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Aus dem Kicker

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so wäre es gegen schwache gegener gut:

--------------Lembi------Borbély---------------

--Mikic-------------Skela----------Krzynowek--

-------------Altintop----Sanogo---------------

und John, Bello und Schöni in der Abwehr
 
wer ist John? meinst du Inge die heißt Jon...



also ne Dreierkette in dieser Besetzung geht ja mal gar nicht.

dann lieber auf Skela verzichten, so wie ph es vorgeschlagen hat.
 
John= John Inge Hoiland

und dass mit den 2 jungen wollte ich eigentlich gar nicht
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ist mir irgendwie so durchgerutscht ich meine eher Beda statt Schöni
 
er heißt trotzdem jon nicht john

und wer sind schwache gegner für uns? und außedem spielt man nicht mit zwei außenverteidigern (wobei bello keiner ist) in einer 3er-kette



@ph

falls dun es mit deiner aufstellung so meinst, ich finde halil kann keinen 10er geben, er hat nicht das auge wie ein skela....der ist wegen seiner schnelligkeit besser aussen aufgehoben....
 
also, er spielt ja dann nicht wirklich als "10er", mehr als hängende Spitze (seine Lieblingspos. übrigens) hinter Bouba. Das würde eben auch nur gehen, wenn man weiss, dass Bobby (hinter ihm) auch einige Offensiv-Qualitäten hat.
 
so is ja gut
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siehe meine erklärung zum 10er
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aber ich persönlich sehe ihn eigentlich leiber auf der außenbahn, besonders bei kontern
 
Also ich halte Halil auch hinter Bouba für stärker als Skela. Hab so den Verdacht, Skela hat es sich so richtig bequem gemacht, weil er sich absolut gesetzt fühlt.



Sollte Jacek Kr. kommen, denke ich wolf spielt:



Macho - Hoiland, Beda, Pletsch, Engel - Mikic, Borbely, Lembi, Krynowek- Halil, Bouba
 
ich würd eher dann mikic "opfern" und halil als rechtsaußen bringen...

-------------------Skela--------------------

-------Altintop-----------------Kryznowek---

------------------Sanogo--------------------
 
Kaiserslautern: Auch HSV will Krzynowek - 23.01.2006 11:44



Höiland und Béda eine Bank



Leverkusen hat das Angebot des 1. FCK für Jacek Krzynowek (29) auf dem Tisch liegen. Ob der polnische Nationalspieler aber tatsächlich auf den Betzenberg kommt, ist mehr denn je ungewiss. Denn im Poker um den Linksfüßer, der bei Bayer aufs Abstellgleis geraten ist, bietet jetzt der HSV mit.

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Ebenso der FC Portsmouth. Krzynowek soll jedoch einen Wechsel innerhalb der Bundesliga einem Engagement in England vorziehen. Lauterns Trumpf könnte eine Stammplatzgarantie sein. Die hätte Krzynowek, Leistung vorausgesetzt, bei seinem ehemaligen Trainer Wolfgang Wolf sicher eher als in Hamburg.

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Eng wird es bis zum Rückrundenstart gegen Schalke für Neuzugang Balász Borbély (26), den noch immer Achillessehnenbeschwerden plagen. "Warten wir ab. Die Chancen sind 50:50", urteilt Wolf, der für den Fall eines Ausfalls des Slowaken gerüstet ist. Dann wird Marco Engelhardt zunächst wie bisher im defensiven Mittelfeld agieren. Wie erwartet bleibt Engelhardt Kapitän des 1. FCK. "Es gibt überhaupt keinen Grund, ihm die Binde wegzunehmen." Wolf beendete nun alle Spekulationen.

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Für Stefan Blank, der noch unter Ex-Trainer Michael Henke als stellvertretender Spielführer abgetreten war, ist weiter kein Platz im Team. Links in der Viererkette, wohin Wolf gerne Engelhardt verschieben würde, erhielt bei der Generalprobe gegen Yverdon Axel Bellinghausen den Vorzug. Umkämpft ist die linke Innenverteidigerposition. Marcelo Pletsch (29) oder Fabian Schönheim (18), Routine oder jugendliche Unbekümmertheit ist die Frage, die Wolf bis Sonntag klären muss.

