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Islamist Breininger getötet

bet

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Der steckbrieflich gesuchte 22-jährige Islamist und Ex-Jugendspieler der Neunkirchener Borussia wurde offenbar im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet von der pakistanischen Armee getötet.




Eric Breininger gelte sich die Haare und spielte Fußball bei Borussia Neunkirchen - bevor er innerhalb weniger Monate zum Gotteskrieger wurde. Jetzt soll der 22-Jährige in Pakistan getötet worden sein. Die Geschichte einer Radikalisierung: Wie ein junger Deutscher in den Bann der Dschihadisten kam:


http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,692717,00.htmlhttp://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,692717,00.html



Schon heftig...
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Über den Spruch freuen sich seine Eltern bestimmt.


Sicher richtig. Aber in dem Fall, also im Falle der Eltern, komplett anders zu beurteilen als für einen Außenstehenden!



Seine Eltern haben sich bestimmt auch über die Gehirnwäsche "gefreut", die ihr Sohn bekommen hat und ihn genau da hin gebracht hat, wo er jetzt ist.



Ich kann mit religiösem Fanatismus überhaupt nichts anfangen. Da fällt es mir sehr schwer, für jemanden wie Breininger ein besonderes Mitgefühl zu empfinden.
 
Über den Spruch freuen sich seine Eltern bestimmt.


Man könnte es aber auch so sehen: Über seinen Tod freuen sich alle Eltern von Söhnen und Töchtern, die nicht auf Breiningers "Weg ins Paradies" gestorben sind.



Ich lehne religiösen Fanatismus - egal welcher Ideeologie er zugehörig ist - grundsätzlich ab.
 
Man könnte es aber auch so sehen: Über seinen Tod freuen sich alle Eltern von Söhnen und Töchtern, die nicht auf Breiningers "Weg ins Paradies" gestorben sind.


Ich lehne religiösen Fanatismus - egal welcher Ideeologie er zugehörig ist - grundsätzlich ab.


Ich ebenfalls. Meine Reaktion hat nichts mit einer allgemein menschenverachtenden Einstellung zu tun, sondern einfach damit, dass ab dem Überschreiten gewisser Grenzen bei mir Mitgefühl und Verständnis ein Ende haben.



Außerdem sei an dieser Stelle eine Frage erlaubt: Glaubt hier irgendjemand wirklich allen Ernstes, dass es Breininger gejuckt hätte, wieviele Unschuldige er z.B. bei einem Attentat in Deutschland mit in den Tod gerissen hätte?
 
naja, jetzt übertreibste aber bissle, ramser..



im übrigen war ich auch in der versuchung, sowas wie "wieder einer weniger" zu schreiben..

für die eltern mag es schlimm sein,keine frage.. aber sichs da wie onkel...
 
egal ob links, rechts oder religöser extremismus, wir brauchen nichts davon!
 
Ich kann mit religiösem Fanatismus überhaupt nichts anfangen. Da fällt es mir sehr schwer, für jemanden wie Breininger ein besonderes Mitgefühl zu empfinden.


Die wenigsten hier werden religiöse Fanatiker sein, ich auch nicht. Mich ärgern nur unangebrachte flapsige Kommentare über einen jungen Menschen auf dem Irrweg zum Tod.
 
Die wenigsten hier werden religiöse Fanatiker sein, ich auch nicht. Mich ärgern nur unangebrachte flapsige Kommentare über einen jungen Menschen auf dem Irrweg zum Tod.


Also über den prinzipiellen Wert eines Menschenlebens brauchen wir ja nicht diskutieren. Den zieht hier auch niemand in Zweifel. Solche Menschen wie Breininger stellen aber für uns alle hier - für dich, für mich, für deine Kinder, Verwandten und alle die dir wichtig sind - eine ernsthafte Bedrohung dar. Weil in ihren Augen unsere Lebensweise, nämlich das wir so leben wollen, wie wir es für richtig halten, mit dem Tod bestraft werden muss.

Und die Unschuldigen Leute, die in Madrid auf den Bahnhöfen, im WTC in New York oder auch in Londoner U-Bahnen und Bussen durch solche Spinner zerfetzt und verbrannt wurden, hat man auch nicht gefragt, ob sie sich ihren Tod so ausgesucht haben.

Versteh mich nicht falsch: Ich unterstelle dir keineswegs irgendwelche Sympathien für Islamisten. Ich finde nur, dass Verständnis, Mitgefühl und Toleranz an einer bestimmten Stelle ihr Ende haben. Er war alt und intelligent genug, zu wissen was er tut. Deswegen tun mir seine Eltern natürlich leid, da sie ihren Sohn verloren haben - ER aber nicht.
 
