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Dopingvorwürfe bei Mexikanern
Doping-Verdacht beim Konföderationen-Pokal: Mexikanischen Medienberichten zufolge sollen bei zwei Spielern des Nationalteams Spuren von Nandrolon festgestellt worden sein.
Die Vermutung liegt nahe, dass es sich um die Akteure Aaron Galindo und Salvador Carmona handelt, die der mexikanische Verband am Mittwoch (22.06.05) wegen angeblicher Disziplinlosigkeit nach Hause geschickt hatte.
Nach den Meldungen aus Mittelamerika soll es sich um interne Tests des mexikanischen Verbandes gehandelt haben. Die A-Probe vor dem Konföderationen-Pokal soll bereits positiv gewesen sein, ebenso wie ein weiterer Test nach dem überraschenden 1:0 am vergangenen Sonntag gegen Brasilien. Daraufhin seien die Spieler, so heißt es, nach Mexiko geflogen, um sich eventueller Konsequenzen durch den Weltverband zu entziehen. Die FIFA bestätigte auf Anfrage, dass sie noch keine Mitteilung der Mexikaner vorliegen habe.
In den beiden Vorrundenspielen der Mexikaner wirkten beide Akteure über 90 Minuten mit, so dass auch ein Punktabzug für die Lateinamerikaner im Bereich des Möglichen liegt.
Quelle: www.ard.de
Doping-Verdacht beim Konföderationen-Pokal: Mexikanischen Medienberichten zufolge sollen bei zwei Spielern des Nationalteams Spuren von Nandrolon festgestellt worden sein.
Die Vermutung liegt nahe, dass es sich um die Akteure Aaron Galindo und Salvador Carmona handelt, die der mexikanische Verband am Mittwoch (22.06.05) wegen angeblicher Disziplinlosigkeit nach Hause geschickt hatte.
Nach den Meldungen aus Mittelamerika soll es sich um interne Tests des mexikanischen Verbandes gehandelt haben. Die A-Probe vor dem Konföderationen-Pokal soll bereits positiv gewesen sein, ebenso wie ein weiterer Test nach dem überraschenden 1:0 am vergangenen Sonntag gegen Brasilien. Daraufhin seien die Spieler, so heißt es, nach Mexiko geflogen, um sich eventueller Konsequenzen durch den Weltverband zu entziehen. Die FIFA bestätigte auf Anfrage, dass sie noch keine Mitteilung der Mexikaner vorliegen habe.
In den beiden Vorrundenspielen der Mexikaner wirkten beide Akteure über 90 Minuten mit, so dass auch ein Punktabzug für die Lateinamerikaner im Bereich des Möglichen liegt.
Quelle: www.ard.de