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Ailton schießt gegen uns wohl keine Tore mehr

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Verteidiger dringend gesucht

Am Wochenende hatte Schalkes Finanzchef Josef Schnusenberg erklärt, dass Ailton den Verein für eine Ablösesumme in Höhe von 3,5 Millionen Euro verlassen kann.



Kaum war der Satz ausgesprochen, flatterte auch schon das erste Angebot für den Brasilianer ins Haus.



Besiktas Istanbul will sich die Dienste des Stürmers sichern.



"Besiktas hat Forderung akzeptiert"



"Ja es stimmt, Besiktas hat unsere Ablöseforderung per Fax akzeptiert", bestätigte Team-Manager Andreas Müller der "Bild".



Ailton soll beim Ex-Klub von Trainer Christoph Daum einen Zwei-Jahres-Vertrag erhalten und pro Jahr knapp eine Million Euro netto verdienen.



Zudem ist Besiktas angeblich bereit, dem Kugelblitz ein Handgeld in Höhe von gut 800.000 Euro auszuhändigen, wenn er sich für einen Wechsel an den Bosporus entscheiden sollte.



Rangnick fordert Ailton-Ersatz



"Das ist eine Sache, die der Spieler und die Vereinsführung unter sich ausmachen müssen", erklärte Trainer Ralf Rangnick im "ZDF-Morgenmagazin" zum bevorstehenden Abschied des Angreifers.



Rangnick wollte den Ailton-Wechsel noch nicht bestätigen, machte aber klar, dass man dem Brasilianer keine Steine in den Weg legen werde: "Nur der Spieler muss sich noch mit Besiktas einig werden." Sollte Ailton die Knappen wirklich verlassen, "müssen wir im Sturm noch was tun", meinte Rangnick.



Larsen soll nun doch kommen



Die "Königsblauen" haben auch schon einen Nachfolger für Ailton im Visier: Der Däne Sören Larsen soll den Sturm um Kevin Kuranyi, Gerald Asamoah und Ebbe Sand komplettieren.



Schalke bemüht sich bereits seit einigen Wochen um den Angreifer, allerdings ohne Erfolg. Der schwedische Verien Djurgardens Stockholm will Larsen keine Freigabe erteilen.



"Da muss man derzeit die Gespräche abwarten", erklärte Rangnick. Andreas Müller beurteilt die Angelegenheit da schon etwas positiver: "Ich bin zuversichtlich, dass es eine Lösung gibt."



Zudem ist der Vizemeister weiter auf der Suche nach einem Verteidiger.



"Manager Rudi Assauer, Sportdirektor Andreas Müller und ich sind uns darüber einig, dass wir noch mindestens einen richtig guten Abwehrspieler brauchen", sagte Trainer Ralf Rangnick, der vor allem "einen Innenverteidiger mit starkem rechten Fuß" sucht.



Namen wollte Rangnick allerdings nicht nennen.



Poulsen nicht zu Villarreal



Der geplante Wechsel des Schalkers Christian Poulsen zum FC Villarreal ist geplatzt.



Der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler, beim Bundesligisten FC Schalke 04 noch bis zum 30. Juni 2006 unter Vertrag, hatte die Verantwortlichen der Königsblauen darum gebeten, ihm die Freigabe für einen sofortigen Transfer nach Spanien zu erteilen.



Allerdings konnten sich Schnusenberg und Teammanager Andreas Müller bei einem Blitztreffen mit Vertretern von Villarreal am Freitag in Graz nicht auf eine Ablösesumme einigen.





