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Forumsdebatte zu Sarrazin

War gerade ab der Tankstelle . Stehen etwa 8 Russlanddeutsche dort, habe leider nicht verstanden was sie sagen , denn ich kann kein russisch!!!


Habe gerade vorhin mit 2 Russland(oder genauer Ukrainer-Deutschen) gechattet, und obwohl sie erst spät( mit ~15) nach Deutschland kamen sind fast mit ihrem naturwissenschaftlichen Studium fertig.



Wie schon gesagt, das sind alles Einzelfälle. Sarrazin hat Recht indem er das Augenmerk Deutschlands wieder auf die Migration bringt, seine Art und Weise sind ne Katastrophe. Und viele seiner Thesen sind auf keinster Art und Weise zu halten, warum er das alles macht kann man nicht beurteilen, denn auf den Kopf ist er sicher nicht gefallen, sonst hätte er es in seinem Job nicht geschafft.

Er macht etwas was mich in letzter Zeit bei "pseudowissenschaftlichen" Büchern ärgert, einige Experten, z.T. sogar mit Doktortitel schreiben ihre Meinungen als absolut richtig runter.

Sarrazin schreibt als Bänker und Finanzmensch etwas über Immigration, soziale Probleme und Religionsproblemen.

Andere Architekten schreiben darüber warum Darwin sich geirrt hat und der Kreationismus absolut logisch ist, könnte bei den Evolutions/Darwinslügen-Büchern nur so kotzen.

Warum schreiben die Herrschaften nicht über etwas was sie können, und wenn sie andere in deren Fachbereich belehren können, dann sollen sie sich auch ne Ausbildung in dem Fachbereich machen.



Aber das nur so nebenbei.
 
War gerade ab der Tankstelle . Stehen etwa 8 Russlanddeutsche dort, habe leider nicht verstanden was sie sagen , denn ich kann kein russisch!!!


klasse beitrag, sehr hilfreich.



da du kein russisch sprichst, könnten es auch letten, litauer, esten gewesen sein? also eventuell eu-bürger?

ich kann da nur herrn nuhr zitieren: wenn man keine ahnung hat, einfach mal die fresse halten.



was soll dieses gesülze bei einem thema, das wirklich schwierig ist und eine grundlegende und ernsthafte diskussion verdient?
 
klasse beitrag, sehr hilfreich.


da du kein russisch sprichst, könnten es auch letten, litauer, esten gewesen sein? also eventuell eu-bürger?

ich kann da nur herrn nuhr zitieren: wenn man keine ahnung hat, einfach mal die fresse halten.



was soll dieses gesülze bei einem thema, das wirklich schwierig ist und eine grundlegende und ernsthafte diskussion verdient?


mod-edit
 
Das ist der springende Punkt bei der Sache.



Die Grünen haben bis vor kurzem noch den Standpunkt vertreten, dass verpflichtend die Deutsche Sprache zu lernen der falsche Weg sei, da wir eine Multikulti-Gesellschaft benötigen. Jetzt distanzieren sie sich davon, weil dieses sozialromantische bei manchen als Freifahrtschein gesehen wurde "Ihr Ding durchzuziehen".



Sarrazin ist sicherlich nicht der Kompetenteste, was die Ergründung der Probleme angeht, aber er hat es wenigstens geschafft die politisch überfällige Diskussion anzustoßen. Bedauerlicherweise auf dem Rücken von Migranten, denen solche Vorwürfe nicht zu machen sind. Diese Generalisierungen sind unsachlich und unzutreffend.



Allerdings ist die Herangehensweise der Politik bzw. das Verweigern über bekannte Problemkinder der Gesellschaft zu reden auch eine Katastrophe. Augenscheinlich bedurfte es eines Herrn Sarrazin. Dieser wird sich sicherlich nicht dauerhaft etablieren mit einer eigenen Partei, dafür fehlt im das Charisma, Rhetorik, etc.



Aber hoffentlich werden endlich auch mal politisch unbequeme Entscheidungen getroffen und nicht aus Angst davor von Betroffenen als Nazi bezeichnet zu werden sich vor den Entscheidungen weggeduckt.



Die dt. Sprache ist Voraussetzung für jeden hier lebenden ein Teil der Gesellschaft zu werden.
 
Die dt. Sprache ist Voraussetzung für jeden hier lebenden ein Teil der Gesellschaft zu werden.


Das ist auch richtig und wichtig. Vielleicht weniger als verpflichtendes Gesetz, als vielmehr die Möglichkeiten zu schaffen, dass alle Zuwanderer die Chance haben die deutsche Sprache zu lernen und auch vermittelt bekommen, wie wichtig das ist. Ich fürchte fast, dass es an diesem Verständnis oder an bestimmten Anreizen fehlt, gerade, wenn Migranten alle in ein Viertel gepackt werden, vielleicht im Berufsleben, so sie einen Job finden, auch eher in ihrer Sprache kommunizieren. Was ja auch völlig in Ordnung ist, während der Schüleraustausche zu Schulzeiten haben wir Deutschen uns auch immer in unserer Sprache unterhalten, sind lediglich auf die Fremdsprache umgeswitcht, wenn Franzosen oder Engländer mit in der Gruppe waren. Soviel auch zur These, auf Schulhöfen muss deutsch gesprochen werden.



