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Financial Fair Play ab Juni 2011 - Folgen für den FCK

Klingenstädter

Well-Known Member
UEFA stellt Financial Fair Play vor

<span>Platini: "Es gibt kein Zurück mehr"</span>



Nachdem viele Klubs in den vergangenen Jahren in beängstigendem Maße roten Zahlen geschrieben und über ihre Verhältnisse gelebt haben, ergreift die UEFA nun Maßnahmen. Mit Hilfe des "Financial Fair Play" sollen die Vereine den Weg aus der Schuldenfalle finden. Nach einer dreijährigen Übergangsfrist müssen die Klubs künftig einen ausgeglichenen Haushalt vorweisen und dürfen nur so viel ausgeben wie sie auch einnehmen. Klubs, die gegen die Auflagen verstoßen, müssen mit dem Ausschluss von den Europacup-Wettbewerben rechnen.



Mehr...(kicker)



Da die meisten deutschen Vereine wirtschaftlich ordentlich dastehen und wir wohl mit den finanziellen Regulierungen keine Probleme haben werden, will ich gar nicht auf die wichtigsten Änderungen hinaus (die finanziellen).



Interessanter ist dies:




Um die Kosten der Klubs in den Griff zu bekommen, wird die Kaderstärke künftig auf maximal 25 Profis festgeschrieben.


Das heißt, dass vor allem die größeren Clubs künftig kräftig abspecken müssen. Während in Deutschland Vereine wie Schalke und Wolfsburg eher Ausnahmen sind, sind in England, Italien und Spanien Kadergrößen von um die 40 Spieler keine Seltenheit.



Das heißt für mich zweierlei:



1. Die Magaths dieser Welt werden es sich künftig genauer überlegen, ob sie einen guten Spieler eines kleinen Vereins verpflichten, oder diesen Kaderplatz mit einem etablierten Spieler besetzen wollen. Kleine Vereine können leichter ihre besseren Spieler halten.



2. Bei Inkrafttreten dieser Regulierung müssen mit einem Mal viele Ergänzungsspieler von Topvereinen (Kaderplätze 26-40) versuchen, bei etwas kleineren Vereinen unterzukommen, bei welchen daraufhin auch wieder einige Spieler für die nächst kleineren Vereine interessant werden. Chancen für kleinere Vereine, günstig an talentierte und vorher nicht finanzierbare Spieler heranzukommen.





Wenn diese Regel wirklich den von mir hier prognostizierten Ketteneffekt in Gang setzt, dann werden wahrscheinlich viele Spieler sportliche und finanzielle Abstriche machen müssen und etliche, die mit dieser Entwicklung nicht klarkommen, werden wohl arbeitslos werden.





Könnte eine interessante Übergangsphase werden...
 
Gilt die Regelung dann auch für zweite Mannschaften? Dann könnte man die Spieler ja einfach in der Gegend rumschieben, oder?
 
Wie sieht das den mit jungen Profis aus? In der englischen Spiel-Meldung müssen z.B. Spieler unter 21 Jahren nicht gemeldet werden und sind trotzdem spielberechtigt.
 
einer dreijährigen Übergangsfrist müssen die Klubs künftig einen ausgeglichenen Haushalt vorweisen und dürfen nur so viel ausgeben wie sie auch einnehmen. Klubs, die gegen die Auflagen verstoßen, müssen mit dem Ausschluss von den Europacup-Wettbewerben rechnen.
Gilt das dann nur für Teams die international spielen oder für alle?
Abgesehen davon find ich dieses "Ausgeben wie Einnehmen" grenzwertig. Einerseits sicherlich gut, andererseits versteh ich das so, dass es auch gewisse überschaubare Risiken die man auch mal eingehen muss nicht zulässt und damit eine evtl. positive Entwicklung gebremst wird.
 
Gilt die Regelung dann auch für zweite Mannschaften? Dann könnte man die Spieler ja einfach in der Gegend rumschieben, oder?