Zugänge: Matthias Abel (FSV Mainz 05, zur Saison 06/07), Kevin Kuranyi (VfB Stuttgart), Fabian Ernst (Werder Bremen), Zlatan Bajramovic (SC Freiburg), Simon Cziommer (war an Twente Enschede ausgeliehen), Manuel Neuer, Niko Bungert (beide neu-Profis)



Abgänge: Sven Vermant (Club Brügge), Volkan Ünlü (Besiktas Istanbul), Niels Oude Kamphuis (Borussia Mönchengladbach), Sergio Pinto (Alemannia Aachen), Fabian Lamotte (TSV 1860 München), Michael Delura (Hannover 96), Kai Hesse (VfB Lübeck), Sven Kmetsch (Karriereende), Mike Hanke (VfL Wolfsburg)



Mögliche Zugänge: Sören Larsen (Djurgardens IF Stockholm), Dianbobo Balde (Celtic Glasgow)



Mögliche Abgänge: Ailton (Besiktas Istanbul), Hamit Altintop (Galatasaray Istanbul), Simon Cziommer (unbekannt),





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lol - der Transfer hat sich für S04 ja richtig rentiert, wieder so ein totaler Bullshit-Transfer, der Unmengen an Geld gekostet hat - in Bremen haben sie sich am Anfang in den armen gelegen, weil sie ja nur diesen blöden KLOSE bekommen haben und "Toni" ging, mittlerweile können die Bremer echt froh sein, Miro zu haben! So einen einsatzfreudigen, charakterlich starken, kopfball- und dribbelstarken, einfach kompletten Stürmer. - im krassen Gegensatz zu Ailton, der auf sämtliche Anspiele in die Spitze angewiesen is...
 
BMW-Supporter



Neeeeeee. War nur Spass!!!
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Ailton-Wechsel so gut wie perfekt



Ailton steht kurz vor einem Wechsel zu Besiktas Istanbul. Der Brasilianer soll einen Zweijahresvertrag, plus Option auf ein weiteres Jahr, mit einem Nettogehalt von jährlich einer Million Euro sowie einem Handgeld von 800.000 Euro erhalten.



Zuerst lehnten die Schalker ein zu niedriges Angebot ab. Das Neue soll bei 3,5 Millionen Euro liegen. "Bei der Summe können wir nicht nein sagen", erklärte Trainer Ralf Rangnick. Auch Ailton zeigte sich zufrieden: "Das ist ein gutes Geschäft für alle."



Quelle: www.sport1.de
 
Ailtons Blitztransfer in die Türkei





'Jungs, viel Glück in der Champions-League.' Ailton verabschiedete sich mit diesen knappen Worten nach dem Mittagessen von den Teamkollegen des FC Schalke 04 und beendete damit sein Kurzgastspiel im Revier nach nur zwölf Monaten vorzeitig.



Der brasilianische Stürmer geht in der neuen Saison für den türkischen Spitzenclub Besiktas Istanbul auf Torejagd. Überraschend schnell ist sich der deutsche Vizemeister mit den Türken über einen Transfer des 32-Jährigen einig geworden. 'Wenn es ein gutes Geschäft für alle Seiten ist - warum nicht? Ich muss an meine Zukunft denken', sagte Ailton, ehe er seinen Sachen packte und das Schalker Trainingslager im österreichischen Bad Radkersburg auf 'Nie- Mehr-Wiedersehen' verließ.



Während der Rest des Kaders von Graz nach Stuttgart zum Testspiel bei den Kickers reiste, flog Ailton nach Düsseldorf. Dort oder in Gelsenkirchen erfolgt der medizinische Check durch die Besiktas-Ärzte - die letzte Hürde bei dem Deal. Dass der Verkauf Ailtons an den zwölfmaligen türkischen Meister, bei dem Christoph Daum jahrelang erfolgreich arbeitete, schnell abgewickelt wird, daran gibt es keinen Zweifel. Auch wenn die Unterschrift noch fehlt. 'Wir gehen davon aus, dass der Transfer am Mittwoch oder Donnerstag über die Bühne geht. Die Vereine sind untereinander klar, und Toni ist mit seinen Gedanken schon in Istanbul', betonte Schalkes Teammanager Andreas Müller.



Das erste Angebot hatten die Knappen noch abgelehnt, ehe Besiktas nachbesserte. 'Da stellte sich die Frage: Welchen Wert hat der Spieler?', sagte Trainer Ralf Rangnick. 'Bei dieser Summe können wir nicht Nein sagen. Wenn ein solcher Betrag aufgerufen wird, muss man abwägen, wie alt ein Spieler ist und wie lange sein Vertrag noch läuft. Es ist doch klar, dass wir nächstes Jahr keinen Cent mehr für Toni bekommen hätten.'



