Toppmöller für Hopp?
Nachdem der Deutsche Fußball-Bund (DFB) den Plänen von Milliardär Dietmar Hopp zur Schaffung eines Bundesligisten im Rhein-Neckar-Raum weitgehend "grünes Licht" gegeben hat, sind bereits die personellen Planungen für das Projekt angelaufen. Klaus Toppmöller ist der heißeste Kandidat für den Trainerposten bei dem künftigen Profiteam, das aus der Zusammenarbeit des Regionalligisten TSG Hoffenheim, des Oberligisten SV Sandhausen sowie des Verbandsligisten Astoria Walldorf und möglicherweise der SG Heidelberg-Kirchheim (ebenfalls Verbandsliga) entstehen soll.
Nach einem Bericht der Bild-Zeitung (Rhein-Neckar-Ausgabe) hat Hoffenheims Berater Karlheinz Förster bereits Kontakt zum ehemaligen Trainer der Bundesligisten Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen aufgenommen. Toppmöller soll Roland Dickgießer ablösen, der am 19. November den Posten des entlassenen Hansi Flick bei der TSG übernommen hatte, aber zukünftig wieder als Trainer des Oberliga-Teams arbeiten will.
Für den geplanten Aufstieg wollen die Hoffenheimer auch den Kader aufrüsten. Auf der Einkaufsliste stehen Mittelfeldspieler Faysal El Idrissi und Verteidiger Michael Rundio von den Zweitligisten 1. FC Saarbrücken und SpVgg Greuther Fürth sowie Jan Hoffmann vom Regionalligisten SSV Jahn Regensburg.
Das Konzept Hopps sieht vor, dass die drei oder vier Klubs zwar kooperieren, aber ihre Eigenständigkeit behalten und weiter in ihren jeweiligen Klassen spielen. Geplant ist eine Umbennung der TSG in HSW Hoffenheim-Heidelberg. Das Team soll unter dem Namen HSW Heidelberg 06 antreten. Damit wäre den DFB-Statuten Rechnung getragen, wonach der Name des Hauptvereins in der Mannschafts-Bezeichnung erkennbar sein muss.
Offen ist noch, ob das Stadion in Heidelberg oder Walldorf gebaut werden wird. Hopp plant eine 40 Millionen Euro teure Arena mit einem Fassungsvermögen von 30.000 Plätzen. Ab der Saison 2008/09 soll dort Profi-Fußball gespielt werden.
Nachdem der Deutsche Fußball-Bund (DFB) den Plänen von Milliardär Dietmar Hopp zur Schaffung eines Bundesligisten im Rhein-Neckar-Raum weitgehend "grünes Licht" gegeben hat, sind bereits die personellen Planungen für das Projekt angelaufen. Klaus Toppmöller ist der heißeste Kandidat für den Trainerposten bei dem künftigen Profiteam, das aus der Zusammenarbeit des Regionalligisten TSG Hoffenheim, des Oberligisten SV Sandhausen sowie des Verbandsligisten Astoria Walldorf und möglicherweise der SG Heidelberg-Kirchheim (ebenfalls Verbandsliga) entstehen soll.
Nach einem Bericht der Bild-Zeitung (Rhein-Neckar-Ausgabe) hat Hoffenheims Berater Karlheinz Förster bereits Kontakt zum ehemaligen Trainer der Bundesligisten Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen aufgenommen. Toppmöller soll Roland Dickgießer ablösen, der am 19. November den Posten des entlassenen Hansi Flick bei der TSG übernommen hatte, aber zukünftig wieder als Trainer des Oberliga-Teams arbeiten will.
Für den geplanten Aufstieg wollen die Hoffenheimer auch den Kader aufrüsten. Auf der Einkaufsliste stehen Mittelfeldspieler Faysal El Idrissi und Verteidiger Michael Rundio von den Zweitligisten 1. FC Saarbrücken und SpVgg Greuther Fürth sowie Jan Hoffmann vom Regionalligisten SSV Jahn Regensburg.
Das Konzept Hopps sieht vor, dass die drei oder vier Klubs zwar kooperieren, aber ihre Eigenständigkeit behalten und weiter in ihren jeweiligen Klassen spielen. Geplant ist eine Umbennung der TSG in HSW Hoffenheim-Heidelberg. Das Team soll unter dem Namen HSW Heidelberg 06 antreten. Damit wäre den DFB-Statuten Rechnung getragen, wonach der Name des Hauptvereins in der Mannschafts-Bezeichnung erkennbar sein muss.
Offen ist noch, ob das Stadion in Heidelberg oder Walldorf gebaut werden wird. Hopp plant eine 40 Millionen Euro teure Arena mit einem Fassungsvermögen von 30.000 Plätzen. Ab der Saison 2008/09 soll dort Profi-Fußball gespielt werden.