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Formel 1

PS: Rosberg hat heute den Schwanz eingezogen und sich damit eigenhändig auf die zweite Position im Teamduell katapultiert. Jetzt ist klar, werd der Chef im Ring ist und deshalb wirds Rosberg auch nie zu nem Weltmeistertitel bringen.


Was soll er denn machen, wenn er 2x mit eindeutiger Wortwahl bei Brawn anfragt, aber der es ihm klar "verbietet"? Sich darüber hinwegsetzen? Er hat ja hinterher im Boxenfunk noch gesagt "I'll remember this one."
 
Ich fand die Aktion stark von Vettel. Was soll das ganze Gerede von Teamplayer und Teamorder? Das ist ein Autorennen, da gewinnt derjenige der am Ende am schnellsten war und nicht der, den sich das Team ausgesucht hat. Hier hat man deutlich gesehen, dass sich Vettel viel von Schumacher abgeschaut hat, der hätte das genauso gemacht. Nur so wird man Weltmeister und bringts zu etwas, die ganzen Heulsusen wie zum Beispiel Barrichello und Massa haben nie wirklich was gerissen und fuhren immer hinterher. Leute wie Schumacher, Senna und Vettel bleiben einem im Gedächtnis und das auch vollkommen zurecht. Und wer damit nicht klar kommt sollte einfach keinen Sport mitverfolgen, da brauchts einfach Ellenbogen!


So einfach ist das nicht. Wenn Webber auch diese Ellenbogen zeigt und Vollgas fährt und Vettel deswegen am Ende nicht Weltmeister wird, dann ist er seinen Job los. Eine Nr. 2 findest du immer.



Und erzähl mir doch nicht, dass Vettel kein besonderes Standing im RB-Rennstall hat. Der ist doch ein viel besserer Markenrepräsentant (Sunnyboy, Seriensieger) als ein Webber.
 
Alle F1-Fahrer sind Egoisten. Glaubt doch wohl keiner, dass Rosberg hinter Hamilton bleibt ohne sich dabei einen Vorteil für die Zukunft auszurechnen.

Und Webber hätte auch reagieren können, Vettel ist ja nicht plötzlich von hinten herangefahren. Denke das halt nicht mehr mehr ging...
 
Ja das sind leere Worte, weil er sich jetzt immer dem Willen des Teams beugen wird. Leute wie Schumacher, Senna oder Hill hätten über den Funkspruch müde gelächelt und hätten in der nächsten Runde überholt. Was soll das Team denn dagegen machen? Dann wäre Rosberg Dritter und Hamilton Vierter geworden, wo ist der Unterschied? Ich vermisse die Zeiten wo einfach gefahren wurde ohne diese ganzen Taktikspielchen und am Ende der Beste gewonnen hat. Heute hat der Schnellste das Rennen gewonnen und wenn Webber, wie manche behaupten, schneller gewesen wäre, hätte er ja an Vettel dranbleiben können. Warum haben sie Vettel nicht einfach vorbeigelassen, punktetechnisch wäre es egal gewesen.
 
Ja das sind leere Worte, weil er sich jetzt immer dem Willen des Teams beugen wird. Leute wie Schumacher, Senna oder Hill hätten über den Funkspruch müde gelächelt und hätten in der nächsten Runde überholt. Was soll das Team denn dagegen machen? Dann wäre Rosberg Dritter und Hamilton Vierter geworden, wo ist der Unterschied? Ich vermisse die Zeiten wo einfach gefahren wurde ohne diese ganzen Taktikspielchen und am Ende der Beste gewonnen hat. Heute hat der Schnellste das Rennen gewonnen und wenn Webber, wie manche behaupten, schneller gewesen wäre, hätte er ja an Vettel dranbleiben können. Warum haben sie Vettel nicht einfach vorbeigelassen, punktetechnisch wäre es egal gewesen.


Sorry, aber Schumacher war der König der Stallorder. Das scheinst du vergessen zu haben.
 
Diese Stallordern bei Schumacher fand ich auch absolut unnötig. Die hatte er doch gar nicht nötig. Das waren Fälle, als die WM schon so gut wie entschieden war, fand ich damals auch nicht gut. Wie gesagt, ich finde Stallordern allgemein absolut unsportlich und sie schaden dem Sport an sich. Lass doch die Fahrer selbst entscheiden, sie sollen sich immer mit Respekt gegenübertreten und sich nicht über den Haufen fahren, aber ansonsten kann ich doch erwarten, dass ich als schnellster Fahrer im Feld gewinnen darf.