Nach Angaben der 'Bild'-Zeitung zahlt Istanbul für den ehemaligen Bundesliga-Torschützenkönig (2003/2004 für Werder Bremen) eine Ablösesumme von 3,5 Millionen Euro. Ailton soll am Bosporus einen Zweijahresvertrag bekommen und neben dem jährlichen Salär von rund 900 000 Euro noch 830 000 Euro Handgeld einstreichen - Netto. Diese Zahlen für den vor einem Jahr ablösefrei verpflichteten Brasilianer bestätigte Schalke aber nicht.



Der Wechsel kam zwar plötzlich, aber nicht wirklich überraschend. Kein Geheimnis ist, dass Ailton sich trotz seiner 14 Tore in der Vorsaison nach seinem Wechsel ins Ruhrgebiet nie richtig glücklich wurde. Zudem passt der exzentrische und wenig trainingsfleißige Angreifer weder als Person noch als Spielertyp ins Konzept von Rangnick, das auf Pressing ausgerichtet ist. In Kevin Kuranyi (VfB Stuttgart) wurde zudem ein hochkarätiger Nachfolger verpflichtet.



Noch dazu entwickelt sich der Transferpoker um den dänischen Stürmer Sören Larsen (Djurgarden Stockholm) zu Gunsten der Schalker. 'Wir wollen versuchen, mit vier Stürmern in die Saison zu gehen. Dazu zähle ich Larsen, dessen Wechsel zu uns wir jetzt zügig abwickeln wollen', sagte Müller, der aber bestreitet, den Schweden die bisher verweigerte Freigabe mit einem Teil der Ailton-Millionen schmackhafter zu machen. 'Wir werden nichts drauflegen, weil die Ablöse festgeschrieben ist.' Dennoch ist die Larsen-Verpflichtung wohl Voraussetzung dafür, dass die 'Knappen' dem bei den Fans nicht sonderlich beliebten Ailton, der zudem mit einigen Eskapaden Unruhe stiftete, keine Steine in den Weg legten.



In Gerald Asamoah, Ebbe Sand, Kuranyi und Larsen hat der Bayern- Jäger dann vier Top-Angreifer in seinen Reihen. Weitere Offensiv- Spieler wie Gustavo Varela, Simon Cziommer und Mimoun Azaouagh könnten einspringen, falls einmal Not am Mann sein sollte. 'Unsere Transferaktivitäten sind noch nicht beendet', hatte der zur Zeit auf Mallorca urlaubende Manager Rudi Assauer immer wieder betont. Nun steht nur noch ein Defensiv-Spieler auf dem Wunschzettel. Müller: 'Natürlich haben wir jetzt größeren Spielraum, was die Verpflichtung eines Abwehrspielers angeht.'



www.sport.de
 
Hauptsache er ist endlich weg!

Mochte den nie wirklich und finde es gut das Schalke weiter mehr Geld verliert als gewinnt
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Ailton tritt nach - Rangnick wehrt sich



Zwischen Rangnick (l.) und Ailton ist das Tischtuch endgültig zerschnitten

München - Mit heftigen Vorwürfen an die Adresse von Trainer Ralf Rangnick hat sich Ailton endgültig von Schalke 04 verabschiedet.



"Trainer Ralf Rangnick hat mich immer benutzt, um von eigenen Problemen abzulenken. Vergab die Mannschaft wichtige Punkte, beschimpfte er mich als Faulpelz", sagte der Brasilianer nach seiner Vertragsunterschrift bei Besiktas Istanbul der "Bild".



Und trat noch weiter nach. Ihm habe "Respekt und das Verständnis gefehlt", erklärte Ailton: "Rangnick hat mich fertig gemacht. Bestrafte mich wie ein Schulkind und setzte mich auf die Bank. Er wollte mich erziehen. Aber man kann mich nicht ändern."



