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Die Sache mit den Fähnchen abreißen – Abreißer im Interview

Pfalzadler

Well-Known Member




Ich hab mich heute ordentlich gebasht. Mit Leuten die ich nichtmal kenne. Ich nenne sie einfach mal Klaus und Heinz. Klaus und Heinz sind sauer. Warum? Weil Leute ihre Fähnchen abreißen. Klaus sagt: “Wenn es national-sozialistisch ist, wenn man bei einer EM oder WM zu seinem Land steht, dann bin ich ein Nazi.” Auch Heinz mag einer sein: “Nur das du es weißt ich bin nationalsozialistisch und stolz darauf!!!!”



Heinz mag Ausrufezeichen, außerdem hat er Angst, dass die Fähnchendiebe ihm seine Kinder klauen. Da hört der Spaß auf. “Wenn ich so nen Idioten erwische der deutsche Fahnen klaut, den würde ich am liebsten aufhängen mit Benzin übergießen und anzünden!!!!”, schreibt er auf Facebook. (...)



kotzendes Einhorn



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Da haben die Leute aber auch alles Recht sich aufzuregen. Über die Wortwahl kann man streiten, aber wenn ich so einen ^%}£}'$£¥^## erwischen würde, der sich an meinem Fähnchen am Auto zu schaffen macht (wenn ich eins dran hätte), der hätte in der Folgezeit auch nichts mehr zu lachen.



Wo kommen wir denn dahin, wenn jeder Sachen beschädigen darf wie er will?
 
Für mich sind das die Folgen von falschverstandenner Antiautoritärer Erziehung....



Mir gehts dabei so wie dir Teufelsbraten, wenn ich solch einen Deppen erwischen würde....
 
Lasst uns denen doch hier nicht noch mehr Aufmerksamkeit schenken, als sie wohl eh schon bekommen.
 
Ich kann der Argumentation gut folgen. Ich nehme solche Fußballereignisse gerade wegen der Begleittöne (siehe auch gestern) mit sehr mulmigen Gefühlen wahr.



Ich kann mich mit einem Verein oder einer Mannschaft identifizieren, aber nicht mit einer Nation - meiner Logik nach müsste ich dann, wenn ich mich als nationaler Repräsentant nach Außen zeige, auch für sämtliche Scheußlichkeiten, die im Namen dieser Nation verübt werden, verantwortlich fühlen.



Ich habe ja auch schon hier kritisiert, dass bei Titelgewinnen des Vereins die Spieler dann häufig mit ihren Nationalfahnen rumlaufen.



Ich finde, dass der Fußball als Sport nicht von Nationalismus missbraucht werden sollte, da die Grenzen aber sehr flüchtig und fließend sind, ist es wohl so, dass mein persönliches Stoppschild sehr viel früher erscheint, bei den meisten etwas später und bei einigen leider deutlich später bis gar nicht.



Ich könnte jedenfalls nicht guten Gewissens mit unserer Nationalfahne durch die Straßen laufen, weil ich mich einfach schämen würde für all das Leid und das Elend, was ja auch in meinem Namen täglich hier und in der ganzen Welt verübt wird.
 
Weil immer wieder die Aossziation der deutsche Fahne mit den Nazi-Verbrechen gebracht wird - die schwaez-rot-goldene Fahne gibt es erst seit der Bundesrepublik Zum ersten Mal auftaucht ist sie im Rahmen des Hambacher Festes, und auch dort stand sie für freie Meinungsäußerung, freie Presse und ein republikanisches System.



Mit diesen Werten identifiziere ich mich gerne.



Ich wage mal die Behauptung, dass über 80% der Leute, die mit Fahnen rumlaufen, weder die NPD wählen noch sonstwie Nationalisten sind.



Davon abgesehen: warum kann man nicht zwischen Nationalismus und Patriotismus unterscheiden? Nationalismus hat keinen Platz, das stimmt. Aber Patriotismus? Why not? Ich fühl mich wohl in meinem Land, bin im Großen und Ganzen zufrieden mit dem, was es so treibt und bin stolz auf die demokratische Entwicklung, die dieses Land geschafft hat. Ich kann mir ja auch das Grundgesetz um den Hals hängen.
 
Ich kann mir ja auch das Grundgesetz um den Hals hängen.


Auf gehts Artikel 1, Artikel 1, Artikeeeel 1 ... schieß ein Tor für uunns!
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Ich kann der Argumentation gut folgen. Ich nehme solche Fußballereignisse gerade wegen der Begleittöne (siehe auch gestern) mit sehr mulmigen Gefühlen wahr.