Nebenbei angemerkt verstehe ich nicht, wo das Überholmanöver von Vettel "hart" gewesen sein soll (das wurde ja während des Rennens so beschrieben). Wer hat denn den anderen fast gegen die Wand gedrückt? Ich erinnere mich an die Situation von Schumacher gegen Barrichello, da hat Schumacher eine Strafe kassiert. Und heute regt sich jeder über Vettel auf. Finde ich vollkommen unverständlich.
 
Einige hier vergessen, dass alle Fahrer einen Vertrag bei einem TEAM haben. Wenn die Anweisung kommt, dann haben sie diese zu befolgen. Klar sind das alles Egoisten, denn wer will nicht gewinnen? Aber wenn der Boss sagt: "Lass ihn vorbei!" bzw. "Du bleibst hinten!" dann haben sie sich daran zu halten! Wenn euer Chef sagt, dass ihr A machen sollt, dann macht ihr alle B und riskiert damit den Erfolg eures Arbeitgebers? Bestimmt... Und genau das hat Vettel heute gemacht!



RB ist bekannt dafür, dass sie immer als Team sprechen. In der PK hat Vettel quasi zugegeben, dass er falsch gehandelt hat und Horner hat im Interview bestätigt, dass Webber das Rennen hätte nach Hause fahren dürfen, weil in DIESER Phase der Saison dem Team die 43 Pkt. wichtiger sind, als 25 Pkt. des einzelnen Fahrers!



Zu Schumi: Er kam als Nr.1 zu Ferrari und Barrichello/Irvine haben ihm den Rücken freigehalten, so wie es jetzt mit Alonso und Massa ist. Bei RB gibt es offiziell zu diesem Zeitpunkt keine Nr.1, was sie in den letzten Jahren auch oftmals beweisen haben, gerade in dem Jahr, in dem Vettel und Webber bis zum Schluss um die WM fuhren.



Heute war die Aktion von Vettel einfach nur krank, weil sie voll ins Auge hätte gehen können, wenn Webber nicht zurückgezogen hätte. Mercedes hat deshalb Rosberg auch zurückgepfiffen, weil Hamilton sich mit allem gewährt hätte.



Meine Meinung und deshalb die Kritik an Vettel: Wenn jemand sich den Kommandos des Team widersetzt ist er ein Egoist, der über Leichen geht. Wenn das Team gewollt hätte, dass Vettel das Rennen gewinnt, dann hätte Webber in anders vorbeigelassen.
 
Ich stimme dir ja zu, dass auch ein formel1 rennfahrer sich an Anweisungen des Teams halten sollte, aber diese heute macht für mich einfach keinen Sinn. Wenn ich sehe, dass einer meiner Fahrer wesentlich schneller ist als der andere, warum lasse ich ihn dann nicht vorbei? Es hätte keinerlei Ärger gegeben und die Teampunkte hätten sie auch eingefahren. So lief es auf das Duell hinaus. Nebenbei sollte das Team ja auch wissen, dass Vettel sich nicht einfach so mit dem zweiten Platz zufrieden geben wird. Ich sehe auf jeden Fall eine nicht ganz kleine Teilschuld beim Team.
 
Ich fand das heut ganz schlimm mit den Stallordern. Wie kann man denn den Fahrer, die ja auch Punkteprämien bekommen und deren Mechaniker entsprechend Prämien Pro Punkt/Podest bekommen ( jeder Fahrer hat sein eigenes Team), verbieten den Teamkollegen zu überholen, selbst wenn man schneller ist. Rosberg wurde doch heute echt sowas von veräppelt, das geht schon gar nicht mehr. Der hätte locker in der DRS Zoine vorbei gekonnt und durfte nicht. Auch wenn das Überholen von Vettel und das dagegenhalten von Webber gefährlich aussah, aber deshalb sehen doch die meisten F1, wegen umkämpften Plätzen und solchen Überholmanövern.

Und da Vettel knapp 4 Sek vor Webber ins Ziel kam war es doch richtg, das er überholt hat, auf 4 Runden 4 Sek das spricht für sich.



