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In Berlin steppt der Bär

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Bin derzeit in Berlin, und da ist im Blätterwald aber richtig was los. Vom Hotlinetelefon der BZ ( rufen Sie an und helfen Sie Hertha aus der Krise...) bis hin zu bitterbösen Artikel gegen Alle und Alles.

P.S. Hertha habe ich zum ersten mal live in Mainzer Bruchweg(= damals war der Name noch Programm ) live gesehen
 
Geil finde ich eine Überschrift, die ich eben gefunden habe :



Rote Armee :Dumm und dümmer
 
Sei mir nicht bös, aber irgendwie kann ich mit dem Fred grad nix anfangen bzw. seh keinen Sinn drin.
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Ja, die Berliner ... Anspruch und Wirklichkeit. Die Hauptstaetter sind gelandet, dauern tut's mich nicht.
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Was fuer einen Bezug hat denn die Rote Armee Ueberschrift, ich such noch die Pointe?
 
Sch.... arogante und überhebliche Hertha. Zitat von 96: "Bis in 10 oder 15 Jahren möchten wir auf einer Stufe mit Barca stehen." Da müssen se sich aber ganz schön ranhalten.
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Also Hertha gehört zu meinen absoluten Hassklubs in der Liga, denen ich wirklich gar nichts gönne.
 
Fand das so weltfremd als Wiese mit denen konkottierte und von nem Traditionsverein sprach, das sind ja eher noch Tasmania und Blau-Weiß 90....
 
na hertha is doch lächerlich ,wenn lautern 3,5 millionen einwohner hätte ,sollte der betze mit 70.000 zuschauer haben ,aber die ham im uefa-cup gerade mal 15.000 nur lächerlich gepaart mit größenwahn ,genauso wie die wolfsbruger
 
Ja, die Berliner ... Anspruch und Wirklichkeit. Die Hauptstaetter sind gelandet, dauern tut's mich nicht.
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Was fuer einen Bezug hat denn die Rote Armee Ueberschrift, ich such noch die Pointe?
5 oder 6 mal rot in den letzten Spielen = Rote Armee
 
Sch.... arogante und überhebliche Hertha. Zitat von 96: "Bis in 10 oder 15 Jahren möchten wir auf einer Stufe mit Barca stehen." Da müssen se sich aber ganz schön ranhalten.
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Also Hertha gehört zu meinen absoluten Hassklubs in der Liga, denen ich wirklich gar nichts gönne.


Die werden mit Erzgebirge Aue auf einer Stufe stehen.
 
in berlin wirds langsam ungemütlich für die verantwortlichen. da klafft anspruch und wirklichkeit aber meilenweit auseinander...
 
Götz ist um 19:20 wohl arbeitslos...wobei ich eher Madlung feuern würde. 25 Pflichtspiele, 3 Platzverweise.
 
.....Unfassbar, unglaublich – aber wahr: Beim 1: 2 in Duisburg am gestrigen Sonntag kassierte Hertha BSC im achten Pflichtspiel des Jahres 2006 den siebten Platzverweis ( vier Mal Rot, drei Mal Gelb- Rot). Madlung, der Lavric gefoult hatte, führt die Sünder- Statistik an: Für ihn war es der dritte (!) Feldverweis innerhalb eines Monats. Bereits in Frankfurt ( 4. Februar) und im UEFA- Cup* Hinspiel gegen Rapid Bukarest ( 15. Februar) musste Madlung vorzeitig vom Rasen.....

