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FIAT & Opel - Werk in Kaiserslautern akut gefährdet!

warum hat sich opel damals eigentlich an gm verkauft?

das war der anfang vom ende.



sehr traurig das alles.
 
<span>ENTEiGNUNG!!!</span>


Ich habe Zweifel, dass eine Enteignung der richtige Schritt wäre.
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warum hat sich opel damals eigentlich an gm verkauft?
das war der anfang vom ende.



sehr traurig das alles.




Hauptschuld daran hatte die damalige Weltwirtschaftskrise. Die Gebrüder Opel sahen ihre Firma 1931 kurz vor dem Kollaps (1930 wurden 14 Mio.RM Verlust gemacht) und nahmen das damals unfassbar lukrative Angebot über 154 Millionen Reichsmark von GM an.





History repeating.
 
Jetzt wird auch noch GM-Europachef Forster abberufen und durch den gnadenlosen Sanierer Nick Reilly ersetzt.
 
da gibts nur ien Wort:





V E R B R E C H E R!





Die hocken da in Detroit und wischen sich wahrscheinlich ihren A*** mit Dollars ab und es denen scheiss egal, was hier passiert. So eine Verbrecherbande wie GM hat man doch selten erlebt.
 
Geplatzter Magna-Deal

<span>EU warnte Deutschland früh vor Opel-Falle</span>



Die Bundesregierung hat sich bei Opel verzockt: Der damalige Wirtschaftsminister Guttenberg hatte dem US-Mutterkonzern nach SPIEGEL-Informationen mit einem Schreiben eine Steilvorlage geliefert, um das Magna-Paket aufzuschnüren. Warnungen aus Brüssel ignorierten die Verantwortlichen.



Mehr...(spiegel)
 
Geplatzter Magna-Deal
<span>EU warnte Deutschland früh vor Opel-Falle</span>



Die Bundesregierung hat sich bei Opel verzockt: Der damalige Wirtschaftsminister Guttenberg hatte dem US-Mutterkonzern nach SPIEGEL-Informationen mit einem Schreiben eine Steilvorlage geliefert, um das Magna-Paket aufzuschnüren. Warnungen aus Brüssel ignorierten die Verantwortlichen.



Mehr...(spiegel)


Hab ich auch grad gelesen... Da hat der "Superstar" mal wieder ganze Arbeit geleistet. Nicht nur hat er in der Zeit der GM Insolvenz, als diese am Boden lagen mit seinem Gebrabbel über eine Opel- Insolvenz den ganzen Prozess unnötig verlangsamt und somit es geschafft hat es so lange zu verzörgern, bis man bei GM wieder das nötige Selbstbewusstsein hatte um den Gedanken einer Opel Restrukturierung in Eigenregie überhaupt wieder in Erwägung zu ziehen, nein, er schickt ihnen diese Idee quasi noch per Post ins Haus...



Unglaublich...
 
Hab ich auch grad gelesen... Da hat der "Superstar" mal wieder ganze Arbeit geleistet. Nicht nur hat er in der Zeit der GM Insolvenz, als diese am Boden lagen mit seinem Gebrabbel über eine Opel- Insolvenz den ganzen Prozess unnötig verlangsamt und somit es geschafft hat es so lange zu verzörgern, bis man bei GM wieder das nötige Selbstbewusstsein hatte um den Gedanken einer Opel Restrukturierung in Eigenregie überhaupt wieder in Erwägung zu ziehen, nein, er schickt ihnen diese Idee quasi noch per Post ins Haus...


Unglaublich...


Und jetzt noch die Aussagen zu Afghanistan. Da scheint ein Stern am politischen Himmel schnell zu verglühen...
 
Wenn das stimmt: Herzlichen Glückwunsch nach KL. Und das ist ernst gemeint. Denn dann geht das alles ja hoffentlich relativ glimpflich ab.
 
Das wäre für die an sich strukturschwache Region Westpfalz ein unheimlich wichtiges Signal! Hoffen wir, dass es auf diese noch recht glimpfliche Art kommt.
 
Naja, würde sagen, abwarten und Tee trinken. Es gab schon soviele Wendungen in diesem Fall, dass ich erst jubele, wenn alles im Trockenen ist. Das Geschäftsgebaren von GM hat sich ja erst vor einer Woche gezeigt.