Ich kann mich mit einem Verein oder einer Mannschaft identifizieren, aber nicht mit einer Nation - meiner Logik nach müsste ich dann, wenn ich mich als nationaler Repräsentant nach Außen zeige, auch für sämtliche Scheußlichkeiten, die im Namen dieser Nation verübt werden, verantwortlich fühlen.



Ich habe ja auch schon hier kritisiert, dass bei Titelgewinnen des Vereins die Spieler dann häufig mit ihren Nationalfahnen rumlaufen.



Ich finde, dass der Fußball als Sport nicht von Nationalismus missbraucht werden sollte, da die Grenzen aber sehr flüchtig und fließend sind, ist es wohl so, dass mein persönliches Stoppschild sehr viel früher erscheint, bei den meisten etwas später und bei einigen leider deutlich später bis gar nicht.



Ich könnte jedenfalls nicht guten Gewissens mit unserer Nationalfahne durch die Straßen laufen, weil ich mich einfach schämen würde für all das Leid und das Elend, was ja auch in meinem Namen täglich hier und in der ganzen Welt verübt wird.


Nun ja... ich bin sicherlich niemand der einen großen Hang zu Nationalismus hat und dem dieser eigentlich auch fremd ist. Allerdings habe ich in meiner Zeit in Holland doch festgestellt, dass solche Ereignisse auch gerade durch die Nutzung der Nationalsymbole einen positiven Aspekt haben können. Und zwar den Zusammenhalt und die Kommunikation innerhalb der Gesellschaft des jeweiligen Landes zu stärken.



Es wird viel über Integration gesprochen und da ist der Fussball eben ein toller Kommunikator. Auf einmal sind dann (fast) alle für die Zeit des Turniers Deutsche... gehen gemeinsam auf die Strasse und feiern zusammen. Und da kann gerade die Fahne etwas verbindentes haben. Klar haben die meisten Ausländer auch noch die Fahne ihres Heimatlandes im Schrank liegen und würden bei einem direkten Duell auch für diese jubeln, aber wenn Deutschland spielt, dann sind oft sämtliche Dönerbuden, Asialäden usw. in Schwarz Rot Gold geschmückt und man rückt für einen kurzen Moment zusammen... Und fällt ein Tor hängen sich Deutsche, Türken,Italiener, Polen und was weiß ich nicht alles gemeinsam in den Armen.



Auch wenn viele diese Begegnungen vielleicht bei vielen schnell wieder vergessen, so ist es doch ein guter Weg sich zu begegnen...



Es ist halt wie bei vielen Dingen... es gibt zwei Seiten...



Ich würde die Fahnen allerdings aus nem anderen Grund abmachen... so ein Teil erhöht den Spritverbrauch um ca. 1-2l per 100km... und dann meckern die Leute über die Spritpreise
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Hach bin isch so indelegduell mit die fähnsches abreißerei -des is alles gaaaanz schlimm mit die nazis und die harz4 unt isch muss emol die nazion wachriddele...



Die Freiheit (Fahnen zu zeigen) schützt man nicht, indem man sie abschafft!
 
@ Klinge



Also da holst ein bissi weit her. Erstens fährt hier ja keiner mit der Reichsflagge rum und was alles so in der Welt passiert, dann dürftest kein Adidas, Nike, Puma, Reebook, Neckermannware, Ottoware und laut ZDF 95%

Aller Kleidungshersteller mehr tragen.



Ich bin auch ein Mensch der sich wünscht, es gibt nur positives aber das Leben sieht nun mal anders aus. Es gibt kein Plus ohne Minus, kein Gut ohne Böse und jeder Arbeitsplatz der hier geschaffen wird, kostet woanders einen oder verhindert ihn.



Und so ist es ja auch bei unserm FcK, jeder Sieg und damit Freude für uns bedeutet eine Niederlage und Trauer für die andere Mannschaft



Man muss halt einfach akzeptieren das die Welt so ist.
 
Die Nazizeit hab ich bei sowas höchstens im Hinterkopf, aber sie ist sicher nicht der Grund meiner Meinung.

Wenngleich sie natürlich eine begründete Argumentationsgrundlage gegen den nicht plausiblen Begriff "Nationalstolz" darstellt.



Vordergründig gehts mir um andere Sachen, die im Namen unseres Wohlstandes fabriziert werden - da möchte ich auch gar nicht weiter in die Tiefe gehen.