Ausschnitt aus einem Kickerartikel und wohl der letzte Beleg, warum man Hertha derzeit auch "Die rote Armee" nennt
 
Grätschen mit leiser Stimme

Alexander Madlung sammelt bei Hertha BSC Rote Karten - und ist das Vorbild der Jungprofis



Michael Jahn



BERLIN. Begonnen hatte alles mit einem Irrtum. Das Kuriosum ereignete sich vor zweieinhalb Jahren und Alexander Madlung, der hoch aufgeschossene Abwehrspieler von Hertha BSC, spielte dabei unfreiwillig die Hauptrolle. In einem Bundesligaspiel der Berliner beim SC Freiburg balgten sich der Freiburger Regis Dorn und Herthas Abwehrchef Dick van Burik - im Rücken des Referees. Doch der vierte Mann des Schiedsrichtergespanns rannte plötzlich zum Spielleiter und identifizierte überraschend Madlung als Sünder. Der hatte sich mehrere Meter vom Schauplatz der Rangelei entfernt aufgehalten. Madlung bekam die Rote Karte gezeigt und war entsetzt. Später, als der Vorfall aufgeklärt war, wurde dem Profi eine Sperre erlassen.



Eigentlich, so darf angenommen werden, hätte dieses Erlebnis den rustikalen U 21-Auswahlspieler so beeindrucken müssen, dass er fortan der Gefahr einer Roten Karte aus dem Wege gehen würde. Das Gegenteil war der Fall bei dem jungen Mann, von dem es salopp heißt, er mache sich oft keinen unnötigen Kopf. Madlung ist in diesen Tagen sogar zum Synonym für einen undisziplinierten Profi aufgestiegen.



Am Sonntagabend kassierte der 23-Jährige bei der 1:2-Niederlage von Hertha BSC in Duisburg seinen dritten Platzverweis binnen drei Wochen. Er hatte als letzter Mann den Duisburger Klemen Lavric gefoult. Ein Elfmeter und die Rote Karte waren die Folge. Erst am 4. Februar, beim 1:1 bei Eintracht Frankfurt, war Madlung mit Gelb-Rot bestraft worden, nachdem er zwei Fouls innerhalb von elf Minuten fabriziert hatte. "Sie können sich denken, dass ich damals schon Tacheles mit ihm geredet habe", sagte Herthas Trainer Falko Götz am Montag. Es hat offenbar nichts genützt. Schon am 15. Februar, beim 0:1 im Uefa-Cup gegen Rapid Bukarest, flog Madlung erneut mit einer Gelb-Roten Karte vom Feld. Ein Allerweltsfoul und ein absichtliches Handspiel waren die Gründe.



Reue vor der Kamera



Madlung, der vor Wochen wegen seiner Kopfballstärke und vielen Toren in Stress-Situationen Anerkennung genoss, hat sich nun disqualifiziert. Er schadet der Mannschaft und auch dem Trainer in einer komplizierten sportlichen Situation. Am Montag gab er sich ungewohnt reumütig. Er stand vor einem halben Dutzend Kameras und sagte mit leiser Stimme: "Ich habe mit meinem Fehler das taktische Konzept sofort über den Haufen geworfen. Ich entschuldige mich bei den Fans und bei der Mannschaft." Dann warb er um ein wenig Verständnis: "Als Abwehrmann komme ich viel häufiger in solche prekären Situationen als etwa ein Mittelfeldspieler oder ein Stürmer. Entweder man lässt den Angreifer dann laufen oder man foult ihn."



Die rekordverdächtige Unbeholfenheit Madlungs gewinnt dadurch an Bedeutung, dass er bei den vielen noch jüngeren Profis im Team Anerkennung besitzt und sogar als deren Wortführer gilt. Gerade diese Gruppe der 18-und 19-jährigen Jungprofis fällt seit langem als unbeherrscht und ungestüm auf dem Platz auf. Weder Trainer noch Manager Dieter Hoeneß gelang es, diese zu disziplinieren. Das ist einer von vielen Gründen, warum Hertha BSC in eine sportliche Krise geraten ist.