"So viel Sonderbehandlung wie für keinen anderen Spieler"



Von Sport1.de mit den Attacken konfrontiert, konnte sich Rangnick nur mühsam zurückhalten. "Wenn Sie interessiert, was wir alles für den Herrn Ailton in den letzten sieben, acht Monaten gemacht haben, können Sie Rudi Assauer und Andreas Müller fragen. Die können Ihnen Details nennen", sagte der Chefcoach zunächst, wurde dann aber doch konkreter.



"So viel Sonderbehandlung, Zeit, Verständnis und Empathie wie für diesen Spieler habe ich in meiner gesamten Trainer-Laufbahn noch für keinen Spieler aufgebracht. Das kann ich Ihnen versichern. Nicht mal in Hannover für Jan Simak", so Rangnick.



Zweimal während der Saison nach Brasilien



In der Tat wurde der exzentrische Stürmer immer wieder bevorzugt behandelt. Unter anderem durfte er während der abgelaufenen Saison zweimal - im November und im März - Schalke verlassen, um in seiner Heimat Brasilien auf andere Gedanken zu kommen und persönliche Probleme vor Ort zu regeln.



Trotzdem erfüllte er nicht die hohen Erwartungen, auch wenn er in der letzten Saison immerhin 14 Bundesligatore erzielte. Das gibt auch Andreas Müller zu, der sich intensiv um das Wohlergehen Ailtons bemühte.



"Wenn er nur etwas klarer im Kopf gewesen wäre..."





"Wenn er nur etwas klarer im Kopf gewesen wäre, dann hätte er drei gute Jahre hier haben können. Leider haben wir das nicht hinbekommen. Trotz aller Bemühungen", sagte der Sportdirektor.



Stattdessen fühlte sich der Torjäger offenkundig nie richtig wohl im Ruhrgebiet. Bezeichnend die Aussage des stellvertretenden Schalker Vorstandsvorsitzenden Josef Schnusenberg im "kicker": "Ich weiß nicht genau, ob Ailton überhaupt weiß, wer ich bin."



Zum Abschied verlässt der 32-Jährige auf Schalke verbrannte Erde. "Ich habe in den letzten Monaten die Freude am Fußball verloren. Von Tag zu Tag häuften sich die Probleme. Ich war nie Teil der Mannschaft. Für alles musste ich den Kopf hinhalten", schimpfte er.



Ailton widerspricht angeblichen finanziellen Problemen



Der Wechsel nach Istanbul wird ihm mit einem Jahresgehalt von 1,5 Millionen Euro netto versüßt. Geld, das er aufgrund seiner finanziellen Probleme nach Meinung von Rudi Assauer auch dringend benötigt.



"Das ist doch Quatsch", sagte Ailton dazu. "Das einzige Problem ist, dass ich zu großzügig bin. Ich füttere mein ganzes Heimatdorf Mogeiro durch. Dabei verliert man leicht den Überblick."



Auch die Gelsenkirchener profitierten von dem Transfer. Neben dem Abgang eines potenziellen Störenfrieds nahmen sie auch rund drei Millionen Euro Ablöse ein. Diese Summe soll schnellstmöglich reinvestiert werden, denn in Kevin Kuranyi, Ebbe Sand und Gerald Asamoah stehen nur noch drei Angreifer im Kader.



Rangnick will unbedingt einen weiteren Stürmer



Ob allerdings Wunschkandidat Sören Larsen die Freigabe von seinem Klub Djurgarden Stockholm bekommt, bleibt weiter fraglich. Zwar besitzt der Däne eine Ausstiegsklausel, doch der Verein will ihn dennoch nicht freigeben. Dagegen müsste Larsen vor dem Arbeitsgericht klagen, so dass es keine schnelle Lösung geben würde.



"Notfalls gehen wir auch mit drei Stürmern in die Saison", meinte Müller daher. Doch das sieht Rangnick völlig anders. "Natürlich müssen wir etwas machen, das ist jedem klar. Wir werden auf jeden Fall noch einen Angreifern verpflichten", sagte er Sport1.de.