Vielleicht auch etwas banalisiert, aber auch ein, joa, ich nenn es mal Phänomen, wenn man in den Urlaub fährt. Man sieht im Ausland immer wieder Deutsche, die in unserer Sprache auf die Einheimischen einreden, die kein Wort verstehen. Natürlich muss man nicht direkt die ganze Sprache lernen, wenn man in den Urlaub fährt, aber man kann sich zumindest mal Basics einprägen und nicht gleich in die Luft gehen, wenn die Niederländer, Franzosen, Spanier oder wer auch immer "zu doof sind deutsch zu sprechen" (übrigens ein reales Zitat, dass ich mal im Urlaub aufgeschnappt habe, wenn auch ein Einzelfall, natürlich). Ich persönlich bin eigentlich immer froh, wenn ich mich vor Ort mit Händen, Füßen und ein paar Vokabeln verständigen kann und so vielleicht auch etwas mehr über die jeweilige Kultur erfahre. Ich weiß aber, auch, dass dies nicht für alle gilt und es natürlich ein großer Unterschied ist, ob man in ein Land kommt, um dort ein, zwei Wochen zu verbringen oder dort bleiben möchte. Und da gilt es eben Anreize zu schaffen.
 
also bitte, "sie sind krank und können nichts dafür".. sry, aber bei so einer aussage
kann ich auch nur mitm kopf schütteln... sag das mal kindern ,oder eltern, von kindern

die mißbraucht worden sind...


Du hast schon den gesamten Beitrag gelesen?
 
recht hat er trotzdem.
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Wir wissen aber auch, dass Pfalzadler in diesen Schulfreunde-Büchern unter Hobbys regelmäßig "Merkel bashen" schreibt.
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SWR: Eilmeldung



Thilo Sarrazin hat sich entschieden, die Bundesbank zu verlassen. Nach Angaben der Bank hat er Bundespräsident Wulff gebeten, seinen Vertrag aufzulösen.@facebook
 
Vielleicht auch etwas banalisiert, aber auch ein, joa, ich nenn es mal Phänomen, wenn man in den Urlaub fährt. Man sieht im Ausland immer wieder Deutsche, die in unserer Sprache auf die Einheimischen einreden, die kein Wort verstehen. Natürlich muss man nicht direkt die ganze Sprache lernen, wenn man in den Urlaub fährt, aber man kann sich zumindest mal Basics einprägen und nicht gleich in die Luft gehen, wenn die Niederländer, Franzosen, Spanier oder wer auch immer "zu doof sind deutsch zu sprechen" (übrigens ein reales Zitat, dass ich mal im Urlaub aufgeschnappt habe, wenn auch ein Einzelfall, natürlich). Ich persönlich bin eigentlich immer froh, wenn ich mich vor Ort mit Händen, Füßen und ein paar Vokabeln verständigen kann und so vielleicht auch etwas mehr über die jeweilige Kultur erfahre. Ich weiß aber, auch, dass dies nicht für alle gilt und es natürlich ein großer Unterschied ist, ob man in ein Land kommt, um dort ein, zwei Wochen zu verbringen oder dort bleiben möchte. Und da gilt es eben Anreize zu schaffen.


Es ist schon ein Unterschied, ob man nur zeitweise zum Urlaub oder eben zum Schüleraustausch in einem fremden Land ist oder ob man dauerhaft dort leben möchte. Im ersteren Fall ist es zwar schön, wenn man die Sprache kann, aber nicht zwingend notwendig, als Tourist muss man sich sich nicht im herkömmlichen Sinne integrieren. Im Falle des dauerhaften Aufenthalts sollte man sich aber schon soweit verständigen können, dass man auch offizielle Stellen aufsuchen kann ohne dass diese extra einen Übersetzer engagieren müssen.

Was anderes sind aber die Deutschen (zumindest viele davon), die dauerhaft im Ausland leben. Ich hab das beispielsweise in Antalya mitbekommen, sort bauen diese sich eine Art Parallelgesellschaft auf. Deutsche Nachbarn, deutsche Läden und Gaststätten und jeder spricht deutsch. Genau das selbe wie in unseren - nun ja, mir fällt jetzt nur das Wort Ghetto ein. Auch von deutscher Seite kein Bemühen, sich zu integrieren. Soweit ich weiß, regen sich aber von den Türken nicht gerade viele darüber auf. Andererseits verhalten die Deutschen dort sich auch nicht gerade vermehrt kriminell (um bei Sarrazins Thesen zu bleiben) oder kassieren ab - es handelt sich vielmehr um Leute, die noch Geld ins Land bringen, vielleicht duldet man sie daher eher...




Ich werde mir das Buch mal in einem Buchladen ansehen - mich interessiert, ob er ein Quellenverzeichnis hat, was in wissenschaftlichen Veröffentlichungen unverzichtbar ist.
Kannst dich mal per PN melden - vielleicht kannst du dir den Gang in den Buchladen sparen und daheim recherchieren....
 
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