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google.de - entgooglet

Klingenstädter

Well-Known Member
In der Nachtzum heutigen Dienstag ist scheinbar die Denic-Registrierung von google-Deutschland (www.google.de) ausgelaufen und von einem Unternehmen aufgekauft worden, das sich auf solche Fälle spezialisiert hat.



Für einige Stunden war die google.de Seite nicht erreichbar.



Mehr könnt ihr auf folgenden Seiten nachlesen:



http://www.wortfeld.de/2007/01/entgooglet/http://www.wortfeld.de/2007/01/entgooglet/

http://de.news.yahoo.com/23012007/3/domain-gekapert-google-de-kurzzeitig-erreichbar.htmlhttp://de.news.yahoo.com/23012007/3/domain-gekapert-google-de-kurzzeitig-erreichbar.html

http://www.heise.de/newsticker/meldung/84074http://www.heise.de/newsticker/meldung/84074
 
also wenn ich bei DeNic reinsehe ist da Google auch als Inhaber der Seiten aufgeführt
 
Hier noch ein Text:



Google ließ sich google.de entführen



Die in Deutschland am meisten genutzte Internetsuchmaschine Google war in der Nacht zum Dienstag stundenlang nicht erreichbar. Wer die Adresse www.google.de eingab, landete beim Mindener Internetproviders Goneo. Die Umleitung war nicht das Werk von Hackern oder Webpiraten, verantwortlich war mangelnde Aufmerksamkeit beim Google-Provider.



«Wir waren selber völlig baff», sagte Stefan Maicher vom Internetanbieter Goneo, der sich in der Nacht mit den Vorwürfen konfrontiert sah, die Google-Seite illegal in Beschlag genommen zu haben. Maicher hat für die Umleitung Tausender Internetnutzer nur eine Erklärung.



Demnach hat ein Kunde bei Goneo die Adresse www.google.de bestellt. Dadurch werde automatisch ein Prozess in Gang gesetzt, bei

dem der Domainverwalter Denic beim aktuellen Provider der Suchmaschine nachfragt, ob dem Umzug der Adresse zu Goneo stattgegeben wird. Der Provider, den Google derzeit nutzt, habe dem wiederholt nicht widersprochen, so dass der Umzug durchgeführt wurde.



So gelangten Internetnutzer in der Nacht zum Dienstag für mehrere Stunden unter der Adresse www.google.de auf Seiten des Providers Goneo, die dieser Kunden zur Verfügung gestellt hatte, die aktuell noch keine Inhalte hinterlegt haben. Erst in den frühen Morgenstunden seien die Nutzer wieder auf den richtigen Google-Seiten gelandet. Wer der Kunde war, der sich offenbar diesen Scherz erlaubte, konnte Maicher nicht sagen.



Google-Deutschland-Sprecher Stefan Keuchel bestätigte den Fehler des eigenen Providers, dessen Namen er nicht nennen wollte, wies aber auch Goneo eine Teilschuld zu. «Das Unternehmen hätte bei der Adresse ein klein wenig stutzig werden müssen», sagte Keuchel. Man werde nun Maßnahmen treffen, dass sich ein solcher Vorfall nicht wiederhole. Details wollte er nicht nennen.



Quelle
 
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