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Antifa will Bundeswehrangehörige angreifen

Onkel_Helmut

Well-Known Member
Das hier hab ich eben gelesen. Schockierend!



Linksautonome wollen Bundeswehr angreifen

In Berlin kursiert ein farbiger Hochglanz-Flyer, der offen zu Gewalt gegen Angehörige der Bundeswehr aufruft. "Nicht zögern. Reinhauen. Und zwar richtig. Scheiben einhauen. Auto abfackeln, Öffentliche Empfänge versauen, etc." wird etwa bei einer Begegnung mit einem General der Bundeswehr empfohlen.



Berlin - In Berlin kursiert ein farbiger Hochglanz-Flyer, der offen zu Gewalt gegen Angehörige der Bundeswehr aufruft. „Nicht zögern. Reinhauen. Und zwar richtig. Scheiben einhauen. Autos abfackeln, Öffentliche Empfänge versauen, etc.“ wird etwa bei einer Begegnung mit einem General der Bundeswehr empfohlen. Die Straftaten werden damit „begründet“, dass Soldaten „dafür da sind, sich töten zu lassen und zu morden. Sie sind Mörder“. Sie anzugreifen heiße, „dem mörderischen Normalzustand etwas entgegenzusetzen“.



Erklär mir den Feind: Auf sechs Seiten erläutert die Broschüre anhand der abgebildeten Schulterklappen die Bedeutung von Dienstgraden. Bei Offizieren ruft er fast durchweg zu Gewalttaten auf. Nur Wehrpflichtige sollen in Diskussionen verwickelt werden, um sie zum „Aussteigen“ zu bewegen oder dazu, „Einsätze zu verweigern“ oder zu „sabotieren“. Uneinsichtige sollten „angepöbelt“ werden.



Der „Ratgeber für den alltäglichen Gebrauch“ von Gewalt gegen Bundeswehrangehörige erscheint drei Wochen vor der Vereidigung von Bundeswehrangehörigen. Diese findet am 20. Juli am Reichstag statt, hieß es bei der Bundeswehr. In der Vergangenheit gab es trotz massiver Polizeipräsenz regelmäßig Störversuche; so liefen Demonstranten nackt über den Platz oder zündeten Knallfrösche.



„Wer aufruft, andere Menschen anzugreifen, ist ein Verbrecher“, kommentierte Innensenator Ehrhart Körting (SPD) die Broschüre: Offensichtlich schrecke ein Teil der autonomen Szene nun nicht einmal vor derartigen Verbrechen zurück. Die Szene gebe damit zu erkennen, dass es ihr mitnichten um politische Fragestellungen gehe: „Das ist nur vorgeschoben, um die eigene Lust an Gewalttaten zu rechtfertigen“, so Körting. „Nachdem unsere Rechtsprechung bisher schon verbale Angriffe auf Soldatinnen und Soldaten zugelassen hat, ist dies leider ein neuer Höhepunkt“, sagte er.



In dem Flyer, für den ein Thomas Müller aus einer hessischen Kleinstadt verantwortlich zeichnet, heißt es: „Dies ist ein eindeutiger Aufruf, Soldatinnen und Soldaten anzupöbeln, zu denunzieren, anzugreifen“. „Die Bundeswehr steht für Prostitution, Vergewaltigung, Mord“. Trotz ihres „Klassen- und Kastensystems“ sei „jedeR einzelne SoldatIn verantwortlich für Krieg, Folter, Mord“. Die Bundeswehr sei ein „weltweit einsetzbares Instrument aggressiver Ressourcensicherung“.



Die Chefin des Berliner Verfassungsschutzes, Claudia Schmid, sagte: „Die Aufforderung, Menschen anzugreifen, ist neu“. Der Flyer sei vermutlich Teil der bundesweiten Antimilitarismus-Kampagne. Diese laufe seit Spätsommer 2008, als das Mandat der Bundeswehr für den Afghanistan-Einsatz verlängert wurde. „Antimilitaristische Begründungen“ gebe es auch in Selbstbezichtigungsschreiben nach Brandanschlägen gegen DHL-Fahrzeuge bei den „Action Weeks“.



In Polizeikreisen heißt es: „Mit solchen Aufforderungen macht man sich strafbar“. Der Staatsschutz werde eingeschaltet. „Als Uniformierter muss man schon damit rechnen, angesprochen oder angepöbelt zu werden“, sagte ein Bundeswehr-Sprecher. „Massive Handlungen“ gegen Angehörige der Streitkräfte seien ihm aber nicht bekannt. Ralf Schönball



(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 02.07.2009)



Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/Bundeswehr-Gewalt-Geloebnis;art270,2837615http://www.tagesspiegel.de/berlin/Bundeswehr-Gewalt-Geloebnis;art270,2837615
 