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Ansonsten steht seine Wunschelf. Schlüsselrollen fallen zwei Neuen zu. Jon Inge Höiland (28) soll rechts hinten Stabilität garantieren, sich mit nach vorne einschalten und mit Flanken für Furore sorgen. An Höilands Seite soll sich der Franzose Mathieu Béda (24) als Chef der Vierer-Abwehrreihe bewähren. Der Einstand der beiden verlief vielversprechend. In vier Testspielen (5:0/zweimal 1:0/ 1:1) ließ der 1. FCK lediglich ein Gegentor zu. Allerdings war allein der Schweizer Erstligist Yverdon ein gleichwertiger Sparringspartner. Das 1:0 war für Wolf auch ein Verdienst des Duos Höiland/Béda: "Wir haben in 90 Minuten keine einzige Torchance zugelassen. Das sagt alles." Nach 44 Gegentoren in 17 Hinrundenspielen ist eben jedes kleine Erfolgserlebnis als Mutmacher willkommen.

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Gut in Form präsentiert sich bei den Pfälzern bereits Boubacar Sanogo. Auf den Mann von der Elfenbeinküste, der sich noch Hoffnungen auf die WM-Teilnahme macht, war in drei Spielen Verlass als Vollstrecker.

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Uli Gerke



www.kicker.de
 
Kaiserslautern: Trotz der Rücktritts-Ankündigung im November - 24.01.2006 12:45

Jäggi bleibt bis Saisonende

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Vorstandsboss Rene C. Jäggi will sein Amt beim abstiegsbedrohten 1. FC Kaiserslautern trotz seines im vergangenen November angekündigten Rücktritts nun doch bis zum Ende der laufenden Saison ausüben.

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Wird miit dem FCK wohl bis Saisonende leiden: Vorstandsboss Rene C. Jäggi."Wir müssen das Stadion fristgerecht fertig kriegen, das WM-Stadion am 22. Mai der FIFA übergeben und vorher dafür sorgen, dass der FCK oben bleibt. Da ist kein Platz für persönliche Sperenzien", erklärte der Klubchef des aktuellen Tabellenletzten gegenüber der Tageszeitung "Die Rheinpfalz".



Jäggi, der gleichzeitig auch Geschäftsführer des Lauterer WM-Organisationskomitees ist, erwartet im Mai die Berufung seines Nachfolgers. Grundlage für die Benennung des neuen Klubchefs ist die am kommenden Mittwoch stattfindende Jahreshauptversammlung, bei der ein neuer Aufsichtsrat gewählt wird.



Trotz seines definitiven Abschieds aus der Pfalz ("Ich werde ab Sommer physisch nicht mehr hier sein") will der Schweizer dem FCK aber weiter beratend zur Seite stehen, um die geplante Ausgliederung der Fußball-Abteilung und die Suche nach einem Investor voranzutreiben.



Unterdessen ist FCK-Trainer Wolfgang Wolf weiter auf der Suche nach Verstärkungen für den Offensivbereich. Seit Dienstag befindet sich der Slowake Martin Durica vom MSK Zilina im Probetraining. Auf der anderen Seite sollen im Lauf dieser Woche noch drei Profis abgegeben werden. Der Kameruner Lucien Mettomo bestreitet derzeit bereits eine Probetraining bei einem englischen Klub.



www.kicker.de
 
Jäggi und der Rückzieher vom Rücktritt - 26.01.2006 11:55



Kommentar von kicker-Redakteur Uli Gerke



Es war nur auf den ersten Blick ein Paukenschlag, als René C. Jäggi am 19. November als Vorstandsvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern nach dem Rauswurf von Trainer Michael Henke seinen Rücktritt ankündigte. Der Schweizer blieb auf Bitten des Aufsichtsrates im Amt, ist heute mehr denn je der starke Mann auf dem Betzenberg.