Ich finde nur, dass Verständnis, Mitgefühl und Toleranz an einer bestimmten Stelle ihr Ende haben.
Ein respektvoller Umgang mit dieser Tragödie bedeutet nicht, dass man Islamismus oder andere Irrwege toleriert.




Er war alt und intelligent genug, zu wissen was er tut.
Hast du mit ihm gesprochen oder ein psychologisches Gutachten über ihn gelesen? Falls nein, wie kommst du dazu, so über ihn zu urteilen?




Deswegen tun mir seine Eltern natürlich leid, da sie ihren Sohn verloren haben - ER aber nicht.
Er kann deine Worte nicht mehr lesen. Seine Eltern schon.
 
...snip...

Er kann deine Worte nicht mehr lesen. Seine Eltern schon.


und? Das ändert nichts an den Tatsachen. Das Problem ist ja vielmehr, das der Mensch sich in der Regel keine ausreichenden Gedanken macht, was sein Handeln für Auswirkungen auf sein Umfeld hat.
 
Er kann deine Worte nicht mehr lesen. Seine Eltern schon.


Mal ne ganz Ernst gemeinte Frage:

Glaubst Du seine Eltern haben Ihren Sohn nicht viel früher verloren?

Seine Schwester sagte ja, dass er noch in Deutschland überhaupt nicht mehr zugänglich war- nicht mal der eigenen Familie gegenüber!

Glaubst Du, seine Eltern wären glücklicher gewesen, wenn er weiter gelebt hätte und unschuldige Menschen ermordet hätte?

Frag mal die Eltern der Amokläufer, ob sie nur um ihre Kinder trauern!

Und wenn ja, dann finde ich dieses Verhalten pietätslos, nicht aber ein flapsiger Kommentar einer anständigen Person wie Onkel Helmut!
 
So weit kommt's noch, dass wir den Tod eines Terroristen bedauern sollen. So einer zeigt auch nicht den Ansatz von Bedauern, wenn er oder seine Mitverbrecher Unschuldige töten! Deshalb: Wieder einer weniger!
 
verblendete geister sind auch nur menschen um die andere menschen trauern und ich denke man sollte sich über niemanden tod freuen oder dessen tod als positi darstellen. ertaunlich, dass anscheind nur dreispitz das hier ähnlich sieht
 
Würd irgendjemand einen Afghanischen, Pakistanischen etc... Terroristen bedauern, wenn dieser erschossen wird? Ich nicht, wieso sollte ich dann einen Deutschen bedauern der den Weg des Terroristen gewählt hat! Nur weil er Deutscher ist? Davon abgesehen das er sich nicht mehr als Deutscher gesehen hat...
 
verblendete geister sind auch nur menschen um die andere menschen trauern und ich denke man sollte sich über niemanden tod freuen oder dessen tod als positi darstellen. ertaunlich, dass anscheind nur dreispitz das hier ähnlich sieht


"Einer weniger" ist nicht gerade Ausdruck von Freude, sondern flapsig festgestellt, dass man um ihn nicht trauern muss.



Positives kann man dem ganzen durchaus abgewinnen, nämlich dass er seiner "Berufung" Menschen zu töten nicht mehr nachgehen kann.



Ist es deiner Meinung nach auch verwerflich Hitlers Tod etwas positives abzugewinnen? Glaubst Du, Menschen die Angehörige durch verblendete Killer verloren haben dürfen dem nichts positives abgewinnen, dass nicht neue Menschen hinzukommen, die ein ähnliches Schicksal erleiden müssen?



Die "Freude" darüber, dass eer nichts mehr schlimmes machen kann steht im Vordergrund- dass dies nunmal aufgrund seines Todes der Fall ist, ist sekundär. Er hat diesen Weg gewählt, der nur Tod mit sich bringen konnte- den anderer und schließlich seinen eigenen. Trauern kann man nur, dass er sich in die Hände von Bauernfängern begeben hat und man ihn damals nicht retten konnte.



Um jetzt ehrliche Trauer für einen ausgebildeten "Killer" unschuldiger Menschen zu empfinden fehlt mir die Empathie!



