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Interview-Versuch mit Stephan Weidner

Klingenstädter

Well-Known Member
Ist nicht sehr informativ, aber vielleicht interessierts ja die eingefleischten Fans...
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BÖHSE-ONKELZ-VETERAN WEIDNER

<span>Wut im Kopf</span>



Neues Album, alter Frust: Stephan Weidner, Ex-Chef der Böhsen Onkelz, hat ein Solo-Album eingespielt und singt darauf "Bitte töte mich" und "Mich zu hassen fällt nicht schwer". Weidner verachtet die Presse - mit SPIEGEL-Reporter Philip Oehmke hat er trotzdem gesprochen.



Mehr...(spiegel)
 
Weidner braucht sich über die Presse nicht ernsthaft aufzuregen. Einerseits hat er ohne großes Mainstream-Trara seine Millionen gemacht, andererseits hätte er nurnoch halb so viele Themen für neue Lieder.



Das da:


da kamen 120.000 Menschen zum Abschlusskonzert an den Lausitzring in Ostdeutschland, wo die Band auch den Großteil ihrer noch heute devoten Fans hat.
find ich allerdings frech.

Ich denke, man sollte als moderner Mensch einfach zuerst mal die Musik hören und eingestehen, dass es ein recht stattliches Album geworden ist, ob man den jetzt mag oder nicht.
 
ich denke,dass wird auch sein letztes interview gewesen sein,die presse will einfach nicht begreifen,dass da nix mehr mit rechtradikalismus ist.wenn man schon amanfang weider liest:früherer skinhead....,echt unnötig.danke für nichts!
 
ja... die verlinkung zu verwandten themen mit dem punkt "Skinhead" darunter... mehr als unglücklich.. die lernens wohl nie. danke für den artikel klinge. als eingefleischter onkelzfan hats mich gefreut mal wieder was zu hören. bin schon die ganze zeit am überlegen ob ich mir das album besorgen soll.. habs ja schon fast komplett gehört und bekomm eigentlich nicht genug davon. endlich mal was neues, einziger nachteil... noch mehr texte zum auswändig lernen wo ich doch über 30 onkelztexte nahezu komplett auswändig kenne
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Finde zwar einige lieder der Onkelz richtig gut, würde mich jetzt aber nicht unbedingt als fan bezeichenen.



Trotzdem muss ich sagen, was seitens der journalie jahrelang praktiziert wurde, war nicht gerade die feine art.

Während musiker wie Pete Doherty, die sich fast alles leisten können, in der presse noch relativ gut wegkommen und durch die berichterstattung nur noch mehr gehypt werden, wurde eine band wie die Onkelz, die teilweise richtig feine musik machte, und sich eindringlichst von ihrer zugegebenermaßen nicht sonderlich glorreichen vergangenheit distanzierte, in der öffentlichkeit durch rechtsextreme vorwürfe regelrecht denunziert.



Zwar hat diese art von berichterstattung den Onkelz teilweise auch gut getan, da man sich so ein image abseits des mainstreams machen konnte. Mit normalem journalismus hatte es aber selten noch etwas zutun.

Wobei man natürlich nicht alle journalisten über einen kamm scheren sollte wie Weidner es tut, obwohl man es ihm nicht unbedingt verdenken kann,
 
ich denke,dass wird auch sein letztes interview gewesen sein,die presse will einfach nicht begreifen,dass da nix mehr mit rechtradikalismus ist.wenn man schon amanfang weider liest:früherer skinhead....,echt unnötig.danke für nichts!


und was ist daran falsch? es war doch so!



edith meint: ist nur auf skin bezogen! rechts waren sie nicht wirklich
 
P.S.: Das Interview ist übrigens im Spiegel zu lesen.

Seltsam, dass er es gerade erlaubt, wo er seine Solo-Karriere in Gang bringen will.



Edit: Wenn er sich wenigstens nicht photoshooting mäßig hätte ablichten lassen...den Druck eines solchen Fotos muss er doch auch erlauben.
 
Die "Ächtung" der Onkelz durch die "Mainsteam-Medien" hat der Band doch nur genützt. Viel schlimmer wäre eine doch eine Vereinnahmung auf Kosten der "Glaubwürdigkeit" gewesen ("BILD verlost 10 Böhse-Onkelz-Karten", Weidner als BRAVO-Starschnitt etc.). Das dürfte dem Herrn Weidner auch klar sein - weshalb ich ihm das "Weng weng weng - die Medien waren immer unfair zu uns" auch nicht abkaufe...
 
und was ist daran falsch? es war doch so!


edith meint: ist nur auf skin bezogen! rechts waren sie nicht wirklich






ja aber es reicht doch wenn man schreibt,ex-mitglied der onkelz und songschreiber was weiß ich ,aber alles wieder zu erzählen mit den anfangen und den schlimmen liedern...das nervt halt schon!
 
Die "Ächtung" der Onkelz durch die "Mainsteam-Medien" hat der Band doch nur genützt. Viel schlimmer wäre eine doch eine Vereinnahmung auf Kosten der "Glaubwürdigkeit" gewesen ("BILD verlost 10 Böhse-Onkelz-Karten", Weidner als BRAVO-Starschnitt etc.). Das dürfte dem Herrn Weidner auch klar sein - weshalb ich ihm das "Weng weng weng - die Medien waren immer unfair zu uns" auch nicht abkaufe...


Das sehe ich absolut genauso wie du. Die Onkelz haben sich ein solches Image aufgebaut und haben dadurch ihren Erfolg. Es ist nunmal so, dass Sachen, die als unanständig gelten immer reizvoll sind. Musikalisch gibt es mit Sicherheit viele Bands die besser sind, aber die einfach nicht die Plattform der Onkelz haben und deshalb lange nicht so erfolgreich sind. Es geht eben hauptsächlich um das Image.

Rammstein spielt zum Beispiel mit dem rollenden R und wird nicht zuletzt in den USA deshalb gehypt. Das hat nichts damit zu tun, ob eine Band rechts ist oder nicht, sondern damit, dass hier mit einem Stilmittel dieser Eindruck erweckt werden könnte.
 
die medien legen sichs halt immer so zurecht, wie sie´s brauchen..



drauf geschissen, onkelz sind und waren kult.. naja, vlt. kommt ja mal in ein paar jahren wieder mal was.. ^^
 
Es war immer eine Band wo sich Menschen drüber streiten!

Jeder sollte für sich entscheiden ob die Onkelz gute Musik machen.

Mir haben sie super gefallen und ich höre sie auch heute noch gerne.
 
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