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Ihr studiert? Was genau?

Wo ihr alle vom weg von zuhause redet, wie macht ihr da smit dem geld alle. Also die meisten die ich kenne die regelmäßig arbeiten müssen haben da doch Probleme alles in der Regelzeit zu schaffen. Also ich hab im Moment soviel zu tun, ich könnte nicht mal mehr Arbeiten gehen. Hab zwar nicht soviele Vorlesungen, aber wir bekommen gerade mal wieder soviel aufgebrummt, Klausuren stehen an, da geht nix. Ausser ein wenig im Forum abhängen und mal TV schauen läuft gerade nix.
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Und ich hab auch gestern von Maschinenbauern gehört die bei uns im Raum gerade mit ne Prof sprachen das sie keine Chance haben weil sie die Ferien über arbeiten mussten und weniger Zeit zum lernen hatten. Die hatten 90% durchfallqoute (wie scheinbar immer) Also da frag ich mich schon obs nicht fürs Studium an sich auch an Vorteil ist mal zuhause zu bleiben, man kannst viel schneller durchziehen.
 
@ Teufelsanbeterin:



Ist immer so eine Sache...ich sehe keinen Sinn darin mich mit etwas zu befassen, was mir keinen Spaß macht, nur damit ich mal einen Job bekomme...dann mach ich lange Zeit etwas, was mich weniger interessiert. Spaß habe ich jetzt nicht so interpretiert, dass das Studentenleben eine reine Party ist. Und die wenigen Bereiche, in denen die Jobchancen steigen, sind nun überhaupt nichts für mich: Medizin, n.c. über den Wolken; Physik, hatte ich in zwei Jahren Leistungskurs schon genug von; Maschinenbau...zu viel Physik; Lehrer, ne sorry, auf keinen Fall.



@ lauti:

Ich verdiene mir derzeit ein wenig Geld, sicher das wird nicht lange reichen, aber falls deine Eltern nicht viel verdienen, besteht die Chance auf Bafög. Man uss sich zudem halt stark einschränken, an der Bar halt nur noch ein Bier, statt drei und weitaus seltener weg gehen.



Ich denke mal wenn man sein ganzen Leben selbst schmeißen muss, dann ist man nach dem Studium weitaus besser aufs Leben vorbereitet, als wenn man bis 25, 26 im Hotel Mama gewohnt hat.





Ein Sport(wissenschafts)student ist hier nicht unter uns?
 
Wo ihr alle vom weg von zuhause redet, wie macht ihr da smit dem geld alle. Also die meisten die ich kenne die regelmäßig arbeiten müssen haben da doch Probleme alles in der Regelzeit zu schaffen. Also ich hab im Moment soviel zu tun, ich könnte nicht mal mehr Arbeiten gehen. Hab zwar nicht soviele Vorlesungen, aber wir bekommen gerade mal wieder soviel aufgebrummt, Klausuren stehen an, da geht nix. Ausser ein wenig im Forum abhängen und mal TV schauen läuft gerade nix.
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Und ich hab auch gestern von Maschinenbauern gehört die bei uns im Raum gerade mit ne Prof sprachen das sie keine Chance haben weil sie die Ferien über arbeiten mussten und weniger Zeit zum lernen hatten. Die hatten 90% durchfallqoute (wie scheinbar immer) Also da frag ich mich schon obs nicht fürs Studium an sich auch an Vorteil ist mal zuhause zu bleiben, man kannst viel schneller durchziehen.


Also eins ist natürlich klar, wer arbeitet hat weniger Zeit u.a. für Uni. Aber trotzdem kann ich nur empfehlen, neben her zu arbeiten, zumindest in meinem Fall, war das eine meiner besten netscheidungen im Leben noch als Schüler mir nen Arbeitsplatz also Job besser gesagt zu suchen, ok kann nru aus meiner Erfahrung sprechen und zudem habe ich einen der geilsten Arbeitsplätze Deutschlands (meine Meinung ^^), will nicht daran denken Zeitungen oder so auszutragen.



Zu den Durchfallquoten etc.: Glaub erstmal nicht alles, was du hörst sind sicher auch viele Legenden dabei. Hatte auch schon Klausuren bestanden, wo über 75 % durchgefallen sind und die habe ich auch noch gut hinter mir gebracht mit wenig Lernaufwand. ALso will mich hier nicht als intelligent beschreiben oder als Genie etc.; fakt ist aber auch dass man sich manchmal fragt, warum die anderen tlw. studieren oder warum die überhaupt zu ner Klausur erscheinen, wenn man noch nie bei ner Vorlesung war. Also erstmal immer ruhig bleiben, meine Devise. SIcherlich muss ichs agen, dass das STudienorts- und vor allem auch studienfachabhängig ist. WIr Lehrämtler sind nunmal nicht die fleissigsten und haben den anspruchsvollsten Studiengang, das muss man dazusagen.



