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Wohnung und Auto verwüstet

Wome fürchtet um sein Leben



Kameruns Fußball-Nationalspieler Pierre Wome fürchtet angesichts aufgebrachter Fans wegen der verfehlten WM-Qualifikation um sein Leben. "Ich hatte bislang niemals Angst vor dem Tod, aber sie wollten und hätten mich auch umbringen können", sagte der Stürmer von Inter Mailand nach dem Überfall auf sein Haus.

Randalierer hatten das Haus und Auto von "Sündenbock" Wome verwüstet, weil dieser im entscheidenden WM-Qualifikationsspiel gegen Ägypten am Samstag (1:1) in der Nachspielzeit einen Elfmeter an den Pfosten geschossen hatte, der Kamerun zum 2:1-Sieg und damit zur Endrunde 2006 verholfen hätte. Womes Familie steht seitdem unter Polizeischutz.
 
...das sinn Sitten...
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Hatte mir, nachdem ich das mit dem verschossenen Elfer in der Nachspielzeit gehört hatte, schon sowas denken können - in Afrika kennen die da echt keine Grenzen...
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Das ist halt : da steht ein Arschloch im Tor und das ist so hässlich...

auf afrikanisch
 
der hat den bestimmt nicht aus spass verschossen.

man, wie hohl sind die denn? sollen doch selbst mal unter dem druck

einen elfer schiessen.
 
na sowas kann dir auch schon fast in spanien oder italien passieren.

und in afrika scheint die sonne noch mehr
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Der arme Kerl, nimmt seinen ganzen Mut zusammen und schießt den Elfmeter und wird später noch dafür Mut bestraft - Sache gibt's!!!!!
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In einem Land haben meinte ich noch zu wissen haben sie mal einen Spieler totgeprügelt
 
jup. hier ist ein wikipedia-artikelchen dazu:



Die berühmte kolumbianische Drogenmafia mischt sich auch in den Fußball ein. Vor der Fußballweltmeisterschaft 1982 gründete der Drogenmafiaboss Gilberto Rodriguez Orejuela ein Fußball-Toto. Hier wurden auch Kleinigkeiten, wie z. B. die Minute der ersten Auswechlungen oder welcher Verein zu erst einen Eckball oder Einwurf erhält, gewettet. Bereits vor der Fußballweltmeisterschaft 1990 wurden mehrere Schiedsrichter und Vereinspräsidenten ermordet und die Liga musste unterbrochen werden. Während diese Ereignisse national Aufsehen erregten, kam es 1994 zu einem Skandal, der international für Empörung sorgte: Nach der Fußballweltmeisterschaft 1994 wurde der Verteidiger Andres Escobar am 2. Juli nach seiner Ankunft in Medellin erschossen. Dieser schoss bei der WM gegen Gastgeber USA das entscheidende Eigentor und Kolumbien verlor 1:2. Kolumbien gewann zwar das letzte Spiel, aber sie wurden mit 3 Punkten Letzter (4.). Der Dritte und der Zweiter hatte jeweils 4 Punkte. Die Täter waren jedoch von der Totomafia, die bei dem Spiel USA-Kolumbien 19 zu 1 wetteten. Auch viele Spieler kommen oft an Kontakt mit Drogen, z. B. René Higuita.



http://de.wikipedia.org/wiki/Fußball_in_Kolumbien#Drogenmafia_und_Fu.C3.9Fballhttp://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fball_in_Kolumbien#Drogenmafia_und_Fu.C3.9Fball
 
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