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Guido Hoffmann

easytiger1976

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Quelle: dpa



cottbus.jpg
Veröffentlicht: 08.10.2007 - 13:38 Uhr

Ex-Profi Hoffmann neuer Co-Trainer von Energie Cottbus Der frühere Fußball-Bundesligaprofi Guido Hoffmann ist neuer Co-Trainer bei Schlusslicht Energie Cottbus und damit Assistent von Cheftrainer Bojan Prasnikar. Wie der Club am Montag mitteilte, unterzeichnete der 41-Jährige einen Zwei-Jahres-Vertrag und nahm danach bereits seine Tätigkeit auf.



Hoffmann arbeitete zuletzt als Trainer in Spanien, als Spieler absolvierte er zwischen 1985 und 1997 insgesamt 110 Bundesliga- Partien für Borussia Mönchengladbach, den FC Homburg, den 1. FC Kaiserslautern und Bayer Leverkusen. Mit Kaiserslautern war er 1991 deutscher Meister, mit Leverkusen 1993 DFB-Pokalsieger.
 
Wenn ich den Namen höre muss ich immer an die Chance in Barcelona denken. Ich bin damals schon aufgesprungen und hatte laut Tor gerufen
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jup, ich auch.



bin mal gespannt, wie der gute guido inzwischen aussieht.

hab ihn lange nicht gesehn, bei dem benefzispiel in landstuhl war er auch nicht dabei (oder ich hab ihn nicht erkannt).
 
Wenn ich den Namen höre muss ich immer an die Chance in Barcelona denken. Ich bin damals schon aufgesprungen und hatte laut Tor gerufen
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Das war doch in Barcelona, oder?

Ist er da nicht alleine aufs Tor zugerannt?
 
jup, ich auch.


bin mal gespannt, wie der gute guido inzwischen aussieht.

hab ihn lange nicht gesehn, bei dem benefzispiel in landstuhl war er auch nicht dabei (oder ich hab ihn nicht erkannt).


Nein, in Landstuhl war er nicht.

Laut Scholz war er im Ausland, ich meine USA, beruflich unterwegs.





Hab ihn von älteren Interviews und Berichten als lustigen Typen "kennengelernt".

Freut mich daher einen alten FCKler in der BL zu sehen.



@ASC2000,



jep isser.





Sowas ist aber auch schon ganz Anderen passiert.

Yeboah zum Beispiel.
 
Habs mal hier rein



Ehrengast und Losfee



Der frühere FCK-Profi Guido Hoffmann zu Gast beim TuS Hohenecken




Ehemalige Fußballprofis sind auch lange nach ihrer Karriere noch gern gesehene Gäste bei Veranstaltungen aller Art. Das gilt besonders, wenn es sich dabei um einen so freundlichen Zeitgenossen wie Guido Hoffmann handelt. Der frühere Spieler des 1. FC Kaiserslautern ist am Freitag in der Vereinsgaststätte des TuS Hohenecken bei der Gruppenauslosung zum Cordial-Cup-Qualifikationsturnier Ehrengast und Losfee zugleich gewesen.

Neben seinem freundlichen Wesen zeichnet den Ex-Profi auch noch die Tugend der Bescheidenheit aus. Beim Blick auf die vielen jungen Fußballspieler, die gespannt die Auslosung zu diesem bedeutenden Jugendturnier verfolgen, bemerkt Hoffmann: „Ich glaube nicht, dass mich da der ein oder andere noch kennt.“ Dieser nüchternen Feststellung widerspricht ein anwesender Trainer sogleich energisch und sagt, dass seine Nachwuchsspieler wüssten, was Guido Hoffmann für den FCK geleistet habe. Dass der blonde Mittelfeldspieler eine der prägenden Figuren im Meisterteam der Roten Teufel 1991 gewesen sei und in seinen Jahren auf dem Betzenberg über 50 Bundesligaspiele absolviert habe.In der Tat ist Guido Hoffmann ein Fußballer aus einer der glanzvollen Zeiten des FCK, die aber nach den Jahren des sportlichen und wirtschaftlichen Niedergangs des Traditionsklubs tatsächlich langsam aber sicher zu verblassen beginnen. Es gebe auch Phasen, die „suboptimal“ liefen, philosophiert Hoffmann, der als Jugendkoordinator des 1. FCK seinen Beitrag leistet, dass für die Roten Teufel dereinst wieder bessere Zeiten anbrechen und sie zur ersten Garnitur des deutschen Fußballs gehören.