Kommt drauf an. Bei Spielern aus der eigenen Jugend sollte es kein Problem sein, diese mit einem Amateurvertrag auszustatten und dann eventuell bei den Profis einzusetzen. Allerdings dürfte wohl kein gestandener Profi Interesse daran haben, als Kaderspieler Nr. 26 einen Amateurvertrag zu unterschreiben.




Wie sieht das den mit jungen Profis aus? In der englischen Spiel-Meldung müssen z.B. Spieler unter 21 Jahren nicht gemeldet werden und sind trotzdem spielberechtigt.


Das müsste in Erfahrung zu bringen sein. So eine Regelung würde schon Sinn machen, eine Ausbremsung junger Spieler würde ich ohne diese Altersgrenze aber nicht zwangsläufig sehen.




Gilt das dann nur für Teams die international spielen oder für alle?


Abgesehen davon find ich dieses "Ausgeben wie Einnehmen" grenzwertig. Einerseits sicherlich gut, andererseits versteh ich das so, dass es auch gewisse überschaubare Risiken die man auch mal eingehen muss nicht zulässt und damit eine evtl. positive Entwicklung gebremst wird.


Diese Regelung gilt für alle. Würde ja auch wenig Sinn machen, da ansonsten wohl jedes Jahr andere Mannschaften international dabei wären. Wäre aber auch nicht uninteressant.
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In Deutschland fiele mir aktuell nur Schalke ein, die mit dieser Regulierung Probleme hätten. Sie ist ja primär eine Reaktion auf die hohe Verschuldung von Mannschaften in England, Spanien und Italien und soll verhindern, dass Vereine sich durch finanzielle Fouls einen sportlichen Vorteil sichern.



Ansonsten müssen die Einnahmen halt kurzfristig ausreichen - langfristig ist dieses Vorgehen sowieso sinnvoll.
 
In Deutschland fiele mir aktuell nur Schalke ein, die mit dieser Regulierung Probleme hätten. Sie ist ja primär eine Reaktion auf die hohe Verschuldung von Mannschaften in England, Spanien und Italien und soll verhindern, dass Vereine sich durch finanzielle Fouls einen sportlichen Vorteil sichern.



Ansonsten müssen die Einnahmen halt kurzfristig ausreichen - langfristig ist dieses Vorgehen sowieso sinnvoll.


Hab mich mit dem Thema heute noch nicht wirklich befasst.

Aber wenn ich das so lese müsste doch ein Verein wie die TSG, die deutlich mehr Ausgaben als einnahmen hat auch betroffen sein?



Wie gesagt, muss mich in das Thema erst noch einlesen. Mich beschleicht aber das Gefühl, dass es (trotz der guten Absicht) genug Wege geben wird, die Regelungen zu umgehen und zu unterwandern.

Mich würds auch interessieren, wie Gewinne aus dem Vorjahr, die nicht ausgegeben wurden, dann im Jahr darauf verwendet werden dürfen.
 
Mich würds auch interessieren, wie Gewinne aus dem Vorjahr, die nicht ausgegeben wurden, dann im Jahr darauf verwendet werden dürfen.


Zum einen wird DAS tatsächlich interessant, zum andern find ich die Regelung irgendwo auch doof. Ich darf nur soviel ausgeben, wie ich einnehm. Dann baut niemand mehr n neues Stadion, weil wenns teurer wird als geplant, wird der Haushalt gesprengt und ich muss ggf. Spieler verkaufen. Oder ich kann mir keine guten Spieler mehr kaufen, die sich als Investition in der Zukunft erst rechnen. Mittlerweile werden Spieler teilweise über Trikotverkäufe und sonstiges Merchandising finanziert, was aber erst in der Zukunft anfällt, das fällt dann auch weg.



Des Weiteren - wenn Hopp der TSG 10 Mio. überweist, zählt das ja auch als Einnahme, von daher isses ja wurscht für Mäzene oder "50+1"-Unterwanderer, weil sie im Zweifel einfach nen Pseudo-Sponsor-Vertrag abschließen.
 
