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[Doping] Spiegel-Artikel über Radsport

das heißt der dopte in den arsch?
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Nee, er hatte nen wunden Hintern, hat ne Creme dafür bekommen und die hatte dann irgendwelche Wirkstoffe, die auf der Antidopingliste standen. Andere Leute nehmen Haarwuchsmittel, die halt was Böses enthalten. *nach münchen wink*
 
Hab die störenden spamfreien Beiträge gelöscht
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Jetzt passt doch alles vieeel besser zusammen
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@evo: als ich die Beiträge geschrieben habe, war ja der Spam noch nicht da!



Mach mir die Mühe die PK einigermaßen zu protokollieren und danach kommt, sorry, fast nur noch Müll - also scheint's doch eh keinen zu interessieren
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Auf mein Post, dass ich mich aus dem Fred wegen Spam zurückziehen will, kam dann "ja, mach das!" statt den Spam zu löschen.
 
Jetzt packen´se alle aus ...

Echt enttäuschend und skandalös, aber Hut ab trotzdem vor Zabel, Aldag und Co., die wenigstens den Arsch in der Hose haben! Anders als Ullrich und Konsorten ... Es wird lange brauchen, damit der Radsport wieder an Glaubwürdigkeit gewinnt.
 
Was schon jedem irgendwie klar war, wird jetzt immer konkreter. Mir kann jetzt keiner mehr erzählen das von den Radprofis auch nur einer nicht gedopt ist/war. Dieser Sport ist ein Witz!



Und was macht die Telekom? Hält trotzdem daran fest... lieber noch paar Mitarbeiter entlassen um Geld zu sparen, anstatt mal keine Kohle mehr in so nen Mist zu pumpen!
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Was schon jedem irgendwie klar war, wird jetzt immer konkreter. Mir kann jetzt keiner mehr erzählen das von den Radprofis auch nur einer nicht gedopt ist/war. Dieser Sport ist ein Witz!


Und was macht die Telekom? Hält trotzdem daran fest... lieber noch paar Mitarbeiter entlassen um Geld zu sparen, anstatt mal keine Kohle mehr in so nen Mist zu pumpen!
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Der heutige Radsport ist das beste Beispiel für systematische Doperei. Die nehmen ALLE was. Ausnahmen Fehlanzeige. Warum?

Die Sportfans verlangen in erster Linie zwar sauberen Sport, wollen ihre Idole aber immer siegen sehen und lechzen nach neuen Topleistungen.

Und die Medien lechzen ebenfalls danach, weil sie damit ihr Geld verdienen. Diese Erwartungshaltung nach immer spektakuläreren Leistungen versuchen die Teams zu erfüllen, da mit dem Sieg bzw. den Leistungen das Zahlen von Geld verbunden ist - Sponsoring, TV, Gehälter - hängt ja alles von Platzierungen bzw. Leistungen ab - wie im Fußball.



Unter diesen Bedingungen ist es schlicht und einfach nicht möglich, dopingfreien Radsport zu machen. Schuld daran sind nicht allein die Teams, sondern zur anderen Hälfte auch die Medien.



Und die Fans sind die dummen - wobei man auch sagen muss, wer heute noch glaubt, dass man in 5 Wochen 4300 Km Rad fahren kann, durch die Pyrenäen und die Alpen, mit nem 30 Km/h-Schnitt, ohne was zu nehmen, der ist wirklich naiv.



Wobei man ironischer Weise ja auch wieder anmerken muss: Da ALLE dopen, ist die Sportliche Auseinandersetzung - auf einer anderen Ebene - auch wieder ausgeglichen. Es gewinnt halt eben nicht der, der am besten fährt, sondern der, der am besten bescheißt. Auch eine Art Wettbewerb...



Ich guck mir schon seit Jahren keinen Radsport mehr an. Das ist die einzige logische Konsequenz. Vielleicht sollten das viele andere auch tun, dann würde diese Wahnsinnsspirale aufhören, sich zu drehen.
 
Morgen wird es übrigens eine Pressekonferenz von Bjarne Riis geben.
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Hab grad gelesen das Riis in der Radsportszene den Spitznamen "Mr. 60 Prozent" hatte.



Wegen seines hohen Hämatokritwertes.



Bislang hat er immer alles abgestritten, vermute es wird auch morgen so sein.
 
Was schon jedem irgendwie klar war, wird jetzt immer konkreter. Mir kann jetzt keiner mehr erzählen das von den Radprofis auch nur einer nicht gedopt ist/war. Dieser Sport ist ein Witz!


Moooment
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Nicht der Sport ist ein Witz, sondern die Profis! Aber glaube das meintest du wohl auch.