Und klar gibt es vereinigende Gesten und sicher schöne inter- und transkulturelle Erfahrungen. Das nehme ich auch sehr positiv auf. Trotzdem hab ich jetzt schon keinen Bock auf ein Viertelfinalspiel, bei dem in zig deutschen Wohnzimmern auf "Ruskis" und "Pollaken" geflucht wird...



Bei der WM 2006 hab ich das Spiel gegen Italien in einem Kino verfolgt. Nach dem Abstieg hat mich das Aus da nicht sonderlich mitgenommen, aber die aggressive Stimmung danach fand ich unerträglich. Da haben etliche Leute im italienischen Cafe das Spiel verfolgt und sind anschließend mit "****** Italiener"-Gesängen abgezogen.

Auf dem Nachhauseweg kam dann noch ein hämischer Kommentar von Italienern an mich gerichtet - da frag ich mich echt, warum so ein sinnloses und unvedeutendes Spiel so viel Hass und kollektive Ablehnung erzeugen kann.



Und jetzt frag ich mich ernsthaft, wo man bei Ereignissen wie heute Abend die Grenze zwischen Patriotismus und Nationalismus ziehen will - welche Beleidigung der "Käsköppe" ist harmlose Neckerei und welche hat eine rassistische Grundhaltung? Ich behaupte einfach mal, dass man hier nicht sauber trennen kann - dass kann man entweder mit Bedauern zur Kenntnis nehmen, sich davon innerlich distanzieren, aber in Kauf nehmen und mit der Masse den Spaß genießen (wie viele hier wohl), oder aber die Spaß- und Partybremse spielen (eine Rolle, die mir bei deutschen Spielen häufig zufällt).



@ wueterich



Du bist noch relativ neu hier, aber ich versichere dir, dass ich mir der Sauereien und Machenschaften von Großunternehmen und Konzernen bewusst bin. Das ist aber hier nicht Thema.
 
@ Klinge



wie lange ich hier bin hat mit meiner Meinung und meinem Wissen nix zu tun, dass ich Dir das Wissen um die Machenschaften der Großindustriellen zutraue, dafür muss ich hier nicht jahrelang mitlesen. Das Du gebildet merkt man recht schnell, vielleicht solltest Du es aber auch Anderen zugestehen.



Und natürlich hat das nix mit dem Thema hier zu tun aber Deine Äusserungen über das Leid im Namen Deutschlands oder Nationalismus waren für mich der Grund das zu schreiben und die beiden Themen haben ja nun auch absolut nix mit Flaggenabreissern zu tun.
 
Stimmt, mein erster Beitrag streift das Thema auch nur am Rande. War mir allerdings bis eben nicht so bewusst, weil für mich alles irgendwie zusammenhängt.



Ich denke mal, dass viele Fahnenabreißer keine wirklich reflektierte Begründung für ihre Tat haben, sondern sich eher cool fühlen und "Gelegenheitstäter" sind.

Objektiv dürfte das wohl Sachbeschädigung sein, die aber aufgrund der geringen Werthaftigkeit

wohl kaum Polizei und Staatsanwälte beschäftigt.



Schon auch witzig, dass die Bild nun so ein Drama daraus macht, obwohl sie sonst immer kritisiert, dass die Strafverfolgungsbehörden sich nur mit Kleinigkeiten beschäftigen und die wirklich schlimmen Sachen zu wenig beachtet (ich halte von beiden Meinungen nichts, aber sie erzeugen mit wenig Aufwand zustimmende Emotionen und zeigen einmal mehr das sozialpsychologische Geschick dieser Zeitung).
 
ich kann die fahnenabreißer auch verstehen, wenngleich ich es nicht gutheißen kann. vielen deutschen machts wieder spass flagge zu zeigen, dann soll man sie auch lassen. aber deutschland als gesellschaft ist für mich persönlich echt keine angenehme und ich kann nachvollziehen, wenns andern genau so geht. ich seh das nicht als 'ich will dir deinen spass kaputt machen' sondern mehr als 'schaut her! was ihr alle so toll findet, ist es eigentlich nicht. macht die augen auf!' man kann nur selbst versuchen das ganze zu verändern, im kleinen von unten, oder eben einfach nur seine antihaltung (hier destruktiv durch fahnenklau) ausdrücken. leider wird beides keine wirkliche veränderung bewirken, wobei die erste variante noch mehr chancen auf erfolg hat.
 
