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Coke Zero

pink grapefruit war als wärste bein chinesen. süß sauer babbisch bäääääääääh igigigigigit. Des konntest du nur Eiskalt trinken. Dann gabs noch die Fanta Mandarine *schüttel* und so ne lemon sorte *schüttel*
 
Ich hab hier vorgestern ne Fanta Red Irgendwas getrunken, waren Himbeeren drauf abgebildet. Hat geschmeckt wie der rote Quench, voll lecker!
 
Von Coca Cola schmeckt nur Cherry Coke richtig gut, der rest ist alles solala. Wobei Sprite natürlich auch noch genial ist, aber Fanta zum Beispiel find ich zum Brechen. An liebsten ist mir Pepsi, da wiederum kann ich aber kein 7up trinken, viel zu süß.



Gut bei Coca Cola: Cherry Coke, Sprite

Gut bei Pepsi: Pepsi, Pepsi light, Crystal Pepsi
 
zero is pappsüß.



fanta pink grapefruit war nur geil. und fanta mango war auch toll.



cherry coke ist trotzdem das beste.
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Ich find das Zero schmeckt ganz akzeptabel, wobei das Light für mich noch einen Tick besser schmeckt. Das hat mehr Bubbelblasen *find*



ui, mein erster post *freu*
 
Das is es selbe wie es Light nur un jetzt kommt der witz........tada es light was für Fraue un weil immer mehr Männer im mom uff die Figur achte aber sich doof vor komme coke light zu trinke weils jo e Fraue getränk is gebts jetzt Coke Zero. Das is die Geschicht bzw. de unnerschied.



Also



Light = für Fraue

Zero = für Männer un alle dies noch werden wollen
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coke zero hat andere süßstoffe als die coke light. soll so eine art "männer-cola" sein. fakt ist: männer haben einen etwas anderen geschmacksinn als frauen. frauen können coke light trinken, männern schmeckt sie oft nicht, da der süßstoff nen penetranten nachgemack bei ihnen entwickelt. das soll bei coke zero nicht der fall sein. ansonsten gibt und nimmt sich das nix von en kalorien her. soll eben geschmacklich näher an der original coke liegen.



FAZ dazu:



Coca-Colas neue „Zero“



Die rechte Brause für Bruce Willis



Von Felix Johannes Krömer



02. August 2006

Da ist sie also, moussierend zunächst, es folgen ein klebrig-karameliger Körper mit Kupfer-Beigeschmack von Süßstoffen und eine Reminiszenz an Cola light im Abgang. Genaugenommen schmeckt die neue „Coke zero“ exakt wie die alte „Coca-Cola light“. Auch die Zutatenlisten auf den Flaschen beider Produkte aus demselben Hause stimmen weitestgehend überein: Wasser, Kohlensäure, Farbstoff E150d, Koffein, kein Zucker (wobei die Werbung so tut, als sei „Coke zero“ die erste Cola ohne Zucker). Als Süßstoffe werden Natriumcyclamat, Acesulfam-K und Aspartam angegeben.





Kleine Abweichung: „Coke zero“ enthält als Säuerungsmittel nicht Phosphorsäure und Zitronensäure wie „Cola light“, sondern lediglich Phosphorsäure. Dafür wurde dem neuen Getränk der „Säureregulator Natriumcitrate“ zugesetzt. Die Nährwertangaben stimmen überein: Beide Brausen haben 0,25 Kalorien je hundert Milliliter. Das Etikett von „Coca-Cola light“ schmückt daher das Prädikat „Weniger als eine Kalorie“. Bei „Coke zero“ ist von „zero Zucker“ die Rede. Manche mißverstehen das und denken, die neue Diätcola sei noch kalorienärmer als die alte, habe „zero Kalorien“. Das alles sagt natürlich nichts über die verwendeten Aromen aus, bekanntlich hält der Hersteller seine Rezepturen geheim.





„Light“ klingt so nach Halbfettmargarine







„Beide Colas haben einen unterschiedlichen Geschmack, aber das schmeckt man nicht“, erklärt ein Limonadenkenner. Was nicht heißt, daß die zwei Getränke sich auch nur annähernd ähneln. Wie alle Menschen aus den gleichen Substanzen gemacht, aber nicht identisch sind, klafft zwischen den Diät-Colas ein himmelweiter Unterschied. „Cola light“ nippen Frauen, „Coke zero“ saufen Männer. Das scheint zumindest der amerikanische Limonadekonzern zu denken, der mit seiner aufwendig beworbenen Neukreation die Zielgruppe kalorienbewußter Y-Chromosom-Träger anlocken will. Vor der herkömmlichen Süßstoffbrause schrecken die meisten Männer offenbar zurück. Kein Wunder: Sie hat ein Image zwischen Weight-Watchers-Damenkränzchen und Kokshinterzimmer bei den Mailänder Modenschauen. Der Zusatz „light“ klingt nach Halbfettmargarine, Spaghettitop und rosa Handtäschchen. Höchstens Prosecco-Tunten in Szenecafés sagen: „Ich hätt' gerne eine Cola light.“





Unvorstellbar, daß ein echter Hetero-Macker, sei er noch so diätbedürftig, diesen Wunsch in der homophoben Eckkneipe seiner Wahl äußert. Dagegen „Coke zero“! Das klingt nach Bruce Willis, der, das Unterhemd verschwitzt und besudelt von Terroristenblut, am Tresen einer Kaschemme lehnt und mit heiserer Stimme knurrt: „Eine Zero!“ Dieses Zeug, so die Botschaft, ist nichts für Frauen und Warmduscher, es ist hart, ehrlich, kompromißlos: „zero tolerance“. Seltsam, daß Coca-Cola nicht an den Originaltitel von Bruce Willis' Action-Reißer „Stirb langsam“ gedacht hat: „Die hard - Coke zero“. Das wäre doch ein bärenstarker Werbespruch.
 
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