Bobic auf Arbeitsplatzsuche: "Spiele nur erste Liga"
In 54 Einsätzen nur 8 Tore für Hertha: Fredi Bobic
München - Über seinen letzten Arbeitgeber möchte Fredi Bobic lieber nicht sprechen.
"Das ist vorbei. Ich möchte nicht zurückschauen." Er ahnt: Es würde nichts Gutes dabei herauskommen. Mit einer Abrechnung würde er sich keinen Gefallen tun.
8 Tore in 54 Einsätzen
Seit 30. Juni ist Bobic arbeitslos. Dass sein Kontrakt bei Hertha BSC nicht verlängert werden würde, hatte sich längst abgezeichnet. Bobic und Hertha - das passte schon lange nicht mehr.
In 54 Einsätzen sind gerade mal 8 Tore zusammengekommen. Zu wenig für die Ambitionen der Berliner, zu wenig auch für die Ansprüche Bobic'.
Zwei, drei Jahre noch
Und nun? Kommt jetzt das Karriereende? "Mit Sicherheit nicht", sagt Bobic im Gespräch mit Sport1.de energisch. Er ist überzeugt davon, dass für ihn noch nicht Schluss ist.
Er sagt: "Man muss den Punkt treffen, an dem man aufhört." Doch an dem Punkt sieht er sich noch nicht. Zwei, drei Jahre wolle er noch spielen.
"In Kontakt mit einigen Vereinen"
"Ich stehe in Kontakt mit einigen Vereinen - auch im Ausland", verrät der ehemalige Nationalspieler. Er hält sich beide Optionen offen. "Ich habe verschiedene Möglichkeiten. Ich werde das sorgfältig prüfen", sagt Bobic.
Sicher ist nur so viel: In die zweite Liga geht er nicht. "Ich spiele nur erste Liga."
Comeback wie bei Hannover?
Bobic' Vorteil in der Situation ist: Das Ganze ist nicht neu für ihn. Im November 2002 kehrte er nach einem Abstecher in die Premier League (Bolton Wanderers) zurück in die Bundesliga und erlebte bei Hannover 96 ein famoses Comeback.
Dabei gelang ihm damals nach über vier Jahren Pause die Rückkehr in die DFB-Elf. Doch "am jetzigen Punkt mache ich mir über die Nationalmannschaft keine Gedanken". Muss er auch nicht. Bei Jürgen Klinsmann ist er derzeit kein Thema.
"Man darf mich nicht unterschätzen"
Bobic hofft nun auf einen ähnlichen Coup wie 2002. "Ich hatte meine schönsten Momente im Fußball, nachdem man mich schon abgeschrieben hatte. Man darf mich nicht unterschätzen", sagt er.
Klingt wie ein Bewerbungsschreiben.
Quelle: Sport1.de
In 54 Einsätzen nur 8 Tore für Hertha: Fredi Bobic
München - Über seinen letzten Arbeitgeber möchte Fredi Bobic lieber nicht sprechen.
"Das ist vorbei. Ich möchte nicht zurückschauen." Er ahnt: Es würde nichts Gutes dabei herauskommen. Mit einer Abrechnung würde er sich keinen Gefallen tun.
8 Tore in 54 Einsätzen
Seit 30. Juni ist Bobic arbeitslos. Dass sein Kontrakt bei Hertha BSC nicht verlängert werden würde, hatte sich längst abgezeichnet. Bobic und Hertha - das passte schon lange nicht mehr.
In 54 Einsätzen sind gerade mal 8 Tore zusammengekommen. Zu wenig für die Ambitionen der Berliner, zu wenig auch für die Ansprüche Bobic'.
Zwei, drei Jahre noch
Und nun? Kommt jetzt das Karriereende? "Mit Sicherheit nicht", sagt Bobic im Gespräch mit Sport1.de energisch. Er ist überzeugt davon, dass für ihn noch nicht Schluss ist.
Er sagt: "Man muss den Punkt treffen, an dem man aufhört." Doch an dem Punkt sieht er sich noch nicht. Zwei, drei Jahre wolle er noch spielen.
"In Kontakt mit einigen Vereinen"
"Ich stehe in Kontakt mit einigen Vereinen - auch im Ausland", verrät der ehemalige Nationalspieler. Er hält sich beide Optionen offen. "Ich habe verschiedene Möglichkeiten. Ich werde das sorgfältig prüfen", sagt Bobic.
Sicher ist nur so viel: In die zweite Liga geht er nicht. "Ich spiele nur erste Liga."
Comeback wie bei Hannover?
Bobic' Vorteil in der Situation ist: Das Ganze ist nicht neu für ihn. Im November 2002 kehrte er nach einem Abstecher in die Premier League (Bolton Wanderers) zurück in die Bundesliga und erlebte bei Hannover 96 ein famoses Comeback.
Dabei gelang ihm damals nach über vier Jahren Pause die Rückkehr in die DFB-Elf. Doch "am jetzigen Punkt mache ich mir über die Nationalmannschaft keine Gedanken". Muss er auch nicht. Bei Jürgen Klinsmann ist er derzeit kein Thema.
"Man darf mich nicht unterschätzen"
Bobic hofft nun auf einen ähnlichen Coup wie 2002. "Ich hatte meine schönsten Momente im Fußball, nachdem man mich schon abgeschrieben hatte. Man darf mich nicht unterschätzen", sagt er.
Klingt wie ein Bewerbungsschreiben.
Quelle: Sport1.de