Des Weiteren - wenn Hopp der TSG 10 Mio. überweist, zählt das ja auch als Einnahme, von daher isses ja wurscht für Mäzene oder "50+1"-Unterwanderer, weil sie im Zweifel einfach nen Pseudo-Sponsor-Vertrag abschließen.
Genau das denk ich mir auch die ganze Zeit. Anstatt die Verlusste der TSG als Privatier zu übernehmen mietet Hopp halt eine Werbebande für 30 Mio € - schon ist das ne legale Einnahme. Wenn Hopp (oder Mäzen X) aber plötzlich keine Lust mehr hat, kündigt er den Werbevertrag und der Club geht trotz Financial Fair Play eventuell pleite, weil natürlich sonst niemand eine Werbebande im Wert von 30.000€ für 30.000.000€ mietet und man fette Verlusste einfährt.



Die Begrenzung des Kaders auf 25 Mann halte ich auch für Augenwischerei. Es ist sicher nicht Nachwuchsprofis Hansi, Berti und Friedolin mit ihren 100.000€-Verträgen die einen Club in Bedrängnis bringen, sondern Star-Spielmacher Monetinho mit dem 10 Mio Vertrag.



Als konkrete Auswirkung für uns sehe ich sicherlich, dass die Kaderzusammenstellung schwieriger werden würde, denn man muss bedenken dass man immer ein paar Profis mitschleppt, die man eigentlich loswerden will (bei uns zur Zeit Dzaka, Damjanovic, Pinheiro), die nun nicht mehr nur Geld kosten, sondern auch Kaderplätze belegen und eventuellen Neuzugängen den Platz wegnehmen. Darüber hinaus ist es sicherlich nicht nur bei uns Gang und Gäbe, Nachwuchsprofis Pseudo-Profiverträge zu geben (was ham wir denn aktuell da: Correia, Stulin, Zellner.. ist der Henel eigentlich noch im Verein? egal.) um die Local Player Regelung einzuhalten. Auch das wird man sich ebenso wie Gute-Laune-Onkel Fuchs wohl zukünftig zweimal überlegen müssen. Denn im Moment haben wir 32 (!) Profis...
 
Kommt drauf an. Bei Spielern aus der eigenen Jugend sollte es kein Problem sein, diese mit einem Amateurvertrag auszustatten und dann eventuell bei den Profis einzusetzen. Allerdings dürfte wohl kein gestandener Profi Interesse daran haben, als Kaderspieler Nr. 26 einen Amateurvertrag zu unterschreiben.
könnte mir aber durchaus vorstellen, dass die vereine mittel und wege finden,

diese regelung mit hilfe der zweiten mannschaft zu umgehen.

einem spieler xy, der sich für viel geld bei einem verein auch auf die

tribüne setzt, der spielt auch offiziel nur für die zweite, wenn die kohle stimmt.

denke schon, dass es da noch schlupflöcher gibt, welche die vereine ausnutzen.
 
Für, bzw. gegen die Begrenzung des Kaders auf 25 Spieler werden Spieler wie Jendrisek halt in die zweite Mannschaft abgeschoben. Was interessant sein wird ist die Frage, wie unter dieser Regelung künftig ein Austausch zwischen erster und zweiter Mannschaft aussehen soll. Theoretisch müßte er verboten werden, wenn man vermeiden will das ein Jendrisek in die 2te abgeschoben wird und bei Bedarf wieder hochgeholt wird.



Ansonsten finde ich diesen Ansatz sehr positiv, daß wird einem gewirtschafte a la Schalke ggf. einen kleinen Riegel vorschieben.
 
Wie ist das wenn ein Verein aus mehreren Gesellschaften besteht (wie es ja bei den meisten Vereinen der fall ist)? Können sich die großen Vereine nicht einfach die schulden von neu gegründeten gesellschaften abnehmen lassen?