Linksautonome wollen Bundeswehr angreifen
In Berlin kursiert ein farbiger Hochglanz-Flyer, der offen zu Gewalt gegen Angehörige der Bundeswehr aufruft. "Nicht zögern. Reinhauen. Und zwar richtig. Scheiben einhauen. Auto abfackeln, Öffentliche Empfänge versauen, etc." wird etwa bei einer Begegnung mit einem General der Bundeswehr empfohlen.


na bravo, aufruf zur gewalt und evtl. mordandrohung, echt super..!!!
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hat man ja am WE gesehn, was die rote ******* in hamburg (?) abgezogen hat.. bin ja wahrlich kein [mod-edit redskin: die Organe zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der Strafverfolgung werden zumindest in diesem Forum so nicht bezeichnet!]freund, aber da gings echt nur darum, [mod-edit redskin: s. o.] und andere staatsorgane anzugreifen, und zu verletzten... bei einem streifenwagen haben se die vorderscheibe eingeworfen und den in brand gesetzt, ein anderer hatte ne "zeitbombe" dabei, wurde aber zum glück noch gefasst... das is doch net mehr normal..
 
Hirnlos!



Soldaten deswegen gewaltätig anzugreifen, weil sie Gewalt ausüben...meine Güte, was 'ne hirnlose Logik.
 
manchmal frag ich mich, ob es nicht bei manchen Leuten echt stimmt, dass sie nur gequirlte Scheiße im Gehirn haben. Man kann von der Bundeswehr an sich halten was man will, aber Mörder werden dort wahrlich nicht ausgebildet, da die Psyche eines Mörders und die eines Bundeswehrsoldaten wohl kaum vergleichbar ist.
 
Äääh ja... ich kann ja durchaus nachvollziehen, dass so ein Gelöbnis vor dem Bundestag nicht gerade zu Freudensprüngen und irrationalen Patriotismusattacken führt, aber so'n Schund zu fordern ist einfach nur eins: intellektueller Bankrott.
 
Das "Geile" an diesem Mist ist ja die Selbstentlarvung, die da vor sich geht. An sowas sieht man genau, dass da einfach nur ein paar faschistisch denkende Leute am Werk sind, die von der Freiheit, für die sie angeblich kämpfen, selbst nicht mal für fünf Pfennig was halten.

Für sie hört die Freiheit nämlich an der Grenze ihrer eigenen politischen Einstellung auf. Intoleranter und ignoranter gehts nicht mehr. An solchen Dingen ist sehr klar zu erkennen, dass es sich bei dem ganzen ideologisch verbrämten Scheißgelaber von Weltverbesserung und Systemänderung, das mit solchen Blättchen immer einher geht, nur um ein Deckmäntelchen für schlichte Straftaten handelt. Schon interessant, dass man als Mittel einer Anti-Militarismus-Kampagne sich ausgerechnet Gewalt raussucht - wie pazifistisch!



Was mich aber abgesehen von diesem Flugblatt am meisten ärgert, ist, dass es in unserer Gesellschaft bisher anscheinend leider kein Bewußtsein dafür gibt, dass linksextreme Gewalt genauso gefährlich und subversiv einzustufen ist, wie die Gewalt vom rechten Rand. In beiden Gewaltformen kommt ja die selbe Geisteshaltung zum Ausdruck. Und dass auf linker Seite unter den vielen Gewaltbereiten ein paar mehr Leute sind, die durch schwülstige Rhetorik in der Lage sind, sich das Ganze ideologiosch zurechtzubiegen, als auf der rechten Seite, wo's meistens nur dumme Schläger sind, macht da auch keinen Unterschied. Es kommt nämlich der gleiche Mist unten raus.



Es muss endlich ein Bewußtsein dafür her, dass extremistische Gewalt JEDER Sorte nicht zu tolerieren ist und bekämpft werden muss. Wir brauchen nicht nur einen "Aufstand der Anständigen" gegen rechts, sondern auch Zivilcourage gegen links.

Leider ist aufgrund ihrer intelektuellen Verbrämung meiner Meinung nach linke Gewalt immernoch salonfähiger, da es ein paar Dummschwätzer immer schaffen, mit irgendwelchen Theorien vom "unterdrückungs- und Repressionssystem" und der Einstellung, Polizisten und Soldaten seien die Vertreter des Staatsterrors, Sympathisanten zu gewinnen, die sich bei Ausschreitungen heimlich ins Fäustchen lachen, weil ein paar Bonzen mal wieder die Autos abgefackelt wurden.

Mein Nachbar gehört auch zu der Sorte derjenigen, die "Gewalt gegen ein System dann als legitim ansehen, wenn sie das System als solches aus ihrer Sicht für illegitim erachten" und daher "Gewalt gegen Sachen" und "Gewalt gegen die Repressionsorgane des Systems" für legitim halten.



Da ist er bei Leuten, die die NPD beklatschen, weil sie die freiheitlich-demokratische Grundordnung abschaffen und Andersdenkende einsperren und verprügeln wollen, in bester Gesellschaft - ist nämlich das Selbe in braun.



