Dienste auf dem Rasen kassierte Djorkaeff - bis er Kaiserslautern im Februar 2002 im Streit verließ - exakt 5 408 061 Mark brutto; für seine Persönlichkeitsrechte und als Ablösepauschale floss die doppelte Summe an zwei ominöse Unternehmen in die Schweiz.



Die gewaltige Differenz zwischen beiden Zahlungen wird ab diesem Sommer das Landgericht Zweibrücken beschäftigen. Die Richter müssen klären, ob es sich bei dem Vertragskonstrukt mit der BOC, wie von Djorkaeffs Anwalt und der ehemaligen FCK-Spitze behauptet, um ein gewieftes Rentenmodell für den Spieler handelt - oder um verdeckte Lohnzahlungen seines ehemaligen Arbeitgebers 1. FC Kaiserslautern, wie Steuerfahndung und Staatsanwaltschaft vermuten.



Zu erwarten ist der bislang größte Steuerprozess gegen Verantwortliche eines Bundesliga-Vereins. Es geht um den Vorwurf der Untreue und der Steuerhinterziehung in Millionenhöhe. Beschuldigt werden die Ex-FCK-Vorstände Friedrich und Herzog sowie der frühere Aufsichtsratsvorsitzende Robert Wieschemann.



Wenn die Anklageschrift in diesen Tagen beim Landgericht Zweibrücken eingeht, will auch der heutige Club-Chef René C. Jäggi, 55, aktiv werden. Er will das Trio auf Schadensersatz in Höhe von 8,95 Millionen Euro verklagen - genau jene Summe, die der FCK bis 10. September als Steuerschuld an das Finanzamt gezahlt haben muss.



Weil beim viermaligen Deutschen Meister kreative Vertragsgestaltungen offenbar zum guten Ton zählten, ist die Gerichtsverhandlung gegen die frühere Vereins-troika womöglich nur der Auftakt einer ganzen Serie von Prozessen im Umfeld des 1. FC Kaiserslautern. Auch gegen drei ehemalige und zwei noch vertraglich gebundene FCK-Kicker ermittelt die Staatsanwaltschaft Zweibrücken wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung: Neben Djorkaeff hat sie die Profis Jeff Strasser, Taribo West, Lincoln und Nenad Bjelica im Visier. Ihnen allen werfen die Ermittler vor, durch die Abtretung von Persönlichkeits- und Werberechten an Scheinfirmen im Ausland oder über Vermittlungsverträge zusammen rund acht Millionen Euro am Fiskus vorbeikassiert zu haben.



Das in einigen Wochen beginnende Verfahren gegen die alte FCK-Führung ist deshalb so spektakulär, weil die Anklage beweisen will, dass über Jahre systematisch Millionensummen schwarz an Spieler gezahlt wurden - und das angeblich auch noch, ohne das Aufsichtsratsgremium zu informieren, was dem Trio zusätzlich den Tatverdacht der Untreue einbringt.



Für Strafverfolger, die den illegalen Finanzierungspraktiken im deutschen Profifußball nachspüren, ist dies eine neue Dimension. Bislang konnten die Ermittler immer nur Einzeltäter vor Gericht bringen - etwa Anthony Yeboah, der bei Eintracht Frankfurt über eine Scheinfirma in Ghana 1,8 Millionen Mark am Finanzamt vorbeigeschleust hatte.



Sollten die Richter in Zweibrücken der Staatsanwaltschaft folgen, werden die ehemaligen FCK-Verantwortlichen nach Ansicht von Ermittlern "nicht mit Bewährungsstrafen davonkommen". Das bedeutet: mindestens zwei Jahre Haft.



