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Iran

Klingenstädter

Well-Known Member
AHMADINEDSCHADS CHARME-OFFENSIVE



<span>Sanftzüngiger Brandredner</span>



Von Marc Pitzke, New York



Drei Tage lang tingelte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad durch New York, um sein Image zu verbessern. Journalisten, Diplomaten, Politiker: Keiner war sicher vor seiner cleveren PR-Kampagne. Doch hinter all dem Charme steckte knallharte Ideologie.



New York - Leichtfüßig wippt er durch eine Seitentür in den Raum, grinsend und winkend, als grüße er Paparazzi. Auffallend klein ist er, viel kleiner als seine bulligen Bodyguards, hinter denen er fast verschwindet. Er trägt sein typisches Outfit, sandfarbener Anzug, offenes Hemd, keine Krawatte. Das glänzende Haar ist scharf gescheitelt. Er wirkt aufgekratzt, fröhlich fast. Nur seine dunklen Augen blicken müde.



Mehr...
 
"Die Zeit der Atombombe ist vorbei"



Interview mit Ahmadinedschad:

http://fr-aktuell.de/in_und_ausland/politik/dokumentation/?em_cnt=1215477&http://fr-aktuell.de/in_und_ausland/politik/dokumentation/?em_cnt=1215477&



Irgendwie erstaunlich, wie er es schafft so vorteilhaft zu antworten...am Ende steht nicht er als Aggresor da, sondern höchstens die Amerikaner...und das schafft er ganz ohne stumpfsinnige Tiraden.



Gerade das macht ihn zu einem brandgefährlichen Mann...wer weiß schon, was er wirklich vor hat. Ich hatte einen iranischen Professor und er meinte, dass der Iran einfach nur ein Atom-Programm zur Stromgewinnung aufbauen will und das die Angst im Westen durch die Medien und Politiker geschürrt werde. Sehr sehr schwer zu sagen, was denn nun die "Wahrheit" ist.



Vielleicht haben hier einige das Interview damals mit ihm im Spiegel gelesen, da hat er sich auch schon so gut verkauft und die Spiegel-Interviewer konnten kaum "punkten".
 
AHMADINEDSCHAD IN NEW YORK

<span>"Fahr zur Hölle"</span>



Von Marc Pitzke, New York



Der Auftritt geriet zum Spießrutenlauf: Bei seiner Rede vor New Yorker Studenten erntete Irans Präsident Ahmadinedschad Buhrufe und Hohngelächter - und wurde vom Uni-Präsidenten auf Maß gestutzt.



Mehr...(spiegel)
 
Angeblich hat Ahmadinedschad die Wahl mit knapp 63% für sich entschieden. Die Opposition wittert Wahlbetrug und fordert vom Wächterrat die Ansetzung von Neuwahlen.

Quelle: n-tv
 
Zumal es anscheinend über 6 Millionen Wahlzettel mehr gegeben hat als stimmberechtigte Bürger...
Das nenn ich mal ne Wahlbeteiligung
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Da waren doch große Unruhe im Tehran, dann kamd och so eine mobile Einheit in den Einsatz, mit Motocrossrädern, Knüppel und Messern bewaffnet. Weiß jemand wie man die "Einheit" nennt und hat er eventuell Informationen drüber. Also rein aus Interesse.
 
In der RaS von heute steht, dass die Revolutionsgarden heißen und grüne Uniformen tragen.
 
Da waren doch große Unruhe im Tehran, dann kamd och so eine mobile Einheit in den Einsatz, mit Motocrossrädern, Knüppel und Messern bewaffnet. Weiß jemand wie man die "Einheit" nennt und hat er eventuell Informationen drüber. Also rein aus Interesse.


glaube die nennt man "revolutionäre garde" bzw. pasdaran! das sind eiferer, die vollkommen von der islamischen revolution überzeugt sind und für sie eintreten und jede überschreitung überwachen! is so ne paramilitärische vereinigung und auch teilweise als gegengewicht zum militär aufgebaut um putsch's zu vermeiden und die "revolution" zu schützen...die gucken u.a. auch ob frauen den schleier tragen, bzw. ob dieser richtig sitzt...dass pärchen kein händchen halten oder sich küssen, lösen partys auf (die ja verboten sind) usw...

also kranke leute eben!
 