Doch auch mit drei Stürmern dürfte Rangnick zufriedener sein als mit einem Ailton als Nummer vier.



Martin Volkmar



Die Wechselbörsen der Bundesligisten - Die Sommerfahrpläne der Bundesligisten - Alles
 
Ailton schießt gegen uns wohl keine Tore mehr. Scheint wohl nun ne tatsache zu sein. Der kugelblitz is weg.
 
Naja, heut sind Gerüchte aufgetaucht,dass er Transfer doch noch nicht hundertprozentig in trockenen Tüchern ist. Ailton muss noch einen Teil seines Handgelds zurückzahlen, glaub ich.

Soll er es doch lieber uns geben, das können wir besser gebrauchen!
 
Ailton unterschreibt Auflösungsvertrag



28.07.2005



Der Wechsel des Brasilianers Ailton von FC Schalke 04 zu Besiktas Istanbul ist perfekt. Einen Tag früher als geplant hat der Stürmer seinen bis 2006 datierten Kontrakt beim Bundesligisten vorzeitig beendet.



Er unterschrieb einen Auflösungsvertrag und schickte diesen per Fax an die Schalker Geschäftsstelle zurück, teilte der Club mit. "Das war das letzte Schriftstück, das noch fehlte. Es ging alles ganz glatt. Ailton hat unsere Bedingungen vollständig akzeptiert", sagte Schalkes Manager Rudi Assauer.



Assauer hatte tags zuvor in einem Premiere-Interview noch angekündigt, Ailton werde am Freitag persönlich bei seinem ehemaligen Arbeitgeber erscheinen, um den Vertrag zu unterschreiben.





Zugleich kommentierte der Manager Gerüchte, wonach Ailton eine bereits gezahlte Prämie für das kommende Jahr in Höhe von 500 000 Euro an Schalke zurückzahlen müsse.



"Erstens weiß ich nicht, wo diese Zahl herkommt und wer sie in die Öffentlichkeit gesetzt hat. Solche Dinge behält man für sich. Das hat nichts mit Sport zu tun. Sie können mir nicht entlocken, dass ich sage: Okay, er muss was bezahlen", so Assauer.



Quelle: www.Sportal.de
 
Eben meldet der Kicker, daß Ailton in der Türkei schon für den ersten Skandal gesort gat. Nach seiner Unterschrift ist er eben noch mal nach Brasilien, und bis heute nicht zurück. Füpr das Spiel am Wochenende wurde er bereits aus dem Kader gestrichen. Geht gut los, oder ?
 
Fängt ja alles gut an! Aber das zuspätkommen hat er ja schon öfters fabriziert. Typisch Ailton und manch andere Brasilianer!
 
Der Trainer ist schon richtig geladen. " MIr zeigt keiner den Vogel wenn ich Ihn auswechsle "
 
Ailton zum Zuschauen verdammt



04.08.2005



Vor zwei Wochen wurde Ailton in Istanbul noch stürmisch gefeiert - nun hat sich der Brasilianer bei Besiktas unbeliebt gemacht.





Nach Vertragsunterzeichung hatte sich der Stürmer zum Urlaub in die Heimat verabschiedet und sich seitdem nicht mehr bei seinem Verein gemeldet. Zwei Termine mussten die Türken bereits platzen lassen.



"Alles nicht meine Schuld. Der Klub schickte zuwenig Tickets. Und ohne Familie reise ich nicht", so Ailton in der BILD zu seiner Verspätung.





Trainer Riza Calimbay zeigte wenig Verständis für Toni, den Familienmenschen. Beim ersten Spiel sitzt Ailton nun auf der Tribüne, es droht die erste Geldstrafe. Und auch die Bundesliga-Eskapaden des Kugelblitzes sind dem Coach bekannt, im kicker kündigte er schon mal an: "Nach Auswechslungen lasse ich mir keinen Vogel zeigen. Das macht keiner mit mir."



Quelle: Sportal.de
 
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