Den anstehenden Prozess ins Rollen gebracht hat - Ironie des Schicksals - jener Mann, der von Aufsichtsratschef Wieschemann als Retter in die Pfalz gelotst worden war. Im Sommer 2002 hatten die Kirch-Pleite und der Stadionausbau die Liquidität des Vereins dramatisch schrumpfen lassen. Der FCK-Chef Friedrich zeigte sich amtsmüde, der als harter Sanierer geltende frühere Adidas-Boss Jäggi ersetzte ihn.



Der Schweizer Kaufmann durchforstete Bilanzen und Verträge und kam zu dem Schluss, dass der Verein kurz vor der Pleite stehe. Zudem stieß er in den Spielerakten auf sonderbare Vertragskonstruktionen mit ausländischen Firmen. Daraufhin beauftragte er die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) mit weiteren Nachforschungen.



Die Bilanzexperten präsentierten Jäggi im Dezember 2002 ein 49 Seiten umfassendes Gutachten. Das Konvolut, das die Vertragswerke von neun Spielern monierte, war schwammig formuliert. "Sollten Beweise vorliegen", so die PwC-Prüfer, "dass Zahlungen aus Persönlichkeitsrechten an Spieler geflossen sind und somit verdeckte Gehaltszahlungen anzunehmen wären, wäre mit einem Lohnsteuerhaftungsrisiko von ca. e 10,0 Mio. zu rechnen."



Obwohl die Erkenntnisse eher vage waren, reichte Jäggi die Unterlagen umgehend an die Finanzbehörden weiter. Staatsanwaltschaft und Steuerfahndung begannen zu ermitteln. Kurz darauf gingen in der Geschäftsstelle drei Haftungsbescheide des Finanzamts in Höhe von insgesamt 12,9 Millionen Euro ein. Am 22. Mai 2003 einigten sich der FCK-Vorstand und die Finanzbehörde in einer "Tatsächlichen Verständigung" verbindlich auf eine Zahlung in Höhe von 8,95 Millionen Euro - zu überweisen in vier Raten bis September 2004.



Auf Betreiben Jäggis landete das PwC-Gutachten im Frühjahr 2003 auch auf dem Tisch der Deutschen Fußball Liga (DFL) in Frankfurt - mit einem für den Verein unheilvollen Ergebnis: Den Pfälzern wurden für die folgende Spielzeit drei Punkte abgezogen, zudem wurden sie zur Zahlung von 125 000 Euro verdonnert.



Grundlage für die Vertragsstrafe war neben den nicht eingereichten Nebenabsprachen mit etlichen Profis der Fall Djorkaeff. In der Begründung der DFL hieß es, das "Missverhältnis" zwischen seinem Gehalt und der Abgeltung der Persönlichkeitsrechte sei "derart auffällig, dass die DFL keinen Zweifel hat, dass über die Marketinggesellschaften Zahlungen des Vereins an den Spieler geleistet wurden". Hiermit hätten sich die Pfälzer "einen signifikanten und ungerechtfertigten Wettbewerbsvorteil gegenüber Vereinen verschafft, die zum selben Zeitpunkt an einer Verpflichtung des Spielers interessiert waren".



Mit ihrem Urteil lehnte sich die DFL weit aus dem Fenster. Bis heute vermag nicht einmal die Staatsanwaltschaft Zweibrücken den Beweis zu erbringen, dass Djorkaeff von den 11,8 Millionen Mark, die in die Schweiz geflossen sind, tatsächlich persönlich profitiert hat. "Nur Kontoauszüge könnten das belegen", sagt ein Ermittler, "aber die haben wir leider nicht."



Antworten auf Rechtshilfeersuchen in der Schweiz und in Frankreich stehen noch aus. Und so sind es bislang allenfalls Indizien, die Djorkaeff und die alte Vereinsführung belasten. Nach Recherchen des Bundesamts für Finanzen handelt es sich bei der Beratungs- und Orgacontrol AG, mit der Kaiserslautern den Vertrag über Djorkaeffs Persönlichkeitsrechte abgeschlossen hatte, um eine Briefkastenfirma. Das gilt nach Ansicht der Behörde auch für die Clubber Marketing AG und die Cypax Holding AG, zwei jeweils in Zug ansässige Unternehmen, an die der Fußballverein die Millionen letztlich überwies.