Doch mögen die Sorgen des FCK angesichts der trüben Aussichten in Sachen Wiederaufstieg groß sein, so sind die des ruhmreichen FC Bayern München im Moment bestimmt nicht kleiner. Die Verurteilung des Uli Hoeneß zu dreieinhalb Jahren Haft wegen Steuerhinterziehung ist selbstverständlich am Freitag ein viel diskutiertes Thema vor und nach der Auslosung. Persönlich kenne er Hoeneß nicht, sagt Hoffmann und zeigt sich überrascht über diese Geschehnisse bei Deutschlands Renommierklub, an dessen Spitze Uli Hoeneß viele Jahre stand und sich dabei nicht nur einen Namen als gewiefter Manager, sondern auch als spendabler Wohltäter machte. „Egal, was Uli Hoeneß Gutes getan hat“, erklärt Hoffmann, „er hat das Gesetz gebrochen und muss dafür geradestehen.“



Eine Menge aus dem Innenleben des FC Bayern hätte Norbert Nachtweih erzählen können, der am Freitag auch als Losfee fungieren sollte. Doch der ehemalige Bayern-Spieler, der mit dem FCB Mitte und Ende der 80er Jahre viermal Meister wurde, hatte kurzfristig abgesagt. Ebenso der treue Torwart des 1. FCK, Sepp Stabel, der auf dem Betzenberg als zweiter Schlussmann lange im Schatten des Schweden Ronnie Hellström stand. Am Freitag verhindert ein Stau auf der Autobahn Stabels Kommen.



Für die beiden ferngebliebenen Ex-Kollegen springt Guido Hoffmann bereitwillig in die Bresche und zieht alle Lose. Sehr zur Freude von Hans Grübler, dem „Vater“ des Cordial Cup, der dieses Jugendfußballturnier 1998 ins Leben gerufen hat. Grübler hat es sich nicht nehmen lassen und ist aus Bayern mit dem Zug, wie er betont, nach Kaiserslautern angereist. „Mir ist es wichtig, Kontakt mit den Vereinen zu halten“, sagt Grübler und lobt den TuS Hohenecken, der am 26. und 27. April sowie am 1. Mai dieses Jahres zum dritten Mal ein Cordial-Cup-Qualifikationsturnier ausrichtet. Da passt es, dass Guido Hoffmann mit von der Partie ist, der an diesem Abend oft fotografiert und vom Moderator interviewt wird. Der Ex-Profi steht im Fokus des Interesses, und als die Auslosung dann gegen 22 Uhr Geschichte ist, kennt auch der Jüngste der anwesenden Nachwuchskicker Guido Hoffmann. (pkn)



Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 64

Datum Montag, den 17. März 2014
 
FUSSBALL IN KÜRZE



Guido Hoffmann übernimmt SVN.




Regionalligist SVN Zweibrücken hat gestern den Ex-Profi Guido Hoffmann als neuen Cheftrainer vorgestellt. Der 48-Jährige bringt Kujtim Shala (50, unter anderem VfR Mannheim) als Co-Trainer mit. Er wolle daran mitarbeiten, „Zweibrücken auf einen Weg zu bringen, der Erfolg hat“, sagte er und stellte sich hinter das Konzept, beim SVN künftig günstige junge Fußballer auszubilden. Am Samstag (14 Uhr, Astoria-Stadion) beim Tabellen-Fünften Walldorf sitzt er erstmals auf der Bank. „Wir werden ähnlich spielen wie Walldorf: Kompakt stehen, schnelles Umschaltspiel, torgefährlich werden.“ In bis dahin vier Trainingseinheiten sollen sich Coach und Mannschaft „beschnuppern“. (daa/Foto: Steinmetz)



Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 252

Datum Donnerstag, den 30. Oktober 2014
 
Und ich hätte Ihn niemals im Leben wieder erkannt!