Also ich sehe halt bei den Autofähnchen immer meine Eltern die sich mit Begeisterung die Dinger dranmachen und für die ist es in erster Linie nur das Zeichen hinter unserer Nationalelf zu stehen.



Das die Bild da so ein Fass aufmacht, naja passend zum Niveau des Blattes
 
Ich finde alles nur nervig, wenn's ins Extreme schlägt. 2010 fuhr vor mir ein Auto mit ca. 20 - 30 Fähnchen dran. Der fuhr wegen seinen besch... Fähnchen keine 60, obwohl 100 erlaubt und hielt den ganzen Verkehr auf. Dem hätte ich sie am liebsten auch abgerissen.



Aber anders herum nervt mich im Moment auch die "Bewegung" Menschen zu verdammen, nur weil sie nur bei EM und WM Fußball schauen. Leben und Leben lassen.



Ich bin noch nicht mal Deutscher, fühle mich aber so, habe als Kind ein DFB-Trikot geschenkt bekommen und war immer stolz darauf. Auch beim WM Erfolg 90. Und habe mich geärgert, dass "wir" 2010 nicht Weltmeister wurden und noch mehr, dass völlig unverdient die Italiener. Selbst beim direkten Duell mit Österreich würde ich zu den Deutschen halten. Und sogar den so verhassten Bayern hätte ich gewünscht die CL zu gewinnen.



Nur national oder international auf Vereinsebene, sollten wir mal wieder dabei sein, da gibt es nur den FCK. Alles andere ist Kacke. Ich kenne auch keine Fanfreundschaften mehr
 
Und jetzt frag ich mich ernsthaft, wo man bei Ereignissen wie heute Abend die Grenze zwischen Patriotismus und Nationalismus ziehen will - welche Beleidigung der "Käsköppe" ist harmlose Neckerei und welche hat eine rassistische Grundhaltung? Ich behaupte einfach mal, dass man hier nicht sauber trennen kann - dass kann man entweder mit Bedauern zur Kenntnis nehmen, sich davon innerlich distanzieren, aber in Kauf nehmen und mit der Masse den Spaß genießen (wie viele hier wohl), oder aber die Spaß- und Partybremse spielen (eine Rolle, die mir bei deutschen Spielen häufig zufällt).


Ich bin mir nicht sicher ob wir das 2006 auch schon hier thematisiert haben, aber es gab zu dieser Diskussion kurz nach der WM eine interessante Studie, die sich eben mit dem Zusammenhang zwischen ungefährlichem 'Party-Patriotismus und Nationalismus beschäftigt hat:




Anhand einer zusätzlichen Umfrage im August zeigen sie, dass nach der Fußball-Weltmeisterschaft befragte Personen ,,nationalistischer eingestellt'' waren als früher Befragte. Und weiter: ,,Die Vermutung, dass es sich dabei um eine neue, offene und tolerantere Form der Identifikation mit dem eigenen Land handelt, lässt sich allerdings nicht bestätigen.'' Denn den Zusammenhang zwischen Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit hatte der diesjährige ,,Party-Patriotismus'' nicht aufgebrochen.


Ich persönlich bin auch kein Freund von Deutschlandflaggen, denke aber nicht, dass das Abbrechen von Autofähnchen geeignet ist eine, ernsthafte Debatte anzustoßen.
 
Endlich traut sich mal jemand. Alles im Sinne des Kommerzes. Deutschland Lolli, Deutschland Bier, ...... und diese unsäglichen Kosos und besoffenes Gegröhle. Wenn ich eine rote Fahne hissen würde, wäre sie vielschneller weg. Und die mit den Fähnchen und den Spiegelkondomen wären vorne dabei. Ich assoziere dieses Treiben mit dem tiefsten Spiesbürgertum.Endli h könnenwir auch mal Flagge zeigen. Nicht umsonst sieht man die meißten Fahnen und D-Artikel in sozialen Brennpunkten und im Vorgarten kleinerer Siedlungen. So jetzt habe ich auch mal pauschalisiert wie unsere Patrioten. Übrigens das Schwarz, rot, geil, gab es zum ersten mal beieinem Regiment, welches gegen Napoleon gekämpft hat. Die einzig multinationale Fahne ist die rote Fahne.
 
Es gab auch mal in Deutschland eine rote Fahne.... Nur sehr multinational war die eher nicht
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Am besten in Nordkorea einbürgern lassen bei solchen Aussagen!