Ausserdem muss man auch nen gute Portion egoistisch sein um in so ner Sportart ganz oben zu stehen, Vettel ist da nicht anders als Alonso, Hamilton, Button usw
 
Es geht nicht darum, dass Vettel Webber so attackiert und überholt hat sondern darum, dass die Anweisung des Teams von Vettel nicht beachtet wurde und Webber deshalb - und völlig nachvollziehbar - stinkig auf Vettel ist. Webber sollte Material schonen und das Rennen nach Hause fahren, ebenso wie Vettel auch. Horner wollte die sicheren 43 Punkte für's Team materialschonend nach Hause bringen. Vettel hingegen hat weiter Vollgas gegeben und somit Webber und das Team überrascht. Wie würdet ihr reagieren, wenn man euch sagt, dass ihr Tempo rausnehmen und das Rennen locker zu Ende bringen sollt und euer Teamkollege sich nicht daran hält?

Wenigstens hat er es ja eingesehen, dass sein Verhalten falsch war, zumindest hat er es so in der PK kommuniziert.



Stallorder an sich ist natürlich eine grenzwertige Sache. Für den Zuschauer natürlich unschön, aber man darf nie vergessen, dass es da um sehr viel Kohle geht. Und ich bin mir sicher, dass jeder von uns hier als RB-F1-Boss heute nicht glücklich über Vetters Verhalten gewesen wäre, da er die Ansage des Teams nicht beachtet hat. Es hätte schon eine Berührung gereicht, dass die 43 sicheren Punkte weniger geworden wäre. Das hat man bei Mercedes eben auch versucht zu verhindern und Rosberg hat sich daran gehalten.

Ich finde in dieser Phase der Saison die Stallorder auch ziemlich bescheiden, auch weil Nico klar schneller war als Hamilton, ohne dabei auf das Material zu achten!



Wenn sich nach einigen Rennen herauskristallisiert, wer nun die "Nr.1" im Team ist, spricht in meinen Augen nichts gegen die Stallorder. Auf diese zu verzichten wäre aus Teamsicht blöd, denn wie wichtig jeder einzelne Punkt sein kann, hat man letztes Jahr gesehen. Ist für den Zuschauer "langweilig", sollte aber nachvollziehbar sein.
 
Kenne mich mit den Gepflogenheiten und Regeln in der Formel 1 nicht (mehr) gut aus, aber ist es nicht eigentlich ein guter Tag für den Sport? Der Stärkste bzw. Schnellste soll gewinnen, egal von welchem Team er ist oder wer sein Rivale ist, und wenn das heute Vettel war, soll er dann auch Sieger sein?
 
So wie ich das verstehe ist das Problem ja folgendes: Webber wurde gesagt "Ihr seit weit vorne, schon die Reifen, fahr das Ding nach Hause." Aus Sicht des Team in Ordnung, die wollen lieber nen Doppelsieg als das beide voll fahren und noch einer im Kiesbett landet o.ä. Vettel wollte nun aber gewinnen (kein Problem soweit) fährt trotzdem 100% und ist vlt. nur deswegen schneller als Webber. In dem Fall kann ich den Ärger von Webber schon verstehen, gerade weil er sonst in der zweiten Reihe steht und zu Saisonanfang noch alles offen ist.



Die Mercedesnummer ist ne andere. Wenn ich in ein Auto zu wenig Sprit reinpacke und der Fahrer nicht voll fahren kann gegen Ende, der andere aber ohne großes Risiko die schnellere Zeit hinlegen kann - wieso tauschen die dann nicht?
 
Die Frage ist, ob heute der Schnellste gewonnen hat? Denn wenn Webber die Motorleistung auf Teamanweisung nicht runtergeschraubt und nur noch mit 80% Motorleistung gefahren wäre, hätte Vettel vermutlich nicht mehr die Chance für so ein Überholmanöver gehabt.



Für mich ist und bleibt er einer der größten Unsymphaten in der Sportwelt und die Formel 1 wird einfach immer uninteressanter....
 
Für mich hat Vettel genau richtig gehandelt. Absprachen haben hier nichts zu suchen. Schei$$ auf die Stallorder.


Kurzfristig war es vllt richtig. Aber Vettel wird nun für die ganze Saison im Rückspiegel bei Webbers Anblick nicht entspannt fahren, weil er sich dem Team unterordnen soll. Webber wird dann angreifen, ergo Vettel wird zumindest in den nächsten Wochen noch mehr seine Reifen und Motoren angreifen müssen.

Sowie damals in Istanbul als Vettel und Webber gecrasht haben, weil die sich eh noch nie grün waren.

Ein gutes Beispiel wo so ein Krieg zwischen Teamkollegen eskalierte war 2007 zwischen Alonso und Hamilton damals bei McLaren. Weltmeister wurde Kimi Raikkönen weil Hamilton und Alonso punktgleich Zweiter wurden. Da hat es damals keinem genutzt.