Habe das nämlich gestern auf RTL aktuell oder nein ich glaub Tagesschau wars gesehen. Waren nur ein paar kurze Ausschnitte, aber ich fand es einfach nur krank. Mit Motorrädern in die Menge zu rasen.
 
Demonstranten werden niedergeknüppelt, die Gewalt eskaliert - doch im iranischen Fernsehen ist davon nichts zu sehen. Präsident Ahmadinedschad reagiert mit einer Medien- und Hightech-Offensive gegen die eskalierende Gewalt, sperrt Internet-Seiten, stört den SMS-Verkehr.



....

Selbst alte Damen, Pizzaboten, Leute im Anzug, die gerade von der Arbeit kommen, werden Opfer des Terrors. Schlägertrupps sind in der Stadt unterwegs, auf Motorrädern jagen sie Demonstranten. Die Polizei markiert Flüchtende mit Farbpistolen. So kann sie auch das nächste Prügelkommando erkennen. Trotzdem lassen sich die Leute nicht einschüchtern - selbst wenn Polizisten mit brutaler Gewalt vorgehen und jeden niederzuknüppeln versuchen, der sich ihnen in den Weg stellt. Sobald die Revolutionsgarden abgezogen sind, sammeln sich die Demonstranten erneut, rufen: "Tod dem Diktator".

.........

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Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,630399,00.htmlhttp://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,630399,00.html





Erschreckend, da staut sich einfach nur Hass auf bei mir, wenn ich sowas lesen muss. Das erinnert mich automatisch an den Anfang vom Film "Bader Meinhof Komplex", wo die Demonstranten am Anfang zusammen geknüppelt worden sind. Einfach blind in die Menge rein und so wird es hier auch sein.



Der Iran besitzt die 2 größte Ergasreserven und die 3 größten Erdölreserven. Wenn das nicht einige Nationen nutzen um weiter extrem Druck ausüben um von einem möglichem Einmarsch in den Iran zu profitieren. Ich hoffe es nicht und wünschen will ich sowas auch keiner Nation.

Ich hoffe auf eine friedliche Lösung der Aufstände und einer Neuwahl unter Aufsicht internationaler Fachmänner.
 
Das muss man sich mal überlegen... Bei einer Umfrage kurz vor der Wahl war Mousavi 54% zu 39% vorne. Und am Schluss gewinnt Ahmadinedschad 63% zu 34% und Mousavi verliert sogar sein Wahlkreis deutlich? Das ist nicht nur "Wir haben die Wahl ganz offensichtlich getürkt" sondern auch noch ein "In your face" dazu. Wieso nicht gleich mit 99%?



Die haben nicht mal gezählt, darauf würde ich wetten. Warum auch, wenn man sowieso schon vor der Auszählung verkündet wer gewonnen hat? Was für Clowns...
 
denke er wird die ganzen Massen nicht in den Griff kriegen. Denke das Ende von Ahmadinedschad ist näher als wir glauben.
 
das wäre der Welt auch zu wünschen! Eine gemässigerte Regierung und eine vor allem dem Westen offenere wäre uns allen nur zu wünschen.
 
das wäre der Welt auch zu wünschen! Eine gemässigerte Regierung und eine vor allem dem Westen offenere wäre uns allen nur zu wünschen.


Eben! Nicht nur weil dieser kleine Wahnsinnige eine enorme Bedrohung darstellt - für allem für das ganze Pulverfass dort unten wäre ein verschwundener Ahmadinedschad eine Wolhtat. Ein gemäßigter Staat mit beruhigendem Einfluss nach außen, das wäre sehr wichtig. Und die Horrorvision eines atomaren Erstschlags von Seiten des Iran wäre auch gedämmt.
 
