Dr.BETZE
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"Ein Festival für die Fans"
Etwa 400 000 der insgesamt 620 000 Tickets sind gut elf Wochen vor Beginn der "Mini-WM" verkauft. Franz Beckenbauer, Präsident des OK für die WM 2006, sieht darin "ein tolles Zeichen, dass dieses Festival der Meister bei den Fans ankommt".
Für das Eröffnungsspiel zwischen Deutschland und Australien sowie für das Finale, jeweils in Frankfurt, sind alle Tickets vergriffen. Einzelkarten gibt es auch für die beiden anderen Gruppenspiele der deutschen Mannschaft gegen Tunesien in Köln und gegen Argentinien in Nürnberg ebenso nicht mehr wie für die Spiele Brasilien - Griechenland (Leipzig) und die beiden Halbfinals in Hannover und Leipzig. Für das Spiel Mexiko - Brasilien (Hannover) gibt es nur noch Tickets der teuersten Kategorie (50 Euro) während der Vorrunde, für das Spiel Japan - Brasilien (Köln) nur noch für 50 und 39 Euro. Für das Spiel um den dritten Platz am 29. Juni in Leipzig sind noch Karten für 44 und 61 Euro auf dem Markt. Bei den anderen Vorrundenspielen herrscht noch freie Auswahl in den Preiskategorien von 17 bis 50 Euro.
Mit Ausnahme von Frankfurt können aber in allen Städten noch über so genannte Serien-Tickets Eintrittskarten auch noch für die Spiele erworben werden, für die es keine Einzeltickets mehr gibt. Voraussetzung ist, dass man alle Spiele in einer Stadt bucht. Für Frankfurt gibt es noch Serien-Tickets ohne Karten für das Finale.
Die Tickets können über www.FIFAworldcup.com im Internet, telefonisch unter 01805/ 606660 sowie über die örtlichen Vorverkaufsstellen erworben werden. Die Eintrittskarten beinhalten übrigens an den Spieltagen den Wert einer BahnCard25 - die Bahn AG als nationaler Förderer gewährt unter Vorlage des Tickets 25 Prozent Nachlass auf die Zugfahrkarte zu dem jeweiligen Spielort. Beim großen Testlauf für die WM 2006 hofft das OK auf ausverkaufte Stadien bei allen Spielen. Noch gibt es "in jeder Stadt mindestens ein Spiel, das bisher noch nicht so gut angekommen ist", sagt Beckenbauer. Zum Beispiel in Leipzig das Spiel zwischen Australien und Tunesien am 21. Juni, das zeitgleich mit dem Spiel der deutschen Nationalelf gegen Argentinien (20.45 Uhr) in Nürnberg ausgetragen wird. Für dieses Spiel sind erst etwa 3000 Tickets abgesetzt; natürlich wollen die deutschen Fans an diesem Tag die Liveübertragung der Partie in Nürnberg am Fernsehen verfolgen. DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger bestätigte gegenüber dem kicker Überlegungen des OK, zum Beispiel dieses Spiel über Sonderaktionen noch anzukurbeln.
Auch für die beiden Vorrundenspiele von Europameister Griechenland gegen Japan und Mexiko in Frankfurt gibt es noch zahlreiche Karten. "Im Moment haben unsere Fans die WM-Qualifikation im Kopf. Wenn es soweit ist, werden sie schon angestürmt kommen zu unseren beiden Spielen im Frankfurter Waldstadion", meint Trainer Otto Rehhagel.
Ein wirtschaftliches Risiko gehen das OK und der DFB beim Confederations Cup nicht ein, denn die FIFA hat eine Ausfallbürgschaft übernommen. Das Budget für das Turnier beträgt etwa 32 Millionen Euro, der Sieger kassiert 2,25 Millionen Euro. Die deutschen Nationalspieler haben eine Prämie in Höhe von 60 000 Euro pro Mann für den Turniersieg ausgehandelt; 20 000 Euro gibt es für die Endspiel-Teilnahme, 10 000 Euro für das Halbfinale. "Wer 2006 Weltmeister werden will, sollte den Confederations Cup gewinnen", meint Theo Zwanziger.
www.kicker.de
Etwa 400 000 der insgesamt 620 000 Tickets sind gut elf Wochen vor Beginn der "Mini-WM" verkauft. Franz Beckenbauer, Präsident des OK für die WM 2006, sieht darin "ein tolles Zeichen, dass dieses Festival der Meister bei den Fans ankommt".