Die Fahnder sind sich sicher, dass Djorkaeff "mit bestimmten Nettogehaltsvorstellungen an den FCK herangetreten ist", die "unter Berücksichtigung einzubehaltender Lohnsteuern für den FCK finanziell nicht tragbar" waren. Daher gehen sie davon aus, dass "die Zahlungen für Persönlichkeitsrechte und Ablöseverpflichtungen verdeckte Gehaltszahlungen an den Spieler Youri Djorkaeff" darstellen - zumal der Verein die teuer bezahlten Rechte nie genutzt habe. Was sie bislang nicht beweisen können: "eine Beteiligung" des Franzosen an der Clubber, "da die hinter der Briefkastengesellschaft stehenden Gesellschafter unbekannt sind".



Eine Annahme, die der Verwaltungsrat der Clubber Marketing AG, Georg Zumsteg, in einer Erklärung gegenüber den Ermittlern strikt von sich weist. Demnach habe Djorkaeff bereits am 16. September 1996 seine Persönlichkeitsrechte an die Clubber abgetreten. Im Gegenzug erhielt der Profi eine Einmalzahlung über 900 000 Mark. Außerdem ist ihm eine Leibrente in Höhe von zwei Millionen Mark nach dem Karriereende garantiert. Laut Zumsteg stehen die Millionenzahlungen des FCK allein der Zuger Firma zu. Der Club habe sie bei der Verpflichtung des Stars als Gesamtpaket verstanden. Darin enthalten seien neben Djorkaeffs Persönlichkeitsrechten auch die Ablöse von rund sechs Millionen Mark, welche Clubber im Auftrag des FCK als eine Art Generalübernehmer für die Vertragsauflösung an Mailand hätte zahlen müssen. Weil aber die Italiener den Weltmeister letztendlich ablösefrei gehen ließen, habe Clubber den Betrag für sich verbucht.



Auch Djorkaeffs Anwalt Ernst Misamer torpediert die Erkenntnisse der Ermittler. Die Clubber sei keine Briefkastenfirma, sondern verfüge vielmehr nach Bestätigung der kantonalen Steuerverwaltung in Zug über eine Steuernummer (1015/779/09) und unterliege "sowohl der Kantons- wie der Gemeindesteuer, aber auch der Direkten Bundessteuer". Zudem seien in der Clubber-Bilanz ausdrücklich "Rentenrückstellungen" verbucht.



Etwas leichter als im Fall Djorkaeff fällt den Ermittlungsbehörden der Nachweis der Steuerhinterziehung im Fall Taribo West. Der nigerianische Ex-Nationalspieler gab nämlich in seiner Vernehmung zu, über die Abtretung seiner Persönlichkeitsrechte - zusätzlich zu seinem versteuerten Gehalt in Höhe von 630 000 Mark - weitere 1,5 Millionen Mark netto erhalten zu haben, die der FCK an eine Briefkastenfirma in Mailand überwiesen hatte.



"Die 'World Footballer Rights' wurde nur geschaffen", so West in seiner Vernehmung, "damit das Geld an mich bezahlt werden konnte." Nach Aussage des Profis habe FCK-Boss Friedrich die Variante ins Spiel gebracht, weil die Pfälzer "auf Grund der deutschen Gesetze" seine Gehaltsvorstellungen von rund zwei Millionen Mark netto nicht erfüllen konnten. Die drei beschuldigten Altfunktionäre wehren sich gegen die Vorwürfe. Falls Spieler über ausländische Agenturen Gelder unversteuert erhalten hätten, sei dies "hinter dem Rücken und ohne Kenntnis des Vereins erfolgt". Ex-Aufseher Wieschemann: "Wir haben uns nichts zu Schulden kommen lassen."



