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hooligans in austria...

Richtig geiler Artikel
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:!:
 
Seit Medienmaschinen wie die Champions League saubere, vermarktbare Bilder verlangen, TV-Images von glücklichen Fans und friedlichem, fähnchenschwenkendem Beisammensein beim Fußballfest samt Bandenwerbung. Die Cops, sie sind das Mittel zum Zweck, sie sind die von den Nadelstreifträgern ferngesteuerte Maschine, die die Stadien sauber hält – und die kriegt das Fett ab.
Bei der WM 1998 in Frankreich droschen deutsche Hooligans einen französischen Polizisten zum Krüppel, in Catania starb unlängst ein Polizist bei Ausschreitungen.




Die Macher in Nadelstreifen, die saubere Fernsehbilder wollen, sind also schuld daran, dass ein französischer Polizist von einem deutschen Hooligan für den Rest seines Lebens zum Krüppel geprügelt wurde?

Das finde ich eine sehr gefährliche Betrachtungsweise. Der Hooligan ist also nicht verantwortlich für sein Tun, sondern wurde von anderen dazu genötigt so zu werden?
 
Der Hooligan wird von den "Cops", den Bastards
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, vom Stadion ferngehalten und die "Cops", die Bastards
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, werden dann eben nicht im Stadion totgeprügelt, während sie normale Menschen schützen, sondern vor den Toren des Stadions.



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Eine Verallgemeinerung von Polizisten und teilweise Verherrlichung und Verharmlosung von Hooligans halte ich für mehr als Bedenklich.



Genauso wie man(leider) nicht verallgemeinern kann das"Fussballfan keine Verbrecher sind", so traurig wie es ist, es gibt überall schwarze Schafe,auch wenn der Grossteil unsrer Fans keine kriminelle Energien entwickelt...



Die Augsburg Aktion der dortigen USK, darf nicht unbestraft für die Überreagierenden beteiligten bleiben.



Skandalös was sich die dortige USK geleistet hat und Unschuldige zu Opfern wurden.



Unschuldige Opfer müssen besser geschüzt werden, aber auch die Auslöser und Krawallmacher, die die provozieren gehören aus auch aus unseren Fanreihen aussortiert!!!



Jetzt aber mit "jetzt gehts los und A.C.A.B." loszupoltern stellt einen auf die gleiche Stufe....



So darf es nicht weitergehen.
 
Die Macher in Nadelstreifen, die saubere Fernsehbilder wollen, sind also schuld daran, dass ein französischer Polizist von einem deutschen Hooligan für den Rest seines Lebens zum Krüppel geprügelt wurde?
Das finde ich eine sehr gefährliche Betrachtungsweise. Der Hooligan ist also nicht verantwortlich für sein Tun, sondern wurde von anderen dazu genötigt so zu werden?


ich glaub, das kannst du auch anders interpretieren. hier gehts wohl eher um den druck dem die ordner/polizisten von aussen ( medien,fans, fifa, vorgesezte usw) ausgesetzt sind.
 
gibt überall schware schafe!

aber den acab ausdruck find ich zum kotzen
 
Der Artikel ist mehr als bedenklich...



Erstens ist er stilistisch eine absolute Zumutung. Ich kenne 7. Klässler die einen besseren Stil schreiben... (vor allem, was hat das Pinckeln mit der ganzen Story zu tun??? Aber passt schon irgendwie zum beschissenen Niveau des Artikels)



Aber da sind wir auch schon beim Kern der Sache, der den Artikel so bedenklich macht. Er ist an sehr schlichte Gemüter gerichtet und die glauben so einen Mist, wie er da (geschrieben finde ich eine maßlose Übertreibung) wurde.



Er ist eine bloße Verharmlosung, ja gar Entschuldigung für alle die ihren Frust in Form von Gewalt zum Fußball mitnehmen. Er macht den Weg bereit für diejenigen, die eine Entschuldigung für ihr Verhalten suchen.



Globalisierung, Kommerzialisierung, Politik als Entschuldigung für die Entgleisungen am Wochenende aufzuführen ist nur arm. Und dann quasi zu sagen, dass ein Polizist der im Weg stehen muss um andere zu schützen quasi selbst dran Schuld ist, wenn er angegriffen wird ist sowas von untere Schublade.



Die Aggression hat nichts damit zu tun, dass Polizisten "der verlängerte Arm des Kommerz" sind; sie haben einen Beruf gewählt, in dem sie für Ordnung im öffentlichen Leben sorgen müssen. Sie müssen verhindern, dass Unbeteiligte verletzt werden.



Der Artikel spiegelt den Eindruck wieder, dass jeder der in Uniform bei einem Fussballspiel auftaucht dort nichts zu suchen hat und angegriffen werden darf, ja sogar muss. Er ist das eigentliche Feindbild, da er für die Kommerzialisierung des Sports den Weg bereitet.



So und nun ließt die Stammleserschaft des Standards (etwa Bildzeitungsniveau) diese Kritzelei und glaubt den Mist der da steht. Jugendliche, die uffe Abbeid vom "erfahrenen" Kollegen das Blatt in die Finger bekommen denken sich: Ja macht Sinn... auf gehts Bullen Bashing...



Hooligans gehen zum Spiel auf der Suche nach einem Kick, auf der Suche nach Gewalt, auf der Suche nach Befreiung aus ihrem teils bürgerlichen Leben. Kommerzialisierung usw. hat damit recht wenig zu tun. Wann waren denn die Hochzeiten der Hooligans? In den 80ern und da waren Werbebanden und Brustwerbung so ziemlich das Einzige, was am Fussball Kommerz war...



Obwohl ich soviel geschrieben habe fehlen mir eigentlich die Worte für sowas...
 
Der Artikel ist halt schon ein bisschen parteiisch formuliert, aber vor allem den letzten Satz finde ich ganz gut
 
ich war eigentlich auch sehr erstaunt, der standard ist ja in austria normalerweise nicht als " revolver blatt" bekannt.

was mich immer wieder fasziniert sind die emotionen die dieses thema hervor ruft.

gut oder schlecht - mag ich nicht beurteilen , soll jeder fuer sich tun.
 
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