Als jemand, der selber gedient hat und von solchen Spacken im Zug angepöbelt wurde, platzt mir bei sowas echt der Arsch.
 
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Was mich aber abgesehen von diesem Flugblatt am meisten ärgert, ist, dass es in unserer Gesellschaft bisher anscheinend leider kein Bewußtsein dafür gibt, dass linksextreme Gewalt genauso gefährlich und subversiv einzustufen ist, wie die Gewalt vom rechten Rand.

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ohne den aufruf jetzt gutheissen zu wollen, moechte ich zumindest in dem punkt dezent darauf hinweisen, dass "die linken" seitens springer&co schon immer gefaehrlicher eingestuft wurden als die rechten ... und dass diese gesellschaft eher verstaendnis fuer einen stammtisch-spruch à la "einen kleinen ... nur einen kleinen hitler braeuchten wir mal wieder" hat, denn fuer einen schwarz gekleideten und vermummten, ist auch nicht neu ...

unabhaengig davon bleibe ich dabei, dass es soziale unruhen geben wird ... sei es durch armut und ungleichbehandlung einerseits ... sei es durch unverstaendnis der deutschen rolle im internationalen kontext andererseits ... nicht heute und nicht morgen ... mglw. von extrem links und/oder von extrem rechts ... aber die politik taete gut daran, die nichtwaehler ernst zu nehmen ...
 
ohne den aufruf jetzt gutheissen zu wollen, moechte ich zumindest in dem punkt dezent darauf hinweisen, dass "die linken" seitens springer&co schon immer gefaehrlicher eingestuft wurden als die rechten ... und dass diese gesellschaft eher verstaendnis fuer einen stammtisch-spruch à la "einen kleinen ... nur einen kleinen hitler braeuchten wir mal wieder" hat, denn fuer einen schwarz gekleideten und vermummten, ist auch nicht neu ...
unabhaengig davon bleibe ich dabei, dass es soziale unruhen geben wird ... sei es durch armut und ungleichbehandlung einerseits ... sei es durch unverstaendnis der deutschen rolle im internationalen kontext andererseits ... nicht heute und nicht morgen ... mglw. von extrem links und/oder von extrem rechts ... aber die politik taete gut daran, die nichtwaehler ernst zu nehmen ...


Diese Gesellschaft hat zu Anfang der 90er Jahre, als fremdenfeindliche Brandanschläge unser Land erschüttert haben, Lichterketten und Solidaritätsdemonstrationen mit hunderttausenden Mitgliedern veranstaltet. Zudem wird in vorbildlicher Weise in unserer Gesellschaft die Erinnerung an das dritte Reich wachgehalten, damit sich so etwas niemals wiederholt. Ich glaube nicht, dass es in der Bundesrepublik an Bewußtsein für rechte Gewalt und braunen Mist fehlt. Und die Springerpresse ist auch nicht die Gesellschaft.

Dagegen werden die politischen Hintergründe linksextremer Gewalt bei uns seit Jahren beharrlich ignoriert oder ausgeblendet. Und das nur, weil - wie oben schon gesagt - auf linker Seite die Anzahl derjenigen, die die Fähigkeit haben, diese Straftaten in ein rhetorisches Rechtfertigungsmäntelchen zu kleiden, höher ist als rechts. Dabei wollen beide extremen Lager das Gleiche - die Demokratie abschaffen. Und dass das linksextreme Lager in einer intelligenteren Aufmachung daherkommt, macht es nicht besser.



Leider nehmen mittlerweile anscheinend viele die Errungenschaften unserer demokratischen Ordnung als selbstverständlich wahr und sind nicht bereit, diese auch zu verteidigen - gegen rechts wie gegen links.



Zudem ist es bei uns mittlerweile fast eine Modeerscheinung, dass man als Angehöriger einer mittigen Einstellung, die beide Lager ablehnt, von links als reaktionär und rechts gebrandmarkt wird, ohne dass sich darüber jemand aufregt. Auch das ist bedauerlich.



Extremistische Gewalt beider Lager ist durch nichts zu rechtfertigen und muss nicht nur bestraft, sondern auch geächtet werden.
 
...
Dabei wollen beide extremen Lager das Gleiche - die Demokratie abschaffen. ...
nichts anderes schreibe ich oben ... wir haben 30 mio nichtwaehler ... wenn 5% davon nicht mit dem staat einverstanden sind, dann laufen 1,5 mio erwachsene mit der faust in der tasche rum (von den unzufriedenen 15-17jaehrigen ohne job und perspektive ganz zu schweigen) ... wenn von den 5% wiederum nur 10% zu aktiver gewalt bereit sind, dann haben wir 150.000 leutchen, die bereit sind rambazamba zu machen ... und denen ist es schnurzpiepegal ob links oder rechts ... das ist das was ignoriert wird ... 0,5% der wahlberechtigten bevoelkerung ... "unterstuetzt" von den linken kollegen aus frankreich und den rechten kollegen aus osteuropa ... prost mahlzeit deutschland faellt mir da nur ein ...
 