Sicherlich gibt es auch solche Klasuren, wie von dir angesprochen, aber bei mir ist das bisher noch nicht vorgekommen (gottseidank). WIll nur sagen, was man studiert und auch wo; davon hängt vieles ab. Generell kann ich nur dazu raten nebenher zu arbeiten, bei mir hat sich das bisher nru als vorteilhaft herausgestellt und das weißgott nicht nur wegen dem Geld.
 
....zudem habe ich einen der geilsten Arbeitsplätze Deutschlands (meine Meinung ^^), will nicht daran denken Zeitungen oder so auszutragen.....


Und? Raus mit der Sprache! Du kontrollierst im Klamottenladen die Damenumkleidekabinenkamera???
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Ich finde es auch besser, wenn man mit Geld umzugehen weiß und nicht von Papas Gnaden leben muss.
 
@ lauti:
Ich verdiene mir derzeit ein wenig Geld, sicher das wird nicht lange reichen, aber falls deine Eltern nicht viel verdienen, besteht die Chance auf Bafög. Man uss sich zudem halt stark einschränken, an der Bar halt nur noch ein Bier, statt drei und weitaus seltener weg gehen.


Ich wohn ja zuhause und studiere, war ja nur fiktiv gemeint. Nur hab ich schon gehört was andere an Bafög bekommen. Ist ja nicht viel. Und ich glaub es wäre dann ncht möglich das ich gar nix arbeite, da verzögert sich das Studium doch total. wenn dann noch Gebüren kommen
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Wer in Zuknuft studiert tut mir Leid. Und das mit dem Bier ist eh egal, ich trinke nix und sparsam bin ich eh.
 
Also ich studiere Mathematik, Physik und Informatik auf Lehramt an der PH Freiburg. Also falls du dich für den Lehrberuf interessierst kannst du mir gerne Fragen dazu stellen.
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Die Sache ist nur, dass es PHs meines Wissens nur in Baden-Württemberg gibt (vielleicht vereinzelt auch ausserhalb, ka).

Ich habe vorher BWL Fachrichtung Steuern und Prüfungswesen an einer BA studiert, habe es aber wieder abgebrochen, weil mir die sozialen Kontakte gefehlt haben, die ich noch im Zivi gehabt habe. Ich konnte mich einfach nicht damit anfreunden, den ganzen Tag nur Zahlen zu verdrehen und kaum Kontakt nach Aussen zu haben. Jetzt bin ich jedenfalls glücklich! Habe auch gerade ein Praktikum in einer 7ten Klasse in Physik. Ist ganz witzig!
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P.S.: Ich habe gesehen, dass du das grundsätzlich ablehnst, aber so schlecht ist das wirklich nicht. Aber ehrlich gesagt hätte ich es auch nicht gleich nach dem Abi machen wollen.
 
@Jonny:



Mit Spaß meinte ich auch net das lustige Studentenleben, sondern schon das Interesse am Fach. Ich kann halt bloß aus meiner Erfahrung sagen, dass es net viel bringt, 6 Jahre lang zu studieren, bloß um anschließend Taxi zu fahren oder Barfrau zu spielen, weil es außer vllt. an der Uni (und da werden zunehmend Stellen gestrichen oder net neu besetzt) keinen Bedarf an Absolventen deines Wunschfachs gibt!



Ich mein natürlich net, dass man bei der Wahl des Studienfachs nur aufs Geldverdienen gucken soll, aber ganz aus dem Blick verlieren sollte man es net. Wenn du drauf angewiesen bist, irgendwann mal Geld zu verdienen, musst du ne vernünftige Synthese finden.
 
ich hab BWL studiert/gelernt in Rodalben...das war dort an der Fachschule für Tourismus...ich denke mal wenn ich die chnace nochmal hätte, dann würde ich Psychologie studieren...hab mich damals zu früh entschieden....
 
Wenn ich mich heute entscheiden müsste, würde ich Englisch, Deutsch und Sozialkunde (vielleicht auch nur 2) auf Lehramt studiern. Hab zwar noch 2 Jahre, aber die gehn auch schnell rum...



