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GLOBALE BBC-STUDIE: Deutschland ist beliebtester Staat der Welt

Roter_Teufelsbraten

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[...und das bekommen ausgerechnet die Engländer raus
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Deutschland ist beliebtester Staat der Welt




Russland und China sind die Verlierer - Deutschland der große Gewinner: Eine Studie der BBC zeigt, dass der Einfluss der Bundesrepublik weltweit am positivsten bewertet wird. Seit 2008 ist das Ansehen sogar noch gestiegen.





Touristen vor dem Reichstag in Berlin: Der deutsche Staat ist weltweit beliebt

London - Deutschland hat Einfluss auf die Geschicke der Welt - und im Vergleich mit anderen Ländern ist die Bundesrepublik dabei der weltweit beliebteste Staat. Dies ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie im Auftrag der britischen BBC.



Deutschland hatte bereits im vergangenen Jahr bei der Umfrage die Spitzenposition eingenommen. In diesem Jahr verbesserte sich die Bewertung aber noch weiter: 61 Prozent aller Befragten finden den Einfluss der Bundesrepublik in der Welt positiv. Im Vorjahr waren es 56 Prozent. 15 Prozent verbanden mit der Bundesrepublik eher negative Empfindungen.



Kanada folgt mit 57 Prozent Zustimmung auf dem zweiten Platz. Großbritannien ist Dritter (56 Prozent). In Frankreich, Italien und Spanien liegt die Zustimmung zu Deutschland sogar bei etwa 80 Prozent.



Unbeliebt bleiben dagegen die USA - auch nach der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten. Nur 40 Prozent der Befragten beschrieben das Ansehen des Landes als positiv, 43 Prozent haben ein schlechtes Bild. Allerdings stieg der Positivwert der USA gleich in sechs der 21 teilnehmenden Länder. Außerdem konnten sich die USA im Vergleich zu ihren globalen Rivalen Russland und China deutlich verbessern.



Israel ist bei Deutschen äußerst unbeliebt



Beliebtes Deutschland: Der Einfluss der Staaten auf die Geschicke der Welt

Sie überholen damit zum ersten Mal seit dem Jahr 2005 Russland, dessen Reputation nach dem Georgien-Krieg im August 2008 und dem jüngsten Gasstreit mit der Ukraine gelitten hat. Nur knapp ein Drittel der Studienteilnehmer hat jetzt ein positives Bild von Russland, der Anteil negativer Wertungen stieg sprunghaft um acht Punkte auf 42 Prozent.



Damit dreht sich ein Trend der vergangenen Jahre um. China und Russland hatten in den Vorgängerstudien erkennbar Boden gegenüber den beliebtesten Staaten gut machen können, während der Ruf der USA immer miserabler wurde. "Je mehr sich Russland wie die Sowjetunion benimmt, desto weniger scheinen es die Menschen außerhalb seiner Grenzen zu mögen", sagte Doug Miller vom Umfrageinstitut GlobeScan, das die Umfrage für die BBC durchgeführt hat. "Unsere Ergebnisse legen nahe, dass China noch viel lernen muss, wenn es darum geht, die Herzen und Köpfe der Menschen für sich zu gewinnen." Die Olympischen Spiele seien nicht ausreichend gewesen, um die zunehmende Sorge aufzuwiegen, mit der viele Menschen auf China blickten. 40 Prozent fanden Chinas Einfluss negativ und nur 39 Prozent positiv.



Deutsche bewerten Russlands und Chinas Rolle in der Welt dabei besonders kritisch: Hier erreichen beide Staaten nur einen Positivwert von 12 beziehungsweise 11 Prozent. Am schlechtesten schnitten bei der Umfrage wie im Vorjahr Iran (17 Prozent positiv), Pakistan (17 Prozent), Nord-Korea (20 Prozent) und Israel (21 Prozent) ab. In Deutschland haben 65 Prozent den Eindruck, dass von Israel ein eher schlechter Einfluss ausgeht. Nur noch neun Prozent der Deutschen bewerten das Land positiv - weniger, als in allen anderen befragten Staaten der Europäischen Union. Noch ablehnender sind lediglich Ägypter und Japaner gegenüber dem israelischen Staat eingestellt.