Trainer Götz scheut angesichts der extrem angespannten Personalsituation anscheinend davor zurück, an Madlung ein Exempel zu statuieren und diesen zumindest für einige Zeit zu suspendieren. "Neben dem Obolus für die Mannschaftskasse wird die Vereinsseite noch reagieren", sagte Götz lediglich. Noch vor knapp einem Jahr hatte Manager Hoeneß Madlung sogar bescheinigt, das Zeug "zum nächsten Berliner Nationalspieler" zu haben. Davon ist dieser weit entfernt. Den Bonus, den sich Madlung im Verein durch sein Kopfballtor im Mai 2004 beim Spiel beim TSV 1860 München erworben hatte - und das den Klassenerhalt bedeutete - den hat er nun aufgebraucht. Wenigstens das DFB-Sportgericht zeigte sich gnädig und sperrte Madlung wegen unsportlichen Verhaltens nur für ein Spiel. Vielleicht sollte Hertha BSC diese Auszeit verlängern.
 
Was käme nach Götz?

DIESE Möglichkeiten bleiben Hertha auf dem Trainermarkt



Berlin - Falko Götz vor dem Aus: Gewinnt Hertha auch gegen Köln nicht, dürfte Götz' Zeit ablaufen.



Drängen sich die Fragen auf: Wer könnte Götz beerben? Und wer ist überhaupt auf dem Markt? Die Gerüchteküche brodelt. Das Problem: Manager Dieter Hoeneß hat den Vertrag mit Falko erst Ende des Jahres bis 2008 verlängert. Zu erhöhten Bezügen!



Der Rauswurf wäre deshalb verdammt teuer. Götz hat sich eine satte Abfindung garantieren lassen. 1 Million Euro würde die Entlassung wohl kosten. Geld, das Hertha eigentlich nicht hat! Eine Beförderung von Amateur-Trainer Karsten Heine wäre die preiswerteste Lösung. Heine genießt im Klub hohes Ansehen, war schon zweimal Chef-Coach.



Co-Trainer Andreas Thom steht parat, gilt aber als enger Vertrauter von Götz. Nach der Entlassung von Huub Stevens (2003) wurde er Interimstrainer. Doch nach nur 3 Spielen (2 Punkte) war das Kapitel beendet. Hoeneß setzte ihm Hans Meyer vor die Nase. Kein Vertrauensbeweis!



Bei einer externen Lösung werden viele Namen gehandelt. Ralf Rangnick war schon einmal ganz oben auf der Hertha-Liste. Doch 2004 bekam Götz in letzter Sekunde den Vorzug. Die B.Z. zeigt weitere Kandidaten, die Götz-Nachfolger werden könnten: Bruna Labbadia, dem viele eine große Trainer-Karriere zutrauen. Er ist derzeit beim Regionalligisten Darmstadt. Oder Kjtel Rekdal, der ehrgeizige Norweger, der sich nicht verbiegen läßt.



Oder doch Christoph Daum, den viele B.Z.-Leser am Wut-Telefon forderten? ER und Hoeneß waren in Stuttgart ein schlagkräftiges Gespann...



RANGNICK | DAUM | REKDAL | LABBADIA | HEINE |
 
Ein Monat Galgenfrist für Götz



München - Der Geduldsfaden in Berlin zieht sich wie ein Kaugummi.



Nur ein Sieg in den vergangenen 17 Pflichtspielen, das Aus im Uefa-Cup gegen einen eher mittelmäßigen Gegner und in der Bundesliga droht die "Alte Dame" den Anschluss an die Uefa-Cup-Ränge zu verlieren.



Zeit bis zum 1. April



Bei jedem anderen Verein wäre der Trainer wohl schon lange entlassen worden. Nicht so in der Hauptstadt. Falko Götz steht momentan nicht zur Disposition.



Noch nicht. Denn die Geduld der Hertha-Vereinsführung ist langsam aber sicher am Ende.



Laut Informationen der "Berliner Morgenpost" soll Götz, der einen Vertrag bis 2008 besitzt, vorerst noch bis zum 1. April Zeit haben, das sinkende Schiff Hertha wieder in ruhigeres Fahrwasser zu manövrieren.