Lustig finde ich aber, dass der Plan von Magna als Basis für den Rettungsplan von GM dienen soll. Wenn das so wäre, dann hätten die Jungs ne ziemlich günstige Form der Beratung gefunden. Wir lassen das andere machen und setzens später selbst um... Respekt.



Allerdings hätte das den Vorteil, dass dieser REttungsplan, im Gegensatz zu dem im Februar vorgestellten zukunftsgerichtet wäre. Auch hört sich die Wahl eines deutschen Vorstands auch schon mal nicht verkehrt an... Es bleibt spannend, ob die Amis diesmal Wort halten...
 
hoffen wir mal das beste, dass wenigstens opel und karstadt erhalten bleiben,

sonst ist die stadt bald tot, was arbeitsplätze betrifft.
 
Der Opel-Mutterkonzern General Motors verlegt seine Europa-Zentrale bis Jahresende von Zürich nach Rüsselsheim. Die Marke Opel und der Standort Rüsselsheim sollen damit gestärkt werden.






Der Umzug der rund 150 GM-Mitarbeiter aus Zürich hat bereits begonnen und soll bis Jahresende abgeschlossen sein. Dort bleibt dann nur noch die Verwaltung der GM-Tochter Chevrolet sowie von Opel Schweiz. „Mit dem Verkauf der Tochter Saab hat die Mehrmarken- Strategie von GM nicht mehr gegriffen“, erklärte der Sprecher die Entscheidung. Nun wolle man für Opel die Verwaltung, Entwicklung und Produktion in Rüsselsheim zusammenführen. Seit Mitte der 80er Jahre hatte der Konzern seine Europa-Zentrale in der Schweiz. Das Opel-Stammwerk südwestlich von Frankfurt am Main ist mit rund 15.600 Mitarbeitern das Herz von Opel. Hier läuft der neue Mittelklassewagen Insignia vom Band. In Rüsselsheim ist zudem das Internationale Entwicklungszentrum (ITZ) angesiedelt. Daneben hat Opel in Deutschland noch Werke in Bochum, Kaiserslautern und Eisenach.


Der Tagesspiegel
 
war es nicht so, dass in KL die einzigen brauchbaren PKW-Diesel innerhalb von GM produziert werden und das Werk daher eine Schlüsselrolle innerhalb des Konzerns innehat?



Wenn es so ist, ist es womöglich sogar besser für KL, wenn Opel bei GM bleibt, vielleicht wäre die Motorenproduktion bei Magna ja irgendwann nach Russland abgewandert...



Den Amis standen wegen solchen Technologietransfers nach Russland ja die Haare zu Berge, ausserdem kommen sie zunehmend auf den Diesel...
 
trau dem braten noch nicht so recht aber

wenn die zukunft von opel KL gesichert ist,

wäre das schon sehr wichtig für stadt und umland.
 
Na ja, wird ja inzwischen überall so gemeldet. Da kann es sich Opel ja kaum noch leisten doch noch nen Rückzieher zu machen.



Auf alle Fälle ne sehr gute Nachricht.
 
Die Bild schreibt über dieses Thema folgendes:



http://www.bild.de/BILD/politik/wir...e-rate-des-staats-kredits-zurueck-zahlen.htmlhttp://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2009/11/24/opel-sanierung/gm-will-letzte-rate-des-staats-kredits-zurueck-zahlen.html



Man kann nur hoffen, dass der Stellenabbau moderat ausfällt und der Standort Kaiserslautern vor allem auch langfristig bestehen bleibt. Wie oft haben Unternehmen schon Zusagen und Garantien gegeben, um hinterher zu sagen: "Tut uns leid, der Markt hat sich verändert und wir sind zu Anpassungen daran gezwungen."
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Naja, für jede Stelle, die bei Opel gerettet wird, muss ein anderer irgendwo gehen. Ist halt blöd für jeden Betroffenen, aber die Automobilbranche in Deutschland ist deutlich überhitzt, es gibt einfach zu viele Arbeiter für die Arbeit.



Das, was GM momentan abzieht, erinnert mich etwas an eine Subventionsauktion.

In Belgien ein paar Hundert Millionen Euro Kreditgarantien, in Polen Steuererleichterung, etc. Jedes Land will sich so seine Arbeitsplätze "ersubventionieren". Das kann man gut finden, muss man aber nicht.
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