Das Institut GlobeScan befragte für die Studie mehr als 13.000 Menschen in 21 Ländern.



Quelle: Spiegel Online
 
Jaaaaaaaaaaaaa WIR SIND PAPST!!!!!!!



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Als Politikwissenschaftler:

Naja...was heißt "Einfluss in der Welt"? Israel hat schlechten Einfluss "in der Welt"...vielleicht in der nahöstlichen...Russland im ehemaligen Ostblock...etc. Sehe so Umfragen immer etwas kritisch, da die Fragen jeder unterschiedlich auffassen kann. Welchen Einfluss hat Kanada auf Europa (= unsere Welt)? Keinen, also beurteilen wir die eher positiv, als negativ.



Was natürlich nicht heißen soll, dass Deutschland nirgendwo Einfluss hat. Denke "unsere" Außenpolitik ist da noch recht positiv zu sehen, wenn auch oft interessengeleitet und manchmal weniger wertegeleitet.
 
Kann mir gut vorgestellen, dass viele Einschätzungen einfach auf dem Boden persönlicher Sympathien gewachsen ist. Da spielen auch Klischees eine Rolle. Der freundliche kanadische Mountie in der schönen Landschaft - überspitzt gesagt. Glaube kaum dass in Deutschland mehr als 10% wissen, wie der kanadische Regierungschef heißt.
 
naja, wenns nach sympathien gehen würde, dann wäre deutschland sicher nicht erster. auch wenn man sich das schlecht vorstellen kann, aber uns ögen die meisten eigentlich nicht
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Deutschland ist der geilste Staat der Weeeelt *sing*



Evo...Uns mag man nicht? Sowas... Ist doch alles nur Neid!
 
Ganz ehrlich: Mir wäre es lieber, Deutschland wäre unbeliebter, aber wir hätten dafür weniger Einwanderer. Und wenn Einwanderer, dann bitte hochqualifizierte.
 
Ganz ehrlich: Mir wäre es lieber, Deutschland wäre unbeliebter, aber wir hätten dafür weniger Einwanderer. Und wenn Einwanderer, dann bitte hochqualifizierte.


Sicher dass du die letzten Jahrzehnte nicht geschlafen hast?
 
Ich weiß, die Bevölkerungszahlen gehen zurück, weil u. a. die Einwanderungen zurück gehen. Dennoch.
 
Ganz ehrlich: Mir wäre es lieber, Deutschland wäre unbeliebter, aber wir hätten dafür weniger Einwanderer. Und wenn Einwanderer, dann bitte hochqualifizierte.


Ja, Ja: Deutschland den Deutschen... Ausländer raus...



ohne Worte... nur so zur Erinnerung, ohne die meisten der Einwanderer, die man früher mal Gastarbeiter nannte, könntest Du Dir Dein arrogantes "sehr konservatives" Gelaber garnicht leisten, weil es ansonsten Deutschland nicht so gut gehen würde... Und das Deutschland so positiv bei "Einwanderern" (Du meinst wohl eher Asylbewerber) gesehen wird, liegt nicht an unserem politischen Einfluss oder dass die Deutschen als so nette Menschen bekannt sind, sondern dass wir ein Wohlhabendes Land mit einem hohen Lebensstandard sind... welchen wir auch auf der Armut vieler Länder aufgebaut haben, aus denen die Menschen in unser Land wollen...



Zum Artikel: Deutschland wird nicht nur im politischen Alltag als sehr positiv wahrgenommen... Es gab auch eine Umfrage nachdem wir u.A. in den USA, den Niederlanden und im Königreich ziemlich beliebt bei der Bevölkerung sind... Was meiner Meinung nach zu einem Großteil mit dem relativ geringen Nationallismus (Patriotismus) in Deutschland zu tun hat.
 
Ganz ehrlich: Mir wäre es lieber, Deutschland wäre unbeliebter, aber wir hätten dafür weniger Einwanderer. Und wenn Einwanderer, dann bitte hochqualifizierte.