Wenn ich so was höre wie "Bundeswehr mittels Gewalttaten abschaffen", dann kommts mir echt hoch. Endlich zeigt die Antifa was ich schon lange von ihnen denke.




Hoffentlich gehts denen mal so dreckig dass se die Soldaten brauchen, bloß werden wir das nie erfahren.


Da ich allerdings überzeugter Pazifist bin, muss ich sagen, dass mich auch diese Aussage stark iritiert. Das kann fast nur Krieg bedeuten (wofür sonst eine Armee?) und DAS wünsche ich keinem Menschen.



Leider meine ich, dass politisch extreme Motive bei Verbrechen in Deutschland irgendwie immer gerne ignoriert werden. Egal ob links oder rechts. Eigentlich sollte man es in einem Land wo es Diktaturen aus beiden Richtungen gab besser wissen.



Suedteufel
 
Da ich allerdings überzeugter Pazifist bin, muss ich sagen, dass mich auch diese Aussage stark iritiert. Das kann fast nur Krieg bedeuten (wofür sonst eine Armee?) und DAS wünsche ich keinem Menschen.

Suedteufel


Ich glaube er spielt, wenn er es auf Deutschland bezieht eher auf Katastrophenfälle an - die selbstverständlich keiner herbeisehnt - wie die Hamburger Flut 1963 oder das Oderhochwasser, wo die Bundeswehr jeweils mit mehreren tausend Mann geholfen hat.
 
[...] dass linksextreme Gewalt genauso gefährlich und subversiv einzustufen ist, wie die Gewalt vom rechten Rand. In beiden Gewaltformen kommt ja die selbe Geisteshaltung zum Ausdruck. Und dass auf linker Seite unter den vielen Gewaltbereiten ein paar mehr Leute sind, die durch schwülstige Rhetorik in der Lage sind, sich das Ganze ideologiosch zurechtzubiegen, als auf der rechten Seite, wo's meistens nur dumme Schläger sind, macht da auch keinen Unterschied. Es kommt nämlich der gleiche Mist unten raus.[...]


Mittlerweile kann man glaub ich pauschal sagen das sich beide Seiten nicht mehr viel nehmen.

Ausserdem vermischen sich auch teilweise die Gruppierungen, so dass man einen Unterschied für den aussenstehend nicht zu erkennen ist.

Jedes mal wenn ich im TV Bilder sehe (wie die jetzt aus Hamburg) stelle ich mir die Frage wer da schlimmer ist.
 
Was mich aber abgesehen von diesem Flugblatt am meisten ärgert, ist, dass es in unserer Gesellschaft bisher anscheinend leider kein Bewußtsein dafür gibt, dass linksextreme Gewalt genauso gefährlich und subversiv einzustufen ist, wie die Gewalt vom rechten Rand. In beiden Gewaltformen kommt ja die selbe Geisteshaltung zum Ausdruck. Und dass auf linker Seite unter den vielen Gewaltbereiten ein paar mehr Leute sind, die durch schwülstige Rhetorik in der Lage sind, sich das Ganze ideologiosch zurechtzubiegen, als auf der rechten Seite, wo's meistens nur dumme Schläger sind, macht da auch keinen Unterschied. Es kommt nämlich der gleiche Mist unten raus.



Es muss endlich ein Bewußtsein dafür her, dass extremistische Gewalt JEDER Sorte nicht zu tolerieren ist und bekämpft werden muss. Wir brauchen nicht nur einen "Aufstand der Anständigen" gegen rechts, sondern auch Zivilcourage gegen links.
Wie sieht denn Zivilcourage gegen extrem-links aus? Willst du jemanden mit 'nem "Bullenstaat" T-Shirt genauso behandeln, wie jemanden mit SS-Runen auf der Brust?

Dass Gewalt auf beiden Seiten abzulehnen ist, ich glaube darüber müssen wir nicht ernsthaft diskutieren. Viel eher geht es doch um das Alltägliche: den latenten Rassismus, den man täglich in der S-Bahn oder an verschiedenen Stammtischen hört und die damit verbundenen Stereotypen und Vorurteile.

Ich tu' mich ehrlich schwer damit, ähnliche gesellschaftliche Anerkennung solcher Gesinnungen aus dem linken Spektrum festzustellen.

Aber ich bin ja auch (Zitat Chef) ein "linksradikales Element"
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da fällt mir nur noch eins ein:



Antifa ihr könnt mich mal!

Ich lache über euch und ihr merkt es nicht mal.

Ihr kmpft gegen mich, wie lächerlich.

Denn euren wahren Feind den seht ihr nicht.



Ihr denunziert, ihr seit schlecht informiert,

moralisch bankrott, dass ihr das nicht kapiert.

Ihr seid blinder als blind, Pseudomoralisten,

dumm und intrigant, nicht besser als Faschisten.