Durchhalteparolen von Götz



"Wir haben im Moment komplett die Seuche", befand Götz nach dem 1:2 am vergangenen Sonntag in Duisburg. Die Diskussionen um seine Person lassen ihn offensichtlich kalt, die Zeichen der Zeit hat aber auch Götz erkannt.



"Ich denke, dass die Mannschaft nach wie vor gut mitzieht und ich sie auch erreiche. Ich habe eine sehr starke Bindung zum Verein. Jeder kann sehen, wie ich arbeite. Aber am Ende weiß ich auch, dass nur Erfolge uns weiter bringen", sagte Götz.



Fan-Lager gespalten



Doch wer ist nun Schuld an der Misere bei den Hauptstädtern?



Bei den Fans ist das Lager gespalten. Während die einen den Trainer als Hauptschuldigen ausgemacht haben, machen andere Manager Dieter Hoeneß verantwortlich.



So sei Götz eigentlich nur "der Handlanger" von Hoeneß, der ihm "einen Fehleinkauf nach dem anderen vorsetzt", ist im Forum auf der Vereinsseite von Hertha BSC Berlin zu lesen. Aber schließlich sei Götz als Trainer "für die Motivation und den Teamgeist" zuständig. Und da habe er schlicht und ergreifend "versagt".



Götz und Hoeneß weiter einig





Die beiden Protagonisten sind sich wohl noch einig und diskutierten eifrig auf dem Rückflug aus Duisburg. Von einem möglichen Rücktritt war aber wohl nicht die Rede.



"Das bleibt intern. Wir reden täglich, mein Job war kein Thema", sagte Götz.



Ein faires Duell



In den Gazetten in der Hauptstadt kursieren aber schon erste Namen von potenziellen Nachfolgern. Lienen, Rangnick, Fach heißen die üblichen Verdächtigen.



Götz hat jetzt das Glück, vor einer vermeintlich leichten Aufgabe zu stehen. Denn am Samstag ist der seit 18 Spielen sieglose 1. FC Köln zu Gast. Ein Treffen auf Augenhöhe, wenn man so will.



Deshalb fordert Hoeneß endlich ein Ende der sportlichen Talfahrt. "Wir haben in Duisburg wieder eine große Chance nicht genutzt - wir müssen jetzt gegen Köln gewinnen", erklärte Hoeneß.



Michael Reis



www.sport1.de
 
Planspiele ohne Axt

Herthas Aufsichtsrat demonstriert Gelassenheit und glaubt an eine Wende unter Falko Götz



Michael Jahn



BERLIN. Es ist nicht verbürgt, aber so ähnlich soll sich die Angelegenheit zugetragen haben: An einem Tag im November wählte Dieter Hoeneß nacheinander die Telefonnummern aller sechs Mitglieder im Aufsichtsrat von Hertha BSC. Der Manager wollte sich die Zusage des Führungszirkels für ein langfristig angelegtes Projekt einholen. Es ging um die vorzeitige Verlängerung des Vertrages von Cheftrainer Falko Götz bis 2008. Dessen Zweijahres-Kontrakt wäre im Sommer 2006 ausgelaufen. Hoeneß' Plan sah vor, auf der Mitgliederversammlung am 28. November vorigen Jahres dem Auditorium die Einigung mit dem bis dahin beliebten Götz zu präsentieren. Er wollte wenigstens eine gute Botschaft unters Volk bringen, denn andere Themen waren weniger angenehm. Hoeneß musste die besorgniserregende finanzielle Situation offen legen und versprach mehr Transparenz.