Eigentlich sollte man dir gar nicht mehr antworten. Du hast scheinbar NULL Interesse an einer wirklichen Diskussion, an Austausch von Argumenten...



Und du brauchst dich gar nicht wundern, dass du dich hier selbst in eine Ecke stellst, wenn du nur solche Parolen, Einzeiler raushaust.
 
Wer weniger Einwanderer will, sollte vielleicht in ein Land mit einer geringeren Einwanderquote auswandern.
 
Eigentlich sollte man dir gar nicht mehr antworten. Du hast scheinbar NULL Interesse an einer wirklichen Diskussion, an Austausch von Argumenten...


Und du brauchst dich gar nicht wundern, dass du dich hier selbst in eine Ecke stellst, wenn du nur solche Parolen, Einzeiler raushaust.




Jetzt schimpft doch nicht mit Jens. Er meint doch nur die boesen Auslaender aus dem islamischen Teil der Welt, nicht die guten gottglaeubigen Christen aus Europa.
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Da schmeckt doch der Doener und die Falaffel doppelt gut.
 
nur so zur Erinnerung, ohne die meisten der Einwanderer, die man früher mal Gastarbeiter nannte, könntest Du Dir Dein arrogantes "sehr konservatives" Gelaber garnicht leisten, weil es ansonsten Deutschland nicht so gut gehen würde.


Das ist wie wenn man einem Amerikaner, dem es nicht gefällt, dass die USA von Mexikanern übervölkert werden, sagt: Nur zur Erinnerung - ihr seid ein Land bestehend aus Einwanderern.

--> Das früher und heute kann man doch gar nicht vergleichen.
 
Was soll das denn bedeuten Jens? Willst du deinem Dönerverkäufer sagen, dass er jetzt gehen muss, weil sein Opa zwar beim Wiederaufbau mitgeholfen hat, er jetzt aber nur gebraucht wird, wenn er nen Doktortitel macht oder Sportpokale holt?
 
Nein, voellig falsch. Erlaube mir dich zu korrigieren. Die Mexikaner die weitgehendst den suedlichen Teil der USA "ueberbevoelkern" wuerden sagen:



"Nur zur Erinnerung - ihr seid ein Bundesstaat der frueher mal uns gehoert hat und ihr uns mit schurkischer Erpressung abgeknoepft habt"
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Es spricht niemand von Abschiebungen und ich verstehe auch nicht, warum hier manche so empört sind; es ist ja nicht gerade so, als würde ich die REPs oder die NPD wählen, weil ich kein Freund von Überfremdung oder Überbelastung des Sozialnetzes bin. Aber was hat Deutschland von "Standardeinwanderern" oder Asylanten? Ingenieure sind gefragt - auch wenn deren Bezahlung mies ist.
 
Ganz ehrlich: Mir wäre es lieber, Deutschland wäre unbeliebter, aber wir hätten dafür weniger Einwanderer. Und wenn Einwanderer, dann bitte hochqualifizierte.


Inwiefern würde es dir persönlich denn gefallen wenn weniger Einwanderer in Deutschland leben würden? Würde das deinen Alltag verändern?
 
Es spricht niemand von Abschiebungen und ich verstehe auch nicht, warum hier manche so empört sind; es ist ja nicht gerade so, als würde ich die REPs oder die NPD wählen, weil ich kein Freund von Überfremdung oder Überbelastung des Sozialnetzes bin. Aber was hat Deutschland von "Standardeinwanderern" oder Asylanten? Ingenieure sind gefragt - auch wenn deren Bezahlung mies ist.


Du meinst wir brauchen Ingenieure die billig in Deutschland arbeiten und dann wieder abhauen?



Für die Einwanderung in Deutschland musst Du gewisse Vorraussetzungen erfüllen... Familie, Arbeitsplatz etc. Es ist also nicht so einfach hier einzuwandern, es sei denn Du kommst aus der EU...



Asylbewerber aufzunehmen ist eine soziale Verantwortung, die unser reiches Land gegenüber verfolgten Menschen hat, ohne wenn und aber. Da kommt es nicht darauf an, ob wir etwas an diesen Leuten "haben" oder nicht...