Auch wegen seiner Doppelfunktion als Geschäftsführer der WM-OK-Außenstelle Kaiserslautern ist ein baldiger Abschied überhaupt kein Thema mehr. Der Rückzieher vom Rücktritt überrascht nicht wirklich. Jäggi fühlt sich in der Pfalz in der Pflicht. Vorerst bis zum Sommer. Vorausgesetzt, es wird gewünscht vom neuen Aufsichtsrat, den die Mitglieder am 1. Februar aus 23 Kandidaten wählen werden.



Ein Nachfolger als Klubchef ist ohnehin nicht in Sicht. Die Suche nach einem passenden Kandidaten hat bisher nichts gebracht. Gewollt oder Zufall? Dabei wäre Jäggi sogar bereit, den Neuen einzuarbeiten. Großzügige Geste oder knallhartes Kalkül? Jäggis Bereitschaft, in anderer Funktion beim 1. FCK noch über den Sommer hinaus Verantwortung zu tragen, ist wohl bekannt. Rücktritt hin, Vertrag her - wenn's um Jäggis Erbe geht, ist noch lange nicht das letzte Wort gesprochen.
 
Kaiserslautern: Krzynowek kommt nicht - Durica im Test - Borbély muss Debüt verschieben - 26.01.2006 12:45

Wolf hofft auf Altintop und ein Ass für den Angriff

"Vielleicht gibt's doch noch eine Überraschung." Lauterns Trainer Wolfgang Wolf will eine kurzfristige Neuverpflichtung für den Angriff vor dem Rückrundenstart nicht ausschließen! Ist Martin Durica der neue Mann? Der 24-jährige slowakische Nationalspieler (fünf Einsätze/kein Tor) von MSK Zilina ist seit vergangenen Dienstag im Probetraining.





"Ich habe ihn bei Länderspielen gesehen. Er ist ohne Vertrag, ablösefrei, wäre für uns finanzierbar", klärt Wolf auf. "Und er ist wieder fit." Ein Hinweis mit Hintergrund. Der linke offensive Mittelfeldspieler war zu Saisonbeginn verletzt, spielte nur dreimal. "Weil er weg will." Wolf würde die fehlende Wettkampfpraxis nicht als Risiko sehen.



Durica wäre eine Alternative zu Jacek Krzynowek (29), den Lautern abschreiben musste. "Ich kenne die Zahlen. Das war für uns nicht zu realisieren." Wolf räumt ein, dass ein Wechsel des Leverkuseners vor allem am Geld scheiterte.



Abschreiben muss der Trainer, zunächst nur für das Sonntagsspiel gegen Schalke, noch einen anderen Hoffnungsträger: Neuzugang Balász Borbély (26). Eine hartnäckige Achillessehnenreizung verhindert das Bundesligadebüt des Slowaken. Borbélys Pech eröffnet Marco Engelhardt eine neue Chance in der Schaltzentrale im Mittelfeld. Der Kapitän will oft zu viel, verliert im Übereifer häufig leichtfertig Bälle, sucht seit Monaten seine Form. Wolfs Rat an seine Nummer "20": "Marco muss konzentriert sein, taktisch klug, mehr einfache statt risikoreiche Pässe spielen."



Neben Engelhardt steht am kommenden Sonntag auch Halil Altintop besonders im Blickpunkt. Der Torgarant (13 Treffer) der Vorrunde trifft erstmals nach Bekanntgabe des Wechsels auf seinen zukünftigen Arbeitgeber Schalke 04. Der 23-Jährige in der Bredouille? "Keineswegs", sagt Altintop, der an Schalke noch beste Erinnerungen hat: "Im Vorjahr hatte ich beide Tore zum 2:0 vorbereitet, im Hinspiel beim 1:2 selbst getroffen." Sein Trainer ist sicher: "Halil wird weiter wichtige Tore für uns machen." Wolfs Tipp, damit sich Altintop nicht unnötig unter Druck setzt: "Halil muss niemandem mehr etwas beweisen. Er kann locker aufspielen."



Gegen Schalke, in Duisburg, gegen Köln. Der Start hat es in sich, wird richtungweisend für die Aufholjagd im Abstiegskampf. "Hopp oder top. Da geht es fast um alles." Altintop geht davon aus, dass das allen bewusst ist.