Ob die Ermittlungsbehörden oder die ehemaligen FCK-Bosse Recht behalten, muss nun die Justiz klären. Fest steht: Sollten die Richter das Trio Friedrich, Herzog und Wieschemann insbesondere in Sachen Djorkaeff nicht illegaler Praktiken überführen können, kommen auf den heutigen FCK-Boss Jäggi unangenehme Fragen zu.



War es richtig, den Punkteabzug hinzunehmen, der weitgehend auf einer Vorverurteilung Djorkaeffs beruhte? Jetzt schwebt der Club in akuter Abstiegsgefahr, und die drei fehlenden Punkte könnten am Saisonende den Sturz in die Zweitklassigkeit besiegeln.



War es richtig, den 8,95-Millionen-Deal mit dem Finanzamt so früh abzuschließen? Zumal selbst die Steuerfahnder in einem Aktenvermerk vom 10. Februar 2003 attestieren, dass es sich bei den ursprünglich veranschlagten 12,9 Millionen Euro um ein "worst case"-Szenario gehandelt habe.



War es richtig, im nächsten Schritt die verbliebenen Filetstücke des Vereins, das Fritz-Walter-Stadion und das 28 Hektar große Trainingsgelände Fröhnerhof, wegen der durch die Steuernachzahlung entstehenden Liquiditätskrise nur gegen Übernahme der Vereinsschulden an eine städtische Gesellschaft zu verkaufen?





Jäggi verteidigt seine Strategie des reinen Tischs. Er habe "keine anderen Möglichkeiten gehabt", um den Verein zu retten. Eine Selbstanzeige beim Finanzamt im Dezember 2002 sei nötig gewesen, weil die Wirtschaftsprüfer den Jahresabschluss ansonsten nicht testiert hätten. Die 8,95-Millionen-Verständigung mit dem Finanzamt sei "lebensnotwendig" gewesen, um bei der Sanierung Planungssicherheit zu haben und um sich vor möglichen weiteren Forderungen der Steuerbehörden zu schützen. Auch um den Verkauf des Stadions an die Stadt Kaiserslautern sei man auf Grund der Verbindlichkeiten aus Altlasten und Steuerschuld in Höhe von 27 Millionen Euro nicht umhingekommen.



Die Kritik, dass er in all diese Entscheidungen Friedrich, Herzog und Wieschemann nicht eingebunden habe, lässt der Schweizer nicht gelten.



Mit Vorverurteilungen ist Jäggi ohnehin nicht zimperlich. Bei einem Vortrag vor dem Lions Club im südpfälzischen Landau gab er seine Sicht der FCK-Affäre zum Besten. Seiner Meinung nach sind die Altfunktionäre "Scharlatane, die den Goodwill der Menschen missbraucht haben". Jäggi behauptete vor dem erstaunten Publikum schlankweg und ohne Beleg, allein im Fall Djorkaeff seien 3,5 Millionen Mark netto in die Taschen des Spielers geflossen. Für die 600 000 Mark, die der Verein dem Franzosen pro Jahr zahlen wollte, sei der nicht zu haben gewesen.



Jäggis höhnischer Kommentar: "Da muss einer den Saumagen schon verdammt mögen."
 
Der Artikel ist älter als ein Jahr...



Ebenso sollte man erstmal abwarten, was die Prozesse gegen die Ex-Führung ergeben. Und ich meine nicht nur den einen Prozess, sondern auch die Schadensersatzfrage. Alles weitere steht schon in diesem Thread (Finanzamt etc.).
 
Der Artikel ist älter als ein Jahr...


Ebenso sollte man erstmal abwarten, was die Prozesse gegen die Ex-Führung ergeben. Und ich meine nicht nur den einen Prozess, sondern auch die Schadensersatzfrage. Alles weitere steht schon in diesem Thread (Finanzamt etc.).


