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Interview mit Vignal

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Interview mit Grégory Vignal

Der im Winter neu verpflichtete Abwehrspieler Grégory Vignal hat sich in der Rückrunde als feste Größe im Team von Trainer Wolfgang Wolf etabliert. Im Interview mit www.fck.de spricht der Franzose über seine ersten Monate beim FCK und erklärt, warum ihn die deutsche Spielweise an seine Zeit in England und Schottland erinnert.

Interview



Grégory, seit der Winterpause bist Du ein "Roter Teufel". Wie hast Du Dich in Kaiserslautern eingelebt?



Grégory Vignal: Mittlerweile sehr gut. Wichtig war für mich vor allem, dass meine Frau und meine beiden Töchter jetzt mit mir in Kaiserslautern leben. Es war in der Anfangsphase sehr schwer für mich, ohne meine Familie in einer fremden Stadt zu sein, zumal meine Frau damals noch hoch schwanger in Frankreich lebte. Das ständige Pendeln zwischen Kaiserslautern und Lens war sehr anstrengend, doch jetzt fühle ich mich sehr wohl.



Hattest Du schon Zeit Dich in Kaiserslautern umzusehen?



Grégory Vignal: Bisher war dafür leider nicht viel Zeit. Doch jetzt möchte ich zusammen mit meiner Familie die Stadt kennenlernen. Meine älteste Tochter wird ab der nächsten Woche auch hier zur Schule gehen.



Sportlich läuft es für Dich ja auch sehr gut. Du hast bisher alle Spiele der Rückrunde mitgemacht und scheinst Dich auf dem Platz immer besser zurecht zu finden.



Grégory Vignal: Das stimmt. Als neuer Spieler braucht man am Anfang natürlich etwas Zeit sich an ein neues Umfeld, an eine andere Spielweise und eine neue Liga zu gewöhnen. Ich denke aber, dass ich mich immer besser zurechtgefunden habe und ich mich auch in den nächsten Spielen weiter steigern kann. Gerade das Zusammenspiel mit Axel Bellinghausen auf der linken Seite klappt immer besser. Wir wechseln uns mit den Vorstößen ab und versuchen mit Doppelpässen in eine gute Position zum Flanken zu kommen.



Du hast als Spieler schon in Frankreich, England und Schottland gespielt. Wie unterscheidet sich der Fußball in diesen Ligen vom Spiel in Deutschland?



Grégory Vignal: Der deutsche Fußball erinnert mich sehr an den Fußball der in England und Schottland gespielt wird. Das Spiel in der 2. Bundesliga ist sehr körperbetont und schnell, was mir entgegen kommt. In Frankreich ist das Spiel langsamer und etwas mehr von Technik und Taktik geprägt. Außerdem ist die Atmosphäre in den deutschen Stadien sehr gut. Es kommen immer viele Zuschauer zu den Spielen. Da macht es einfach sehr viel Spaß Fußball zu spielen.



An diesem Freitag reist der FCK zum FC Ergebirge Aue. Wie wichtig ist es nach dem starken Auftritt gegen Unterhaching auch in Aue dreifach zu punkten?



Grégory Vignal: Wir sind jetzt nur noch drei Punkte hinter Duisburg und auch auf Platz zwei mit Rostock beträgt der Abstand nur fünf Punkte. Mit einem Sieg in Aue könnten wir weiter Boden gut machen und auch den Vorsprung auf unsere Verfolger vergrößern. Ich will in Aue auf jeden Fall gewinnen.



Quelle: www.fck.de





http://www.fckr.de/index/page/newsansicht/1/209/
 
Ach, Vignal ist schon ein Guter. Er hat Schwächen (bislang fehlende Konstanz, etwas unkontrolliert, überhastet, was sich in Fehlpässen zeigt), aber auch seine Stärken (Ballannahme, Schnelligkeit, Technik, Flanken), die uns schon zu einigen Punkten verholfen haben. Mit dem nötigen Rückhalt vom Trainer und von Fanseite könnte er uns wirklich noch viel Freude bereiten. Unsere linke Seite ist aktuell fast vergleichbar mit der rechten der Hinrunde - mit Müller und Steiner. Spielen alle Stammspieler, steigen wir auf.
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Hoffe er plant länger bei uns zu bleiben, vlt auch in der 2Liga wenn das finanziell geht, denke er wäre nicht abgeneigt, wenn schon alle nach lautern ziehen...Ist auf jeden Fall ein guter Spieler, hat am Wochende wieder 2Dinger vorbereitet meine ich.
 
geb dir vollkommen recht! denke ebenfalls, dass erbleibt, da ja sein weib und blag nach ktown gezogen sind. wäre auf jeden fall auch für liga 1 gut zu gebrauchen! und mir gefällt wie er im letzten spiel mit meinem favorite bello zusammengespielt hat. hoffe, er bleibt!
 
Also da seine Tochter schon hier auf die Schule gehn soll, stellt er sich wohl auf ein längeres Engagement ein. Freut mich, ist ein richtiger Kämpfer und einer der die Fans aufheizt. Weiter so, Grégory!
 
Ja, nach anfänglichen Schwächen wird er tatsächlich immer stärker, glaube auch er kann sich nun besser auf's Fussball spielen konzentrieren, nun da das mit seiner Familie und der Geburt in trockenen Tüchern ist.

Schade, dass wir die linke und rechte Seite bisher nicht gleichstark erleben durften, so kann sich der Gegner immer auf eine Seite einstellen:-|
 
Fänd ich sehr gut wenn er bleibt, gefährliche Standarts und einer der wenigen wo gescheite Flanken bringt.
 
seine standars sind gut hat auch einen harten schuss wäre cool wenn er länger bleibt
 
Ich wäre auch sehr dafür, dass er länger bleibt, aber ich kann nirgendwo einen klaren Hinweis dafür finden... Das seine Kinder in die Schule müssen, lasse ich nicht gelten, weil das hier in Deutschland Pflicht ist und die Kleinen sonst per Staatsgewalt in die Schule transportiert werden!
 
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