Internet Fanclub roteteufel.de

This is a sample guest message. Register a free account today to become a member! Once signed in, you'll be able to participate on this site by adding your own topics and posts, as well as connect with other members through your own private inbox!

Graffiti auf AirForce One

Bush droht mit Atomwaffeneinsatz!



Schlag gegen die nationale Sicherheit der USA!



... aber mal im ernst: Was hat de Secret Service während der Spray-Aktion gemacht? Oder ist das nur ein Fake?
default_icon_wink.gif
 
Glaube auch dass das ein Fake ist, so lebensmüde kann doch kein Mensch sein. Was meint ihr was die Wachen gemacht hätten, wenn man die Spayer gesehen hätte? Bestimmt nicht nett nachgefragt was sie da machen.
 
Glaube auch dass das ein Fake ist, so lebensmüde kann doch kein Mensch sein. Was meint ihr was die Wachen gemacht hätten, wenn man die Spayer gesehen hätte? Bestimmt nicht nett nachgefragt was sie da machen.


Peng Peng Peng....



Ist ein Fake steht sogar auf der Seite von ecko unlimited...



In dem Forum aus dem ich den Link hab, schreibt jemand:

"Mein Vater ist Fluglotse hier in Deutschland und als die Air Force One mal hier war, war da echt die Hölle los. Die hatten für alles ihre Leute dabei und keiner vom eigentlichen Flughafen durfte sich der Maschine nähern. Die haben sogar ihren eigenen Sprit für die Maschine mitgenommen, aus Sicherheitsgründen."



Edith:

Lad mir das Video grad, da kann ich auf der nächsten Lan wieder was vorführen...vllt nimmst mir jemand ab
default_wink.png
 
Ich bitte dich sowas geht doch net das man einfach sowas mache kann da sind doch überall Wachen......
Das sollte man glauben, ist aber nicht so. Ich z.B. besuche regelmäßig das ICE Ausbesserungswerk in Berlin, da gehts Du völlig unbehelligt rein, da fragt Dich kein Mensch was Du willst, könnte jedesmal was dummes bis schlimmes machen.
 
Home
> Netzwelt
> Netzkultur




pixel.gif
<span>[font=Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif]22. April 2006[/font]
</span>Druckversion
| Versenden
| Leserbrief
pixel.gif


[size=-2]GRAFFITI-VIDEO[/size]
[size=-2]
[/size]

[size=-2]"Air Force One"-Kopie narrt US-Militär
[/size]

[size=-2]

[/size]

Auf einer Internetseite ist ein Video aufgetaucht, in dem Graffiti-Vandalen das Flugzeug von US-Präsident George W. Bush beschmieren. Der Film verunsicherte selbst das US-Militär - und entpuppte sich später als spektakuläre Kunst-Aktion.








​


Das Video wirkt echt. Sehr echt. Sprühdosen-Rambos, die Kapuzen tief ins Gesicht gezogen, überwinden Stacheldraht-Zäune, schleichen sich an Wachposten mit Hunden vorbei, nähern sich der "Air Force One" und sprühen den Schriftzug "Still Free" an eines der Triebwerke des Jumbo-Jets.










AP

​


Als Air Force One getarntes Flugzeug mit "Still Free"-Graffiti: Aktionskünstler narren das US-Militär



Der Film
verbreitete sich in Windeseile durchs Internet - und wirkte so authentisch, dass selbst die US Air Force nachschauen musste, ob die "Air Force One" tatsächlich zum Ziel von Sprayern geworden war. "Wir sehen uns das an", sagte Bruce Alexander, Sprecher der US-Luftwaffeneinheit, die für den Betrieb der Präsidenten-Maschine verantwortlich ist. "Es sieht sehr real aus."

Kein Wunder, denn die vermeintlichen Vandalen hatten weder Kosten noch Arbeit gescheut. Sie hatten nicht etwa ein digitales Abbild der "Air Force One" in ein Allerweltsvideo eingebaut, sondern in Kalifornien eine echte Boeing 747 gemietet. Unter strengster Geheimhaltung wurde die Maschine umgespritzt - so dass sie am Ende dem Dienstflugzeug des US-Präsidenten täuschend ähnlich sah. Die Arbeiter, die den Jet auf dem Flughafen in San Bernardino bemalt haben, mussten Medienberichten zufolge sogar schriftlich ihr Stillschweigen zusichern.

Air-Force-Sprecher Alexander musste später einräumen, dass man einer Täuschung aufgesessen sei. Es war das zweite Mal innerhalb weniger Tage, dass die "Air Force One" für Schlagzeilen sorgte. Erst vergangene Woche wurde bekannt, dass die US-Luftwaffe versehentlich als geheim eingestufte Sicherheitsdaten über das Präsidenten-Flugzeug im Internet veröffentlicht hatte
.

"Ich wollte etwas kulturell Bedeutendes machen und einen echten Moment der Popkultur schaffen", sagte Marc Ecko, Inhaber einer New Yorker Modefirma und Urheber des Videos. Die Aktion sei "völlig respektlos" und eigentlich leicht als Spaß zu erkennen: Dass eine "eine Fünf-Dollar-Spraydose diesem Riesen einen Pickel verpasst", sei in Wirklichkeit niemals denkbar.

"Marc Ecko Enterprises befürwortet keine illegalen Handlungen, Vandalismus oder die Zerstörung fremden Eigentums", heißt es auf der Webseite des Unternehmens. "Wir befürworten jedoch die freie Meinungsäußerung und Graffiti als eine anerkannte Kunstform."

In einem weiteren Video erklärte Ecko die Gründe für die spektakuläre Aktion: Die Gründerväter der USA hätten Traditionen und Konventionen abgelehnt und das Land so zum freiesten Ort der Welt gemacht. "Die wahrscheinlich größte Verantwortung des Präsidenten ist es, unsere Freiheit zu schützen", lautet Eckos bissiger Kommentar. Und das höchste Gut sei das Recht auf freie Meinungsäußerung.

Wie viel die Aktion gekostet hat, wollte Ecko nicht verraten. "Billig war es nicht", sagte er. "Man muss schon reich sein."

mbe/AP

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,412580,00.html
 
Ich bin im Besitz einer Grafikbearbeitungssoftware (hört, hört
default_icon_wink.gif
) - die kann sowas!


Solltest du vielleicht am dem Herrn Ecko sagen
default_wink.png




Ist ja total spektakulär, dass die ein Flugzeug gemietet haben und es umgesprüht haben. Verrückt.
 
Is schon verdammt dreist und hart sowas zu machen auch wenns nicht echt ist:)
default_smile.png
:)
 
Zurück
Oben