Der Zivilrechtsprozeß kann aber leider nicht mehr als 1.7 Mio an Forderungen bringen, der Strafprozeß hat hier ein ganz klare Indizwirkung.



Was ist also mit den restlichen 7.2 Mio, das ist die Frage ?!
 
Können wir jetzt mal wieder zum eigentlichen Thema kommen?



Es geht doch darum ob Jäggi JETZT noch tragbar ist und nicht um 1,7 oder 7,2 Mio......vor dem Rauswurf von Sforza hat auch keiner davon gesprochen.
 
Jäggi sollte lieber Schulden machen um gute Spieler an den Betze zu locken anstatt immer nur die Abstellgleise anderer Vereine nach Schnäppchen zu durchsuchen, siehe Hertzsch, Pletzsch, Seitz, Jancker, Wenzel etc Wozu brauchen wir so einen Riesen-Kader? Besser wäre doch mal 3-4 wirkliche gute Leute zu holen, neben denen auch der Nachwuchs hochkommen kann. Wenn ich sehe was andere Vereine an Schulden haben, denke ich wir könnten uns gut und gerne auf, sagen wir 10 Mios verschulden und mal sehen was mit richtigen Spielern rumkommt, ein paar Talente öfters einsetzen und verkaufen, kann ja net so wild sein. Das es so weiter geht mit unserer Transferpolitik (Ausnahme Bouba) ertrag ich net, wir können ja net das Altersheim für alle BL-Pfeifen werden.
 
Können wir jetzt mal wieder zum eigentlichen Thema kommen? Es geht doch darum ob Jäggi JETZT noch tragbar ist und nicht um 1,7 oder 7,2 Mio......vor dem Rauswurf von Sforza hat auch keiner davon gesprochen.


Das stimmt so nicht, es ist ja wohl eine entscheidende Frage, ob Jäggi die 7.2 zu viel ausgegeben hat, oder nicht, wenn man beurteilen will ob er noch tragbar ist oder nicht.



@AC-Devil

Naja, aber das Problem ist ja für uns, in der wirtschaftlichen Situation, ein ganz entscheidendes, denn 7.2 Mio haben oder nicht ist doch wohl mehr, als ein Problem das keines ist, oder ? Gemacht habe ich das jedenfalls nicht, sondern wenn dann Jäggi.
 
Mit sowas ist doch keinem geholfen....gute Spieler kosten doch nicht nur ne Ablöse, die guten Spieler wollen auch noch ne Menge Kohle. Die mus s man dann auch noch monatlich abdrücken. Wenn wir uns eh verschulden wollen, können wir ja dem Altintop ein Gehalt in ManU-Dimensionen anbieten, nur damit wir einen guten Spieler behalten. Die Bayern machen das doch auch nicht anders, nur in anderen Dimensionen eben. Der Ballack hat einen, aus Bayernsicht, guten Vertrag angeboten bekommen. Wenn er nicht damit einverstanden ist, werden die Bayern sich auch nicht überschlagen und damit ihr Gehaltsgefüge sprengen. Wirtschaftlich arbeiten, wenn der Ballack es nicht annimmt, dann verlässt er die Bayern. So einfach ist das und so wird das der Halil auch machen, bzw der Jäggi, er wird an äußerste der wirtschaftlichen Vernunft gehen (wie der Hoeneß beim Ballack) wenn er nicht will, kann man da nichts machen.



Außerdem ist ein teurer Spieler auch keine Garantie für hohe Leistung.
 
Das stimmt so nicht, es ist ja wohl eine entscheidende Frage, ob Jäggi die 7.2 zu viel ausgegeben hat, oder nicht, wenn man beurteilen will ob er noch tragbar ist oder nicht.



@AC-Devil

Naja, aber das Problem ist ja für uns, in der wirtschaftlichen Situation, ein ganz entscheidendes, denn 7.2 Mio haben oder nicht ist doch wohl mehr, als ein Problem das keines ist, oder ? Gemacht habe ich das jedenfalls nicht, sondern wenn dann Jäggi.


