S
suYin
Guest
Aber sehr gute Stimmung, nur die Fahnenstangen könnten was stabiler sein. ^^
Also ich find die stabil, unsre brechen durch + sind schwerer
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Aber sehr gute Stimmung, nur die Fahnenstangen könnten was stabiler sein. ^^
jaja, die bauern und ihre allseits geschätze gastfreundschaft. wir und blass? mach dich aufs rückspiel gefasst.
schon klar, 5.000 mann haben den weihnachtsmarkt gestürmt und eure bruchbude abgefackelt.
heul doch![]()
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Hier mal en haufen Videos auf Youtube, viel Spass icon_smile.gif
http://youtube.com/profile_videos?user=uradouhttp://youtube.com/profile_videos?user=uradou
Einfach nur geil :/
Grösse : 144,9MB, wird wohl etwas dauern, aber : ES LOHNT SICH!
Download Offiziell : Hier <- am besten ''Rechtsklick --> Ziel speichern unter''
Quelle + OriginalPage : Hier
Hier weitere Videos von Youtube : http://youtube.com/profile_videos?user=uradouhttp://youtube.com/profile_videos?user=uradou
Den Ton gaben bei den Reds zu Anfang hauptsächlich deutsche Akteure an: nachdem Urawa die ersten drei J.-League-Halbserien jeweils als Letzter beendet hatte (was damals allerdings noch nicht zum Abstieg führte, da die Liga kontinuierlich aufgestockt wurde), wurden 1994 mit Guido Buchwald und Uwe Bein zwei Weltmeister von 1990 verpflichtet, welche schnell zu Publikumslieblingen der Liga avancierten. Nachdem ein Jahr später mit Holger Osieck auch ein deutscher Trainer unter Vertrag genommen wurde, ging es kurzzeitig sportlich bergauf. Doch bald beendeten Bein und Buchwald ihre Karrieren, Osieck kehrte in die Türkei zurück, und der Niedergang setzte ein, den weder Neuzugang Michael Rummenigge noch der neue Trainer Horst Köppel stoppen konnten.
Als Ende 1999 letztendlich der Abstieg in die zweite Division nicht mehr aufzuhalten war, zeigte sich erst das ungeheure Potential des Vereins: in der Zweitliga-Saison 2000 erreichten die Reds im heimischen Urawa Komaba Stadium einen höheren Zuschauerschnitt als alle Erstligisten, und nach dem direkten Wiederaufstieg erlebte Urawa im neugebauten WM-Stadion von Saitama am ersten Spieltag die höchste Besucherzahl in der J.-League-Geschichte. Die große und gleichzeitig treue Fangemeinde hat es den Red Diamonds seither erlaubt, die Mannschaft sukzessive zu verstärken, was sich im Gewinn des Yamazaki Nabisco Cups 2003 (vgl. Ligapokal), des ersten Titels seit der Umbenennung Mitsubishis, niederschlug. Als 2004 schließlich der Publikumsliebling Buchwald als Trainer zurückkehrte, stellte sich erstmals der sportliche Erfolg ein: Mit dem Sieg in der Rückrunde 2004 war Urawa erstmals für das Meisterschaftsfinale qualifiziert. Obwohl Buchwalds Reds dort den Yokohama F. Marinos unterlagen, haben sie sich doch als Meisterschaftskandidat etabliert und wurden im darauffolgenden Jahr erneut Vizemeister. Anfang 2006 konnte dann ein weiterer Titel gefeiert werden, als man den Vereinspokal gewann.
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