...
 
Viel eher geht es doch um das Alltägliche: den latenten Rassismus, den man täglich in der S-Bahn oder an verschiedenen Stammtischen hört und die damit verbundenen Stereotypen und Vorurteile.
Ich tu' mich ehrlich schwer damit, ähnliche gesellschaftliche Anerkennung solcher Gesinnungen aus dem linken Spektrum festzustellen.

Aber ich bin ja auch (Zitat Chef) ein "linksradikales Element"
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Sehe ich ähnlich. Von linksextremer Gewalt sehe ich nicht sonderlich viel.

Ich weiß nicht, ob damit größtenteils Krawalle (falsch) bei Protesten (Ansichtssache, in meinen Augen berechtigt) gegen G8 (o.ä.) gemeint sind.

Ansonsten fällt mir dazu nichts ein.



Ein Flugblatt zu drucken ist das eine (dieses hier ist absolut schwachsinnig und dumm), Gealt tatsächlich anzuwenden ist das andere.



Ich persönlich erlebe in meinem Umfeld eher immer wieder, dass sich Menschen über "Überfremdung" beschweren (Bsp. deutsche U21).



Eine solche Diskussion ist insofern schwierig, dass Grautöne unter den Tisch fallen. Entweder man stößt sich an Ausländern und ist rechts, oder man ärgert sich über derartiges Gerede und ist links.
 
@ Rubinho und Klinge:



Ich denke das ist Warhnehmungssache. Natürlich sind rechte Symbole aufgrund der Vergangenheit selbstverständlich verboten und darüber hinaus auch mit recht so vorbelastet, dass das Zurschaustellen selbsterklärend für die Geisteshaltung ist und keiner weiteren Erläuterung oder Blickschärfung mehr bedarf.



Wenn aber jemand - und das ist mein persönlicher Standpunkt - mit T-Shirts rumläuft, auf denen die DDR-Fahne abgebildet ist, das Symbol der FDJ oder "CCCP" steht, dann verherrlicht derjenige damit im Grunde genommen die gleiche Geisteshaltung auf linker Seite. Und wenn er sie zumindest nicht verherrlicht, so geht er trotzdem bedenkenlos damit um. Und solche Dinge sind in meinen Augen für die Gesellschaft genauso gefährlich wie latenter Rassismus in der Straßenbahn. Denn natürlich sind solche Vorfälle sichtbarer und deswegen präsenter, genauso verachtenswert ist es jedoch, wenn man das totalitäre System der DDR oder den Stalinismus auf bedruckten T-Shirts zu Markte tragen darf, ohne dafür belangt zu werden.



Hier fehlt mir die Trennschärfe nach links, die es in unserer Gesellschaft nach rechts schon lange gibt. Denn nach links verwischen im Bezug auf Kleidung oder Symbole die Grenzen zwischen Popkultur und politisch radikalem Statement zusehends, weil es in der Gesellschaft kein Bewußtsein dafür gibt, dass Gewaltaten und subversive Unterwanderung der FDGO von rechts wie von links gleich gefährlich sind. Im Bezug auf rechts gibt es bereits klare Abgrenzungen, hier sei nur das Beispiel Thor Steinar genannt. Dieses Label versucht mit an Nazisymbole angelehnten Emblemen, von denen jeder weiß, was gemeint ist, Profit zu machen, während Linksradikale mit T-Shirts rumlaufen dürfen, auf denen die Sowjetunion, die DDR und Gewalt gegen Polizisten verherrlicht werden.



Und diese Bedenkenlosigkeit stört mich. Mir fehlt hier die Konsequenz im gesellschaftlichen und staatlichen Handeln. Da werden wohl bei vielen im Geiste die Opfer gegeneinander aufgewogen. Geringere Opferzahlen nehmen einem politischen System aber nicht seine totalitäre Ausrichtung.



Wenn es nach mir ginge, wären z.B. jegliche Symbole der DDR genauso verboten wie die des Dritten Reichs. Und zwar aus genau dem gleichen Grund.
 
Diese Gesellschaft hat zu Anfang der 90er Jahre, als fremdenfeindliche Brandanschläge unser Land erschüttert haben, Lichterketten und Solidaritätsdemonstrationen mit hunderttausenden Mitgliedern veranstaltet.
Lichterketten gibt es zwar seit den neunzigern nicht mehr, was auch nicht weiter schlimm ist, fremdenfeindliche Anschläge allerdings genug.

Ansonsten frag ich mich warum zu einem seltendämlichen Flyer der "Linken" hier ein Faß aufgemacht wird. Die Hardcore-Nazi-Fraktion schreibt auch von Rassenreinheit, Frauen an den Herd und Holocaust-Leugnung in den sinnbefreiteren Pamphleten die kursieren ohne dass hier Alarm geschrien wird. Was kommt denn als nächstes? "Ich hab was an einer Hauswand gelesen und bin schockiert"???
 