@Badenteufel: Stimmt des dass man bei nem Lehramt-Studium 12 Semester braucht im Schnitt??
 
ich hab BWL studiert/gelernt in Rodalben...das war dort an der Fachschule für Tourismus...ich denke mal wenn ich die chnace nochmal hätte, dann würde ich Psychologie studieren...hab mich damals zu früh entschieden....


hier in trier hab ich einige psychos kennengelernt, sogar mit zwei inner wg zusammen gewohnt. ich kann dir sagen spätestens ab dem vordiplom haben die gewaltig einen an der klatsche.
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ohne scheiß!



ich denke dennoch, dass man zunächst nach seinen vorlieben aussuchen sollte, was man denn macht (gilt natürlich nicht nur fürs studium). einen job zu machen nur weil man damit kohle macht, aber sich nicht damit identifizieren kann, ist auf dauer extrem unbefriedigent.
 
da ich eh schon einen an der Klatsche habe, wäre das bei mir gar nicht mehr aufgefallen...aber ich muss schn sagen...ich bereue es jetzt...aber wenn ich das gemacht hätte, dann wäre ich nie zum FCK gekommen...und hier zu euch ins Forum...also..hat das ganze auch ne positive Seite....
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da ich eh schon einen an der Klatsche habe, wäre das bei mir gar nicht mehr aufgefallen...aber ich muss schn sagen...ich bereue es jetzt...aber wenn ich das gemacht hätte, dann wäre ich nie zum FCK gekommen...und hier zu euch ins Forum...also..hat das ganze auch ne positive Seite....
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eben positives denken ist angesagt, jetzt erst recht
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Ich bin gerade mit dem Mathestudium in KL fertig und lande hoffentlich bald als Software-Entwickler bei SAP.
 
Wenn ich mich heute entscheiden müsste, würde ich Englisch, Deutsch und Sozialkunde (vielleicht auch nur 2) auf Lehramt studiern. Hab zwar noch 2 Jahre, aber die gehn auch schnell rum...


@Badenteufel: Stimmt des dass man bei nem Lehramt-Studium 12 Semester braucht im Schnitt??


Das kommt ganz darauf an, auf welche Schulart du studierst!

Für Gymnasium ist die Regelstudienzeit 10 Semester,

für Realschule 7 Semester

und für Grund- und Hauptschule 6 Semester.

Wieviele Semester du daraus dann machst ist deine Sache!
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Das sind jetzt aber die Daten für Baden- Württemberg, wie es in anderen Bundesländer aussieht weiß ich nicht.

Wenn du das ganze auf Gymnasium studieren willst, kann es schon gut sein, dass es so lange geht. Kommt natürlich auch sehr stark auf die Fächer darauf an. Das Lehramtsstudium für Gymnasien ist sehr ähnlich zu den Diplomstudiengänge. (also kaum Didaktik und Pädagogik, dafür seeeeehr wissenschaftlich!)
 
und wie ist das Studium für den allgemeinen Abiturienten? Sehr langweilig, oder gehts?


Also das Studium auf Gymnasium finde ich sehr ... hmm ...
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Ich habe auf der Uni zuerst Mathe und Englisch studiert und habe nur aufgrund eines dummen Umstandes gewechselt. Ich hätte es schon durchgezogen, aber Spass ist was anderes! Wenn du wirklich auf Gymnasium studieren willst würde ich dir ein Praktikum vorschlagen, damit du weißt, ob du dieses Studium über dich ergehen lassen willst. Du bekommst nämlich erst irgendwann im Hauptstudium Praxiserfahrung und das ist meineserachtens zu Spät. Es ist halt sehr trocken und praxisfern (besonders Mathe)! Du musst dich halt das ganze Studium damit Auseinandersetzen, dass du wissenschaftlich auf sehr hohem Niveau geschult wirst, es dir für deinen späteren Beruf nichts bringt und du nicht besser vorbereitet bist, als nach dem Abi! Hört sich hart an, ist aber so!
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gut, dass naturwissenschaften üüüüüberhaupt nicht in frage kommen
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Sozialkunde und Englisch dürften schon etwas interessanter sein.. aber was macht man denn da so Wissenschaftliches? Viel Pädagogik oder was?
 
gut, dass naturwissenschaften üüüüüberhaupt nicht in frage kommen
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Sozialkunde und Englisch dürften schon etwas interessanter sein.. aber was macht man denn da so Wissenschaftliches? Viel Pädagogik oder was?


Das war jetzt für Mathe gesprochen! Wissenschaftlich in dem Sinne, dass du höhere Mathematik, genauso wie ein Mathematikstudent auf Diplom studierst. Pädagogik kommt eigentlich so gut wie garnicht dran und das ist das Problem! Du machst pro Fach einen!!! Didaktischen Schein im kompletten Studium. Sprich, du hast im Prinzip überhaupt keine Ahnung vom unterrichten, wenn du mit dem Studium fertig bist, sondern bist zu einem "Fachidioten" in deinem Gebiet ausgebildet geworden, weißt aber nichts darüber was für psychologische Probleme bei Schülern auftreten können, weißt nichts übers unterrichten,...