Unfassbar, der hat ja vom Aussehen garnichts mehr mit früher gemein....
 
Die Katze im Sack

Hoffmann leitet College-Team in Peking

VON MARIA HUBER
 
Die Koffer sind gepackt, ab 1. November läuft sein Vertrag. Was ihn erwartet, weiß er selbst nicht so genau, aber Guido Hoffmann hat sich auf das Abenteuer eingelassen: Er wird ein Jahr lang die College-Fußball-Mannschaft der Sportuni in Peking trainieren, mit der der VfL Wolfsburg eine Kooperation hat.
„Die Uni ist sowas wie die Deutsche Sporthochschule in Köln, ist die beste Sporthochschule in China“, sagt Hoffmann, der gerade aus Fang Chang zurück ist, einem 280.000-Einwohner-„Dorf“, wo er zwei Wochen mit zwei weiteren Trainern vom VfL Wolfsburg und einem chinesischen Coach einen Testlauf mitgemacht hat. „Wir haben zweimal sechs Tage mit zweimal 50 Kindern trainiert.“ Der 51-Jährige, der vorher nur einmal mit Energie Cottbus für ein paar Tage in China war, nutzte die Zeit, um sich das Land, den Fußball dort und auch die Uni anzusehen. Er war begeistert vom Campus, den Sportanlagen, den professionellen Bedingungen. Was ihn genau erwartet, weiß er trotzdem nicht: „Es ist schon ein bisschen wie die Katze im Sack.“ Der Fußballlehrer weiß, dass sein Kader rund 26 Spieler im Alter von 18 bis 24 Jahren umfasst und dass viel Arbeit bevorsteht, wenn er da was bewirken will. Die College-Mannschaften spielen eine Peking-Runde, in der zehn der 13 Unis aus der Hauptstadt in zwei Gruppen gegeneinander antreten. Die Gruppenersten und -Zweiten spielen Halbfinale und Finale, und nur der Sieger kommt eine Runde weiter, tritt erst regional, dann national an. Bisher hat sich das College-Team seiner Uni „selten aus Peking rausqualifiziert“, was auch daran liegt, dass es zwei starke Konkurrenten gibt: „Einer davon spielt in der zweiten chinesischen Liga.“Er als Leiter des Herrenteams, Peter Meindertsma aus Holland, der sich um die Damenmannschaft kümmert, und der deutsche Fußballtrainer Michael Krüger, der als Technischer Direktor mitarbeitet, kommen jetzt vom VfB Wolfsburg und versuchen, den Fußball an der Uni nach vorn zu bringen. Mit Hilfe eines Dolmetschers und den zwei chinesischen Trainern, die die Teams bisher geleitet haben, versuchen Hoffmann & Co., die Fußballer „an den europäischen Standard ranzubringen“.
Hoffmann weiß, dass da zwei Welten, zwei Kulturen aufeinandertreffen, dass die Aufgabe nicht leicht wird, er hofft auf den Austausch im Trainerteam des VfL. Seine Frau und seine zwei Töchter (16 und 18) bleiben in Mehlingen, drei Kilometer vom Fröhnerhof entfernt. „Meine Familie war nicht gerade happy, sie sehen aber, dass es schwierig ist in meinem Job.“ Der Fußballlehrer, der mit dem 1. FC Kaiserslautern 1991 Meister geworden ist und den DFB-Pokal gewonnen hat, war seit Dezember arbeitslos. Er hat als Trainer und Jugendkoordinator beim FCK gearbeitet, als Director of Coaching das Fußballtraining für Kinder von Armeeangehörigen geleitet und hat als U16-Coach beim FCK aufgehört, weil er fand, dass der Jugendbereich nicht genug wertgeschätzt wird. Er wäre gern beim FCK geblieben, sagt er, aber weil das nicht möglich war, nimmt er jetzt die „Katze im Sack“.

Quelle:
Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 239
Samstag, den 14. Oktober 2017
 
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