Sehe ich ähnlich. Von linksextremer Gewalt sehe ich nicht sonderlich viel.
Ich weiß nicht, ob damit größtenteils Krawalle (falsch) bei Protesten (Ansichtssache, in meinen Augen berechtigt) gegen G8 (o.ä.) gemeint sind.

Ansonsten fällt mir dazu nichts ein.



Ein Flugblatt zu drucken ist das eine (dieses hier ist absolut schwachsinnig und dumm), Gealt tatsächlich anzuwenden ist das andere.



Ich persönlich erlebe in meinem Umfeld eher immer wieder, dass sich Menschen über "Überfremdung" beschweren (Bsp. deutsche U21).



Eine solche Diskussion ist insofern schwierig, dass Grautöne unter den Tisch fallen. Entweder man stößt sich an Ausländern und ist rechts, oder man ärgert sich über derartiges Gerede und ist links.


Im Süden sind Gewalttaten eher selten durch linksradikale, aber geh mal nach Berlin oder Hamburg.

Ich kann mich noch an einen Zeitungsartikel in der süddeutschen erinnern, wo eine Gruppe Punks ein schwules Paar in Berlin fast zu Tode geprügelt hat, da sie eine Glatze hatten und im military-look gekleidet waren.

Gott sei dank passiert so was nicht alltäglich, aber eine breitere Berichterstattung durch alle Medien gabs nicht.

Inwieweit die Berichterstattung anders gewesen wäre, wenn Rechte ein schwules Paar fast tot geschlagen hätte, weiß keiner und ich erspar uns die Spekulation.



Das regelmäßig in Berlin und Hamburg Sach- und Personenschäden durch linke Gewalt (mehrmals im Jahr nicht nur 1.Mai) entstehen ist jedoch nicht weg zu diskutieren!



Aber ich finde sowieso, dass man die linke zur rechten Gewalt nicht ins Verhältnis setzen braucht. Beides gehört der Realität entsprechend dargestellt, verurteilt und bekämpft.
 
Gewaltaufrufe, egal von wem und gegen wen sind kategorisch abzulehnen und die Berliner Aktion ist selten dumm. Mal ganz davon abgesehen, dass aus dem Artikel in keinster Weis hervorgeht ob eine Antifa-Gruppe dahinter steckt: Hier jetzt davon zu sprechen, dass DIE Antifa zur Gewalt gegen Soldaten aufruft ist falsch, da es DIE Antifa überhaupt nicht gibt. In Deutschland gibt es dutzende Antifa-Gruppen. Der allergrößte Teil der deutschen Antifa ist friedlich und weist durch verschiedene Aktionen auf aufkeimende faschistisch Tendenzen in der Gesellschaft hin - das ist zu begrüßen.

Die allermeisten Krawallen, wie etwa jüngst in Hamburg, oder regelmäßig in Berlin werden von Gelegenheitsrandalierern verübt, die das aus Dummheit und Langeweile machen, nicht aber aus politischer Überzeugung. Die Antifa tritt dagegen dort auf wo es notwendig ist, etwa bei Gegendemos bei Nazi-Aufmärschen.



PS - Gewalt gegen Sachwerte der Bundeswehr hat es schon gegeben und das nicht zu knapp: http://einstellung.so36.net/de/ps/1369http://einstellung.so36.net/de/ps/1369 Hier die dazu passende Erklärung "Wenn ihr nicht abrüstet, tun wir es!" http://einstellung.so36.net/de/soli/1370http://einstellung.so36.net/de/soli/1370



Berichtet über diesen aktuellen und zahlreiche andere Fälle in ganz Deutschland wird darüber in überregionalen Medien komischerweise kaum bis garnicht.
 
In Bezug auf Symbolik gehe ich mit dir völlig d'accord, Onkel Helmut.



Und auch die Sinnlosigkeit des Aufwiegens ist mir bewusst, Master69.



Solche Diskussionen sind halt aufgrund ihrer Komplexität ungemein schwierig.



Es mag auch Anarchisten geben, die die staatliche Autorität für sich ablehnen, gleichzeitig aber pazifistisch sind und die Einstellung vertreten, dass Gemeinden sich um sich selber kümmern sollten, aber allen Menschen dieser Erde offen stehen - solche Personen vereinen Aspekte des Nationalismus (Autarkie-Bestrebungen, Pazifismus, Anarchismus, etc.)



Wir reden hier schließlich über einen Themenkomplex und zu jedem Thema kann man eine Meinung haben, die nicht gleichsinnig zu der Meinung über ein anderes Thema ist.



So kommt man denn von dem Aufruf zur Gewalt gegen Soldaten von ein paar verirrten Seelen auf die ewige Debatte, welche Gewalt "schlimmer" ist und wie "Gewalt" zu definieren sei.



Ferner diskutiert man bei diesem Thema fast nur über Meinungen, nicht über Theorien.