IRAN



Chamenei ordnet Überprüfung der Wahl an



Nach offiziellen Angaben hat Mahmud Ahmadinedschad die Präsidentenwahl klar gewonnen - das hat in Teheran heftige Proteste ausgelöst. Jetzt kündigte der geistlicher Führer Irans eine Überprüfung an. Die Betrugsvorwürfe sollen untersucht werden, sagte Ajatollah Chamenei.



weiter



Q: SPON
 
Wetten, das dabei rauskommt, dass alles mit rechten Dingen zuging
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Ich meine, wer kann den ernsthaft glauben, dass die gesitlichen Führer neutral sind, wenn sie die Wahl haben zwischen Ahmadinedschad und einem moderaten, möglicherweise viel unbequemeren Präsidenten.



Schmierentheater.
 
Und die Horrorvision eines atomaren Erstschlags von Seiten des Iran wäre auch gedämmt.


Womit sollen die denn erstschlagen? Bevor die Bombe fertig ist (so sie denn wirklich dran bauen...ich erinnere an den Bericht der CIA, dass die Bauvorhaben seit Jahren ausgesetzt waren), vergehen noch mindestens 10 Jahre. Und Trägersysteme haben sie auch nicht.



Schauen wir uns die Landkarte an, dann sehen wir auch, dass der Iran zu nah an Israel liegt, als das ein Erstschlag nicht auch gravierende Folgen für den Iran hätte (Fallout). Zumal auch Syrien und der Libanon getroffen würden.
 
Womit sollen die denn erstschlagen? Bevor die Bombe fertig ist (so sie denn wirklich dran bauen), vergehen noch mindestens 10 Jahre. Und Trägersysteme haben sie auch nicht.


Schauen wir uns die Landkarte an, dann sehen wir auch, dass der Iran zu nah an Israel liegt, als das ein Erstschlag nicht auch gravierende Folgen für den Iran hätte (Fallout). Zumal auch Syrien und der Libanon getroffen würden.


Gut, gehen wir mal von einem "normalen" Erstschlag aus. Horrorvision genug, wie ich finde.
 
Du meinst einen nicht nuklearen? Auch dafür brauchst du Raketen, die das einigermaßen Ziel treffen. Okay...Großstädte könnten sie vermutlich treffen...



So seltsam das jetzt klingen mag, aber warum hat man vor einem Erstschlag des Iran Angst? Ist in meinen Augen nicht begründet. 1) Ist es für die Iraner weitaus einfacher Hisbollah und Hamas zu unterstützen und somit indirekt Gewalt auszuüben und 2) haben die Israelis in der Region schon bewiesen, wer für Erstschläge verantwortlich sein kann. Hat jemand Angst vor Netanjahu?



Ahmadinedschads Rhetorik gg Israel ist Gerede für die "arabische Straße".
 
Du meinst einen nicht nuklearen? Auch dafür brauchst du Raketen, die das einigermaßen Ziel treffen. Okay...Großstädte könnten sie vermutlich treffen...


So seltsam das jetzt klingen mag, aber warum hat man vor einem Erstschlag des Iran Angst? Ist in meinen Augen nicht begründet. 1) Ist es für die Iraner weitaus einfacher Hisbollah und Hamas zu unterstützen und somit indirekt Gewalt auszuüben und 2) haben die Israelis in der Region schon bewiesen, wer für Erstschläge verantwortlich sein kann. Hat jemand Angst vor Netanjahu?


Genau letzteres ist mein Problem - ich befürchte einfach, dass es eine Kettenreaktion auslösen könnte. Der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt ... eben gerade weil die Geschichte in den letzten 60 Jahren auch bewiesen hat, dass beide Seiten wenig zimperlich sind.
 
Es gibt Berichte, die besagen, dass Netanjahu und sein enger Kreis Obama eine Frist gesetzt haben, etwas gegen das Atomprogramm zu unternehmen. Sollte Obama bis dahin nichts unternommen haben, wird Israel den Versuch eines nicht atomaren Erstschlags (die vollkommende Entwaffnung des Gegners...welche Waffen/Raketen wollen sie denn zerstören, sind doch kaum welche da...) ausführen.