Anders formuliert:

Alle Andersdenkenden raus! Es kann hier nur einen Einheitsbrei geben!



Ist deine Aussage in ihrem Kern, den ich hier überspitzt kenntlich gemacht habe, nicht auch gleichzeitig das, was du kritisierst? Irgendwie ziemlich paradox.
 
Anders formuliert:
Alle Andersdenkenden raus! Es kann hier nur einen Einheitsbrei geben!



Ist deine Aussage in ihrem Kern, den ich hier überspitzt kenntlich gemacht habe, nicht auch gleichzeitig das, was du kritisierst? Irgendwie ziemlich paradox.


Absolut übers Ziel hinausgeschossen. Kann es bei dir sein, dass du einfach oft in Aussagen mehr reininterpretierst als vom Autor beabsichtigt ist?



Mir sind nur alle extremen Gesinnungen - rechts wie links - äußerst suspekt. Und gerade solche Aussagen wie eben mit der roten Fahne, da hab ich keinerlei Empathie und Sympathie. Oder findest du extreme Gesinnungen hinnehmbar?
 
Du solltest deine Diskussionsführung mal überdenken. Erst drohst du indirekt Menschen Gewalt an, die sich an deinem Fähnchen vergreifen, dann rätst du einem anderen User nach Nordkorea auszuwandern.



Wie sollte ich in Bezug darauf denn über das Ziel hinausschießen können?



Es gibt doch zweifelsohne so viele verschiedene Standpunkte, die man vernünftig und begründet einnehmen kann - dazu muss man andere User doch nicht mit solchen Stammtischparolen ("Wenns dir nicht passt, dann geh doch!") abwatschen. Dazu gibt es erstens keinen Grund und zweitens weiß ich, dass du das doch eigentlich gar nicht nötig hast.



Begründe doch deinen Standpunkt, gerne auch reibend an anderen Aussagen hier, aber ohne persönlichen Angriff.
 
Also gut... Folgende Fragen, damit ich mal Klarheit über deinen Standpunkt bekomme:



1: Findest du Sachbeschädigung motiviert durch andere politische Ansichten in Ordnung? Meine Meinung: Ich nicht!

2: Was sagst du zur Aussage "Die einzig multinationale Fahne ist die rote Fahne?" Meine Meinung: Die einzig multinationale Fahne ist die nach einem ausgiebigen Besäufnis. Die kennt man echt in sehr vielen Ländern.

3: Was sagst du zu Pauschalisten? Meine Meinung: Ich kann solche Individuen (pauschal
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) nicht ab



Dazu folgende Feststellungen:

- indirekte Gewalt habe ich nie angedroht. Wer mir aber Sachbeschädigung zufügt, der wird bezahlen. Dass du da Gewalt hineininterpretierst, ist allein deine Auslegung/Unterstellung. Die Gewalt geht vielmehr vorher von schlecht erzogenen Infantilen aus, die noch nicht begriffen haben, dass man das Eigentum von anderen nicht beschädigt.

- die Grenze, ab wann man Aussagen nicht mehr toleriert (in meiner Position wurde bei gewissen Aussagen die Grenze zum Extremismus überschritten), kann jeder selbst ziehen. Für mich ist linker Extremismus genauso übel wie der von rechts.

- ich habe kein Fähnchen am Auto



So, ich packs für heute. Morgen muss ich bald auf um die Punks abzuwehren, die des Nachbars Fahne abreißen wollen...
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Sind alle Bundeswehrsoldaten Verbrecher weil sie auf die Fahne einen Eid schwören???

Wieviele Menschen wurden schon getötet im Namen einer roten Fahne?

Außerdem steht unsere Fahne für Demokratie und sonst nichts!



In den Zeiten der deutschen Kleinstaaterei symbolisierte Schwarz-Rot-Gold Nationalstaat und Demokratie – sehr zum Verdruß der in Deutschland regierenden Monarchen.



Während der Aufstände 1848/49, als die Throne wackelten, stand die Fahne für Revolution. Als Zugeständnis an die bürgerlichen Revolutionäre wurde die Flagge des Deutschen Bundes schwarz-rot-golden – bis 1866.



Das 1871 gegründete Kaiserreich flaggte bis zu seinem Ende 1918 schwarz-weiß-rot. Doch die Republik von Weimar – „Demokratie ohne Demokraten“ – bekannte sich ab 1919 wieder zu Schwarz-Rot-Gold, oft als „Schwarz-Rot-Mostrich“ verspottet.