Ich kann mal ein paar Aspekte herausgreifen und darstellen, wo ich mich dazu selber verorte:



- Einsatz der Bundeswehr international: Kosovo/Mazedonien, Afganistan
: war und ist sinnvoll, da es sich um "failed states" handelt, deren staatliche Institutionen nicht in der Lage sind, grundlegende Tätigkeiten zum Schutz der eigenen Bürger (aber nicht nur, da davon abhängig: Bürokratie, Sozialsysteme, Gesundheitsversorgung, Bildung und sonstige Infrastruktur) auszuüben. Ich sehe die Bundeswehr hierbei nicht als "Entwicklungshelfer", sondern als stabilisierendes Machtorgan, welches das Machtvakuum füllen muss, bis die jeweiligen staatlichen Institutionen stark genug sind, da es sonst andere (Milizen, Taliban, wer auch immer) machen.

Somalia: Die Sicherung der Handelsrouten ist wichtig und richtig. Aber der Einsatz ist so lange total sinnlos, wie die Ursache der Piraterie nicht grundlegend bekämpft wird. Somalia ist der absolute Prototyp eines "failed state", beherrscht von Clan-Strukturen und ihren Warlords. Die breite Bevölkerungsmasse erlebt das Leben als täglichen Überlebenskampf. Die Organisation "Ärzte ohne Grenzen" bedient sich ausschließlich in Somalia bewaffneter Wachleute, was nochmal aufzeigt, wie schlimm die Lage dort wirklich ist.

- Symbolik: Das Problem ist: Wo hört man auf? Von mir aus, können neben Nazi-Symbolen auch DDR-, UdSSR-, PolPot-, und andere Symbole verboten werden. Allerdings dürfte diese kleine Aufzählung schon eine Idee davon geben, wohin einen solche Verbote führen und welcher Aufwand dazu betrieben werden müsste.

- Linke Gewalt vs. Rechte Gewalt: Hier kommt es für mich auf die Form von "Gewalt" an. Brennende Mülltonnen und ähnliches sind für mich als Zeichen des Protestes legitim, Gewalt gegen Menschen oder "übertriebene" (in meinen Augen) Sachbeschädigung gleichwohl durch wen, sind es nicht.

- Stammtischpolemiken: Mir geht Das Gerede vom "deutschen Blut" grundsätzlich auf die Nerven. In meinen Augen sollte jeder Mensch, der in Deutschland lebt und mittel- bis langfristig seinen Lebensmittelpunkt hier sieht, die deutsche Staatsangehörigkeit beantragen dürfen - ohne schwachsinnige Tests. Diese Tests sind zwar ganz schön, haben aber den Nachteil, dass viele Deutsche (mich eingeschlossen) dann das Recht abgesprochen bekommen müssten, sich "Deutsche" zu nennen. Grundsätzlich sind für mich Herkunft, Religion, Hautfarbe keine Kriterien, nach denen ich Menschen bewerte.

Das Gerede über "Integration" nervt mich auch. Worein sollen sich denn die Menschen integrieren? Es gibt keine "deutsche Kultur" und Kultur ist nicht statisch. Soll sich ein Ausländer, der nach Kaiserslautern kommt an die kulturellen Leitsätze halten, die 1995 als "Kultur der Menschen in Kaiserslautern" festgehalten wurde? Das Halten an geltendes Recht hat mit Integration nichts zu tun - wenn ich in Frankreich Urlaub mache, halte ich mich auch an die Gesetze, würde es aber nie als Integration bezeichnen.





All das sind Aspekte, die unter anderem in solchen Diskussionen auftauchen und die besprochen werden, ja über die man sogar manchmal streitet.



Denjenigen, die dies gelesen haben, sei nun gesagt, dass sie sich das auch hätten sparen können - ich wollte nur die Problematik der Diskussion aufzeigen. Allerdings entsprechen die Aussagen zum derzeitigen Stande tatsächlich meiner Meinung.
 
Ohne ein weiteres Fass aufmachen zu wollen (das hat Frau Schwan bereits erledigt), aber die Symbolik von DDR und 1000 jährigem Reich gleichzusetzen geht mir dann doch etwas zu weit. Die DDR war in meinen Augen das, was man seit neuestem einen Unrechtsstaat nennt, aber es gab nie die qualitativ gleichen Strukturen und Maßnahmen wie in der NS Zeit. Da muss man sich schon an die Sowjetunion unter Stalin halten, dann wird ein Schuh draus.



Zur Rechts-Links Diskussion: die Aufwiegung der einen mit der anderen Seite und das lamentieren darüber, ob eine Gesellschaft nun auf einem Auge blind sei, ist meiner Meinung nach nicht wirklich zielführend. Viel eher muss man doch feststellen, ob es an beiden Enden des Spektrums (problematisch wird natürlich die Grenzziehung, das hängt stark vom persönlichen Standpunkt ab) zu steigender Gewaltbereitschaft und Krawallen kommt. Ist das der Fall, dann muss man sich fragen, welche Fehlentwicklung eine Gesellschaft nimmt, bei der sowas auftritt. Irgendwas muss ja der Auslöser für diese Verhaltensweisen sein. Und an dem Punkt hilft es mal wieder nicht, die einen mit den anderen zu vergleichen.
 