Uli Gerke
 
Irgendwie hab ich das Gefühl dass der Herr Gerke ein Problem mit dem Herrn Jäggi hat, weiß net warum, aber das Kommentar net pro Jäggi!



Denke dass Durica verpflichtet wird, wenn der sich nicht all zu dumm im Training anstellt!
 
Hm, fuenf Spiele kein Tor: muss nichts heissen aber kann. Wer weiss denn was genaueres ueber den Herrn Durica, (auf gar keinen Fall zu verwechseln mit Duri Cha
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) ... nicht dass wir uns einen neuen Chancentod aufs Gruen holen.
 
warum holen wir net den vereinskameraden von dem mit den 13 tore und platz 1 in der torschützenliste?
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5 Tore, kein Tor bezieht sich auf die Natinalelf und so oft treffen LM Spieler jetzt auch nicht. Also das find ich jetzt nicht so schlimm.



Und holen werden sie ihn nur wenn sie überzeugt sind dass er besser ist als unsere jetzigen Spieler.
 
Also erkläre mir mal einer - wenn Wolf einen echten Stürmer will, warum er dann zuerst an Krzynowek denkt und jetzt Durica antanzen lässt und wieder abschiebt. Der wusste doch wohl, dass beide offensive Mittelfeldspieler sind. Wenn nicht, wäre das ein Grund zur Besorgnis.
 
bei Krzynowek war das doch wohl völlig egal - den hätte ich so oder so genommen, auch wenn der Schuh auf dieser Position nicht so gedrückt hat - er hätte uns qualitativ verstärkt, nur war´s bei ihm eben ´ne Preisfrage.



Was wir mit Durica wollten, weiss ich allerdings auch nicht.
 
ansehen kann man ihn sich ja - wenn er eine Granate gewesen wäre hätte man zuschlagen können.



Auch wenn die Position bereits von einen mittelklasse Spieler besetzt ist.

Er hätte ja auch keine Ablöse gekostet.



Schauen kostet ja nichts - PS außer in der Peepshow
 
ansehen kann man ihn sich ja - wenn er eine Granate gewesen wäre hätte man zuschlagen können.


Auch wenn die Position bereits von einen mittelklasse Spieler besetzt ist.

Er hätte ja auch keine Ablöse gekostet.



Schauen kostet ja nichts - PS außer in der Peepshow


Welcher Mitteklassespieler?



Glaub ohnehin, dass man hoffte zwei Spieler verpflichten zu können - einen Offensiven Mittelfeldspieler und einen Stürmer - da es jetz,wenn überhaupt, nur einer wird, hat Wolf sich für einen Stürmer entschlossen. Die Qualität spielt dabei keine Rolle - die war ja laut Wolf-Kommentar gut.
 
Kaiserslautern: Elfmal in Folge mindestens zwei Gegentreffer - Nur ein Sieg in den letzten 15 Spielen - 30.01.2006 12:41



Der Druck nimmt zu - Wolf handelt sich viele Absagen ein



Sonntag der missglückte Rückrundenstart gegen Schalke, Mittwoch die Mitgliederversammlung mit Neuwahl des Aufsichtsrates, Samstag das Duell in Duisburg: Lautern erlebt eine richtungsweisende Woche. Und nach dem gestrigen 0:2 steht der 1. FCK beim MSV unter enormen Erfolgsdruck.

Gegen Schalke schlugen die Emotionen hoch als Ebbe Sand vor dem 0:1 den Ball mit der Hand mitnahm. FCK-Trainer Wolfgang Wolf und Torwartcoach Gerry Ehrmann protestierten an der Seitenlinie lautstark. Benachteiligt fühlten sich die Lauterer auch durch den Strafstoß, der zum 0:2 führte.



Im Blickpunkt des Rückrundenauftaktes standen die Neuzugänge Jon Inge Höiland und Mathieu Béda. Höiland gab zunächst ein solides Debüt auf der Außenbahn, verursachte dann aber den Foulelfmeter. Béda bewies als Innenverteidiger Organisationstalent, blieb jedoch nicht ohne Schnitzer.