Nach Hitlers Machtergreifung 1933 war es mit den Farben der Demokratie vorbei. Er reaktivierte zunächst die Flagge des Kaiserreichs. Ab 1935 bis zum Untergang des Dritten Reichs 1945 war nur die Hakenkreuzfahne der Nazi-Partei erlaubt.



Am 8. Mai 1949 bestimmte der Parlamentarische Rat, die Flagge der Bundesrepublik solle die Trikolore aus Schwarz, Rot und Gold sein. Die DDR bekannte sich auch dazu, fügte 1959 aber Hammer, Zirkel und Ährenkranz ein.
 
Ich finds mal wieder zum kotzen, wie so eine Linke GRÜTZE auch wieder "gut geredet" wird. In erster

Linie ists Sachbeschädigung, und somit eine Straftat. Das man sich hier noch rechtfertigen muss, wenn

man mal mit Deutschland-Fahne herum läuft, bzw. immer diese SCHEISS Bedenken und assoziieren mit

irgendwelchem braunen Gedankengut fuckt mich dermassen ab, dass es net mehr schön ist!!!
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Jedes Land darf sich patriotisch zeigen, bei den übertriebenen Amis findets so manche einer ja richtig geil,

aber wehe der DEUTSCHE macht das, huuuuuu, dann kommt vom linken Ufer wieder irgendwelche Bedenken,

dass es nationalsozialistische Ausmaße annimmt. Wandert doch einfach alles aus, und lasst die Leute mal

wenigstens 1 Moante ihre "PArty" feiern. Hier rennt keiner mit einer Reichkriegsflagge, SS oder SA Fahne oder

mit einem Hakenkreuz auf der Fahne rum, nein, man zeigt die Verbundenheit zu Deutschland und der

deutschen Nationalmannschaft mit der Deutschland-Fahne. Aber Hilfe, dass is ja auch wieder nix. Deutsches

Spießbürgertum ist das, wo man aus nix wieder ein Balihu macht, nur um sich aufregen zu können und Anderen

ihre Meinung aufzudrücken.



War ja schon 2006 und 2008 unerträglich, wie da von der Linkspartei negative Stimmung gemacht wurde...



Aber wehe irgendwelche braune Idioten hätten eine Aktion in diese Richtung gemacht, DANN wär´s natürlich

wieder hier abgegangen...Mann mann mann, Pseudomoral.
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Würd ich so einen Idioten sehn, der an einem

Auto was abreißt, kann der schon mal das rennen anfangen...!!!



Hier noch ein Link der ANTIFA *zensiert*:



http://antifa-jena.info.tm/post/24554777849http://antifa-jena.info.tm/post/24554777849









Anhang anzeigen 3554 Anhang anzeigen 3552
 
Endlich traut sich mal jemand. Alles im Sinne des Kommerzes. Deutschland Lolli, Deutschland Bier, ...... und diese unsäglichen Kosos und besoffenes Gegröhle. Wenn ich eine rote Fahne hissen würde, wäre sie vielschneller weg. Und die mit den Fähnchen und den Spiegelkondomen wären vorne dabei. Ich assoziere dieses Treiben mit dem tiefsten Spiesbürgertum.Endli h könnenwir auch mal Flagge zeigen. Nicht umsonst sieht man die meißten Fahnen und D-Artikel in sozialen Brennpunkten und im Vorgarten kleinerer Siedlungen. So jetzt habe ich auch mal pauschalisiert wie unsere Patrioten. Übrigens das Schwarz, rot, geil, gab es zum ersten mal beieinem Regiment, welches gegen Napoleon gekämpft hat. Die einzig multinationale Fahne ist die rote Fahne.


Pauschalisieren ist schon ne feine Sache
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...
Die rote Fahne gehört genauso verbannt wie die Hakenkreuzflagge, ...
Und leider merkt sowas niemand, bin froh, dass die BILD das Thema so groß aufbauscht.



(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3)



2.

die Farben, die Flagge, das Wappen oder die Hymne der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder verunglimpft,



wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.





Ich würde jeden anzeigen, der eine Fahne klaut, wegen ebenjenem §, wegen Sachbeschädigung und Diebstahl. Und wenn ich so einen sehen würd, würd ich mich nach dem Diebstahl mal eben kurz zu Boden schlagen lassen, damits auch schön ein räuberischer Diebstahl wird und derjenige mal mindestens 1 Jahr die schlechten Seiten Deutschlands sehen darf...
 
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