Und was soll Webber fürchten, er ist 36. Für ihn gibt es eh keine Zukunft mehr in der Formel 1. Rosberg hat heute hingegen es richtig gemacht und auf den Teamchef gehört.
 
Formel 1 ist doch kein Rennsport mehr, dass ist ein riesiges Wirtschaftsunternehmen mit Regeln die einem richtigen Rennen bis zur letzen Kurve entgegenstehen.

Warum sollen die Fahrer denn oft am Ende des Rennens sparsam fahren wenn sie Vorsprung haben. Weil nur noch 8 Motoren erlaubt sind, usw.



was Vettel gemacht hat ist eine Frechheit. Ohne die Ansage des Teams hätte er keine Chance gehabt Weber einzuholen. Ok einige loben ihn jetzt, aber evtl. Rächt sich das noch. Wenn dadurch der Motor jetzt früher kaputt geht er deswegen gegen ende der Saison da in Probleme reinläuft. Ausserdem wird er eine megastrafe von seinem Team bekommen und die knallharte Ansage sich nicht noch einmal den ansagen zu widersetzen.



Wenn er richtig Rennsport fahren will, müsste er in eine andere Rennerserie wechseln, wird er aber nicht machen.
 
Alle die der Meinung sind, Vettel hätte Webber ohne "Hilfe" des Teams nicht eingeholt, da sie Webbers Motorleistung gedrosselt haben, sollen mir mal erklären wie Webber noch schnellste Rennrunden drehen konnte, nachdem er nicht mehr Vollgas gefahren ist. Und wenn Webber so überrascht von Vettels Angriff war, was er ja so darstellt, dann ist er ein ziemlich mieser Rennfahrer, denn man sollte schon bemerken, dass man einen Gegner dicht im Heck hat. Beim Überholvorgang war er dann ja scheinbar so überrascht, dass er einfach mal nach rechts gezogen ist, aber das war nur die Überraschung, keine Verteidigung...nee is klar. Und in Sachen Fairness steht Webber nach dem Stinkefinger auch nicht mehr so glanzvoll da.
 
Das Problem liegt m.M. nach darin, dass es ohne Team nicht geht, dann aber pro Team zwei Fahrer antreten und die Fahrerwertung ungleich prestigeträchtiger ist als die Konstrukteurswertung. Jeder kennt Vettel als dreifachen Weltmeister, wer aber sagt zu McLaren das "achtfache Weltmeisterauto"?



Das ist ähnlich als würden zwei Teams von jeder Mannschaft in der Liga antreten und am 2. Spieltag würde Bayern I gegen Bayern II spielen. Und zehn Minuten vor Ende würde Bayern II 1:0 führen und die Ansage von der Bank kommen, belasst es dabei und verausgabt Euch nicht so, ihr habt beide am Mittwoch wieder ein schweres Spiel.
 
Vergleichbar wäre auch, wenn in der Bundesliga die Torjägerkanone die entscheidende Trophäe wäre und die Meisterschaft nur so nebenher liefe wie in der F1 die Konstrukteurswertung - die ganze Anreizstruktur läd einfach zu unsozialem/egoistischen Verhalten ein. Die Formel 1 ist so lange kein Teamwettbewerb, wie der Individualtitel der wichtigere ist.
 
Vergleichbar wäre auch, wenn in der Bundesliga die Torjägerkanone die entscheidende Trophäe wäre und die Meisterschaft nur so nebenher liefe wie in der F1 die Konstrukteurswertung - die ganze Anreizstruktur läd einfach zu unsozialem/egoistischen Verhalten ein. Die Formel 1 ist so lange kein Teamwettbewerb, wie der Individualtitel der wichtigere ist.


Seh ich nicht so.Den Teams ist der Konstrukteurstitel wichtiger.Was glaubt ihr warum RB im Funk ansagte die Fahrer sollen jetzt nur noch die Autos heimbringen und kein unnötiges Risiko mehr eingehen?
 
Den Teams ja, aber nicht den Fahrern und nicht den Fans/Medien. Und genau das ist ja das Problem.


Das meinte ich. Fans eines bestimmten Rennstalls gibt es ja nur in Ausnahmefällen, bzw. oft nur dann, wenn eine bestimmte Fahrerpersönlichkeit dran hängt (Schumi/Ferrari). Die Fahrer dominieren einfach die öffentliche Wahrnehmung.
 