Ich kenn mich da ja nicht so gut aus, aber ich glaube das ist sehr schwer zu durchblicken und es gibt wahrscheinlich genug Auswege.
 
Zählt das jetzt schon?? Inter und Milan machen gerade voll einen auf Sparkurs, während Juve z.B. ohne Ende reinbuttert... Barca und Real haben auch nur auf dem Papier viel Geld. Von PSG, und die Machester-Klubs ganz zu schweigen... Dachte, dass die grobe Regel lautet: Das was eingenommen wird darf ausgegeben werden, so dass die Bilanz ausgeglichen bleiben muss.

Bin gerade etwas verwirrt, auch wenn ich die Regel ganz gut finde...
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Mal sehen, ob die UEFA es wirklich durchzieht mal einen "großen" Verein zu sperren. Stellt euch mal eine CL ohne Mailand, Barca, Real und Manchester vor. Will gar nicht wissen, wie es dann abgehen würde...
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hab gestern irgenwo gelesen, dass man das ganze legal umgehen kann, wird zum Beispiel bei PSG gemacht die Regeln das irgendwie über andere Quellen und bekommen so 200-300 Mios / per anno die sie doch noch ausgeben können.
 
hab gestern irgenwo gelesen, dass man das ganze legal umgehen kann, wird zum Beispiel bei PSG gemacht die Regeln das irgendwie über andere Quellen und bekommen so 200-300 Mios / per anno die sie doch noch ausgeben können.


Dann wäre das eine Farce und könnten sie sich die Regel auch sparen.



Mich hat das ganze gewundert, da Inter Mailand die letzten 2 Jahren (trotz CL) ordentlich die Gehälter gesenkt hat, indem man u.a. Lucio, Maicon, J. Cesar, Forlan etc. "verschenkt" hat, um das Gehalt zu sparen. Maicon ist für ca. 4 Millionen zu ManCity gewechselt, obwohl sein Marktwert im Sommer bei ca. 15 Millionen lag. Zudem wurde Snejider nun quasi auch "weggeekelt", indem man ihm sagte: Entweder unterschreibst du für 2 Millionen weniger im Jahr oder du spielst nicht mehr. Er hat nicht unterschrieben, seit September nicht mehr gespielt (obwohl Cassano vor 3-4 Wochen für 2 Spiele gesperrt war und auch die Alternativen fehlten) und durft vorzeitig in Urlaub, um über seine Situation nachzudenken und eine Lösung zu finden. Marktwert liegt bei ca. 30 Millionen und Inter würde ihn für 10-15 Millionen gehen lassen.

Die ganze Zeit wird das begründet mit dem Financial Fairplay, dass man bis in Kraft treten dieses "Gesetzes" gut aufgestellt ist. Und andere Vereine zahlen weiterhin hohe Ablösen und Gehälter. Hier ist auch ein Blick nach Russland interessant, wie ein Verein St. Petersburg locker mal für Hulk und Witsel 100 Millionen zahlt...
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Aber auch da will Platini einschreiten....


Da bin ich mal gespannt... Ich glaube da nicht dran, weil die bei der UEFA wohl genauso gemauschelt wird wie bei der FIFA und anderen Verbänden... Ich lass mich gerne eines anderen belehren.
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Naja die zeigen nur wie es in der Zukunft aussieht. Egal ob Scheichs, Russen-,Italo- oder Amimilliardäre die haben bis jetzt so das Geld reingehauen, jetzt werden sie halt noch das Logo ihrer Firmen auf die Brust und ins Stadion zaubern und nennen es Firmensponsoring.



Die einzige Möglichkeit eine halbwegs Faire Geschichte zu haben, wäre für alle Clubs eine Sponsoringobergrenze um dem Wahnsinn wenigstens etwas Einhalt zu gebieten. Aber die Person die das schafft, muss erst noch auf die Welt kommen, bei Platini zeigt es nur einmal wieder mehr, jeder Mensch ist käuflich, man muss nur seine Grenze kennen. Ich meine Havelange, Blatter, Johannson, Platini, Alle wurden mehr oder minder bei der eigenen Vorteilsnahme erwischt aber gestört hat es die Personen selbst nicht und die Masse der Menschheit auch nicht.
 