Aber auch das ist nur Rhetorik, um Obama auf eine harte Linie zu zwingen.



1) Hat auch Israel nicht das militärische Potential zu einem vernichtenden Erstschlag. Auch wenn sie demonstrativ schon eine Strecke übers Mittelmeer zurückgelegt haben, die der Strecke Israel -> Iran entspricht. Inklusive Luftbetankung. Zumal wohl einige Anlagen unterirdisch liegen.

2) Wissen sowohl Obama, wie auch Netanjahu, dass ein Angriff Israels auf den Iran womöglich den dritten Weltkrieg auslösen wird.
 
Es gibt Berichte, die besagen, dass Netanjahu und sein enger Kreis Obama eine Frist gesetzt haben, etwas gegen das Atomprogramm zu unternehmen. Sollte Obama bis dahin nichts unternommen haben, wird Israel den Versuch eines nicht atomaren Erstschlags (die vollkommende Entwaffnung des Gegners...welche Waffen/Raketen wollen sie denn zerstören, sind doch kaum welche da...) ausführen.


Aber auch das ist nur Rhetorik, um Obama auf eine harte Linie zu zwingen.



1) Hat auch Israel nicht das militärische Potential zu einem vernichtenden Erstschlag. Auch wenn sie demonstrativ schon eine Strecke übers Mittelmeer zurückgelegt haben, die der Strecke Israel -> Iran entspricht. Inklusive Luftbetankung. Zumal wohl einige Anlagen unterirdisch liegen.

2) Wissen sowohl Obama, wie auch Netanjahu, dass ein Angriff Israels auf den Iran womöglich den dritten Weltkrieg auslösen wird.


Gott sei Dank wissen Sie's. Und hoffentlich hat irgendwer allen da unten genug Hirn mitgegeben, um das nicht zu wollen.
 
Chamenei ordnet Überprüfung der Wahl an



Erschienen am 15. Juni 2009 | Von Anna Johnson, AP



Die Vorwürfe von Betrug bei der Präsidentenwahl im Iran sollen amtlich überprüft werden. Nach heftigen Protesten ordnete das geistliche Staatsoberhaupt Ayatollah Ali Chamenei am Montag eine entsprechende Untersuchung an, wie das staatliche Fernsehen berichtete.





Zuvor hatte der offiziell unterlegene Reformkandidat Mir Hossein Mussawi eine Annullierung der Wahl gefordert. Dies sei der einzige Weg, das öffentliche Vertrauen in die Staatsorgane wiederherzustellen, hieß es auf einer von Mussawis Wahlkampfseiten im Internet.





Nach dem Wahlwochenende Lage in Teheran "äußerst gespannt"



Präsidentschaftswahlen http://nachrichten.t-online.de/c/19/06/06/26/19060626.htmlAhmadinedschad gewinnt deutlich



Foto-Serie http://javascriptDie Kandidaten und ihre Anhänger





Schwerste Unruhen seit einem Jahrzehnt



Nachdem die Wahlkommission dem Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad einen Erdrutschsieg bei der Präsidentenwahl vom Freitag bescheinigt hatte, war es zu den schwersten Unruhen seit einem Jahrzehnt gekommen. Die Behörden waren deshalb darum bemüht, weitere Proteste im Keim zu ersticken. Eine für Montagabend geplante Kundgebung mit einer Rede Mussawis in Teheran wurde verboten. Wer sich dem widersetze, handele illegal und müsse mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen, hieß es es aus dem Ministerium.




Mussawi droht Sitzstreik an



Mussawi erklärte, seine Anhänger würden dennoch demonstrieren. Er drohte unter anderem mit einem Sitzstreik vor dem Mausoleum von Revolutionsführer Ayatollah Ruholla Chomeini. Dies würde die Sicherheitskräfte in Verlegenheit bringen, weil Gewalt an einem als heilig verehrten Ort als unangemessen gewertet würde. Ein Mussawi nahestehender Aktivist der Reformbewegung betonte, die Anhänger des ehemaligen Ministerpräsidenten seien entschlossen, sich trotz des Verbots am Montagabend zu versammeln.