Für das Eröffnungsspiel zwischen Deutschland und Australien sowie für das Finale, jeweils in Frankfurt, sind alle Tickets vergriffen. Einzelkarten gibt es auch für die beiden anderen Gruppenspiele der deutschen Mannschaft gegen Tunesien in Köln und gegen Argentinien in Nürnberg ebenso nicht mehr wie für die Spiele Brasilien - Griechenland (Leipzig) und die beiden Halbfinals in Hannover und Leipzig. Für das Spiel Mexiko - Brasilien (Hannover) gibt es nur noch Tickets der teuersten Kategorie (50 Euro) während der Vorrunde, für das Spiel Japan - Brasilien (Köln) nur noch für 50 und 39 Euro. Für das Spiel um den dritten Platz am 29. Juni in Leipzig sind noch Karten für 44 und 61 Euro auf dem Markt. Bei den anderen Vorrundenspielen herrscht noch freie Auswahl in den Preiskategorien von 17 bis 50 Euro.
Mit Ausnahme von Frankfurt können aber in allen Städten noch über so genannte Serien-Tickets Eintrittskarten auch noch für die Spiele erworben werden, für die es keine Einzeltickets mehr gibt. Voraussetzung ist, dass man alle Spiele in einer Stadt bucht. Für Frankfurt gibt es noch Serien-Tickets ohne Karten für das Finale.
Die Tickets können über www.FIFAworldcup.com im Internet, telefonisch unter 01805/ 606660 sowie über die örtlichen Vorverkaufsstellen erworben werden. Die Eintrittskarten beinhalten übrigens an den Spieltagen den Wert einer BahnCard25 - die Bahn AG als nationaler Förderer gewährt unter Vorlage des Tickets 25 Prozent Nachlass auf die Zugfahrkarte zu dem jeweiligen Spielort. Beim großen Testlauf für die WM 2006 hofft das OK auf ausverkaufte Stadien bei allen Spielen. Noch gibt es "in jeder Stadt mindestens ein Spiel, das bisher noch nicht so gut angekommen ist", sagt Beckenbauer. Zum Beispiel in Leipzig das Spiel zwischen Australien und Tunesien am 21. Juni, das zeitgleich mit dem Spiel der deutschen Nationalelf gegen Argentinien (20.45 Uhr) in Nürnberg ausgetragen wird. Für dieses Spiel sind erst etwa 3000 Tickets abgesetzt; natürlich wollen die deutschen Fans an diesem Tag die Liveübertragung der Partie in Nürnberg am Fernsehen verfolgen. DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger bestätigte gegenüber dem kicker Überlegungen des OK, zum Beispiel dieses Spiel über Sonderaktionen noch anzukurbeln.
Auch für die beiden Vorrundenspiele von Europameister Griechenland gegen Japan und Mexiko in Frankfurt gibt es noch zahlreiche Karten. "Im Moment haben unsere Fans die WM-Qualifikation im Kopf. Wenn es soweit ist, werden sie schon angestürmt kommen zu unseren beiden Spielen im Frankfurter Waldstadion", meint Trainer Otto Rehhagel.
Ein wirtschaftliches Risiko gehen das OK und der DFB beim Confederations Cup nicht ein, denn die FIFA hat eine Ausfallbürgschaft übernommen. Das Budget für das Turnier beträgt etwa 32 Millionen Euro, der Sieger kassiert 2,25 Millionen Euro. Die deutschen Nationalspieler haben eine Prämie in Höhe von 60 000 Euro pro Mann für den Turniersieg ausgehandelt; 20 000 Euro gibt es für die Endspiel-Teilnahme, 10 000 Euro für das Halbfinale. "Wer 2006 Weltmeister werden will, sollte den Confederations Cup gewinnen", meint Theo Zwanziger.
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