Mich würde mal interessieren, wie das Financial Fair Play wirklich funktioniert/funktionieren soll.

Alleine über die Einnahmen/Ausgaben kann man doch keine Auskunft darüber geben wie gesund ein Verein ist. Was sollen Vereine wie Bayern und Freiburg denn mit ihren Festgeldkonten machen, wenn sie das Geld garnicht anrühren dürfen, weil die Ausgaben die Einnahmen nicht überschreiten dürfen? Wie soll irgendein Verein sein Stadion umbauen, ausbauen, neu bauen, wenn man keine höheren Ausgaben als Einnahmen haben darf? Mir kann nämlich keiner erzählen, dass es ein Verein auf der Welt gibt, der mit den Einnahmen aus einer Saison einen Stadionneubau stämmen könnte.

Also wie funktioniert es dann wirklich?
 
Naja die zeigen nur wie es in der Zukunft aussieht. Egal ob Scheichs, Russen-,Italo- oder Amimilliardäre die haben bis jetzt so das Geld reingehauen, jetzt werden sie halt noch das Logo ihrer Firmen auf die Brust und ins Stadion zaubern und nennen es Firmensponsoring.


Die einzige Möglichkeit eine halbwegs Faire Geschichte zu haben, wäre für alle Clubs eine Sponsoringobergrenze um dem Wahnsinn wenigstens etwas Einhalt zu gebieten. Aber die Person die das schafft, muss erst noch auf die Welt kommen, bei Platini zeigt es nur einmal wieder mehr, jeder Mensch ist käuflich, man muss nur seine Grenze kennen. Ich meine Havelange, Blatter, Johannson, Platini, Alle wurden mehr oder minder bei der eigenen Vorteilsnahme erwischt aber gestört hat es die Personen selbst nicht und die Masse der Menschheit auch nicht.


Mal ruhig mit den jungen Pferden.



Bis zur erwiesenen Schuld ist auch ein Platini unschuldig. Und er und sein Sohn sind immer noch unterschiedliche Personen.



Es gibt bereits jetzt im financial fair play die Regelung, dass das sponsoring zu marktüblichen Konditionen erfolgen muss, damit auf diesem Wege nicht das financial fair play umgangen werden kann. Jetzt kommt nämlich dann die spannende Frage, wie 200 Millionen Euro pro Jahr als angemessen angesehen werden können. Und da bin ich ganz bei Bruchhagen - es wird sich zeigen, wie Ernst man es damit meint.



Mit Malaga hat es jedoch wie ich finde einen ersten aus einer großen Liga getroffen und das Signal ist wichtig! Zumal was Malaga abzieht (ausstehende Gehälter und offene Ablösesummen) ja wirklich eine Wettbewerbsverzerrung darstellen!
 
Ich hab mir gerade mal Gedanken gemacht über das so genannte financial fair play.



In der aktuellen Form ist es ja für Red Bull oder VW ja fast wirkungslos. Zum einen können die ja von den Hauptsponsoren immer so viel Geld bekommen, wie zum decken irgendwelcher Defizite nötig wäre. Und selbst wenn das unterbunden würde: dann zahlt der Verein den Spieler, nennen wir ihn Schürrle, eben nur 100.000 Gehalt im Jahr und den Rest bekommt er über einen Sponsorenvertrag mit VW.



Oder übersehe ich was?
 
Irgendwie ja, irgendwie Nein. Das Geld was der Hauptsponsor in diesen Fällen reinbläst muss angemessen sein bzw. der Werbewirksamkeit entsprechen. Allerdings sind das bspw. bei Wolfsburg wohl 100Mio pro Saison derzeit, mit CL sogar 150 Mio.
 
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