Das ein Zabel auf der PK angeblich rumweint und einen auf Mitleidstour macht, find ich irgendwie zum Kotzen. Er kann mir nicht erzählen, dass er so naiv ist und nicht wußte, was er die Woche lang tat.

Klar hat er nur eine Woche diesen Fehler begangen (wenn er denn die Wahrheit sagt), aber dennoch...wenn ich sehe, dass sich andere durch irgendwas Verbotenes bessere Leistungen erschleichen, dann prangere ich das an und mach nicht auch mit.
 
Wobei man ironischer Weise ja auch wieder anmerken muss: Da ALLE dopen, ist die Sportliche Auseinandersetzung - auf einer anderen Ebene - auch wieder ausgeglichen. Es gewinnt halt eben nicht der, der am besten fährt, sondern der, der am besten bescheißt. Auch eine Art Wettbewerb...


Warum sollte es im Sport anders sein als in unserem Wirtschaftssystem?

Dort gewinnt auch nur derjenige der am besten bescheißt.
 
Das ein Zabel auf der PK angeblich rumweint und einen auf Mitleidstour macht, find ich irgendwie zum Kotzen. Er kann mir nicht erzählen, dass er so naiv ist und nicht wußte, was er die Woche lang tat.
Klar hat er nur eine Woche diesen Fehler begangen (wenn er denn die Wahrheit sagt), aber dennoch...wenn ich sehe, dass sich andere durch irgendwas Verbotenes bessere Leistungen erschleichen, dann prangere ich das an und mach nicht auch mit.


So hab ich das nicht empfunden. Er bekam Tränen in die Augen wie er von seinem Sohn erzählte, das er ihn nicht länger belügen wolle. Und das er ihm so nicht weiter sagen kann, das er ehrlich und gerade aus durchs Leben gehen soll.



Was er gemacht hat war ihm sehr wohl klar.
 
So hab ich das nicht empfunden. Er bekam Tränen in die Augen wie er von seinem Sohn erzählte, das er ihn nicht länger belügen wolle. Und das er ihm so nicht weiter sagen kann, das er ehrlich und gerade aus durchs Leben gehen soll.


Was er gemacht hat war ihm sehr wohl klar.


Aber er wußte doch auch schon 1996 was Doping bedeutet? Nämlich Betrug und Lüge. Ich weiß jetzt nicht, wie alt sein Sohn ist...



Naja...ich will die Diskussion aber auch nicht nur auf Zabel konzentrieren. Und böse nehm ich es ihm jetzt nicht, dass er weint...das kann man in einer solchen Situation wohl kaum unterdrücken. Menschen machen Fehler...und eine Woche dopen ist in meinen Augen noch ein Fehler, den man verzeihen kann. Noch schlimmer find ich, wenn jemand dopt, dann aufhört und dann wieder anfängt.
 
Hab grad gelesen das Riis in der Radsportszene den Spitznamen "Mr. 60 Prozent" hatte.


Wegen seines hohen Hämatokritwertes.



Bislang hat er immer alles abgestritten, vermute es wird auch morgen so sein.


Da habe ich mich wohl etwas vertan.
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was kam bei der pressekonfernz raus?


Hauptsächlich Epo genommen, aber auch Wachstumshormone und Cortison.



Er ist trotzdem auf seine Leistungen als Radler stolz, denn er meint, ohne Talent könne man auch noch so viel dopen, damit würde man keinen Erfolg haben.
 
Stand im Juli 1996 den ganzen Tag bei einer Gluthitze im Zielbereich des letzten Einzelzeitfahrens der Tour in St. Émilion bei Bordeaux. War ein riesen Erlebnis, habe damals ein tolles Riis-Bild geschossen, dass ich als Poster im Büro hängen habe - heute komme ich mir unendlich verarscht vor.
 
Also in dem Fitness-Studio in dem ich trainiere. Da unterhalte ich mich öfters mit einem der bei den amateuren Rennen fährt. Und der hat mir schon bevor diese Enthüllungen an die Öffentlichkeit gelangt sind oder die Fahrer sich jetzt geoutet haben erzählt. Das es in der Radsportszene ein offenes Geheimnis ist das Riis gedopt hat. Er sagt in der Radsportszene wird schon bei den amateuren gedopt halt nicht so in der größen Ordnung wie ein Ullrich ein Zabel ein Bölts oder ein Riis. Da Doping ja nicht gerade bíllig ist.

Und wie schon jemand vorher geschrieben hat, die Medien sind selbst schuld, ein Armstrong war auch nicht sauber wer das gegenteil behauptet ist in meinen Augen weltfremd. Und warum wurde gedopt weil die Tour de France anfordungen stellt die kein Mensch bewältigen kann!