Das ist zwar ein Problem, aber der Artikel ist schon alt!!! Jetzt wird darüber diskutiert....und wie tomtom schon sagte....erst nachdem Sforza rausgeflogen ist....wühlt man im Dreck nur um etwas gegen Jäggi einzuwenden, da wir ja nicht finanziell auf Rosen gebettet sind, ist das natürlich ein guter Grund, warum man Jäggi damit belasten könnte. Aber ich denke mal, dass er nicht einfach so mir nichts dir nichts ein bisschen Geld verschenkt.
 
@ West-Ausbau



Ich hab dich schonmal gebeten einen Gang runter zu schalten.



Das ist meine letzte Warnung in dieser Sache, sonst muss ich handeln.
 
Hi Westkürvchen.....bin froh bald nichts mehr von dir hören zu müssen, weil es demnächst sicher besser laufen wird. Weil in den ersten Spielen konntest du ja nichts miesmachen. Du hast scheinbar den Fussballsachverstand mit Löffeln gefressen. Scheinst ja das Allheilwissen zu haben und weißt wo wir ansetzen müssen.


Du widersprichst dir doch selber, wenn du die kopierte Meinung vertritts dann Henke angreifst, damit seinen Rauswurf quasi forderst. Aber auch bemängelst, dass jeder Trainer ausmisten durfte, damit er anschließend erfolgslos gehen durfte.



Da wird behauptet das im Aufsichtsrat keiner Ahnung vom Fussball hat, angeführt von Jäggi. Forderst solche Lichtgestalten wie beim FC Köln, der Overrath, weil der war ja mal Profi hat also Ahnung. Du implizierst ja damit, dass wenn man nicht mal Profi war keine Ahnung von Fussball hat. Mal davon abgesehen, dass der Vorstand in diesen Dingen eh unwichtig ist. Das ist nicht seine Aufgabe, dafür gibts die sportliche Abteilung Henke - Marschall.



Marschall ist vom naturell jemand der eher ruhig ist. Das muss nicht unbedingt verkehrt sein....aber wenn möchtest du denn auf dieser Position sehen. Ich würde gerne da einen Sforza sehen, aber dieser wird wohl dann nicht auf der gleichen Wellenlänge sein wie der Henke!! Denn genau darauf kommts an, was bringts sich Leute ins Boot holen und denken wenn sie auf der Seite des anderen ein Loch bohren, dass nur der untergeht. Vielleicht sinkt er zuerst, am Ende wird er aber auch versinken.



Schonmal in den Sinn gekommen, dass Jäggi nicht nur Ja- Sager um sich hat, sondern eben diese zu 100% mit den Entscheidungen einverstanden sein könnten und mit der angegebenen Richtung zufrieden sind??? Natürlich ist es so einfacher...es sind Ja-Sager weil sie nicht aufmüpfig werden. Man ärgert sich über Negative Presse, aber fordert Leute die den Mund aufmachen, gegeneinander arbeiten als miteinander.



Naja....wieder mal ein laues Windchen aus der Westkurve...




Hä was ist denn nun los. Eigentlich ist mein User Name Westkurve. Aber warum gehts Du denn auf mich los ????

Kann das sein das jeder momentan am Rad dreht, oder hast Du mich einfach nur mit dem User West-Ausbau verwechselt ????
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Hä was ist denn nun los. Eigentlich ist mein User Name Westkurve. Aber warum gehts Du denn auf mich los ????

Kann das sein das jeder momentan am Rad dreht, oder hast Du mich einfach nur mit dem User West-Ausbau verwechselt ????
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Joa, wurde schon drauf hingewiesen, dass ich die ganze Zeit den flaschen Nick benutzt habe
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aber ich habe ja dazu auch schon ein Statement abgegeben.



Also nichts gegen dich gewesen.
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