Unbestätigter Bericht über Todesopfer



Über Nacht war es in Teheran sowie in anderen iranischen Städten zu neuen Unruhen gekommen. Auf einer von Mussawis Webseiten hieß es, in Schiras sei ein Student bei Zusammenstößen mit Milizionären in Zivilkleidung ums Leben gekommen. Eine unabhängige Bestätigung lag zunächst nicht vor. In Teheran stürmte die Polizei unterstützt von Milizionären den Campus der größten Universität und nahm Dutzende Demonstranten fest. Im Studentenwohnheim wurden nach Augenzeugenberichten Computer zertrümmert und Software beschlagnahmt. Die Studenten warfen mit Steinen auf die Beamten, die ihrerseits Tränengas und Plastikgeschosse einsetzten. Mehrere Fahrzeuge gingen in Flammen auf.




"Tod dem Diktator"



Rund 3.000 Stundenten hatten sich auf den Dächern ihrer Wohnheime versammelt und schrien "Tod dem Diktator". Diesem Ruf schlossen sich tausende Menschen von Balkonen und Dächern in der ganzen Hauptstadt an. Damit erinnerte die Opposition symbolträchtig an die Zeit vor der Islamischen Revolution von 1979, als die Bewohner auf Geheiß von Ayatollah Chomeini "Allahu Akbar" (Gott ist groß) von den Dächern riefen.




Steinmeier kritisiert "brutales Vorgehen"



Die Europäische Union und die Bundesregierung zeigten sich angesichts der Berichte über Wahlbetrug und der anschließenden Ausschreitungen sehr besorgt. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier ordnete die Einbestellung des iranischen Botschafters an. Er verurteilte das "brutale Vorgehen von Sicherheitskräften" gegen Demonstranten und ausländische Journalisten und forderte eine rückhaltlose Aufklärung der Vorwürfe von Wahlfälschungen.




EU auf Seiten der Demonstranten



Auch die EU-Kommission drang auf eine solche Prüfung. "Ich hoffe, sie werden allen Beschwerden über Unregelmäßigkeiten nachgehen, und ich zolle all den Iranern großen Respekt, die ihre Unzufriedenheit deutlich gemacht und friedlich demonstriert haben", sagte EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner zum Auftakt eines EU-Außenministertreffens in Luxemburg. Der EU-Außenbeauftragte Javier Solana erklärte: "Wir hoffen sehr, dass am Ende der Wille des iranischen Volkes respektiert wird."




Quelle: t-online.de


Link:
http://nachrichten.t-online.de/c/19/07/22/84/19072284.html{option}http://nachrichten.t-online.de/c/19/07/22/84/19072284.html
 
Und die Horrorvision eines atomaren Erstschlags von Seiten des Iran wäre auch gedämmt.


Zwei Fragen: Wie oft hat Iran ein anderes Land angegriffen und wie oft wurde der Iran selbst angegriffen?



Glaubt ihr allen ernstes, dass der Iran mit Mussawi ein moderater Staat wird? Das größte Problem ist nicht der Kasper der sich auf Übersetzungsfehler beruft wenn es um das Auslöschen von Isael geht, sondern die Leute dahinter und drumherum.
 
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http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,630562,00.htmlhttp://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,630562,00.html





@blind:

Was heißt moderater Staat? Ich glaube kaum, dass ein Moussawi was von "Israel vernichten" schwafeln wird. Auch könnte ich mir durchaus vorstellen, dass er offener für Zusammenarbeit ist. Natürlich muss diese dann auch ernsthaft vom Westen verfolgt werden.



Und ja...der Präsident hat nicht allzu viel Macht. Aber guck dir die Menschenmassen an. Im Westen wird die teheraner Jugend gerne unterschätzt. Da gibt es durchaus große Gruppen, die eine Öffnung des Landes wollen. Moderat heißt ja auch gegenüber der eigenen Bevölkerung moderat: sprich Händchenhalten erlauben etc.
 
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