Ich hätte es zwar anders formuliert, aber grundsätzlich ist was wahres dran:



Einer Weniger! (der feige und hinterhältig Menschen umbringt, weil er blind verlogenen Vorstellungen hinterherrennt, die er nicht durchschaut und als Marionette Machthungriger Befehle befolgt!)
 
es sagt keiner dass man trauern muss. das tu ich sicher bei diesem islamisten genau so wenig, wie bei fast allen andern menschen, die ich ned kannte. es geht hier nur um den respektvollen umgang mit menschen. dabei spielt es für mich auch eine untergeordnete rolle, ob derjenige mich und meine einstellung hasst. respektvoll miteinander umgehen sollte man schon (ich weis, wer andere umbringen will zeigt nicht gerade viel respekt. aber wenigstens ich von meiner seite sollte doch mich dann so verhalten, wie ichs auch von anderen erlange). das heist nicht das man dagegen nichts machen sollte, ihn ggf auch töten, wenn er eine gefahr ist. aber abfällige bemerkungen brauchts dann nicht mehr
 
Diejenigen die so einem fanatischen spinner hinterher trauern oder noch ein psychologisches gutachten erstellen wollen !! haben meiner meinung nicht alle tassen im schrank, tut mir leid wenn ich das so ausdrücken muss.

Ich werde jetzt mit sicherheit nicht in jubel ausbrechen, mit meiner kalaschnikov einige schüsse in die luft feuern und eine flagge der dschihad union auf der straße verbrennen, aber diese nachricht nimmt man doch mit einer gewissen erleichterung auf, gerade als deutscher.

Ich kann darauf verzichten dass sich so ein fanatischer irrer auf dem weg zur arbeit neben mir im zug in die luft sprengt.

Für alle die das anders sehen und neue freundschaften oder ein psychologisches profil von oben genannten personen erstellen wollen, kann ich nur empfehlen sich ein flugticket nach bagdad oder kabul zukaufen und sich im auto oder am besten mit öffentlichen verkehrsmitteln! auf die suche nach diesen personen zumachen, ich habe gehört sie sind bekannt für ihre "gastfreundlichkeit" .
 
ich hab also nicht alle tassen im schrank un soll nach bagdad fliegen, weil ich dafür bin vor allen menschen einen gewisses maß an respekt auf zu bringen?

ich sag zu dir besser mal nix sonst halt ich mich ned an meine eigene forderung
 
ich hab also nicht alle tassen im schrank un soll nach bagdad fliegen, weil ich dafür bin vor allen menschen einen gewisses maß an respekt auf zu bringen?
ich sag zu dir besser mal nix sonst halt ich mich ned an meine eigene forderung


Ich bewundere dein Empathie für solche Menschen wie Breininger es war. Aber bei alledem solltest du dich an dieser Stelle auch fragen, ob er dir diesen Respekt ebenfalls entgegengebracht hätte. Aus seiner Sicht wärst du nur ein Ungläubiger weniger gewesen, wenn er dich erwischt hätte.



Ansonsten gilt das, was Master69 sehr treffend formuliert hat: Die Unterschrift unter sein Todesurteil hat er schon viel früher gesetzt, nämlich mit dem Beitritt zu diesen Fanatikern. Er war sich sicher klar, dass die Wahrscheinlichkeit, dass er mit 86 Jahren friedlich und von seinen Angehörigen betrauert im Bett stirbt, relativ gering ist.

Und seine Eltern hatten ihn schon viel länger verloren - seit 2008 gab es laut dem Artikel keinen Kontakt mehr.



Ich freue mich sicher nicht über seinen Tod als Mensch an sich. Aber ich bin froh dass es nun einen weniger gibt, der die Menschen in Deutschland und damit auch mich gefährden und töten kann. Und dafür werde ich mich vor niemandem rechtfertigen.
 
Ich bewundere dein Empathie für solche Menschen wie Breininger es war.
ich kann in keinster weise verstehn was in breininger oder sonstwem vorgeht der sowas zu machen. für mich hat der auch ned alle tassen im schrank. empathie triffts da wirklich nicht.





schreib ich ja


nur weil er froh gewesen wäre mich umgebrahct zu haben, muss ich doch ned froh sein, dass er hat umgebracht werden müssen




sagt ja auch keiner, dass du dich rechtfertigen musst. mir gehts ned viel anders. ich kritisier ja nur die 'flappsige' bemerkung über seinen tod, mehr ned.
 
ich sehs übrigens auch so wie heyt und dreispitz. der kommentar "wieder einer weniger" ist unangebracht in meinen augen. was uns "normale" menschen von diesen fanatikern unterscheidet ist, dass man menschen nicht als "dinge" sieht, die aus dem weg geräumt werden können/sollen.
 
Massenweise Unschuldige Leute umzubringen oder solches zu beabsichtigen ist ebenfalls unangebracht. Menschen wie Breininger müssen im Gegenzug hierfür dann schon die Unanehmlichkeiten einer flapsigen Bemerkung in Kauf nehmen.
 
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