Ich guck seit 30, 40 Minuten das Rennen. Die haben jetzt schon 3 mal über die Stewards geredet. Ist ja schlimm, wieviel da während des Rennens von den Schreibtischen aus entschieden wird. GRad hat Sutil eine harte Strafe bekommen, weil er 2 Leute nicht rechtzeitig vorbeigelassen hat. Dabei kämpft(e) er selbst noch um Position 7 oder 8. Fühlt sich an wie Schach gucken
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P.S.: Und er hat sie innerhalb einer Runde vorbeigelassen. Kindergarten!



P.P.S.: Gewinnt eh wieder derjenige mit dem besten Auto. Würd Sutil gern mal in einem guten Auto sehen. Glaub der würd dem Vettel davonfahren.
 
@Johnny



Blaue Flaggen beachten ist relativ eindeutig. Nach 2 Flaggen musst du den Überrunder vorbeilassen.

Aber es war ein ziemlich lahmes Rennen, für Vettel-Jünger sicher ne große Nummer so ein Start-ziel-Sieg, aber für die neutraleren Zuschauer wie mich war es das lahmste Rennen des Jahres.

Und ja es gewinnt derjenige mit dem Besten Auto.



Aber von Sutil bin kein großer Fan, v.a. nach der Sache mit dem Angriff mit ner Flasche und der Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung. Bin da schon seit längerem eigentlich Fan von McLaren und Jenson Button, auch wenn der dieses Jahr wohl wieder nix gewinnen wird.
 
@Johnny


Blaue Flaggen beachten ist relativ eindeutig. Nach 2 Flaggen musst du den Überrunder vorbeilassen.


Bei rtl hieß es, dass sie eine bestimmte Zeit fürs Vorbeilassen haben (also im Sinne von Sekunden) - naja, mir persönlich gefällt das nicht, wenn so viel von Außen entschieden wird. Hat mit Sport ja nichts mehr zu tun.

Hab das mit Sutil und der Flasche nicht verfolgt. Ich schätz ihn aber als starken Fahrer ein.



Schade eigentlich, dass es da nicht mehr Chancengleichheit gibt. Aber gut, dass haben sie ja mit der Finanzregel versucht und konnten sich nicht gegen die großen Konzerne und Marken durchsetzen können.
 
Bei rtl hieß es, dass sie eine bestimmte Zeit fürs Vorbeilassen haben (also im Sinne von Sekunden) - naja, mir persönlich gefällt das nicht, wenn so viel von Außen entschieden wird. Hat mit Sport ja nichts mehr zu tun.
Hab das mit Sutil und der Flasche nicht verfolgt. Ich schätz ihn aber als starken Fahrer ein.



Schade eigentlich, dass es da nicht mehr Chancengleichheit gibt. Aber gut, dass haben sie ja mit der Finanzregel versucht und konnten sich nicht gegen die großen Konzerne und Marken durchsetzen können.


Ich denke das mit der blauen Flagge hat seinen Grund, z.B. damit nicht ein Zweitfahrer (Massa als Beispiel) mal Vettel der von Alonso gehetzt wird ausbremst.



Ich wäre auch dafür, dass es in der Formel 1 ein größeres Gleichgewicht gibt. Aber dieses Jahr siehts wieder böse nach Vette-fährt-davon aus. Und dies liegt nun mal v.a. am Auto.

Aber ne F1 mit Einheitsautos wie in der Nascar ist wohl ein einziger Traum.
 
Ich denke das mit der blauen Flagge hat seinen Grund, z.B. damit nicht ein Zweitfahrer (Massa als Beispiel) mal Vettel der von Alonso gehetzt wird ausbremst.
Die blaue Flagge ist nur für Autos, die Überrundet werden. Befinden sich 2 Autos in der selben Runde, wird keien blaue Flagge gezeigt, das ist dann Positionskampf. Allerdings darf der zu überholende Wagen nicht wie besoffen auf der Strecke fahren, also permanent die Spur wechseln, um sich so zu verteidigen.

Im übrigen gabs gestern einen schweren Unfall in Kanada. Ein Streckenposten wurde von einem Kran überrollt, und ist später im Krankenhaus verstorben. Es war der erste Todesfall in der F1 seit 13 Jahren.
 
viele regeln sind doch fürn arsch und machen die rennen langweilig.

sollen die führenden doch sehn, wie sie vorbeikommen.

DAS ist für mich rennsport und gehört zu

so´nem rennen dazu.
 
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