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Der Fall der Duisburgerin Sabrina A...

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Die 20 - jährige Duisburgerin Sabrina A. wird im Juli 2007 auf dem Weg zum Flughafen in Antalya zusammen mit Nihat E., dem inzwischen Hauptverdächtigtem, und dem Taxifahrer festgenommen. Die Polizisten finden in einem Koffer der 20 - jährigen deutschen 5 kg Heroin.

Die junge Frau kommt in Untersuchungshaft und bringt in der U - Haft im Februar 2008 einen Jungen zur Welt. Bis zur Entbindung mußte sie sich mit 29 anderen Häftlingen eine Großraumzelle mit einer Dusche und einem WC teilen.

Am 25.März 2008, 8 Monate nach der Verhaftung! der erste Prozesstag in Izmir :

Sabrina A. ist offiziell wegen Drogenschmuggel und Bandenkriminalität angeklagt! Sie beteuert ihre Unschuld, sie hätte von dem Heroin nichts gewußt! Ihr getrennt lebender Ehemann habe die Türkeireise organisiert. Den betreffenden Koffer habe sie für einen türkischen Bekannten mitgenommen, den sie im Urlaub kennenlernte.

Der zuständige Richter lehnte eine Freilassung gegen Auflage ab. Er forderte über Interpol den Strafregisterauszug an. Nihat E. bleibe ebenfalls weiter in Haft, der Taxifahrer kommt auf freien Fuß.

Der Prozess in Izmir soll am 21. Mai fortgesetzt werden. Der Freund der Angeklagten, der sich zur Zeit in Deutschland aufhält, solle als Entlastungszeuge vor Gericht aussagen. Der Anwalt der 20 - jährigen deutschen sagte, man hätte nur der Spur in Deutschland, dem getrennt lebenden Ehemann, nachgehen müssen. Diesen Schritt hätte das Gericht jedoch versäumt.

Bis jetzt findet der Fall kein großes öffentliches Interesse in Deutschland!
 
...Den betreffenden Koffer habe sie für einen türkischen Bekannten mitgenommen, den sie im Urlaub kennenlernte...




Was soll man dazu auch noch sagen?



Einen Koffer durch den Zoll zu transportieren, und nicht zu wissen was drin ist? - Ohne Worte!
 
Hier ein Beweis:
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In der Nacht vom Donnerstag, 27.03.2008, auf Freitag, 28.03.2008, schlug ein deutlich alkoholisierter amerikanischer Tourist die Seitentür eines Fachgroßhandels für Haustechnik in der Landsberger Straße, vermutlich mittels eines Steines, ein und gelangte so ins Innere. Dort verwüstete er einen großen Teils des Inventars und verursachte einen Schaden von mehreren zehntausend Euro. Am Morgen, gegen 06.15 Uhr, wurde er von einem Angestellten auf einem Tresen sitzend aufgefunden. Bei der anschließenden Festnahme durch die alarmierte Polizei fand man in seinen Hosentaschen aus dem Geschäft stammende Sanitärteile, die er offensichtlich entwenden wollte. Außerdem trug er eine Jacke der Firma. Nachdem im Außenbereich des Geschäftes weitere Sanitärteile verstreut liegend aufgefunden wurden, ist zu vermuten, dass der Amerikaner nicht alleine war. Der 21jährige bewohnte ein nahe gelegenes Hostel. Bei seiner Vernehmung gab er an, dass er mit ihm nicht bekannte Personen eine ausgiebige Zechtour unternommen hatte und es dabei zu einem „Filmriss“ gekommen sei. Aus diesem Grund könne er sich auch an nichts mehr erinnern. Zur Klärung der Haftfrage wurde der Student dem Ermittlungsrichter vorgeführt.



Quelle: http://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/65408http://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/65408
 
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