Und übrigens, bei den Sprüchen, die Du hier regelmäßig ablässt würde es mich nicht wundern, wenn Du die genannten Parteien nur aus Scham nicht wählen würdest...
 
Wundert mich nicht das wir so beliebt sind, gerade dort.

Kumpel von mir studiert in England VWL, dessen Prof hat gemeint das Deutschland die Melkkuh der EU ist, es keine vernünftigen Grund, wenn man mal Kriegsschuld als solche ausklammert, gab oder gibt für Deutschland in der EU zu sein und Deutschland das einzige Land in der EU sei, bei dem ein Austritt gleichbedeutend mit einem Zusammenbruch der EU ist. Man beißt halt nicht die Hand die einen füttert.
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wir sollen die beliebtesten sein ???? oha, vom saulus zum paulus oder wie ? naja, ich glaub dat net so ganz.. *g*



zur aussage von jens:



die aussage an sich war doch nicht so krass, dass man hier gleich wieder drauf hauen muss... im kern ists net ganz verkehrt.. kann man sowas net mal ansprechen und/oder diskutieren,ohne gleich wieder in eine bestimmte ecke gestellt zu werden ? es hat doch keiner was gegen einwanderer... aber es kann auch nicht sein, dass wir wirklich alles rein lassen.. klasse statt masse, qualität statt quantität...



kann man darauf net mal ne vernünftige diskussion anfangen, ohne dass es gleich wieder nach rechts abstürzt ?
 
kann man darauf net mal ne vernünftige diskussion anfangen, ohne dass es gleich wieder nach rechts abstürzt ?


Na scheinbar ja nicht...




Ganz ehrlich: Mir wäre es lieber, Deutschland wäre unbeliebter, aber wir hätten dafür weniger Einwanderer. Und wenn Einwanderer, dann bitte hochqualifizierte.


Du solltest doch wissen, dass der Ton die Musik macht. Zumal Jens auch keinerlei Argumente für seine Meinung bringt.



Schonmal dran gedacht, dass man sich durch sowas auch selbst in eine Ecke stellen kann? Und das schreib ich in ganz normalem "Tonfall"
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Ist eine ernst gemeinte Frage.



Lasst uns doch in Zukunft richtig diskutieren. Meinungen auch darlegen und nicht nur so in ein, zwei Sätzen raushauen. Fänd ich prima.
 
ich habs ja zumindest versucht sachlich ein wenig darzulegen.. das ich rhetorisch net de geschickteste bin is ja jedem klar...
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naja, wenns nach sympathien gehen würde, dann wäre deutschland sicher nicht erster. auch wenn man sich das schlecht vorstellen kann, aber uns ögen die meisten eigentlich nicht
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Wenn ich mir das Auftreten des vermeintlich durchschnittlichen Deutschen im Ausland vor Augen führe, kann ich absolut nachvollziehen warum man "uns" nicht mag
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zur aussage von jens:



die aussage an sich war doch nicht so krass, dass man hier gleich wieder drauf hauen muss... im kern ists net ganz verkehrt.. kann man sowas net mal ansprechen und/oder diskutieren,ohne gleich wieder in eine bestimmte ecke gestellt zu werden ? es hat doch keiner was gegen einwanderer... aber es kann auch nicht sein, dass wir wirklich alles rein lassen.. klasse statt masse, qualität statt quantität...



kann man darauf net mal ne vernünftige diskussion anfangen, ohne dass es gleich wieder nach rechts abstürzt ?
Kann man schon: aber wenn die Protagonisten schon beim kleinsten Gegenwind in die Schmollecke abziehen, dann hat sich das schnell erübrigt.



Und: "wir" lassen überhaupt nicht jeden "rein". Mal ganz davon abgesehen, dass das immer noch Interpretationssache ist, ab wann man qualifiziert genug ist, so wird doch total der Blick darauf verstellt, dass man enorm viel daraus lernt, wenn man mit fremden Kulturen/Nationalitäten in Kontakt kommt.