Monate ohne Glücksgefühl



Herthas Aufsichtsräte stimmten seinerzeit alle vorbehaltlos der Weiterbeschäftigung von Götz zu; die sportliche Krise, die wenig später einsetzen sollte, war nicht abzusehen. Dass sich Falko Götz eine satte Abfindung ins Vertragswerk schreiben ließ, sollte er vorzeitig seinen Platz räumen müssen, wurde auch angesichts der finanziellen Schieflage als normales Geschäftsgebaren akzeptiert. Es ist schon kurios zu nennen, aber natürlich reiner Zufall, dass nach der Verkündung der Personalie Götz die Mannschaft nur noch ein Spiel gewann - mit 2:1 bei Bayer Leverkusen am 4. Dezember 2005. Es folgten das Ausscheiden im DFB-Pokal beim Drittligisten FC St. Pauli, was auch finanziell schmerzte, und zuletzt die Verabschiedung aus dem Uefa-Cup - zusammen zwölf Spiele in Serie ohne das Glücksgefühl eines Sieges.



Anders als noch vor einigen Jahren reagiert Herthas Aufsichtsgremium angesichts der sportlichen Krisensituation zurückhaltend. Man versucht demonstrativ, Gelassenheit an den Tag zu legen, was Trainer Götz durchaus als Rückendeckung registrieren darf. Vor dem brisanten Duell gegen den Tabellenletzten 1. FC Köln (Sonnabend, 15.30 Uhr, Olympiastadion) kommen im engsten Führungszirkel Worte wie Endspiel oder Ultimatum in Richtung Trainer nicht vor. Jedenfalls nicht im offiziellen Sprachgebrauch. Intern waren sich alle einig, "dass es jetzt keinen Sinn hat, mit der Axt dazwischen zu schlagen", wie es ein Aufsichtsrat drastisch formuliert. Natürlich sind gedanklich mehrere Fälle durchgespielt worden - Beschlüsse über ein etwaiges Ultimatum an Götz oder über eine zu erreichende Punktausbeute gibt es nicht. Der Trainer und seine Mannschaft sollen stattdessen die Gelegenheit bekommen, sich Schritt für Schritt aus der prekären Situation zu befreien.



Planspiele in der Berliner Öffentlichkeit, die bei einer Niederlage gegen den 1. FC Köln ein Modell mit einem Teamchef Michael Preetz favorisieren, gelten in Herthas Führung als nicht relevant. Eher vorstellbar im Fall der Fälle wäre die Beförderung von Amateurtrainer Karsten Heine zum Chef ad Interim. Aber daran mag niemand denken. Fast alle Aufsichtsräte glauben, dass die gröbsten Probleme nach den Spielen gegen Köln, in Bremen, gegen Bielefeld, in Mainz und in Berlin gegen den VfB Stuttgart bis Anfang April ausgestanden sind.



Falko Götz sagt indessen tapfer, das Spiel gegen Köln sei keine Schicksalspartie und kein Endspiel für ihn. Die Mannschaft steht auf Platz acht, einige Vorgänger erlebten aber tatsächlich schon Endspiele um ihren Job. Zuletzt der Niederländer Huub Stevens. Nach neun Spieltagen der Saison 2003/04 war das Team Tabellenschlusslicht. Stevens musste danach zwei Begegnungen in Folge gewinnen, jeweils gegen Hansa Rostock in der Liga und im Pokal, was Hertha als ultimative Vereinbarung verkaufte. Die Mannschaft siegte tatsächlich zweimal, verfiel aber danach in die alte Lethargie. Stevens musste gehen.



Sieg für Röber



Ein einziges so genanntes Schicksalsspiel erlebte Jürgen Röber 1997/98 - auch auf Platz 18. Bei einem Misserfolg gegen den Karlsruher SC am 12. Spieltag wäre er sofort entlassen worden. Friedel Rausch stand als Nachfolger bereit. Hertha gewann 3:1, und Röber blieb bekanntlich noch sehr lange im Amt. Später sagte er einmal: "Was ich da erlebt habe, wünsche ich nicht meinem größten Feind."
 
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