Ohne ein weiteres Fass aufmachen zu wollen (das hat Frau Schwan bereits erledigt), aber die Symbolik von DDR und 1000 jährigem Reich gleichzusetzen geht mir dann doch etwas zu weit. Die DDR war in meinen Augen das, was man seit neuestem einen Unrechtsstaat nennt, aber es gab nie die qualitativ gleichen Strukturen und Maßnahmen wie in der NS Zeit. Da muss man sich schon an die Sowjetunion unter Stalin halten, dann wird ein Schuh draus.


Zur Rechts-Links Diskussion: die Aufwiegung der einen mit der anderen Seite und das lamentieren darüber, ob eine Gesellschaft nun auf einem Auge blind sei, ist meiner Meinung nach nicht wirklich zielführend. Viel eher muss man doch feststellen, ob es an beiden Enden des Spektrums (problematisch wird natürlich die Grenzziehung, das hängt stark vom persönlichen Standpunkt ab) zu steigender Gewaltbereitschaft und Krawallen kommt. Ist das der Fall, dann muss man sich fragen, welche Fehlentwicklung eine Gesellschaft nimmt, bei der sowas auftritt. Irgendwas muss ja der Auslöser für diese Verhaltensweisen sein. Und an dem Punkt hilft es mal wieder nicht, die einen mit den anderen zu vergleichen.


Damit, dass man mit Aufwiegen nicht weit kommt, hast du recht - das soll und kann auch nicht Sinn einer solchen Diskussion sein. Am besten ist es sowieso, wenn die Ursachen solcher Gewalttaten in der Gesellschaft beseitigt werden, bevor es dazu kommt. Unverbesserliche wird es dann allerdings immernoch geben - mit einem gewissen Prozentsatz muss wohl jede Gesellschaft auskommen.



Was die DDR angeht, bin ich nicht ganz deiner Meinung. Die DDR hat keinen Angriffskrieg begonnen und hat keinen Genozid begangen, das ist natürlich richtig.

In der Durchdringung ihrer Gesellschaft bis in die Privat- und Intimsphäre durch Polizei, Stasi und das System der IMs und das Einsperren ihrer eigenen Bevölkerung war das System im Bezug auf die eigene Bevölkerung jedoch im Vergleich zu den Nazis in meinen Augen sogar professioneller und breiter aufgestellt. Wer bei 17 Mio Menschen Bevölkerung es hinbekommt, etwa 800.000 Leute als Spitzel anzustellen und ein Land zumauert und die Grenzen vermint, der hat im traurigen Sinne ganze Arbeit geleistet.



Das wäre mal als historisches Forschungsthema interessant - die Gegenüberstellung der beiden Systeme und ihrer inneren Mechanismen. Da kann man sicherlich Bücher füllen.
 
Man haette in der Vergangenheit ganz einfach ein feineres Bewusstsein fuer Linksextremismus aufbringen koennen. Man haette nur mal drauf hinweisen muessen, was heutzutage fast voellig untergangen ist, das die NSDAP das S und das A nicht umsonst im Namen hatte. Diese Partei hat sich naemlich von Anfang an beider Raender bedient (solange sie fuer die eigenen Zwecke nuetzlich waren). Im Endeffekt sind sich beide Raender in ihren Zielen nicht unaehnlich und nicht umsonst bekommt ein linksextremistischer Populist wie LaFontaine immer wieder Zuspruch vom rechten Rand.

Leider wird das aber heutzutage schnell ins Reich der Fabeln und Mythen verfrachtet...
 
Ist natürlich nicht so, dass auch Touristen in Ländern und Regionen entführt werden, in denen nicht mal ansatzweise Bundeswehrsoldaten stationiert sind. Oder, noch abwegiger, dass Menschen Touristen entführen, um einfach Geld oder Gefängnisfreilassungen zu erpressen.
 
Das ist natürlich ein Skandal...
Er hat doch aber recht... wenn ich dran denk wie schön das früher immer war, wenns immer Sommer mit der ganzen Familie nach Afghanistan an den Strand von Taliban ging. Und das hat uns die doofe, doofe Bundeswehr nun kaputt gemacht.
 
Er hat doch aber recht... wenn ich dran denk wie schön das früher immer war, wenns immer Sommer mit der ganzen Familie nach Afghanistan an den Strand von Taliban ging. Und das hat uns die doofe, doofe Bundeswehr nun kaputt gemacht.


...nach Afghanistan zum FKK an den Strand der Taliban...
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Ohmann...danke...ich lieg dann jetzt erstmal 5 Minuten unterm Tisch
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