Das ist im Prinzip genau das, was die Pisa-Studie den Lehrern vorwirft. Woher sollen die Lehrer was über Diagnostik wissen, wenn sie im Studium nichts darüber gehört haben? Wie erkennt man, dass ein Schüler LAS hat? Sowas erfährst du auf der Uni nicht, dafür kannst du sämtliche Beweise für Funktionen im n-Dimensionalen Raum!

Bei Englisch war das schon besser, da Englisch ja ohne Grammatik und Co. nicht auskommt bekommst du das auch alles nochmal mit und kannst daher etwas für deinen späteren Beruf herausziehen. Aber bei Enlisch wäre es auch wichtig, wenn es mehr Didaktik gäbe, weil beim Fremdsprachenlernen auch viel Probleme auftauch können.

Wenn du noch mehr über das Studium wissen willst, können wir gerne per Icq chatten. Wir könnten ja dann was per PM ausmachen.
 
@ Badenteufel



Das ist genau das, was ich die letzten 9 Jahre immer gesagt habe!
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Wir hatten einige Lehrer, die Quereinsteiger waren (u.a. in Physik und Englisch). Die haben eben kurz die nötigen Päda-Scheine (oder wie auch immer gemacht) und sind dann auf die Schüler los gelassen worden.
 
@ Badenteufel


Das ist genau das, was ich die letzten 9 Jahre immer gesagt habe!
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Wir hatten einige Lehrer, die Quereinsteiger waren (u.a. in Physik und Englisch). Die haben eben kurz die nötigen Päda-Scheine (oder wie auch immer gemacht) und sind dann auf die Schüler los gelassen worden.


Genau das ist das Problem an den Gymansien!

Für die anderen Schularten sieht das schon anderst aus und das ist auch gut so!
 
den thread kenn ich ja gar ned, war wohl vor meiner zeit
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Hochschule Mannheim - Chemietechnik
 
Oh..ich seh den Thread gerade erst wieder...ich studiere ab übermorgen auch wieder. Wurde zu einem online Masterstudiengang zugelassen, der nebenberuflich läuft. Heisst im Abschluss Master of Arts M.A.. War total happy, als ich vor 2 Wochen die Zulassung bekam. Der Master kostet nämlich nichts.



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Der Master kostet nämlich nichts.


Das Glück der frühen Geburt
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Der Master wird bei normalen Hochschulen bald extrem teuer. Er gilt als 2 Studium, weil der Bachelor ein eigener "Studiengang" ist. Somit gelten für den 2 Studiengang nicht die normalen Studiengebühren. Wir in Nürnberg rechnen damit, dass in einigen Jahren jedes Semester beim Masterstudium 2000 Euro kosten wird.
 
@ weber2006



Solange die SPD bei uns in RLP regiert, bin ich mir sicher, dass es auch immer

"kostenlose" Masterstudiengänge geben wird.



Soll jetzt keine Werbung für die SPD sein, aber bei sowas, sind sie normal

schon sozialer als die CSU oder die CDU.
 
@ weber2006


Solange die SPD bei uns in RLP regiert, bin ich mir sicher, dass es auch immer

"kostenlose" Masterstudiengänge geben wird.



Soll jetzt keine Werbung für die SPD sein, aber bei sowas, sind sie normal

schon sozialer als die CSU oder die CDU.


Das stimmt. Kann dann ja immernoch an der FH Pirmasens/zweebrigge den Master machen
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wobei die Studiengebühren wohl erst nach uns erhöht werden, jedoch wird es für mich sowieso extrem schwer den nötigen Schnitt zu erreichen.
 
Das Glück der frühen Geburt
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Der Master wird bei normalen Hochschulen bald extrem teuer. Er gilt als 2 Studium, weil der Bachelor ein eigener "Studiengang" ist. Somit gelten für den 2 Studiengang nicht die normalen Studiengebühren. Wir in Nürnberg rechnen damit, dass in einigen Jahren jedes Semester beim Masterstudium 2000 Euro kosten wird.


2000 Ocken für ein halbes Jahr studieren??? Ticken die noch sauber?

Sorry, falls ich da misstrauisch bin: Hast du da eine online Quelle?



Man...mir sind grad die Glubscherche fast aus dem Kopf gefallen.



Da brauch ich mich ja notenmäßig gar nicht so reinhängen...stamm leider leider nicht aus einer Akademikerfamilie....oder ich geh dann auf eine "Gammeluni"...
 
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