Ich will das für meinen Teil garantiert nicht missen.
 
wir sollen die beliebtesten sein ???? oha, vom saulus zum paulus oder wie ? naja, ich glaub dat net so ganz.. *g*


zur aussage von jens:



die aussage an sich war doch nicht so krass, dass man hier gleich wieder drauf hauen muss... im kern ists net ganz verkehrt.. kann man sowas net mal ansprechen und/oder diskutieren,ohne gleich wieder in eine bestimmte ecke gestellt zu werden ? es hat doch keiner was gegen einwanderer... aber es kann auch nicht sein, dass wir wirklich alles rein lassen.. klasse statt masse, qualität statt quantität...



kann man darauf net mal ne vernünftige diskussion anfangen, ohne dass es gleich wieder nach rechts abstürzt ?


Och komm, insgesamt haben die Deutschen im Ausland schon einen guten Ruf, wenn es nicht gerade um Handtuchschlachten in den Balearen geht...



Zu Jens kann ich nur sagen, dass er halt häufiger so Dinger rauslässt und dann einen auf: "Ich hab ja nichts gegen Ausländer aber..." macht. Das sind in meinen Augen nämlich die Schlimmsten. Ich sag nur "Biedermann und die Brandstifter"... empfehlenswerte Lektüre...



Wenn man eine Meinung hat, dann soll man dazu deutlich Position beziehen und nicht immer nur halbgare Sachen rauslassen und wenn es Applaus dafür gibt eben weitermachen und wenn nicht völliger Rückzug.



P.S. Und Dein Vergleich mit den illegalen Einwanderern in den USA hinkt ja mal sowas von. Wie der Namen schon sagt, sind sie illegal im Land und werden dann, wenn sie erwischt werden auch abgeschoben, etwas anderes würde in Deutschland auch nicht passieren. Und hast Du schon mal Beschwerden aus den USA wegen der legalen Einwanderer gehört??? Ich auf jeden Fall nicht...
 
aber wenn die Protagonisten schon beim kleinsten Gegenwind in die Schmollecke abziehen, dann hat sich das schnell erübrigt.


Mit niveaulosen Beiträgen wie




Jetzt schimpft doch nicht mit Jens. Er meint doch nur die boesen Auslaender aus dem islamischen Teil der Welt, nicht die guten gottglaeubigen Christen aus Europa.
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Da schmeckt doch der Doener und die Falaffel doppelt gut.


gebe ich mich halt nicht so gerne ab, ne?



Oder sowas hier:




Und übrigens, bei den Sprüchen, die Du hier regelmäßig ablässt würde es mich nicht wundern, wenn Du die genannten Parteien nur aus Scham nicht wählen würdest...


Nach meiner Meinung in Sachen Arbeitsmarkt-, Sozial-, Umwelt- oder Energiepolitik hat hier noch nie jemand gefragt. Aber nein, Hauptsache mal in eine Ecke gestellt.



Und philos, vielleicht sollte man sich mal fragen, ob diese Anforderungen hoch genug sind... Genauso die Anforderungen der Einbürgerung.
 
Ich glaube, du stellst dich tatsächlich mit gewissen Aussagen selbst in eine Ecke. Vielleicht merkst du das nicht oder es ist einfach unglücklich, aber man kann mit mehreren Zeilen oder begründeten Aussagen manches Missverständnis aus der Welt räumen. Und es gibt hier sicher auch Threads zum Arbeitsmarkt oder zur Kernenergie oder was weiß ich. Da kannst du dich doch gerne frei äußern.



Wenn ich mich richtig erinnere, sind rechte Parteien ja nicht die einzigen, die gegen eine zu hohe Einwanderung von unterqualifizierten Ausländern mobil machen, die Linke hat da ja auch mal en bissl gewettert. Weiß aber nicht ob das noch zu PDS-Zeiten war oder ob der besonnene Herr Lafontaine das vom Stapel gelassen hat. Aber letzteren kann man ja auch schon mal aufn REP-Parteitag stellen, ohne, dass er groß auffällt.
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