Ein vierter Neuer nach Béda, Höiland und Balász Borbély (verletzt) als letzter Rettungsanker? Trainer Wolf hofft noch immer auf Jacek Kzynowek. Den polnischen Nationalspieler hatte der 1. FCK unter der Woche eigentlich schon abgeschrieben. Inzwischen aber ist Lautern mit Leverkusen über ein Ausleihgeschäft bis Saisonende klar. Jetzt liegt alles an Krzynowek, ob der Wechsel zustande kommt.



Der 29- jährige Linksfuß steht wie gehabt ganz oben auf der Wunschliste von Wolf, der sich auf der Suche nach Verstärkungen einige Körbe abgeholt hatte. Beispielsweise beim VfB Stuttgart, der Cacau (24) nur für reichlich Ablöse ziehen lassen, aber nicht ausleihen wollte. Oder beim 1. FC Köln. Zwei Mal hatte Lautern wegen Peter Madsen (27) angefragt, beide Mal erteilte der Mitkonkurrent im Überlebenskampf eine Absage. In Mönchengladbach ist Wolf wegen Vaclav Sverkos (22) vorstellig geworden. Doch das Rennen um den tschechischen Stürmer machte der MSV Duisburg.



Neben den "Wintereinkäufen" Béda (24) und Höiland (28) stand bereits gegen Schalke ein dritter neuer Name auf dem Spielberichtsbogen: Sebastian Reinert, der ab der 67. Minute sein Bundesligadebüt feierte. "Der Junge hat sich super entwickelt, einigen Etablierten den Rang abgelaufen." Wolf ist voll des Lobens über den U19-Nationalspieler, der einen Thomas Riedl (29) ausgebootet hat. Reinert (18/Vertrag bis 2010) ist das dritte Eigengewächs, das die Pfälzer nach Fabian Schönheim (18/ Vertrag bis 2009) und Danial Halfar (18/ Vertrag bis 2010) diese Saison langfristig gebunden haben.



Wie Riedl musste am Sonntag auch Carsten Jancker (31) mit einem Tribünenplatz Vorlieb nehmen. Und Stefan Blank (28). Der Linksverteidiger zählt - unabhängig von Muskelproblemen in der Wade - zu den Verlierern der Vorbereitung.
 
Mal schauen ob Blanks Chancen nach dem Spiel wieder gestiegen sind, wenigstens hinter Engel Nummer 2 auf der LV Position zu sein.



Man hat eindeutig gesehen, dass Bello total überfordet war. Er hat gebissen und gekämpft, aber sein Stellungsspiel war eine Katastrophe. Sein Gegenspieler ist ihm einige Male im Rücken weggelaufen (so auch vor dem 1. Tor) und er kam nicht mehr hinterher. Und er hatte ziemlich viele unnötige Ballverluste wenn er sich dann mal den Ball erkämpft hatte.

Klar jeder hat mal einen schwächeren Tag, aber ich denke daran lag es nicht. Er ist kein LV, gegen schwache Gegner sieht er da ganz gut aus, aber wenn ein stärkerer kommt, ist er einfach überfordert und ist ein hohes Risiko.
 
Diese Versuchspielchen müssen ohnehin mal aufhören - Bellinghausen wurde nicht als LV verpflichtet, Engelhart auch nicht - wenn die Spieler schon so verunsichert sind, dann sollen sie wenigstens auf ihren Stammpositionen spielen, oder eben gar nicht.

Erinnert mich an das Experiment mit Skela als Libero. Wurde zwar nicht wiederholt, aber Skela hat es nicht geholfen, der wird immer schlechter.

Warum sitzt eigentlich ein Kämpfer und erfahrener Mann wie Jancker nur auf der Tribüne.

Und nochmal - wieso sich gleich am ersten Tagt gegen Sforza entscheiden, ohne mit ihm überhaupt gesprochen zu haben.

Dann sucht man einen Stürmer und jetzt ist doch wieder Krzynowek, alos ein offensiver Mittelfeldspieler im Gespräch.