Da braucht man sich nicht wunder das die Radprofis anfangen zu dopen. Die deutschen Medien sind doch nach jeder Tour de France über Ullrich hergefallen auch wenn er nur zweiter oder dritter wurde. Und dann wundern sich alle das die Radsportprofis dopen. Jetzt wo alles ans licht kommt hört man keinen Scharping mehr, der sich noch vor kurzem so über Ullrich aufgeregt hat!!!
 
Find, dass echt schade was da gerade abgeht. Hab mich als noch auf die Tour gefreut, aber jetzt
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Und warum wurde gedopt weil die Tour de France anfordungen stellt die kein Mensch bewältigen kann!
Das stimmt nicht. Die Anforderungen der TdF sind seit Jahrzehnten relativ konstant. Sie wurde nur immer schneller gefahren. Ein formidables Zeitfahrergebnis aus der 1970er Jahren würde heute nicht mehr für die Top 50 reichen. Auch die sog. Königsetappen sind vom Profil nicht schwerer geworden. Nur der Schnitt ist in den letzten 20 Jahren um etwa 5 km/h schneller geworden. Wer mal ersthaft Radsport betrieben hat, weiß, dass 5 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit am Berg Welten darstellen.

Man sollte sich damit abfinden, dass Pantanis Alpe d'Huez' Anstiegsrekord genauso unerreicht bleiben wird, wie irgendwelche Ostblock Damen Leichtathletik Weltrekorde aus den 1970er und 1980er Jahren.

Ich fürchte bald wird's mir wie meiner "Mémé" gehen, die die TdF auch oder sogar hauptsächlich wegen der Landschaftsaufnahmen anschaut
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So und nun auch noch ein Mitglied der Nada, der in den 80ern junge Radfahrer mit Testosteron gedopt hat, und dann sitzt der schon 4 Jahre in der Antidoping kommission.
 
Interessant fand ich gestern die internationale Pressezusammenschau in der Rheinpfalz.

Da wird ja gerade so getan als sei das ein "rein deutsches (Telekom-)Problem"... Natürlich sind das nur Ausschnitte... aber trotzdem bezeichnent.



Bin mal gespannt, was noch alles aufgedeckt wird. Was ist z.B. mit Armstrong?



Schon kommen die ersten Aussagen, dass auch im Wintersprot dedopt wurde. Ich erinner nur an die mysteriösen Geschehnisse um die österreichischen Biathleten in Turin...
 
Georg Hubers bizarre Vita



Sportarzt des Jahres 2005, 12 Olympiateilnahmen und Vorkämpfer im Anti-Doping-Kampf: Die Vita des Freiburger Sportmediziners Dr. Georg Huber las sich beeindruckend. Dann überschattete der Arzt sein Schaffen mit seinem Dopinggeständnis gegenüber der Universitätsklinik Freiburg selbst. Zwischen 1980 und 1990 habe er Nachwuchsradfahrern Dopingmittel verabreicht - "um Schlimmeres zu verhüten".



Als Hubers Ziehvater gilt der Freiburger Professor Joseph Keul, der ihm erstmals die medizinische Versorgung einiger Sportler bei den Spielen 1972 in München anvertraute. Inklusive der Winterspiele 2006 in Turin folgten 11 weitere Olympiaeinsätze.



Huber richtete erstmals bei den Spielen 1980 in Lake Placid eine zentrale Olympia-Apotheke für die deutsche Mannschaft ein und war in Turin Koordination der medizinisch-technischen Ausstattung vor Ort zuständig.



Absolutes Spezialgebiet des 64-jährigen Schwarzwälders war aber der Radsport. Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS), die ihn als ersten Internisten 2005 zum "Sportarzt des Jahres" kürte, bezeichnete ihn als den Mediziner des Radsports. 1978 wurde er erstmals als Radsportarzt eingesetzt. Seit 1982 fungierte er als Leitender Verbandsarzt, bis zum Samstag als Koordinator.

mehr :

http://www.n-tv.de/807412.htmlhttp://www.n-tv.de/807412.html
 
DOPING IM RADSPORT


<span>
Ullrich schweigt aus Angst, Godefroot will sich äußern</span>



Immer wieder ist sein Name im Zuge des Dopingskandals beim früheren Team Telekom gefallen. Nun hat Walter Godefroot erklärt, in Kürze seine Version der Geschichte zu erzählen. Dass Jan Ullrich weiter schweigt, liegt nach Ansicht eines Sportrechtlers an der Angst vor dem finanziellen Ruin.



Mehr...(spiegel)





Meine Meinung:



Wenn Team Telekom so gut wie komplett gedopt war, dann müssten doch alle auf ähnlichem Nieau auch gedopt haben.

Vor allem glaube ich nicht, dass ein von Krebs genesener Sportler einer bis in die Haarspitzen vollgepumpten Meute jahrelang so davonfahren kann, ohne irgendwelche Mittelchen genommen zu haben...
 
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