Das verstehe alles wer wolle.

Also ich frag mich schon manchmal, ob Wolf nicht durch die viele Aktivität von den eigentlichen Problemen ablenken will. Denn seien wir doch mal ehrlich - besser ist unter ihm bislang nichts geworden - der FCK spielt nach wie vor katastrophal und konzeptlos, die Moral ist bei jedem Gegenlüftchen im Keller, die Leistungsträger (Engelhart,Skela) immer noch im Formtief, die Neuzugänge sind nur Mittelmass und Punkte hat Wolf auch noch nicht viele geholt.
 
Gut Ding will Weile haben - was erwartet man? Eine totale Leistungsexplosion nach dem Trainer-Wechsel? Das hat bei Hannover (kurzfristig) ganz gut geklappt, bei Nürnberg scheinbar auch - wir brauchen Zeit, die wir aber nicht haben. Wolf sagte kurz nach seinem Antritt, dass das ein "Himmelfahrtskommando" sei, es unglaublich schwer werden würde. So isses leider auch, schwerer als die Jahre zuvor, weil die Qualität des Kaders immer mehr darunter leiden musste. Es wurde keine Mannschaft, kein Grundgerüst aufgebaut. Was bleibt WW anderes übrig?



Er kann auch nur mit dem momentan verfügbaren Spielermaterial und seinen Neuverpflichtungen arbeiten - Absagen in dieser Hinsicht gab es ja nach neusten Meldungen reichlich, was erneut die unglaublich schwere Situation wiederspiegelt.



Hoffnung keimt in Sachen Krzynowek auf, wieder einmal. Vielleicht wird es ja doch noch etwas und er wird als vierter und letzter Neuzugang und Offensiv-Allrounder präsentiert. Gerade dort haben wir arge Probleme. Skela spielt seit Wochen miserabel, als Ersatz kann sich Zandi kaum aufdrängen, Alternativen für das (offensive) Mittelfeld sind beschränkt.
 
Gut Ding will Weile haben - was erwartet man? Eine totale Leistungsexplosion nach dem Trainer-Wechsel? Das hat bei Hannover (kurzfristig) ganz gut geklappt, bei Nürnberg scheinbar auch - wir brauchen Zeit, die wir aber nicht haben. Wolf sagte kurz nach seinem Antritt, dass das ein "Himmelfahrtskommando" sei, es unglaublich schwer werden würde. So isses leider auch, schwerer als die Jahre zuvor, weil die Qualität des Kaders immer mehr darunter leiden musste. Es wurde keine Mannschaft, kein Grundgerüst aufgebaut. Was bleibt WW anderes übrig?


Er kann auch nur mit dem momentan verfügbaren Spielermaterial und seinen Neuverpflichtungen arbeiten - Absagen in dieser Hinsicht gab es ja nach neusten Meldungen reichlich, was erneut die unglaublich schwere Situation wiederspiegelt.



Hoffnung keimt in Sachen Krzynowek auf, wieder einmal. Vielleicht wird es ja doch noch etwas und er wird als vierter und letzter Neuzugang und Offensiv-Allrounder präsentiert. Gerade dort haben wir arge Probleme. Skela spielt seit Wochen miserabel, als Ersatz kann sich Zandi kaum aufdrängen, Alternativen für das (offensive) Mittelfeld sind beschränkt.
Alleine die Klasse der Mannschaft erklärt nicht alles - zur Erinnerung ein Team Ernst, Lembi, Herztsch, Mettomo (oder Wenzel), Blank, Riedl,Engelhart, Altintop, Jancker und Sforza (also zehn von elf) aus der letzten Saison unter Jara wäre immer noch möglich - und die haben immerhin im Endeffekt doch recht locker die Klasse gehalten und, am 29.1 2005, alsogleichen Tag vor einem Jahr Schalke mit 2:0 bezwungen. Die waren alle damals keine Granaten und sind es auch heute nicht - aber nur an den Spielern, so lieb mir Wolf auch ist, liegt es dennoch nicht.
 
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